Oregano Samen

Eine Pizza oder Spaghetti Bolognese sind ohne das Würzkraut Oregano nicht vorstellbar. Die mehrjährige Pflanze kann jedoch mehr als würzen. In der Naturheilkunde hat sie als natürliches Antibiotikum eine besondere Bedeutung. Es lohnt sich umso mehr, einige Pflanzen Oregano im Kräuterbeet oder im Kübel auf dem Balkon zu pflegen. Die Aussaat erfordert etwas Fingerspitzengefühl, dafür ernten Sie mehrere Jahre lang leckere Blüten und Blätter.

Die richtige Oregano Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Eine Pizza oder Spaghetti Bolognese sind ohne das Würzkraut Oregano nicht vorstellbar. Die mehrjährige Pflanze kann jedoch mehr als würzen. In der Naturheilkunde hat sie als natürliches Antibiotikum eine besondere Bedeutung. Es lohnt sich umso mehr, einige Pflanzen Oregano im Kräuterbeet oder im Kübel auf dem Balkon zu pflegen. Die Aussaat erfordert etwas Fingerspitzengefühl, dafür ernten Sie mehrere Jahre lang leckere Blüten und Blätter.

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Neben seinen positiven Eigenschaften für Küche und Naturapotheke sind Oreganopflanzen auch noch sehr dekorativ. Sie bilden im Sommer eine Vielzahl kleiner Blüten in Rosa oder Purpur, an denen sich nicht nur der Gärtner erfreut. Auch Bienen und andere nützliche Insekten werden davon angezogen und tragen so zur Gartengesundheit bei. Verschönern Sie Ihre Gartenbeete mit einigen der hübschen Büsche und sorgen Sie für mediterranes Flair auf Terrasse und Balkon.

Definition

Oregano ist hauptsächlich im Mittelmeerraum beheimatet, gedeiht aber heute in allen gemäßigten Zonen sehr gut. Im Volksmund wird Oregano auch als Dost oder wilder Majoran bezeichnet. Er gehört zur Familie der Lippenblütler. Der lateinische Name lautet Origanum vulgare.

Auf dem Fensterbrett oder im Freiland aussäen

Oregano benötigt warme Temperaturen, um zu keimen. Säen Sie ihn ab Mitte Februar im Anzuchtkasten auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus aus. Legen Sie jeweils drei Samenkörner auf Anzuchterde aus und drücken Sie sie leicht an. Da die Pflanze ein Lichtkeimer ist, wird die Saat nicht bedeckt. Halten Sie die Samen gut feucht. Zwei bis vier Wochen dauert es, bis die Saat aufgeht. Von Mitte Mai bis Juni dürfen Sie Oregano auch im Freiland aussäen. Lockern Sie den Boden, legen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern an. Säen Sie jeweils fünf bis acht Samen im Abstand von 25 Zentimetern aus.

Im Winter abdecken

Vorgezogene Pflanzen werden ab Ende Mai ins Freiland ausgepflanzt. Auf einem sonnigen Platz mit nahrhaftem Boden gedeiht Oregano am besten. Der Pflanzabstand sollte mindestens 25 Zentimeter betragen. Setzen Sie immer drei Pflanzen zusammen. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie überzählige Pflanzen ebenfalls, sodass nur die drei kräftigsten im Beet verbleiben. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Düngen Sie möglichst wenig, da zu viel Dünger das Aroma verändert. Eine Abdeckung im Winter sorgt dafür, dass die Pflanze im nächsten Frühjahr wieder austreibt.

Das ganze Gartenjahr ernten

Ernten können Sie die Blätter und Triebspitzen das ganze Jahr über. Während der Hauptblütezeit von Juli bis September sind die Blätter besonders aromatisch.

Verwendung als Würz- und Heilkraut

In der Küche wird Oregano für italienische Speisen verwendet. Sie können aber auch Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte damit würzen. Sehr gut schmeckt er in vegetarischen Brotaufstrichen. Verwenden Sie ihn sparsam, damit er nicht andere Aromen überdeckt. Getrockneten Oregano können Sie als Tee aufgießen und bei Erkältungen trinken. Stark verdünnt als Tinktur dient er zur Behandlung von Wunden und Entzündungen.

Darum ist Oregano so wirksam

Wie schon am Duft zu erkennen ist, enthält Oregano ätherische Öle und Phenole. Außerdem gehören Gerb- und Bitterstoffe zu den Inhaltsstoffen. Als Vitamin C-Lieferant spielt die Pflanze ebenfalls eine Rolle. Der entzündungshemmende Wirkstoff Carvacrol ist ein weiterer Bestandteil. Oregano wirkt appetitanregend und fördert die Verdauung. Er hilft bei Krämpfen ebenso wie bei Erkältungskrankheiten. Die desinfizierende Wirkung wird bei Entzündungen geschätzt. Der hohe Phenol-Anteil beseitigt Bakterien.

Altbekanntes Heilkraut seit der Antike

Schon die alten Griechen nutzten die Inhaltsstoffe des Oregano für verschiedene Erkrankungen. Hippokrates nutzte die Pflanze bei schwierigen Geburten und Hämorrhoiden. Im Mittelalter diente Oregano als Abwehrmittel gegen Hexen und wurde in Brautsträuße eingebunden.

Oregano ist ein vielseitiges Würzkraut, das in keinem Garten fehlen sollte. Einige Büsche reichen, um Sie das ganze Gartenjahr über mit frischem Kraut zu versorgen. Trocknen Sie ein paar Sträußchen, damit Sie im Winter gegen Erkältungskrankheiten gewappnet sind.

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Eine Pizza oder Spaghetti Bolognese sind ohne das Würzkraut Oregano nicht vorstellbar. Die mehrjährige Pflanze kann jedoch mehr als würzen. In der Naturheilkunde hat sie als natürliches Antibiotikum eine besondere Bedeutung. Es lohnt sich umso mehr, einige Pflanzen Oregano im Kräuterbeet oder im Kübel auf dem Balkon zu pflegen. Die Aussaat erfordert etwas Fingerspitzengefühl, dafür ernten Sie mehrere Jahre lang leckere Blüten und Blätter.

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Neben seinen positiven Eigenschaften für Küche und Naturapotheke sind Oreganopflanzen auch noch sehr dekorativ. Sie bilden im Sommer eine Vielzahl kleiner Blüten in Rosa oder Purpur, an denen sich nicht nur der Gärtner erfreut. Auch Bienen und andere nützliche Insekten werden davon angezogen und tragen so zur Gartengesundheit bei. Verschönern Sie Ihre Gartenbeete mit einigen der hübschen Büsche und sorgen Sie für mediterranes Flair auf Terrasse und Balkon.

Definition

Oregano ist hauptsächlich im Mittelmeerraum beheimatet, gedeiht aber heute in allen gemäßigten Zonen sehr gut. Im Volksmund wird Oregano auch als Dost oder wilder Majoran bezeichnet. Er gehört zur Familie der Lippenblütler. Der lateinische Name lautet Origanum vulgare.

Auf dem Fensterbrett oder im Freiland aussäen

Oregano benötigt warme Temperaturen, um zu keimen. Säen Sie ihn ab Mitte Februar im Anzuchtkasten auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus aus. Legen Sie jeweils drei Samenkörner auf Anzuchterde aus und drücken Sie sie leicht an. Da die Pflanze ein Lichtkeimer ist, wird die Saat nicht bedeckt. Halten Sie die Samen gut feucht. Zwei bis vier Wochen dauert es, bis die Saat aufgeht. Von Mitte Mai bis Juni dürfen Sie Oregano auch im Freiland aussäen. Lockern Sie den Boden, legen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern an. Säen Sie jeweils fünf bis acht Samen im Abstand von 25 Zentimetern aus.

Im Winter abdecken

Vorgezogene Pflanzen werden ab Ende Mai ins Freiland ausgepflanzt. Auf einem sonnigen Platz mit nahrhaftem Boden gedeiht Oregano am besten. Der Pflanzabstand sollte mindestens 25 Zentimeter betragen. Setzen Sie immer drei Pflanzen zusammen. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie überzählige Pflanzen ebenfalls, sodass nur die drei kräftigsten im Beet verbleiben. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Düngen Sie möglichst wenig, da zu viel Dünger das Aroma verändert. Eine Abdeckung im Winter sorgt dafür, dass die Pflanze im nächsten Frühjahr wieder austreibt.

Das ganze Gartenjahr ernten

Ernten können Sie die Blätter und Triebspitzen das ganze Jahr über. Während der Hauptblütezeit von Juli bis September sind die Blätter besonders aromatisch.

Verwendung als Würz- und Heilkraut

In der Küche wird Oregano für italienische Speisen verwendet. Sie können aber auch Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte damit würzen. Sehr gut schmeckt er in vegetarischen Brotaufstrichen. Verwenden Sie ihn sparsam, damit er nicht andere Aromen überdeckt. Getrockneten Oregano können Sie als Tee aufgießen und bei Erkältungen trinken. Stark verdünnt als Tinktur dient er zur Behandlung von Wunden und Entzündungen.

Darum ist Oregano so wirksam

Wie schon am Duft zu erkennen ist, enthält Oregano ätherische Öle und Phenole. Außerdem gehören Gerb- und Bitterstoffe zu den Inhaltsstoffen. Als Vitamin C-Lieferant spielt die Pflanze ebenfalls eine Rolle. Der entzündungshemmende Wirkstoff Carvacrol ist ein weiterer Bestandteil. Oregano wirkt appetitanregend und fördert die Verdauung. Er hilft bei Krämpfen ebenso wie bei Erkältungskrankheiten. Die desinfizierende Wirkung wird bei Entzündungen geschätzt. Der hohe Phenol-Anteil beseitigt Bakterien.

Altbekanntes Heilkraut seit der Antike

Schon die alten Griechen nutzten die Inhaltsstoffe des Oregano für verschiedene Erkrankungen. Hippokrates nutzte die Pflanze bei schwierigen Geburten und Hämorrhoiden. Im Mittelalter diente Oregano als Abwehrmittel gegen Hexen und wurde in Brautsträuße eingebunden.

Oregano ist ein vielseitiges Würzkraut, das in keinem Garten fehlen sollte. Einige Büsche reichen, um Sie das ganze Gartenjahr über mit frischem Kraut zu versorgen. Trocknen Sie ein paar Sträußchen, damit Sie im Winter gegen Erkältungskrankheiten gewappnet sind.

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Neben seinen positiven Eigenschaften für Küche und Naturapotheke sind Oreganopflanzen auch noch sehr dekorativ. Sie bilden im Sommer eine Vielzahl kleiner Blüten in Rosa oder Purpur, an denen sich nicht nur der Gärtner erfreut. Auch Bienen und andere nützliche Insekten werden davon angezogen und tragen so zur Gartengesundheit bei. Verschönern Sie Ihre Gartenbeete mit einigen der hübschen Büsche und sorgen Sie für mediterranes Flair auf Terrasse und Balkon.

Definition

Oregano ist hauptsächlich im Mittelmeerraum beheimatet, gedeiht aber heute in allen gemäßigten Zonen sehr gut. Im Volksmund wird Oregano auch als Dost oder wilder Majoran bezeichnet. Er gehört zur Familie der Lippenblütler. Der lateinische Name lautet Origanum vulgare.

Auf dem Fensterbrett oder im Freiland aussäen

Oregano benötigt warme Temperaturen, um zu keimen. Säen Sie ihn ab Mitte Februar im Anzuchtkasten auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus aus. Legen Sie jeweils drei Samenkörner auf Anzuchterde aus und drücken Sie sie leicht an. Da die Pflanze ein Lichtkeimer ist, wird die Saat nicht bedeckt. Halten Sie die Samen gut feucht. Zwei bis vier Wochen dauert es, bis die Saat aufgeht. Von Mitte Mai bis Juni dürfen Sie Oregano auch im Freiland aussäen. Lockern Sie den Boden, legen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern an. Säen Sie jeweils fünf bis acht Samen im Abstand von 25 Zentimetern aus.

Im Winter abdecken

Vorgezogene Pflanzen werden ab Ende Mai ins Freiland ausgepflanzt. Auf einem sonnigen Platz mit nahrhaftem Boden gedeiht Oregano am besten. Der Pflanzabstand sollte mindestens 25 Zentimeter betragen. Setzen Sie immer drei Pflanzen zusammen. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie überzählige Pflanzen ebenfalls, sodass nur die drei kräftigsten im Beet verbleiben. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Düngen Sie möglichst wenig, da zu viel Dünger das Aroma verändert. Eine Abdeckung im Winter sorgt dafür, dass die Pflanze im nächsten Frühjahr wieder austreibt.

Das ganze Gartenjahr ernten

Ernten können Sie die Blätter und Triebspitzen das ganze Jahr über. Während der Hauptblütezeit von Juli bis September sind die Blätter besonders aromatisch.

Verwendung als Würz- und Heilkraut

In der Küche wird Oregano für italienische Speisen verwendet. Sie können aber auch Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte damit würzen. Sehr gut schmeckt er in vegetarischen Brotaufstrichen. Verwenden Sie ihn sparsam, damit er nicht andere Aromen überdeckt. Getrockneten Oregano können Sie als Tee aufgießen und bei Erkältungen trinken. Stark verdünnt als Tinktur dient er zur Behandlung von Wunden und Entzündungen.

Darum ist Oregano so wirksam

Wie schon am Duft zu erkennen ist, enthält Oregano ätherische Öle und Phenole. Außerdem gehören Gerb- und Bitterstoffe zu den Inhaltsstoffen. Als Vitamin C-Lieferant spielt die Pflanze ebenfalls eine Rolle. Der entzündungshemmende Wirkstoff Carvacrol ist ein weiterer Bestandteil. Oregano wirkt appetitanregend und fördert die Verdauung. Er hilft bei Krämpfen ebenso wie bei Erkältungskrankheiten. Die desinfizierende Wirkung wird bei Entzündungen geschätzt. Der hohe Phenol-Anteil beseitigt Bakterien.

Altbekanntes Heilkraut seit der Antike

Schon die alten Griechen nutzten die Inhaltsstoffe des Oregano für verschiedene Erkrankungen. Hippokrates nutzte die Pflanze bei schwierigen Geburten und Hämorrhoiden. Im Mittelalter diente Oregano als Abwehrmittel gegen Hexen und wurde in Brautsträuße eingebunden.

Oregano ist ein vielseitiges Würzkraut, das in keinem Garten fehlen sollte. Einige Büsche reichen, um Sie das ganze Gartenjahr über mit frischem Kraut zu versorgen. Trocknen Sie ein paar Sträußchen, damit Sie im Winter gegen Erkältungskrankheiten gewappnet sind.

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