Schnittlauch Samen

Schnittlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse (Alliaceae) und ist eine der am leichtesten züchtbaren Pflanzen überhaupt. Er enthält zahlreiche Vitamine, hat wenige Kalorien und sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen. Da der Schnittlauch so vielfältig einsetzbar ist und aus einem einfachen Quarkgericht beispielsweise ein leckeres Highlight machen kann, ist er im heimischen Kräuterbeet oder auf der heimischen Küchenfensterbank eigentlich unverzichtbar. Das beste am Schnittlauch ist, dass er nicht nur einmal geerntet werden kann, sondern stetig nachwächst und somit immer wieder leckere Erntemöglichkeiten bietet. Wie alle Alliumpflanzen, verströmt der Schnittlauch einen ganz charakteristischen Duft, der jedoch nicht unangenehm wirkt, sondern eher Lust auf einen frischen Frühlingsquark mit Schnittlauch macht. Weltweit gibt es ungefähr 800 verschiedene Laucharten, in Deutschland werden c.a 20 davon kultiviert, der Schnittlauch zählt zu den beliebtesten. Er ist jedoch nicht nur als Speisepflanze, sondern auch als Schutz gegen Schädlinge beliebt. Erdbeeren werden beispielsweise häufig von sogenannten Erdbeermilben angegriffen. Werden Schnittlauchpflanzen ins Erdbeerbeet gepflanzt, halten diese den Schädling aufgrund des Geruchs ab.

Die richtige Schnittlauch Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Schnittlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse (Alliaceae) und ist eine der am leichtesten züchtbaren Pflanzen überhaupt. Er enthält zahlreiche Vitamine, hat wenige Kalorien und sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen. Da der Schnittlauch so vielfältig einsetzbar ist und aus einem einfachen Quarkgericht beispielsweise ein leckeres Highlight machen kann, ist er im heimischen Kräuterbeet oder auf der heimischen Küchenfensterbank eigentlich unverzichtbar. Das beste am Schnittlauch ist, dass er nicht nur einmal geerntet werden kann, sondern stetig nachwächst und somit immer wieder leckere Erntemöglichkeiten bietet. Wie alle Alliumpflanzen, verströmt der Schnittlauch einen ganz charakteristischen Duft, der jedoch nicht unangenehm wirkt, sondern eher Lust auf einen frischen Frühlingsquark mit Schnittlauch macht. Weltweit gibt es ungefähr 800 verschiedene Laucharten, in Deutschland werden c.a 20 davon kultiviert, der Schnittlauch zählt zu den beliebtesten. Er ist jedoch nicht nur als Speisepflanze, sondern auch als Schutz gegen Schädlinge beliebt. Erdbeeren werden beispielsweise häufig von sogenannten Erdbeermilben angegriffen. Werden Schnittlauchpflanzen ins Erdbeerbeet gepflanzt, halten diese den Schädling aufgrund des Geruchs ab.

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Schnittlauch (Allium) wird über Samen vermehrt, die etwa die Größe eines Reiskorns haben und von dunkler Farbe sind.

Wir wird Schnittlauch angepflanzt?

Schnittlauch kann sowohl im Garten, als auch auf dem Balkon oder der heimischen Fensterbank angebaut werden. Es gibt kein festes Aussaatdatum, da sich der Schnittlauch ganzjährig gut entwickelt. Sie können sich für die Innenanpflanzung für einen herkömmlichen Blumentopf, aber auch für spezielle Pflanzgefäße entscheiden. Sie sollten auf die Standfestigkeit achten, denn die Schnittlauchpflanze kann schnell gewaltige Ausmaße annehmen. Wenn die Wurzel des Schnittlauchs so wuchtig wird, dass sie den Topf nahezu vollkommen ausfüllt, können Sie diese mit einem Messer teilen und in zwei Töpfen erneut anpflanzen. Auf diese Weise lassen sich die Pflanzen am schnellsten vermehren. Für die Aussaat verwenden Sie am besten ein Anzuchtsubstrat, was Sie mit etwas Sand vermischen. Auch Lehmpulver ist zur Anreicherung des Bodens gut geeignet, denn der Schnittlauch mag es feucht und Lehm speichert das Wasser gut ab. Füllen Sie das Anzuchtgefäß zu 2/3 mit der Anzuchterde auf und streuen Sie einige Schnittlauchsamen hinein. Es ist wichtig, dass Sie diese vollständig mit Erde bedecken, da der Schnittlauch ein sogenannter Dunkelkeimer ist. Wenn Sie nun alles gut angießen, sollte in zwei Wochen der erste Schnittlauch zu sehen sein.

Möchten Sie ihren Schnittlauch direkt in den Garten pflanzen, sollten Sie eine frostfreie Außentemperatur abwarten. Anfang bis Mitte April ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um ein Beet mit Schnittlauch zu erstellen. Am besten wird dieser in Reihen ausgesät, hierfür ziehen Sie eine Furche ins vorbereitete Beet und streuen etwa 300 Samen pro Meter hinein. Anschließend müssen Sie die Samen sorgfältig mit Erde überdecken, es sollte eine mindestens ein Meter hohe Erdschicht entstehen. Sie können auch vorgezogene Pflanzen aus dem Innenraum ins Freiland pflanzen, dann braucht der Boden jedoch ein bisschen Vorbereitung. Bevor Sie die Schnittlauchpflanzen einsetzen, sollten Sie den Boden ausreichend wässern. Dies können Sie schon am Vortag erledigen, sparen Sie nicht mit Wasser, die Erde sollte einen guten Feuchtigkeitsgehalt haben, wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen einsetzen. Wenn Sie den Schnittlauch auch im Außenbereich überwintern möchten, sollten Sie die Pflanze spätestens Ende Oktober komplett ernten. Anschließend werden die Schnittlauchpflanzen mit einer dicken Schicht Mulch abgedeckt, die erst nach Ablauf der Frosttemperaturen wieder entfernt wird. Auf diese Weise kann Schnittlauch 20 Jahre und länger an ein und der selben Stelle verbleiben.

Der richtige Standort für Schnittlauch

Hinsichtlich der Temperaturen ist der Schnittlauch nicht sonderlich empfindlich, er mag es sogar kalt. Zur Anzucht im Innenraum eignet sich ein Raum, der eine Höchstemperatur von zehn Grad nicht überschreitet. Das sind die idealen Bedingungen für die Schnittlauchsamen, damit sie schnell und zahlreich keimen. Ist die Pflanze erst einmal gewachsen, kann sie auf einen Platz an der Fensterbank umziehen, jetzt macht ihr auch die Sonne nichts mehr aus. Als Substrat eignet sich handelsübliche Blumenerde, die jedoch mit Kompost und etwas Sand oder Lehm angereichert werden sollte. Der Schnittlauch hat einen recht hohen Nährstoffbedarf, daher ist eine vorbereitete Erde am besten geeignet.

Im Freiland bevorzugt der Schnittlauch einen Platz im Schatten oder Halbschatten, volle Sonneneinstrahlung sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Zwar kann Schnittlauch auch unter Dauerbestrahlung der Sonne wachsen, allerdings ist das Risiko groß, dass die Pflanze austrocknet. Im Freiland schätzt der Schnittlauch einen lehmigen oder sandig-lehmigen Boden sehr, hier kann ausreichend Wasser gespeichert werden, so dass die Wurzeln stets feucht und aktiv bleiben. Dennoch sollte der Boden insoweit wasserdurchlässig sein, dass keine Staunässe entstehen kann, denn darauf reagiert auch der Schnittlauch empfindlich.

Welche Pflege braucht Schnittlauch

Der Pflegebedarf des Schnittlauchs ist verhältnismäßig gering, kaum eine andere Nutzpflanze wächst so schnell und üppig, ohne dabei einen erhöhten Pflegeaufwand mitzubringen. Die Pflanze muss stets feucht gehalten werden, daher sollten Sie das Substrat jeden Tag kontrollieren und bei Bedarf immer nachgießen. Beim Schnittlauch gilt das Motto: Lieber einmal zu viel gießen, als einmal zu wenig. Wenn die Erde komplett austrocknet, hat dies eine Wuchsverminderung des Schnittlauchs zu Folge, die oft nicht mehr umgekehrbar ist und zum Ende der Pflanze führt. Im Freiland ist der Gießbedarf besonders dann hoch, wenn die Pflanze einen Sonnenplatz hat und die Erde schnell austrocknet.

Um eine möglichst üppige Ernte zu haben, sollte in den ersten sechs Wochen noch kein Schnitt erfolgen. Wenn der Schnittlauch schließlich erntereif ist (nach c.a. sechs Wochen), können Sie die Halme direkt am Boden abschneiden, hier entstehen in kürzester Zeit neue Exemplare. Sie sollten den Schnittlauch immer von außen nach innen abernten und grundsätzlich eine Schere benutzen. Die Halme einfach ausreißen kann dazu führen, dass Sie die empfindliche Wurzel beschädigen und kein weiterer Halm nachwächst.

Schnittlauch möchte gelegentlich gedüngt werden, hierzu eignen sich biologische Dünger am besten. Bevor der Schnittlauch ins Freiland eingepflanzt wird, sollte das Beet mit etwas Kompost vorbereitet werden. Regelmäßige Kompostgaben sind auch während der Wachstums- und Erntephase sinnvoll. Alle 14 Tage können Sie das Gießwasser mit etwas Brennnesseljauche versetzen, der Schnittlauch zieht seine Nährstoffe dann aus dem Gießwasser. Anders als viele andere Pflanzen, schätzt Schnittlauch ein kalkhaltiges Gießwasser sehr. Sie können also bedenkenlos Wasser aus der Leitung verwenden, selbst wenn dieses einen Wasserhärtegrad von drei oder vier aufweist.

Ernte und Verwendung von Schnittlauch

Die Ernte des Schnittlauchs ist im Innenbereich ganzjährig, im Außenbereich von Mai bis Oktober möglich. Zur Ernte werden die benötigten Halme einfach abgeschnitten und in einem Korb oder einem geeigneten Gefäß gesammelt. Sie können eine besonders üppige Ernte auch einfrieren und bei Bedarf auftauen. Es empfiehlt sich, den Schnittlauch vorher zu hacken und ihn dann in Eiswürfelbehältern oder anderen, kleinen Gefäßen einzufrieren, so können Sie in portionsweise entnehmen. Verwendet wird der Schnittlauch sowohl als Gewürz für Quarkspeisen, Hauptgerichte und Salate, als auch als Vitaminspender und Heilpflanze. Dem Schnittlauch wird eine harntreibende Wirkung nachgesagt und zudem soll er regulierend in das Verdauungssystem eingreifen.

Kaum eine andere Pflanze ist so leicht anzubauen wie Schnittlauch und bringt gleichzeitig eine so reichhaltige Ernte mit sich. Eine einzelne Pflanze kann mehrere Jahrzehnte an der gleichen Stelle verbleiben und sorgt so immer für Abwechslung auf dem Speiseplan.

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Schnittlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse (Alliaceae) und ist eine der am leichtesten züchtbaren Pflanzen überhaupt. Er enthält zahlreiche Vitamine, hat wenige Kalorien und sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen. Da der Schnittlauch so vielfältig einsetzbar ist und aus einem einfachen Quarkgericht beispielsweise ein leckeres Highlight machen kann, ist er im heimischen Kräuterbeet oder auf der heimischen Küchenfensterbank eigentlich unverzichtbar. Das beste am Schnittlauch ist, dass er nicht nur einmal geerntet werden kann, sondern stetig nachwächst und somit immer wieder leckere Erntemöglichkeiten bietet. Wie alle Alliumpflanzen, verströmt der Schnittlauch einen ganz charakteristischen Duft, der jedoch nicht unangenehm wirkt, sondern eher Lust auf einen frischen Frühlingsquark mit Schnittlauch macht. Weltweit gibt es ungefähr 800 verschiedene Laucharten, in Deutschland werden c.a 20 davon kultiviert, der Schnittlauch zählt zu den beliebtesten. Er ist jedoch nicht nur als Speisepflanze, sondern auch als Schutz gegen Schädlinge beliebt. Erdbeeren werden beispielsweise häufig von sogenannten Erdbeermilben angegriffen. Werden Schnittlauchpflanzen ins Erdbeerbeet gepflanzt, halten diese den Schädling aufgrund des Geruchs ab.

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Schnittlauch (Allium) wird über Samen vermehrt, die etwa die Größe eines Reiskorns haben und von dunkler Farbe sind.

Wir wird Schnittlauch angepflanzt?

Schnittlauch kann sowohl im Garten, als auch auf dem Balkon oder der heimischen Fensterbank angebaut werden. Es gibt kein festes Aussaatdatum, da sich der Schnittlauch ganzjährig gut entwickelt. Sie können sich für die Innenanpflanzung für einen herkömmlichen Blumentopf, aber auch für spezielle Pflanzgefäße entscheiden. Sie sollten auf die Standfestigkeit achten, denn die Schnittlauchpflanze kann schnell gewaltige Ausmaße annehmen. Wenn die Wurzel des Schnittlauchs so wuchtig wird, dass sie den Topf nahezu vollkommen ausfüllt, können Sie diese mit einem Messer teilen und in zwei Töpfen erneut anpflanzen. Auf diese Weise lassen sich die Pflanzen am schnellsten vermehren. Für die Aussaat verwenden Sie am besten ein Anzuchtsubstrat, was Sie mit etwas Sand vermischen. Auch Lehmpulver ist zur Anreicherung des Bodens gut geeignet, denn der Schnittlauch mag es feucht und Lehm speichert das Wasser gut ab. Füllen Sie das Anzuchtgefäß zu 2/3 mit der Anzuchterde auf und streuen Sie einige Schnittlauchsamen hinein. Es ist wichtig, dass Sie diese vollständig mit Erde bedecken, da der Schnittlauch ein sogenannter Dunkelkeimer ist. Wenn Sie nun alles gut angießen, sollte in zwei Wochen der erste Schnittlauch zu sehen sein.

Möchten Sie ihren Schnittlauch direkt in den Garten pflanzen, sollten Sie eine frostfreie Außentemperatur abwarten. Anfang bis Mitte April ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um ein Beet mit Schnittlauch zu erstellen. Am besten wird dieser in Reihen ausgesät, hierfür ziehen Sie eine Furche ins vorbereitete Beet und streuen etwa 300 Samen pro Meter hinein. Anschließend müssen Sie die Samen sorgfältig mit Erde überdecken, es sollte eine mindestens ein Meter hohe Erdschicht entstehen. Sie können auch vorgezogene Pflanzen aus dem Innenraum ins Freiland pflanzen, dann braucht der Boden jedoch ein bisschen Vorbereitung. Bevor Sie die Schnittlauchpflanzen einsetzen, sollten Sie den Boden ausreichend wässern. Dies können Sie schon am Vortag erledigen, sparen Sie nicht mit Wasser, die Erde sollte einen guten Feuchtigkeitsgehalt haben, wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen einsetzen. Wenn Sie den Schnittlauch auch im Außenbereich überwintern möchten, sollten Sie die Pflanze spätestens Ende Oktober komplett ernten. Anschließend werden die Schnittlauchpflanzen mit einer dicken Schicht Mulch abgedeckt, die erst nach Ablauf der Frosttemperaturen wieder entfernt wird. Auf diese Weise kann Schnittlauch 20 Jahre und länger an ein und der selben Stelle verbleiben.

Der richtige Standort für Schnittlauch

Hinsichtlich der Temperaturen ist der Schnittlauch nicht sonderlich empfindlich, er mag es sogar kalt. Zur Anzucht im Innenraum eignet sich ein Raum, der eine Höchstemperatur von zehn Grad nicht überschreitet. Das sind die idealen Bedingungen für die Schnittlauchsamen, damit sie schnell und zahlreich keimen. Ist die Pflanze erst einmal gewachsen, kann sie auf einen Platz an der Fensterbank umziehen, jetzt macht ihr auch die Sonne nichts mehr aus. Als Substrat eignet sich handelsübliche Blumenerde, die jedoch mit Kompost und etwas Sand oder Lehm angereichert werden sollte. Der Schnittlauch hat einen recht hohen Nährstoffbedarf, daher ist eine vorbereitete Erde am besten geeignet.

Im Freiland bevorzugt der Schnittlauch einen Platz im Schatten oder Halbschatten, volle Sonneneinstrahlung sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Zwar kann Schnittlauch auch unter Dauerbestrahlung der Sonne wachsen, allerdings ist das Risiko groß, dass die Pflanze austrocknet. Im Freiland schätzt der Schnittlauch einen lehmigen oder sandig-lehmigen Boden sehr, hier kann ausreichend Wasser gespeichert werden, so dass die Wurzeln stets feucht und aktiv bleiben. Dennoch sollte der Boden insoweit wasserdurchlässig sein, dass keine Staunässe entstehen kann, denn darauf reagiert auch der Schnittlauch empfindlich.

Welche Pflege braucht Schnittlauch

Der Pflegebedarf des Schnittlauchs ist verhältnismäßig gering, kaum eine andere Nutzpflanze wächst so schnell und üppig, ohne dabei einen erhöhten Pflegeaufwand mitzubringen. Die Pflanze muss stets feucht gehalten werden, daher sollten Sie das Substrat jeden Tag kontrollieren und bei Bedarf immer nachgießen. Beim Schnittlauch gilt das Motto: Lieber einmal zu viel gießen, als einmal zu wenig. Wenn die Erde komplett austrocknet, hat dies eine Wuchsverminderung des Schnittlauchs zu Folge, die oft nicht mehr umgekehrbar ist und zum Ende der Pflanze führt. Im Freiland ist der Gießbedarf besonders dann hoch, wenn die Pflanze einen Sonnenplatz hat und die Erde schnell austrocknet.

Um eine möglichst üppige Ernte zu haben, sollte in den ersten sechs Wochen noch kein Schnitt erfolgen. Wenn der Schnittlauch schließlich erntereif ist (nach c.a. sechs Wochen), können Sie die Halme direkt am Boden abschneiden, hier entstehen in kürzester Zeit neue Exemplare. Sie sollten den Schnittlauch immer von außen nach innen abernten und grundsätzlich eine Schere benutzen. Die Halme einfach ausreißen kann dazu führen, dass Sie die empfindliche Wurzel beschädigen und kein weiterer Halm nachwächst.

Schnittlauch möchte gelegentlich gedüngt werden, hierzu eignen sich biologische Dünger am besten. Bevor der Schnittlauch ins Freiland eingepflanzt wird, sollte das Beet mit etwas Kompost vorbereitet werden. Regelmäßige Kompostgaben sind auch während der Wachstums- und Erntephase sinnvoll. Alle 14 Tage können Sie das Gießwasser mit etwas Brennnesseljauche versetzen, der Schnittlauch zieht seine Nährstoffe dann aus dem Gießwasser. Anders als viele andere Pflanzen, schätzt Schnittlauch ein kalkhaltiges Gießwasser sehr. Sie können also bedenkenlos Wasser aus der Leitung verwenden, selbst wenn dieses einen Wasserhärtegrad von drei oder vier aufweist.

Ernte und Verwendung von Schnittlauch

Die Ernte des Schnittlauchs ist im Innenbereich ganzjährig, im Außenbereich von Mai bis Oktober möglich. Zur Ernte werden die benötigten Halme einfach abgeschnitten und in einem Korb oder einem geeigneten Gefäß gesammelt. Sie können eine besonders üppige Ernte auch einfrieren und bei Bedarf auftauen. Es empfiehlt sich, den Schnittlauch vorher zu hacken und ihn dann in Eiswürfelbehältern oder anderen, kleinen Gefäßen einzufrieren, so können Sie in portionsweise entnehmen. Verwendet wird der Schnittlauch sowohl als Gewürz für Quarkspeisen, Hauptgerichte und Salate, als auch als Vitaminspender und Heilpflanze. Dem Schnittlauch wird eine harntreibende Wirkung nachgesagt und zudem soll er regulierend in das Verdauungssystem eingreifen.

Kaum eine andere Pflanze ist so leicht anzubauen wie Schnittlauch und bringt gleichzeitig eine so reichhaltige Ernte mit sich. Eine einzelne Pflanze kann mehrere Jahrzehnte an der gleichen Stelle verbleiben und sorgt so immer für Abwechslung auf dem Speiseplan.

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Schnittlauch (Allium) wird über Samen vermehrt, die etwa die Größe eines Reiskorns haben und von dunkler Farbe sind.

Wir wird Schnittlauch angepflanzt?

Schnittlauch kann sowohl im Garten, als auch auf dem Balkon oder der heimischen Fensterbank angebaut werden. Es gibt kein festes Aussaatdatum, da sich der Schnittlauch ganzjährig gut entwickelt. Sie können sich für die Innenanpflanzung für einen herkömmlichen Blumentopf, aber auch für spezielle Pflanzgefäße entscheiden. Sie sollten auf die Standfestigkeit achten, denn die Schnittlauchpflanze kann schnell gewaltige Ausmaße annehmen. Wenn die Wurzel des Schnittlauchs so wuchtig wird, dass sie den Topf nahezu vollkommen ausfüllt, können Sie diese mit einem Messer teilen und in zwei Töpfen erneut anpflanzen. Auf diese Weise lassen sich die Pflanzen am schnellsten vermehren. Für die Aussaat verwenden Sie am besten ein Anzuchtsubstrat, was Sie mit etwas Sand vermischen. Auch Lehmpulver ist zur Anreicherung des Bodens gut geeignet, denn der Schnittlauch mag es feucht und Lehm speichert das Wasser gut ab. Füllen Sie das Anzuchtgefäß zu 2/3 mit der Anzuchterde auf und streuen Sie einige Schnittlauchsamen hinein. Es ist wichtig, dass Sie diese vollständig mit Erde bedecken, da der Schnittlauch ein sogenannter Dunkelkeimer ist. Wenn Sie nun alles gut angießen, sollte in zwei Wochen der erste Schnittlauch zu sehen sein.

Möchten Sie ihren Schnittlauch direkt in den Garten pflanzen, sollten Sie eine frostfreie Außentemperatur abwarten. Anfang bis Mitte April ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um ein Beet mit Schnittlauch zu erstellen. Am besten wird dieser in Reihen ausgesät, hierfür ziehen Sie eine Furche ins vorbereitete Beet und streuen etwa 300 Samen pro Meter hinein. Anschließend müssen Sie die Samen sorgfältig mit Erde überdecken, es sollte eine mindestens ein Meter hohe Erdschicht entstehen. Sie können auch vorgezogene Pflanzen aus dem Innenraum ins Freiland pflanzen, dann braucht der Boden jedoch ein bisschen Vorbereitung. Bevor Sie die Schnittlauchpflanzen einsetzen, sollten Sie den Boden ausreichend wässern. Dies können Sie schon am Vortag erledigen, sparen Sie nicht mit Wasser, die Erde sollte einen guten Feuchtigkeitsgehalt haben, wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen einsetzen. Wenn Sie den Schnittlauch auch im Außenbereich überwintern möchten, sollten Sie die Pflanze spätestens Ende Oktober komplett ernten. Anschließend werden die Schnittlauchpflanzen mit einer dicken Schicht Mulch abgedeckt, die erst nach Ablauf der Frosttemperaturen wieder entfernt wird. Auf diese Weise kann Schnittlauch 20 Jahre und länger an ein und der selben Stelle verbleiben.

Der richtige Standort für Schnittlauch

Hinsichtlich der Temperaturen ist der Schnittlauch nicht sonderlich empfindlich, er mag es sogar kalt. Zur Anzucht im Innenraum eignet sich ein Raum, der eine Höchstemperatur von zehn Grad nicht überschreitet. Das sind die idealen Bedingungen für die Schnittlauchsamen, damit sie schnell und zahlreich keimen. Ist die Pflanze erst einmal gewachsen, kann sie auf einen Platz an der Fensterbank umziehen, jetzt macht ihr auch die Sonne nichts mehr aus. Als Substrat eignet sich handelsübliche Blumenerde, die jedoch mit Kompost und etwas Sand oder Lehm angereichert werden sollte. Der Schnittlauch hat einen recht hohen Nährstoffbedarf, daher ist eine vorbereitete Erde am besten geeignet.

Im Freiland bevorzugt der Schnittlauch einen Platz im Schatten oder Halbschatten, volle Sonneneinstrahlung sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Zwar kann Schnittlauch auch unter Dauerbestrahlung der Sonne wachsen, allerdings ist das Risiko groß, dass die Pflanze austrocknet. Im Freiland schätzt der Schnittlauch einen lehmigen oder sandig-lehmigen Boden sehr, hier kann ausreichend Wasser gespeichert werden, so dass die Wurzeln stets feucht und aktiv bleiben. Dennoch sollte der Boden insoweit wasserdurchlässig sein, dass keine Staunässe entstehen kann, denn darauf reagiert auch der Schnittlauch empfindlich.

Welche Pflege braucht Schnittlauch

Der Pflegebedarf des Schnittlauchs ist verhältnismäßig gering, kaum eine andere Nutzpflanze wächst so schnell und üppig, ohne dabei einen erhöhten Pflegeaufwand mitzubringen. Die Pflanze muss stets feucht gehalten werden, daher sollten Sie das Substrat jeden Tag kontrollieren und bei Bedarf immer nachgießen. Beim Schnittlauch gilt das Motto: Lieber einmal zu viel gießen, als einmal zu wenig. Wenn die Erde komplett austrocknet, hat dies eine Wuchsverminderung des Schnittlauchs zu Folge, die oft nicht mehr umgekehrbar ist und zum Ende der Pflanze führt. Im Freiland ist der Gießbedarf besonders dann hoch, wenn die Pflanze einen Sonnenplatz hat und die Erde schnell austrocknet.

Um eine möglichst üppige Ernte zu haben, sollte in den ersten sechs Wochen noch kein Schnitt erfolgen. Wenn der Schnittlauch schließlich erntereif ist (nach c.a. sechs Wochen), können Sie die Halme direkt am Boden abschneiden, hier entstehen in kürzester Zeit neue Exemplare. Sie sollten den Schnittlauch immer von außen nach innen abernten und grundsätzlich eine Schere benutzen. Die Halme einfach ausreißen kann dazu führen, dass Sie die empfindliche Wurzel beschädigen und kein weiterer Halm nachwächst.

Schnittlauch möchte gelegentlich gedüngt werden, hierzu eignen sich biologische Dünger am besten. Bevor der Schnittlauch ins Freiland eingepflanzt wird, sollte das Beet mit etwas Kompost vorbereitet werden. Regelmäßige Kompostgaben sind auch während der Wachstums- und Erntephase sinnvoll. Alle 14 Tage können Sie das Gießwasser mit etwas Brennnesseljauche versetzen, der Schnittlauch zieht seine Nährstoffe dann aus dem Gießwasser. Anders als viele andere Pflanzen, schätzt Schnittlauch ein kalkhaltiges Gießwasser sehr. Sie können also bedenkenlos Wasser aus der Leitung verwenden, selbst wenn dieses einen Wasserhärtegrad von drei oder vier aufweist.

Ernte und Verwendung von Schnittlauch

Die Ernte des Schnittlauchs ist im Innenbereich ganzjährig, im Außenbereich von Mai bis Oktober möglich. Zur Ernte werden die benötigten Halme einfach abgeschnitten und in einem Korb oder einem geeigneten Gefäß gesammelt. Sie können eine besonders üppige Ernte auch einfrieren und bei Bedarf auftauen. Es empfiehlt sich, den Schnittlauch vorher zu hacken und ihn dann in Eiswürfelbehältern oder anderen, kleinen Gefäßen einzufrieren, so können Sie in portionsweise entnehmen. Verwendet wird der Schnittlauch sowohl als Gewürz für Quarkspeisen, Hauptgerichte und Salate, als auch als Vitaminspender und Heilpflanze. Dem Schnittlauch wird eine harntreibende Wirkung nachgesagt und zudem soll er regulierend in das Verdauungssystem eingreifen.

Kaum eine andere Pflanze ist so leicht anzubauen wie Schnittlauch und bringt gleichzeitig eine so reichhaltige Ernte mit sich. Eine einzelne Pflanze kann mehrere Jahrzehnte an der gleichen Stelle verbleiben und sorgt so immer für Abwechslung auf dem Speiseplan.

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