Löwenzahn Samen

Löwenzahn stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist nicht nur als Nutzpflanze, sondern auch als Unkraut bekannt. Der Löwenzahn wird im Volksmund auch gern als Kuhblume oder auch Pusteblume bezeichnet. Die Pflanze ist sehr pflegeleicht, allerdings wächst sie hartnäckig auf Wiesen und lässt sich dort kaum entfernen. Der gezielte Anbau von Löwenzahn ist noch relativ selten, allerdings bereichern die etwa 30 cm. großen Pflanzen den Kräutergarten enorm und können auch als Futtermittel für Kleintiere eingesetzt werden. Löwenzahn gehört zu den krautigen Pflanzen und ist mehrjähriger, er treibt zuverlässig jedes Jahr wieder aus und ist nahezu unzerstörbar.

Die richtige Löwenzahn Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Löwenzahn stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist nicht nur als Nutzpflanze, sondern auch als Unkraut bekannt. Der Löwenzahn wird im Volksmund auch gern als Kuhblume oder auch Pusteblume bezeichnet. Die Pflanze ist sehr pflegeleicht, allerdings wächst sie hartnäckig auf Wiesen und lässt sich dort kaum entfernen. Der gezielte Anbau von Löwenzahn ist noch relativ selten, allerdings bereichern die etwa 30 cm. großen Pflanzen den Kräutergarten enorm und können auch als Futtermittel für Kleintiere eingesetzt werden. Löwenzahn gehört zu den krautigen Pflanzen und ist mehrjähriger, er treibt zuverlässig jedes Jahr wieder aus und ist nahezu unzerstörbar.

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Löwenzahn (Taraxacum) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um stäbchenförmige Samen, die an der Oberseite über feine Haare verfügen.

Anbautipps für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr vielfältig, er kann auf dem Balkon, in der Küche oder in freier Wildbahn ausgesät werden. Die richtige Zeit für die Aussaat ist je nach gewünschtem Erntezeitpunkt zwischen März und Mai oder im September gekommen. Im März ist es allerdings noch zu kalt für eine Aussaat im Freien, hier sollten Sie mit einer Vorkultur auf der Fensterbank beginnen. Benutzen Sie am besten flache Aussaatschalen oder verwenden Sie Balkonkästen, wenn Sie die Pflanzen dort halten möchten. Füllen Sie die Anzuchtgefäße mit Substrat auf und streuen die Samen vorsichtig darauf. Sie müssen keinen Mindestabstand einhalten, wenn Sie die Keimlinge später ins Freie bringen möchten. Im Balkonkasten sollte zwischen zwei Samen ein Mindestabstand von zehn Zentimetern eingehalten werden. Nach der Aussaat bedecken Sie die Samen mit einer Schicht Erde (mindestens einen Zentimeter) und halten das Substrat gut feucht. Anfang Mai können Sie die Pflanzen ins Freiland bringen, sie sollten aber bereits im April pikiert und in kleine, einzelne Töpfe versetzt werden.

Ab Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Pflanzen nach draußen zu bringen. Setzen Sie die einzelnen Jungpflanzen im Abstand von c.a. 20 Zentimetern ins Beet, damit sie sich entwickeln können. Am besten pflanzen Sie den Löwenzahn in Reihen aus, so können Sie problemlos ernten. Wenn Sie bereits Ende Februar auf eine reichhaltige Ernte zurückgreifen möchten, sollten Sie den Löwenzahn schon im September aussähen. Hier sollten Sie sich für die direkte Aussaat ins Freiland entscheiden, denn die Keimlinge entwickeln sich dann über den Winter und sind bereits im Februar so reif geworden, dass Sie die Blätter ernten können. Hier ist es allerdings wichtig, dass Sie das Beet sehr gut mit Reisig abdecken, damit die Jungpflanzen nicht erfrieren. Schon Ende Januar können Sie die Schicht wieder entfernen, Anfang Februar werden Sie bereits erkennen, wie der Löwenzahn anfängt zu sprießen.

Der richtige Standort für Löwenzahn

Löwenzahn ist bezüglich des Standorts sehr anspruchslos, er gedeiht nahezu überall, leider oftmals auch an unerwünschten Stellen. Der Boden sollte sehr tiefgründig und nährstoffhaltig sein, lehmige Böden sind nicht besonders gut geeignet. Da sich der Löwenzahn nahezu selbst vermehrt, wenn er sich zur Pusteblume verwandelt hat ist erkennbar, dass die Ansprüche an den Standort gering sind. Wenn Sie sich für die Auspflanzung im Balkonkasten entscheiden, verwenden Sie am besten eine Erde, die für Kräuter geeignet ist. Das Substrat sollte mit etwas Sand angereichert werden, damit es durchlässig bleibt.

Pflegehinweise für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr anspruchslos und gedeiht nahezu von selbst. Er entwickelt sich in freier Wildbahn überall von selbst und gedeiht auch dann, wenn er keine Pflege vom Gärtner erhält. Bei der Anpflanzung im Kübel oder im Balkonkasten ist es allerdings erforderlich, dass Sie den Löwenzahn wenigstens alle zwei Tage gießen, damit er nicht vollkommen vertrocknet. Im Freiland ist es nur selten erforderlich zu gießen, die normalen Witterungsbedingungen reichen in der Regel aus, um die Pflanze mit Flüssigkeit zu versorgen. Gleiches gilt für die Düngung, auf die Sie im Freiland vollkommen verzichten können. Wenn Sie Löwenzahn im Blumenkasten anbauen, können Sie alle 14 Tage das Gießwasser mit etwas Kräuterdünger anreichern. Zum gießen sollten Sie entweder abgestandenes Leitungswasser oder Regenwasser verwenden. Ungeeignet ist Gießwasser mit einem hohen Wasserhärtegrad, da Löwenzahn empfindlich auf einen Kalküberschuss reagiert.

Ernte und Verwendung von Löwenzahn

Vom Löwenzahn sind grundsätzlich alle Teile verwertbar, allerdings gibt es verschiedene Erntezeitpunkte. Für die Verwendung der Blätter ist der geeignete Zeitpunkt im April bis Mai gekommen, denn nur junge Blätter entfalten ein angenehmes Aroma. Sie sollten darauf achten, dass Sie die Löwenzahnblätter ernten, bevor die Blüte Mitte Mai beginnt. Wenn die Blütezeit erst gekommen ist, wird der Geschmack der Blätter bitter. Doch auch die Blüten können verwendet werden, sie haben ein nussiges Aroma und werden gern gebraten als Zusatz zum Salat verwendet. Hier ist der Erntezeitpunkt im Juni gekommen, bevor sich die Blüten in die typische Pusteblume verwandeln. Dann ist keine Ernte mehr möglich, allerdings können die Blütensamen dann für weitere Aussaaten verwendet werden. Auch die Wurzeln des Löwenzahns ist verwendbar, die Pflanze ist dann jedoch zerstört. Aus den Blättern können Salate hergestellt werden, meist wird Löwenzahn aber nicht pur, sondern angereichert mit weiteren Salatsorten verzehrt. Die Wurzeln können als Gemüse zubereitet werden. Löwenzahn ist ebenso wunderbar dazu geeignet, um Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen auf gesunde Weise zu füttern.

Löwenzahn wird gleichzeitig gehasst und geliebt. Als Unkraut ist es sehr hartnäckig, als Nutzpflanze aber sehr effektiv und schmackhaft.

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Löwenzahn stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist nicht nur als Nutzpflanze, sondern auch als Unkraut bekannt. Der Löwenzahn wird im Volksmund auch gern als Kuhblume oder auch Pusteblume bezeichnet. Die Pflanze ist sehr pflegeleicht, allerdings wächst sie hartnäckig auf Wiesen und lässt sich dort kaum entfernen. Der gezielte Anbau von Löwenzahn ist noch relativ selten, allerdings bereichern die etwa 30 cm. großen Pflanzen den Kräutergarten enorm und können auch als Futtermittel für Kleintiere eingesetzt werden. Löwenzahn gehört zu den krautigen Pflanzen und ist mehrjähriger, er treibt zuverlässig jedes Jahr wieder aus und ist nahezu unzerstörbar.

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Löwenzahn (Taraxacum) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um stäbchenförmige Samen, die an der Oberseite über feine Haare verfügen.

Anbautipps für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr vielfältig, er kann auf dem Balkon, in der Küche oder in freier Wildbahn ausgesät werden. Die richtige Zeit für die Aussaat ist je nach gewünschtem Erntezeitpunkt zwischen März und Mai oder im September gekommen. Im März ist es allerdings noch zu kalt für eine Aussaat im Freien, hier sollten Sie mit einer Vorkultur auf der Fensterbank beginnen. Benutzen Sie am besten flache Aussaatschalen oder verwenden Sie Balkonkästen, wenn Sie die Pflanzen dort halten möchten. Füllen Sie die Anzuchtgefäße mit Substrat auf und streuen die Samen vorsichtig darauf. Sie müssen keinen Mindestabstand einhalten, wenn Sie die Keimlinge später ins Freie bringen möchten. Im Balkonkasten sollte zwischen zwei Samen ein Mindestabstand von zehn Zentimetern eingehalten werden. Nach der Aussaat bedecken Sie die Samen mit einer Schicht Erde (mindestens einen Zentimeter) und halten das Substrat gut feucht. Anfang Mai können Sie die Pflanzen ins Freiland bringen, sie sollten aber bereits im April pikiert und in kleine, einzelne Töpfe versetzt werden.

Ab Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Pflanzen nach draußen zu bringen. Setzen Sie die einzelnen Jungpflanzen im Abstand von c.a. 20 Zentimetern ins Beet, damit sie sich entwickeln können. Am besten pflanzen Sie den Löwenzahn in Reihen aus, so können Sie problemlos ernten. Wenn Sie bereits Ende Februar auf eine reichhaltige Ernte zurückgreifen möchten, sollten Sie den Löwenzahn schon im September aussähen. Hier sollten Sie sich für die direkte Aussaat ins Freiland entscheiden, denn die Keimlinge entwickeln sich dann über den Winter und sind bereits im Februar so reif geworden, dass Sie die Blätter ernten können. Hier ist es allerdings wichtig, dass Sie das Beet sehr gut mit Reisig abdecken, damit die Jungpflanzen nicht erfrieren. Schon Ende Januar können Sie die Schicht wieder entfernen, Anfang Februar werden Sie bereits erkennen, wie der Löwenzahn anfängt zu sprießen.

Der richtige Standort für Löwenzahn

Löwenzahn ist bezüglich des Standorts sehr anspruchslos, er gedeiht nahezu überall, leider oftmals auch an unerwünschten Stellen. Der Boden sollte sehr tiefgründig und nährstoffhaltig sein, lehmige Böden sind nicht besonders gut geeignet. Da sich der Löwenzahn nahezu selbst vermehrt, wenn er sich zur Pusteblume verwandelt hat ist erkennbar, dass die Ansprüche an den Standort gering sind. Wenn Sie sich für die Auspflanzung im Balkonkasten entscheiden, verwenden Sie am besten eine Erde, die für Kräuter geeignet ist. Das Substrat sollte mit etwas Sand angereichert werden, damit es durchlässig bleibt.

Pflegehinweise für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr anspruchslos und gedeiht nahezu von selbst. Er entwickelt sich in freier Wildbahn überall von selbst und gedeiht auch dann, wenn er keine Pflege vom Gärtner erhält. Bei der Anpflanzung im Kübel oder im Balkonkasten ist es allerdings erforderlich, dass Sie den Löwenzahn wenigstens alle zwei Tage gießen, damit er nicht vollkommen vertrocknet. Im Freiland ist es nur selten erforderlich zu gießen, die normalen Witterungsbedingungen reichen in der Regel aus, um die Pflanze mit Flüssigkeit zu versorgen. Gleiches gilt für die Düngung, auf die Sie im Freiland vollkommen verzichten können. Wenn Sie Löwenzahn im Blumenkasten anbauen, können Sie alle 14 Tage das Gießwasser mit etwas Kräuterdünger anreichern. Zum gießen sollten Sie entweder abgestandenes Leitungswasser oder Regenwasser verwenden. Ungeeignet ist Gießwasser mit einem hohen Wasserhärtegrad, da Löwenzahn empfindlich auf einen Kalküberschuss reagiert.

Ernte und Verwendung von Löwenzahn

Vom Löwenzahn sind grundsätzlich alle Teile verwertbar, allerdings gibt es verschiedene Erntezeitpunkte. Für die Verwendung der Blätter ist der geeignete Zeitpunkt im April bis Mai gekommen, denn nur junge Blätter entfalten ein angenehmes Aroma. Sie sollten darauf achten, dass Sie die Löwenzahnblätter ernten, bevor die Blüte Mitte Mai beginnt. Wenn die Blütezeit erst gekommen ist, wird der Geschmack der Blätter bitter. Doch auch die Blüten können verwendet werden, sie haben ein nussiges Aroma und werden gern gebraten als Zusatz zum Salat verwendet. Hier ist der Erntezeitpunkt im Juni gekommen, bevor sich die Blüten in die typische Pusteblume verwandeln. Dann ist keine Ernte mehr möglich, allerdings können die Blütensamen dann für weitere Aussaaten verwendet werden. Auch die Wurzeln des Löwenzahns ist verwendbar, die Pflanze ist dann jedoch zerstört. Aus den Blättern können Salate hergestellt werden, meist wird Löwenzahn aber nicht pur, sondern angereichert mit weiteren Salatsorten verzehrt. Die Wurzeln können als Gemüse zubereitet werden. Löwenzahn ist ebenso wunderbar dazu geeignet, um Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen auf gesunde Weise zu füttern.

Löwenzahn wird gleichzeitig gehasst und geliebt. Als Unkraut ist es sehr hartnäckig, als Nutzpflanze aber sehr effektiv und schmackhaft.

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Löwenzahn (Taraxacum) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um stäbchenförmige Samen, die an der Oberseite über feine Haare verfügen.

Anbautipps für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr vielfältig, er kann auf dem Balkon, in der Küche oder in freier Wildbahn ausgesät werden. Die richtige Zeit für die Aussaat ist je nach gewünschtem Erntezeitpunkt zwischen März und Mai oder im September gekommen. Im März ist es allerdings noch zu kalt für eine Aussaat im Freien, hier sollten Sie mit einer Vorkultur auf der Fensterbank beginnen. Benutzen Sie am besten flache Aussaatschalen oder verwenden Sie Balkonkästen, wenn Sie die Pflanzen dort halten möchten. Füllen Sie die Anzuchtgefäße mit Substrat auf und streuen die Samen vorsichtig darauf. Sie müssen keinen Mindestabstand einhalten, wenn Sie die Keimlinge später ins Freie bringen möchten. Im Balkonkasten sollte zwischen zwei Samen ein Mindestabstand von zehn Zentimetern eingehalten werden. Nach der Aussaat bedecken Sie die Samen mit einer Schicht Erde (mindestens einen Zentimeter) und halten das Substrat gut feucht. Anfang Mai können Sie die Pflanzen ins Freiland bringen, sie sollten aber bereits im April pikiert und in kleine, einzelne Töpfe versetzt werden.

Ab Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Pflanzen nach draußen zu bringen. Setzen Sie die einzelnen Jungpflanzen im Abstand von c.a. 20 Zentimetern ins Beet, damit sie sich entwickeln können. Am besten pflanzen Sie den Löwenzahn in Reihen aus, so können Sie problemlos ernten. Wenn Sie bereits Ende Februar auf eine reichhaltige Ernte zurückgreifen möchten, sollten Sie den Löwenzahn schon im September aussähen. Hier sollten Sie sich für die direkte Aussaat ins Freiland entscheiden, denn die Keimlinge entwickeln sich dann über den Winter und sind bereits im Februar so reif geworden, dass Sie die Blätter ernten können. Hier ist es allerdings wichtig, dass Sie das Beet sehr gut mit Reisig abdecken, damit die Jungpflanzen nicht erfrieren. Schon Ende Januar können Sie die Schicht wieder entfernen, Anfang Februar werden Sie bereits erkennen, wie der Löwenzahn anfängt zu sprießen.

Der richtige Standort für Löwenzahn

Löwenzahn ist bezüglich des Standorts sehr anspruchslos, er gedeiht nahezu überall, leider oftmals auch an unerwünschten Stellen. Der Boden sollte sehr tiefgründig und nährstoffhaltig sein, lehmige Böden sind nicht besonders gut geeignet. Da sich der Löwenzahn nahezu selbst vermehrt, wenn er sich zur Pusteblume verwandelt hat ist erkennbar, dass die Ansprüche an den Standort gering sind. Wenn Sie sich für die Auspflanzung im Balkonkasten entscheiden, verwenden Sie am besten eine Erde, die für Kräuter geeignet ist. Das Substrat sollte mit etwas Sand angereichert werden, damit es durchlässig bleibt.

Pflegehinweise für Löwenzahn

Löwenzahn ist sehr anspruchslos und gedeiht nahezu von selbst. Er entwickelt sich in freier Wildbahn überall von selbst und gedeiht auch dann, wenn er keine Pflege vom Gärtner erhält. Bei der Anpflanzung im Kübel oder im Balkonkasten ist es allerdings erforderlich, dass Sie den Löwenzahn wenigstens alle zwei Tage gießen, damit er nicht vollkommen vertrocknet. Im Freiland ist es nur selten erforderlich zu gießen, die normalen Witterungsbedingungen reichen in der Regel aus, um die Pflanze mit Flüssigkeit zu versorgen. Gleiches gilt für die Düngung, auf die Sie im Freiland vollkommen verzichten können. Wenn Sie Löwenzahn im Blumenkasten anbauen, können Sie alle 14 Tage das Gießwasser mit etwas Kräuterdünger anreichern. Zum gießen sollten Sie entweder abgestandenes Leitungswasser oder Regenwasser verwenden. Ungeeignet ist Gießwasser mit einem hohen Wasserhärtegrad, da Löwenzahn empfindlich auf einen Kalküberschuss reagiert.

Ernte und Verwendung von Löwenzahn

Vom Löwenzahn sind grundsätzlich alle Teile verwertbar, allerdings gibt es verschiedene Erntezeitpunkte. Für die Verwendung der Blätter ist der geeignete Zeitpunkt im April bis Mai gekommen, denn nur junge Blätter entfalten ein angenehmes Aroma. Sie sollten darauf achten, dass Sie die Löwenzahnblätter ernten, bevor die Blüte Mitte Mai beginnt. Wenn die Blütezeit erst gekommen ist, wird der Geschmack der Blätter bitter. Doch auch die Blüten können verwendet werden, sie haben ein nussiges Aroma und werden gern gebraten als Zusatz zum Salat verwendet. Hier ist der Erntezeitpunkt im Juni gekommen, bevor sich die Blüten in die typische Pusteblume verwandeln. Dann ist keine Ernte mehr möglich, allerdings können die Blütensamen dann für weitere Aussaaten verwendet werden. Auch die Wurzeln des Löwenzahns ist verwendbar, die Pflanze ist dann jedoch zerstört. Aus den Blättern können Salate hergestellt werden, meist wird Löwenzahn aber nicht pur, sondern angereichert mit weiteren Salatsorten verzehrt. Die Wurzeln können als Gemüse zubereitet werden. Löwenzahn ist ebenso wunderbar dazu geeignet, um Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen auf gesunde Weise zu füttern.

Löwenzahn wird gleichzeitig gehasst und geliebt. Als Unkraut ist es sehr hartnäckig, als Nutzpflanze aber sehr effektiv und schmackhaft.

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