Salbei Samen

Salbei gehört zu den Heil- und Würzpflanzen, die in keinem Garten fehlen dürfen. Das Allround-Talent hilft nicht nur bei Krankheiten, es würzt das Essen, sorgt für frischen Duft und bietet außerdem einen wunderschönen Anblick. Gartensalbei selbst auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig, wenn Sie ein paar Tipps beachten. Die Mühe lohnt sich in jedem Fall, denn dann haben Sie immer ein paar Blättchen parat, die Sie bei Bedarf gegen Halsschmerzen kauen oder mit denen Sie ein mediterranes Gericht abschmecken können.

Die richtige Salbei Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Salbei gehört zu den Heil- und Würzpflanzen, die in keinem Garten fehlen dürfen. Das Allround-Talent hilft nicht nur bei Krankheiten, es würzt das Essen, sorgt für frischen Duft und bietet außerdem einen wunderschönen Anblick. Gartensalbei selbst auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig, wenn Sie ein paar Tipps beachten. Die Mühe lohnt sich in jedem Fall, denn dann haben Sie immer ein paar Blättchen parat, die Sie bei Bedarf gegen Halsschmerzen kauen oder mit denen Sie ein mediterranes Gericht abschmecken können.

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Die winterharten Stauden machen sich nicht nur im Kräuterbeet oder Gemüsebeet gut. Sie können Salbei auch im Topf ziehen und auf dem Balkon oder der Terrasse pflegen. Wenn Sie ihn im Winter an einem frostfreien Ort aufstellen, können Sie sogar im Winter ein paar Blätter ernten. Genießen Sie den aromatischen Duft der Blüten im Hochsommer und erfreuen Sie sich an den violettroten Blütenfarben, die auch bei Schmetterlingen und Bienen sehr beliebt sind.

Definition

Salbeiarten gehören zu den Lippenblütlern und sind fast auf der ganzen Welt vertreten, nur in Australien und der Antarktis sind sie nicht heimisch. Die mehrjährige Pflanze wird als Heilpflanze, Würzkraut und Zierpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Salvia und leitet sich vom Wort salvare ab, welches sich mit "heilen" übersetzen lässt.

Salbei im eigenen Garten säen

Auch wenn die ausgewachsenen Salbeistauden winterhart sind, gilt das nicht für die Setzlinge. Säen Sie deshalb den Salbeisamen erst ab Ende April im Garten aus oder ziehen Sie die Sämlinge ab März im Frühbeet oder auf der Fensterbank vor. Für die Aussaat im Freiland bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor, das Sie gut lockern und mit reifem Kompost verbessern. Säen Sie den Salbei großflächig aus. Salbei ist ein Lichtkeimer, bestäuben Sie den Samen deshalb nur mit ganz wenig Erde.

Auspflanzen der Setzlinge

Die Keimzeit von Salbeisamen beträgt eine bis drei Wochen. Ab Ende Mai, wenn die Pflänzlinge eine Höhe von ungefähr acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie ins Kräuterbeet, Blumenbeet oder in einen frostfesten Kübel. Der ideale Pflanzabstand beträgt 30 bis 40 Zentimeter. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie den Salbei nicht düngen, da er bei zu großem Nährstoffangebot kaum Blüten ausbildet. Schneiden Sie die Pflanze von Zeit zu Zeit stark zurück, damit sie buschiger wird und sich besser verzweigt. Dadurch verhindern Sie auch das Verholzen der Pflanze. Im Winter reicht ein leichter Frostschutz, damit der Salbei Minustemperaturen übersteht.

Salbei ernten

Salbei können Sie ernten, sobald die Pflanze genügend grüne Blätter entwickelt hat. Im Sommer, kurz vor der Blüte, ist das Aroma besonders intensiv. Sie können die Blättchen aber das ganze Jahr über pflücken.

Beliebt als Heil- und Würzkraut

Salbei verfeinert viele Gerichte und schmeckt besonders gut zu Lamm und Kalb. Aber auch in mediterranen Gemüsegerichten dürfen ein paar Salbeiblätter nicht fehlen. Bei Halsschmerzen oder Mundgeruch hilft es, einfach ein paar Blätter zu kauen. Sehr wirkungsvoll ist Tee aus getrockneten Salbeiblättern, der bei Erkältungen wirksam ist und übermäßige Schweißbildung bekämpft.

Darum ist Salbei so gesund

Salbei hat je nach Sorte sehr viele wichtige Inhaltsstoffe. Vor allem die ätherischen Öle Thujon, Cineol und Kampfer spielen eine Rolle. Weiterhin enthalten die Blätter die Mineralstoffe Eisen und Magnesium sowie Gerbstoffe und Flavonoide, die entzündungshemmend und krampflösend wirken.

Die medizinische Bedeutung des Salbeis

Salbei wird bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze verwendet. Die antiseptische Wirkung wurde bereits im 17. Jahrhundert während einer Pest-Epidemie erkannt. Große Ärzte des Mittelalters setzten sie für die verschiedensten Erkrankungen ein.

Profitieren Sie von den Kenntnissen der großen Mediziner und ziehen Sie wenigstens eine Salbeistaude im Garten. Dann haben Sie immer ein paar frische Blätter zum Würzen oder bei Krankheiten zur Hand

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Salbei gehört zu den Heil- und Würzpflanzen, die in keinem Garten fehlen dürfen. Das Allround-Talent hilft nicht nur bei Krankheiten, es würzt das Essen, sorgt für frischen Duft und bietet außerdem einen wunderschönen Anblick. Gartensalbei selbst auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig, wenn Sie ein paar Tipps beachten. Die Mühe lohnt sich in jedem Fall, denn dann haben Sie immer ein paar Blättchen parat, die Sie bei Bedarf gegen Halsschmerzen kauen oder mit denen Sie ein mediterranes Gericht abschmecken können.

XXXXX


Die winterharten Stauden machen sich nicht nur im Kräuterbeet oder Gemüsebeet gut. Sie können Salbei auch im Topf ziehen und auf dem Balkon oder der Terrasse pflegen. Wenn Sie ihn im Winter an einem frostfreien Ort aufstellen, können Sie sogar im Winter ein paar Blätter ernten. Genießen Sie den aromatischen Duft der Blüten im Hochsommer und erfreuen Sie sich an den violettroten Blütenfarben, die auch bei Schmetterlingen und Bienen sehr beliebt sind.

Definition

Salbeiarten gehören zu den Lippenblütlern und sind fast auf der ganzen Welt vertreten, nur in Australien und der Antarktis sind sie nicht heimisch. Die mehrjährige Pflanze wird als Heilpflanze, Würzkraut und Zierpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Salvia und leitet sich vom Wort salvare ab, welches sich mit "heilen" übersetzen lässt.

Salbei im eigenen Garten säen

Auch wenn die ausgewachsenen Salbeistauden winterhart sind, gilt das nicht für die Setzlinge. Säen Sie deshalb den Salbeisamen erst ab Ende April im Garten aus oder ziehen Sie die Sämlinge ab März im Frühbeet oder auf der Fensterbank vor. Für die Aussaat im Freiland bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor, das Sie gut lockern und mit reifem Kompost verbessern. Säen Sie den Salbei großflächig aus. Salbei ist ein Lichtkeimer, bestäuben Sie den Samen deshalb nur mit ganz wenig Erde.

Auspflanzen der Setzlinge

Die Keimzeit von Salbeisamen beträgt eine bis drei Wochen. Ab Ende Mai, wenn die Pflänzlinge eine Höhe von ungefähr acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie ins Kräuterbeet, Blumenbeet oder in einen frostfesten Kübel. Der ideale Pflanzabstand beträgt 30 bis 40 Zentimeter. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie den Salbei nicht düngen, da er bei zu großem Nährstoffangebot kaum Blüten ausbildet. Schneiden Sie die Pflanze von Zeit zu Zeit stark zurück, damit sie buschiger wird und sich besser verzweigt. Dadurch verhindern Sie auch das Verholzen der Pflanze. Im Winter reicht ein leichter Frostschutz, damit der Salbei Minustemperaturen übersteht.

Salbei ernten

Salbei können Sie ernten, sobald die Pflanze genügend grüne Blätter entwickelt hat. Im Sommer, kurz vor der Blüte, ist das Aroma besonders intensiv. Sie können die Blättchen aber das ganze Jahr über pflücken.

Beliebt als Heil- und Würzkraut

Salbei verfeinert viele Gerichte und schmeckt besonders gut zu Lamm und Kalb. Aber auch in mediterranen Gemüsegerichten dürfen ein paar Salbeiblätter nicht fehlen. Bei Halsschmerzen oder Mundgeruch hilft es, einfach ein paar Blätter zu kauen. Sehr wirkungsvoll ist Tee aus getrockneten Salbeiblättern, der bei Erkältungen wirksam ist und übermäßige Schweißbildung bekämpft.

Darum ist Salbei so gesund

Salbei hat je nach Sorte sehr viele wichtige Inhaltsstoffe. Vor allem die ätherischen Öle Thujon, Cineol und Kampfer spielen eine Rolle. Weiterhin enthalten die Blätter die Mineralstoffe Eisen und Magnesium sowie Gerbstoffe und Flavonoide, die entzündungshemmend und krampflösend wirken.

Die medizinische Bedeutung des Salbeis

Salbei wird bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze verwendet. Die antiseptische Wirkung wurde bereits im 17. Jahrhundert während einer Pest-Epidemie erkannt. Große Ärzte des Mittelalters setzten sie für die verschiedensten Erkrankungen ein.

Profitieren Sie von den Kenntnissen der großen Mediziner und ziehen Sie wenigstens eine Salbeistaude im Garten. Dann haben Sie immer ein paar frische Blätter zum Würzen oder bei Krankheiten zur Hand

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Die winterharten Stauden machen sich nicht nur im Kräuterbeet oder Gemüsebeet gut. Sie können Salbei auch im Topf ziehen und auf dem Balkon oder der Terrasse pflegen. Wenn Sie ihn im Winter an einem frostfreien Ort aufstellen, können Sie sogar im Winter ein paar Blätter ernten. Genießen Sie den aromatischen Duft der Blüten im Hochsommer und erfreuen Sie sich an den violettroten Blütenfarben, die auch bei Schmetterlingen und Bienen sehr beliebt sind.

Definition

Salbeiarten gehören zu den Lippenblütlern und sind fast auf der ganzen Welt vertreten, nur in Australien und der Antarktis sind sie nicht heimisch. Die mehrjährige Pflanze wird als Heilpflanze, Würzkraut und Zierpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Salvia und leitet sich vom Wort salvare ab, welches sich mit "heilen" übersetzen lässt.

Salbei im eigenen Garten säen

Auch wenn die ausgewachsenen Salbeistauden winterhart sind, gilt das nicht für die Setzlinge. Säen Sie deshalb den Salbeisamen erst ab Ende April im Garten aus oder ziehen Sie die Sämlinge ab März im Frühbeet oder auf der Fensterbank vor. Für die Aussaat im Freiland bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor, das Sie gut lockern und mit reifem Kompost verbessern. Säen Sie den Salbei großflächig aus. Salbei ist ein Lichtkeimer, bestäuben Sie den Samen deshalb nur mit ganz wenig Erde.

Auspflanzen der Setzlinge

Die Keimzeit von Salbeisamen beträgt eine bis drei Wochen. Ab Ende Mai, wenn die Pflänzlinge eine Höhe von ungefähr acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie ins Kräuterbeet, Blumenbeet oder in einen frostfesten Kübel. Der ideale Pflanzabstand beträgt 30 bis 40 Zentimeter. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie den Salbei nicht düngen, da er bei zu großem Nährstoffangebot kaum Blüten ausbildet. Schneiden Sie die Pflanze von Zeit zu Zeit stark zurück, damit sie buschiger wird und sich besser verzweigt. Dadurch verhindern Sie auch das Verholzen der Pflanze. Im Winter reicht ein leichter Frostschutz, damit der Salbei Minustemperaturen übersteht.

Salbei ernten

Salbei können Sie ernten, sobald die Pflanze genügend grüne Blätter entwickelt hat. Im Sommer, kurz vor der Blüte, ist das Aroma besonders intensiv. Sie können die Blättchen aber das ganze Jahr über pflücken.

Beliebt als Heil- und Würzkraut

Salbei verfeinert viele Gerichte und schmeckt besonders gut zu Lamm und Kalb. Aber auch in mediterranen Gemüsegerichten dürfen ein paar Salbeiblätter nicht fehlen. Bei Halsschmerzen oder Mundgeruch hilft es, einfach ein paar Blätter zu kauen. Sehr wirkungsvoll ist Tee aus getrockneten Salbeiblättern, der bei Erkältungen wirksam ist und übermäßige Schweißbildung bekämpft.

Darum ist Salbei so gesund

Salbei hat je nach Sorte sehr viele wichtige Inhaltsstoffe. Vor allem die ätherischen Öle Thujon, Cineol und Kampfer spielen eine Rolle. Weiterhin enthalten die Blätter die Mineralstoffe Eisen und Magnesium sowie Gerbstoffe und Flavonoide, die entzündungshemmend und krampflösend wirken.

Die medizinische Bedeutung des Salbeis

Salbei wird bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze verwendet. Die antiseptische Wirkung wurde bereits im 17. Jahrhundert während einer Pest-Epidemie erkannt. Große Ärzte des Mittelalters setzten sie für die verschiedensten Erkrankungen ein.

Profitieren Sie von den Kenntnissen der großen Mediziner und ziehen Sie wenigstens eine Salbeistaude im Garten. Dann haben Sie immer ein paar frische Blätter zum Würzen oder bei Krankheiten zur Hand

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