Petersilien Samen

Petersilie ist das Würzkraut, das in keiner Küche fehlen darf. Es würzt die Speisen und ist zudem so richtig gesund. Ob Sie glatte oder gekräuselte Sorten bevorzugen, ist eine Frage des Geschmacks. Glatte Petersilie lässt sich leichter saubermachen und hat ein insgesamt etwas würzigeres Aroma. Damit Sie immer frische Petersilie zur Verfügung haben, lohnt sich die Aussaat im Freiland. Aber auch auf dem Balkon im Topf können Sie das Kraut gut anbauen. Dazu sind allerdings etwas Fingerspitzengefühl und Geduld erforderlich.

Die richtige Petersilie Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Petersilie ist das Würzkraut, das in keiner Küche fehlen darf. Es würzt die Speisen und ist zudem so richtig gesund. Ob Sie glatte oder gekräuselte Sorten bevorzugen, ist eine Frage des Geschmacks. Glatte Petersilie lässt sich leichter saubermachen und hat ein insgesamt etwas würzigeres Aroma. Damit Sie immer frische Petersilie zur Verfügung haben, lohnt sich die Aussaat im Freiland. Aber auch auf dem Balkon im Topf können Sie das Kraut gut anbauen. Dazu sind allerdings etwas Fingerspitzengefühl und Geduld erforderlich.

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Die Pflanze wird von erfahrenen Gärtnern gern als "Prinzessin" bezeichnet, denn die Samen gehen oft nicht richtig oder sehr ungleichmäßig auf. Das liegt daran, dass Petersilie auf Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit sehr sensibel reagiert. Wenn Sie die Pflanze selbst ziehen, behalten Sie den Standort immer gut im Auge. Aber selbst dann ist ein gleichmäßiges Auflaufen der Keimlinge nicht garantiert. Richtig ernten können Sie erst im zweiten Jahr.

Definition

Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. Im volkstümlichen Sprachgebrauch ist sie unter vielen Namen bekannt, darunter Petrosilius, Peterli, Peterle oder Silk. Der botanische Name lautet Petroselinum crispum.

Aufzucht gelingt nicht immer

Was bei anderen Kräutern gut klappt, muss für die Petersilie nicht gelten. Sie können versuchen, sie im Frühjahr direkt ins Freiland auszusäen, doch plötzliche Kälteeinbrüche oder feuchte Perioden machen die Saat schnell zunichte. Mehr Erfolg haben Sie mit der Freilandaussaat im Juli. Auf dem warmen Fensterbrett können Sie jederzeit säen, wenn Sie den Topf oder die Schale mit guter Aussaaterde füllen. Im Freiland wählen Sie einen halbschattigen aber hellen Platz. Der Boden sollte nährstoffreich, aber nicht frisch gedüngt sein. Keinesfalls dürfen vorher Pflanzen wie Möhren oder Dill dort gestanden haben. Auch sollte es mindestens vier Jahre her sein, dass Sie das letzte Mal an diesem Standort Petersilie gezogen haben. Als Mischkultur sind Gemüsesorten wie Lauch und Rettiche gut geeignet. Legen Sie im Abstand von 30 Zentimetern ein bis zwei Zentimeter tiefe Saatrillen an und bedecken Sie den Samen nach der Aussaat.

Tipps zum Säen

Das häufig empfohlene vorherige Einweichen der Samen ist wenig sinnvoll, da sie so klein sind, dass sie aneinander kleben und Sie sie dann kaum noch richtig verteilen können. Sehr hilfreich ist ein alter Gärtnertrick. Experten säen den Petersiliensamen zusammen mit Radieschensamen aus. Da Radieschen viel schneller reifen, sind sie längst geerntet, wenn die Petersilie endlich beginnt, zu wachsen. Die Keimzeit der Petersilie beträgt je nach Bodentemperatur sieben Tage bis vier Wochen.

Nach dem Auflaufen verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf einen Abstand von sechs bis zehn Zentimetern. Halten Sie die Petersilie feucht, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe.

Ab April ernten

Ernten können Sie Petersilie von April bis Oktober, sobald sich an den Rändern mehrere größere Blattstiele entwickelt haben. Pflücken Sie nur die äußeren Blätter, da die Pflanze sonst nicht mehr wächst.

Verwendung in der Küche

Petersilie lässt sich in der Küche fast für alle herzhaften Gerichte verwenden. Besonders gesund ist sie ungekocht im Salat, da die Nährstoffe dann erhalten bleiben.

Darum ist Petersilie so gesund

Das Kraut ist ein guter Vitamin C-Lieferant. Außerdem enthält es unter anderem ätherische Öle, Flavonoide, Gerbsäure, Thymol und Zink.

Petersilie als Heilpflanze

Petersilie wird in erster Linie als Würzkraut verwendet. Als Tee getrunken oder Tinktur verabreicht, soll es harntreibend und krampflösend wirken. Außerdem wird es in der Naturheilkunde bei einer Reihe von Beschwerden angewendet. Im antiken Griechenland galt Petersilie als heilige Pflanze. Im Mittelalter wurde sie als Heilkraut in Klostergärten angebaut. Zur Unterscheidung von der giftigen Hundspetersilie wurden krause Sorten gezüchtet.

In der Küche geht nichts über frische Petersilie. Bauen Sie wenigstens einige Pflanzen im Garten an, um stets frisches Kraut zur Verfügung zu haben.

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Petersilie ist das Würzkraut, das in keiner Küche fehlen darf. Es würzt die Speisen und ist zudem so richtig gesund. Ob Sie glatte oder gekräuselte Sorten bevorzugen, ist eine Frage des Geschmacks. Glatte Petersilie lässt sich leichter saubermachen und hat ein insgesamt etwas würzigeres Aroma. Damit Sie immer frische Petersilie zur Verfügung haben, lohnt sich die Aussaat im Freiland. Aber auch auf dem Balkon im Topf können Sie das Kraut gut anbauen. Dazu sind allerdings etwas Fingerspitzengefühl und Geduld erforderlich.

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Die Pflanze wird von erfahrenen Gärtnern gern als "Prinzessin" bezeichnet, denn die Samen gehen oft nicht richtig oder sehr ungleichmäßig auf. Das liegt daran, dass Petersilie auf Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit sehr sensibel reagiert. Wenn Sie die Pflanze selbst ziehen, behalten Sie den Standort immer gut im Auge. Aber selbst dann ist ein gleichmäßiges Auflaufen der Keimlinge nicht garantiert. Richtig ernten können Sie erst im zweiten Jahr.

Definition

Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. Im volkstümlichen Sprachgebrauch ist sie unter vielen Namen bekannt, darunter Petrosilius, Peterli, Peterle oder Silk. Der botanische Name lautet Petroselinum crispum.

Aufzucht gelingt nicht immer

Was bei anderen Kräutern gut klappt, muss für die Petersilie nicht gelten. Sie können versuchen, sie im Frühjahr direkt ins Freiland auszusäen, doch plötzliche Kälteeinbrüche oder feuchte Perioden machen die Saat schnell zunichte. Mehr Erfolg haben Sie mit der Freilandaussaat im Juli. Auf dem warmen Fensterbrett können Sie jederzeit säen, wenn Sie den Topf oder die Schale mit guter Aussaaterde füllen. Im Freiland wählen Sie einen halbschattigen aber hellen Platz. Der Boden sollte nährstoffreich, aber nicht frisch gedüngt sein. Keinesfalls dürfen vorher Pflanzen wie Möhren oder Dill dort gestanden haben. Auch sollte es mindestens vier Jahre her sein, dass Sie das letzte Mal an diesem Standort Petersilie gezogen haben. Als Mischkultur sind Gemüsesorten wie Lauch und Rettiche gut geeignet. Legen Sie im Abstand von 30 Zentimetern ein bis zwei Zentimeter tiefe Saatrillen an und bedecken Sie den Samen nach der Aussaat.

Tipps zum Säen

Das häufig empfohlene vorherige Einweichen der Samen ist wenig sinnvoll, da sie so klein sind, dass sie aneinander kleben und Sie sie dann kaum noch richtig verteilen können. Sehr hilfreich ist ein alter Gärtnertrick. Experten säen den Petersiliensamen zusammen mit Radieschensamen aus. Da Radieschen viel schneller reifen, sind sie längst geerntet, wenn die Petersilie endlich beginnt, zu wachsen. Die Keimzeit der Petersilie beträgt je nach Bodentemperatur sieben Tage bis vier Wochen.

Nach dem Auflaufen verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf einen Abstand von sechs bis zehn Zentimetern. Halten Sie die Petersilie feucht, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe.

Ab April ernten

Ernten können Sie Petersilie von April bis Oktober, sobald sich an den Rändern mehrere größere Blattstiele entwickelt haben. Pflücken Sie nur die äußeren Blätter, da die Pflanze sonst nicht mehr wächst.

Verwendung in der Küche

Petersilie lässt sich in der Küche fast für alle herzhaften Gerichte verwenden. Besonders gesund ist sie ungekocht im Salat, da die Nährstoffe dann erhalten bleiben.

Darum ist Petersilie so gesund

Das Kraut ist ein guter Vitamin C-Lieferant. Außerdem enthält es unter anderem ätherische Öle, Flavonoide, Gerbsäure, Thymol und Zink.

Petersilie als Heilpflanze

Petersilie wird in erster Linie als Würzkraut verwendet. Als Tee getrunken oder Tinktur verabreicht, soll es harntreibend und krampflösend wirken. Außerdem wird es in der Naturheilkunde bei einer Reihe von Beschwerden angewendet. Im antiken Griechenland galt Petersilie als heilige Pflanze. Im Mittelalter wurde sie als Heilkraut in Klostergärten angebaut. Zur Unterscheidung von der giftigen Hundspetersilie wurden krause Sorten gezüchtet.

In der Küche geht nichts über frische Petersilie. Bauen Sie wenigstens einige Pflanzen im Garten an, um stets frisches Kraut zur Verfügung zu haben.

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Die Pflanze wird von erfahrenen Gärtnern gern als "Prinzessin" bezeichnet, denn die Samen gehen oft nicht richtig oder sehr ungleichmäßig auf. Das liegt daran, dass Petersilie auf Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit sehr sensibel reagiert. Wenn Sie die Pflanze selbst ziehen, behalten Sie den Standort immer gut im Auge. Aber selbst dann ist ein gleichmäßiges Auflaufen der Keimlinge nicht garantiert. Richtig ernten können Sie erst im zweiten Jahr.

Definition

Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. Im volkstümlichen Sprachgebrauch ist sie unter vielen Namen bekannt, darunter Petrosilius, Peterli, Peterle oder Silk. Der botanische Name lautet Petroselinum crispum.

Aufzucht gelingt nicht immer

Was bei anderen Kräutern gut klappt, muss für die Petersilie nicht gelten. Sie können versuchen, sie im Frühjahr direkt ins Freiland auszusäen, doch plötzliche Kälteeinbrüche oder feuchte Perioden machen die Saat schnell zunichte. Mehr Erfolg haben Sie mit der Freilandaussaat im Juli. Auf dem warmen Fensterbrett können Sie jederzeit säen, wenn Sie den Topf oder die Schale mit guter Aussaaterde füllen. Im Freiland wählen Sie einen halbschattigen aber hellen Platz. Der Boden sollte nährstoffreich, aber nicht frisch gedüngt sein. Keinesfalls dürfen vorher Pflanzen wie Möhren oder Dill dort gestanden haben. Auch sollte es mindestens vier Jahre her sein, dass Sie das letzte Mal an diesem Standort Petersilie gezogen haben. Als Mischkultur sind Gemüsesorten wie Lauch und Rettiche gut geeignet. Legen Sie im Abstand von 30 Zentimetern ein bis zwei Zentimeter tiefe Saatrillen an und bedecken Sie den Samen nach der Aussaat.

Tipps zum Säen

Das häufig empfohlene vorherige Einweichen der Samen ist wenig sinnvoll, da sie so klein sind, dass sie aneinander kleben und Sie sie dann kaum noch richtig verteilen können. Sehr hilfreich ist ein alter Gärtnertrick. Experten säen den Petersiliensamen zusammen mit Radieschensamen aus. Da Radieschen viel schneller reifen, sind sie längst geerntet, wenn die Petersilie endlich beginnt, zu wachsen. Die Keimzeit der Petersilie beträgt je nach Bodentemperatur sieben Tage bis vier Wochen.

Nach dem Auflaufen verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf einen Abstand von sechs bis zehn Zentimetern. Halten Sie die Petersilie feucht, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe.

Ab April ernten

Ernten können Sie Petersilie von April bis Oktober, sobald sich an den Rändern mehrere größere Blattstiele entwickelt haben. Pflücken Sie nur die äußeren Blätter, da die Pflanze sonst nicht mehr wächst.

Verwendung in der Küche

Petersilie lässt sich in der Küche fast für alle herzhaften Gerichte verwenden. Besonders gesund ist sie ungekocht im Salat, da die Nährstoffe dann erhalten bleiben.

Darum ist Petersilie so gesund

Das Kraut ist ein guter Vitamin C-Lieferant. Außerdem enthält es unter anderem ätherische Öle, Flavonoide, Gerbsäure, Thymol und Zink.

Petersilie als Heilpflanze

Petersilie wird in erster Linie als Würzkraut verwendet. Als Tee getrunken oder Tinktur verabreicht, soll es harntreibend und krampflösend wirken. Außerdem wird es in der Naturheilkunde bei einer Reihe von Beschwerden angewendet. Im antiken Griechenland galt Petersilie als heilige Pflanze. Im Mittelalter wurde sie als Heilkraut in Klostergärten angebaut. Zur Unterscheidung von der giftigen Hundspetersilie wurden krause Sorten gezüchtet.

In der Küche geht nichts über frische Petersilie. Bauen Sie wenigstens einige Pflanzen im Garten an, um stets frisches Kraut zur Verfügung zu haben.

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