Rosmarin Samen

Aus der mediterranen Küche ist Rosmarin als Gewürzkraut nicht wegzudenken. Das sehr aromatisch duftende Kraut gibt aber nicht nur den Gerichten aus dem Mittelmeerraum seinen ganz besonderen Geschmack. In der Heilkräuterkunde nimmt Rosmarin einen besonderen Platz ein, denn es wirkt im Gegensatz zu anderen Kräutern anregend. Wenn Sie gern frisches Rosmarinkraut im eigenen Garten ernten möchten, sollten Sie selbst einige Pflanzen aussäen. Das erfordert zwar etwas Aufwand, denn die Pflanze ist sehr wärmeliebend und keimt und gedeiht nur bei höheren Temperaturen. Auch brauchen Sie Geduld, bis aus dem kleinen Samenkorn eine richtige Pflanze geworden ist. Doch die Mühe lohnt sich. Genießen Sie an lauen Sommerabend den würzigen Duft, der durch den ganzen Garten strömt.

Die richtige Rosmarin Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Aus der mediterranen Küche ist Rosmarin als Gewürzkraut nicht wegzudenken. Das sehr aromatisch duftende Kraut gibt aber nicht nur den Gerichten aus dem Mittelmeerraum seinen ganz besonderen Geschmack. In der Heilkräuterkunde nimmt Rosmarin einen besonderen Platz ein, denn es wirkt im Gegensatz zu anderen Kräutern anregend. Wenn Sie gern frisches Rosmarinkraut im eigenen Garten ernten möchten, sollten Sie selbst einige Pflanzen aussäen. Das erfordert zwar etwas Aufwand, denn die Pflanze ist sehr wärmeliebend und keimt und gedeiht nur bei höheren Temperaturen. Auch brauchen Sie Geduld, bis aus dem kleinen Samenkorn eine richtige Pflanze geworden ist. Doch die Mühe lohnt sich. Genießen Sie an lauen Sommerabend den würzigen Duft, der durch den ganzen Garten strömt.

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Rosmarin ist nicht winterhart. Im Freiland friert die Pflanze im Winter ab. Deshalb sollten Sie die Pflanzen nicht nur ins Kräuterbeet setzen, sondern einige Stauden im Kübel heranziehen. Der Terrasse verleiht das Rosmarin ein südliches Flair. Im Winter können Sie die Kübelpflanzen gut im Haus überwintern und sogar das eine oder andere Zweiglein ernten.

Definition

Rosmarin ist eine im Mittelmeerraum heimische Staude und gehört zur Familie der Lippenblütler. Der Name leitet sich aus dem lateinischen ros marinus ab, was so viel wie "Tau des Meeres" bedeutet. Der botanische Name lautet Rosmarinus officinalis.

Lange Keimzeit

Rosmarinsamen keimt bei hohen Temperaturen. Bereiten Sie eine Pflanzschale mit Anzuchterde vor, die Sie an einem warmen Ort aufstellen. Säen Sie von Mitte März bis spätestens Ende Mai den Samen dünn aus und bedecken Sie ihn mit circa einem Zentimeter Erde. Halten Sie die Oberfläche gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 22 bis 25 Grad Celsius. Der Samen keimt auch unter günstigen Bedingungen sehr unregelmäßig. Es kann drei bis fünf Wochen dauern, bis Sie die ersten Spitzen sehen.

Ab Mai ins Kräuterbeet oder in Kübel auspflanzen

Nach den Eisheiligen dürfen die Pflänzchen ins Freiland oder in einen Kübel umgepflanzt werden, sobald sie wenigstens acht Zentimeter hoch gewachsen sind. Der Standort im Freien sollte sehr sonnig sein. Rosmarin gedeiht auf kalkhaltigem und lehmigem Sandboden am besten. Lockern Sie den Boden vorher gut auf und mischen Sie ihn mit etwas Sand. Eine Kompostgabe erhöht das Wachstum. Pflanzen Sie die Setzlinge im Abstand von 30 bis 40 Zentimetern aus. Im Kräuterbeet reichen zwei bis drei Pflanzen, um Sie den Sommer über mit frischem Gewürz zu versorgen. Gießen Sie nur wenig, denn Rosmarin verträgt auch längere Trockenphasen. Alle zwei bis drei Wochen geben Sie etwas Dünger. Sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, holen Sie Kübelpflanzen ins Haus und überwintern sie an einem frostfreien, hellen Ort.

Vor der Blüte ernten

Im ersten Jahr ernten Sie nur wenige Zweige. Ab dem zweiten Jahr schneiden Sie die jungen Spitzen als Gewürzkraut oder Heilpflanze ab. Am aromatischsten sind die Zweige kurz bevor die Pflanze blüht. Auch die Rosmarinblüten können Sie für Duftsäckchen sammeln.

Mediterranes Würzkraut

Rosmarin wird in der Küche als Würzkraut verwendet. Besonders gut passt es zu Kartoffel-, Hähnchen- und Lammgerichten. Außerdem werden alle mediterranen Gerichte mit Rosmarin abgeschmeckt. Verwenden Sie das Gewürz nur sparsam, da es sehr intensiv schmeckt und sonst alle anderen Aromen übertönt.

Anregende Wirkung durch ätherische Öle

Als Heilpflanze wird Rosmarin wegen seines hohen Anteils an ätherischen Ölen eingesetzt. Es wirkt kreislaufanregend und lindert Blährungen. Die Wirkung tritt schon durch häufiges Verwenden als Gewürz ein. Rosmarinöl wirkt antiseptisch.

Seit Jahrtausenden als Heilkraut bekannt

Bereits seit dem ersten Jahrhundert wird Rosmarin als Heilkraut verwendet. Verbreitet hat sich der Anbau zunächst in den Heilkräutergärten der Klöster. Auch Hildegard von Bingen setzte das Kraut bei verschiedenen Beschwerden ein.

Ziehen Sie Rosmarin im Garten nicht nur wegen seiner Würzkraft. Die violetten Blüten bieten einen schönen Anblick und dienen gleichzeitig als Bienenweide.

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Aus der mediterranen Küche ist Rosmarin als Gewürzkraut nicht wegzudenken. Das sehr aromatisch duftende Kraut gibt aber nicht nur den Gerichten aus dem Mittelmeerraum seinen ganz besonderen Geschmack. In der Heilkräuterkunde nimmt Rosmarin einen besonderen Platz ein, denn es wirkt im Gegensatz zu anderen Kräutern anregend. Wenn Sie gern frisches Rosmarinkraut im eigenen Garten ernten möchten, sollten Sie selbst einige Pflanzen aussäen. Das erfordert zwar etwas Aufwand, denn die Pflanze ist sehr wärmeliebend und keimt und gedeiht nur bei höheren Temperaturen. Auch brauchen Sie Geduld, bis aus dem kleinen Samenkorn eine richtige Pflanze geworden ist. Doch die Mühe lohnt sich. Genießen Sie an lauen Sommerabend den würzigen Duft, der durch den ganzen Garten strömt.

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Rosmarin ist nicht winterhart. Im Freiland friert die Pflanze im Winter ab. Deshalb sollten Sie die Pflanzen nicht nur ins Kräuterbeet setzen, sondern einige Stauden im Kübel heranziehen. Der Terrasse verleiht das Rosmarin ein südliches Flair. Im Winter können Sie die Kübelpflanzen gut im Haus überwintern und sogar das eine oder andere Zweiglein ernten.

Definition

Rosmarin ist eine im Mittelmeerraum heimische Staude und gehört zur Familie der Lippenblütler. Der Name leitet sich aus dem lateinischen ros marinus ab, was so viel wie "Tau des Meeres" bedeutet. Der botanische Name lautet Rosmarinus officinalis.

Lange Keimzeit

Rosmarinsamen keimt bei hohen Temperaturen. Bereiten Sie eine Pflanzschale mit Anzuchterde vor, die Sie an einem warmen Ort aufstellen. Säen Sie von Mitte März bis spätestens Ende Mai den Samen dünn aus und bedecken Sie ihn mit circa einem Zentimeter Erde. Halten Sie die Oberfläche gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 22 bis 25 Grad Celsius. Der Samen keimt auch unter günstigen Bedingungen sehr unregelmäßig. Es kann drei bis fünf Wochen dauern, bis Sie die ersten Spitzen sehen.

Ab Mai ins Kräuterbeet oder in Kübel auspflanzen

Nach den Eisheiligen dürfen die Pflänzchen ins Freiland oder in einen Kübel umgepflanzt werden, sobald sie wenigstens acht Zentimeter hoch gewachsen sind. Der Standort im Freien sollte sehr sonnig sein. Rosmarin gedeiht auf kalkhaltigem und lehmigem Sandboden am besten. Lockern Sie den Boden vorher gut auf und mischen Sie ihn mit etwas Sand. Eine Kompostgabe erhöht das Wachstum. Pflanzen Sie die Setzlinge im Abstand von 30 bis 40 Zentimetern aus. Im Kräuterbeet reichen zwei bis drei Pflanzen, um Sie den Sommer über mit frischem Gewürz zu versorgen. Gießen Sie nur wenig, denn Rosmarin verträgt auch längere Trockenphasen. Alle zwei bis drei Wochen geben Sie etwas Dünger. Sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, holen Sie Kübelpflanzen ins Haus und überwintern sie an einem frostfreien, hellen Ort.

Vor der Blüte ernten

Im ersten Jahr ernten Sie nur wenige Zweige. Ab dem zweiten Jahr schneiden Sie die jungen Spitzen als Gewürzkraut oder Heilpflanze ab. Am aromatischsten sind die Zweige kurz bevor die Pflanze blüht. Auch die Rosmarinblüten können Sie für Duftsäckchen sammeln.

Mediterranes Würzkraut

Rosmarin wird in der Küche als Würzkraut verwendet. Besonders gut passt es zu Kartoffel-, Hähnchen- und Lammgerichten. Außerdem werden alle mediterranen Gerichte mit Rosmarin abgeschmeckt. Verwenden Sie das Gewürz nur sparsam, da es sehr intensiv schmeckt und sonst alle anderen Aromen übertönt.

Anregende Wirkung durch ätherische Öle

Als Heilpflanze wird Rosmarin wegen seines hohen Anteils an ätherischen Ölen eingesetzt. Es wirkt kreislaufanregend und lindert Blährungen. Die Wirkung tritt schon durch häufiges Verwenden als Gewürz ein. Rosmarinöl wirkt antiseptisch.

Seit Jahrtausenden als Heilkraut bekannt

Bereits seit dem ersten Jahrhundert wird Rosmarin als Heilkraut verwendet. Verbreitet hat sich der Anbau zunächst in den Heilkräutergärten der Klöster. Auch Hildegard von Bingen setzte das Kraut bei verschiedenen Beschwerden ein.

Ziehen Sie Rosmarin im Garten nicht nur wegen seiner Würzkraft. Die violetten Blüten bieten einen schönen Anblick und dienen gleichzeitig als Bienenweide.

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Rosmarin ist nicht winterhart. Im Freiland friert die Pflanze im Winter ab. Deshalb sollten Sie die Pflanzen nicht nur ins Kräuterbeet setzen, sondern einige Stauden im Kübel heranziehen. Der Terrasse verleiht das Rosmarin ein südliches Flair. Im Winter können Sie die Kübelpflanzen gut im Haus überwintern und sogar das eine oder andere Zweiglein ernten.

Definition

Rosmarin ist eine im Mittelmeerraum heimische Staude und gehört zur Familie der Lippenblütler. Der Name leitet sich aus dem lateinischen ros marinus ab, was so viel wie "Tau des Meeres" bedeutet. Der botanische Name lautet Rosmarinus officinalis.

Lange Keimzeit

Rosmarinsamen keimt bei hohen Temperaturen. Bereiten Sie eine Pflanzschale mit Anzuchterde vor, die Sie an einem warmen Ort aufstellen. Säen Sie von Mitte März bis spätestens Ende Mai den Samen dünn aus und bedecken Sie ihn mit circa einem Zentimeter Erde. Halten Sie die Oberfläche gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 22 bis 25 Grad Celsius. Der Samen keimt auch unter günstigen Bedingungen sehr unregelmäßig. Es kann drei bis fünf Wochen dauern, bis Sie die ersten Spitzen sehen.

Ab Mai ins Kräuterbeet oder in Kübel auspflanzen

Nach den Eisheiligen dürfen die Pflänzchen ins Freiland oder in einen Kübel umgepflanzt werden, sobald sie wenigstens acht Zentimeter hoch gewachsen sind. Der Standort im Freien sollte sehr sonnig sein. Rosmarin gedeiht auf kalkhaltigem und lehmigem Sandboden am besten. Lockern Sie den Boden vorher gut auf und mischen Sie ihn mit etwas Sand. Eine Kompostgabe erhöht das Wachstum. Pflanzen Sie die Setzlinge im Abstand von 30 bis 40 Zentimetern aus. Im Kräuterbeet reichen zwei bis drei Pflanzen, um Sie den Sommer über mit frischem Gewürz zu versorgen. Gießen Sie nur wenig, denn Rosmarin verträgt auch längere Trockenphasen. Alle zwei bis drei Wochen geben Sie etwas Dünger. Sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, holen Sie Kübelpflanzen ins Haus und überwintern sie an einem frostfreien, hellen Ort.

Vor der Blüte ernten

Im ersten Jahr ernten Sie nur wenige Zweige. Ab dem zweiten Jahr schneiden Sie die jungen Spitzen als Gewürzkraut oder Heilpflanze ab. Am aromatischsten sind die Zweige kurz bevor die Pflanze blüht. Auch die Rosmarinblüten können Sie für Duftsäckchen sammeln.

Mediterranes Würzkraut

Rosmarin wird in der Küche als Würzkraut verwendet. Besonders gut passt es zu Kartoffel-, Hähnchen- und Lammgerichten. Außerdem werden alle mediterranen Gerichte mit Rosmarin abgeschmeckt. Verwenden Sie das Gewürz nur sparsam, da es sehr intensiv schmeckt und sonst alle anderen Aromen übertönt.

Anregende Wirkung durch ätherische Öle

Als Heilpflanze wird Rosmarin wegen seines hohen Anteils an ätherischen Ölen eingesetzt. Es wirkt kreislaufanregend und lindert Blährungen. Die Wirkung tritt schon durch häufiges Verwenden als Gewürz ein. Rosmarinöl wirkt antiseptisch.

Seit Jahrtausenden als Heilkraut bekannt

Bereits seit dem ersten Jahrhundert wird Rosmarin als Heilkraut verwendet. Verbreitet hat sich der Anbau zunächst in den Heilkräutergärten der Klöster. Auch Hildegard von Bingen setzte das Kraut bei verschiedenen Beschwerden ein.

Ziehen Sie Rosmarin im Garten nicht nur wegen seiner Würzkraft. Die violetten Blüten bieten einen schönen Anblick und dienen gleichzeitig als Bienenweide.

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