Waldmeister Samen

Sie lieben Waldmeister-Bowle im Mai? Ihre Kinder stehen auf Wackelpudding mit Waldmeister-Geschmack? Waldmeister wächst, wie der Name schon sagt, hauptsächlich im Wald. Aber Sie müssen gar nicht in den Wald gehen, um nach den aromatischen Pflanzen zu suchen. Ziehen Sie Waldmeister doch ganz einfach selbst und Sie können Ihre Bowle mit frischem Kraut ansetzen oder eine echte Berliner Weiße genießen. Sie werden überrascht sein, wie gut Getränke und Süßspeisen mit echtem, selbst geerntetem Waldmeister schmecken. Und nicht nur zum Genießen ist er geeignet. Auch als Heilkraut hat er sich einen Namen gemacht.

Die richtige Waldmeister Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sie lieben Waldmeister-Bowle im Mai? Ihre Kinder stehen auf Wackelpudding mit Waldmeister-Geschmack? Waldmeister wächst, wie der Name schon sagt, hauptsächlich im Wald. Aber Sie müssen gar nicht in den Wald gehen, um nach den aromatischen Pflanzen zu suchen. Ziehen Sie Waldmeister doch ganz einfach selbst und Sie können Ihre Bowle mit frischem Kraut ansetzen oder eine echte Berliner Weiße genießen. Sie werden überrascht sein, wie gut Getränke und Süßspeisen mit echtem, selbst geerntetem Waldmeister schmecken. Und nicht nur zum Genießen ist er geeignet. Auch als Heilkraut hat er sich einen Namen gemacht.

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Ein bisschen Geduld müssen Sie haben, bis Sie die ersten Blätter in Ihrem Garten ernten können. Vor allem brauchen Sie einen schattigen Platz im Garten, denn Waldmeister gedeiht nur an Orten, in denen ein waldähnliches Bodenklima herrscht. Belohnt werden Sie nicht nur durch das frische Kraut, auch der feine Duft, den der blühende Waldmeister verströmt, wird Sie begeistern. Übrigens neigt die Pflanze dazu, sich auszubreiten. Sie ist deshalb ein geeigneter Bodendecker an schattigen Orten.

Definition

Waldmeister gehört zur Familie der Labkräuter und ist überall in Eurasien anzutreffen. Bevorzugter Standort ist kalkhaltiger Waldboden unter Laubbäumen. Im Volksmund ist er außerdem unter dem Namen "Wohlriechendes Labkraut" bekannt. Der lateinische Name lautet Galium odoratum.

Waldmeister im Herbst aussäen

Um Waldmeister im Garten zu säen, bereiten Sie die Anbaufläche vor, indem Sie sie lockern und von Unkraut befreien. Mischen Sie die Erde mit verrottetem Laub oder Torf, damit der Boden etwas saurer wird. Waldmeister ist ein Frostkeimer, das bedeutet, dass er ohne Minustemperaturen nicht aufgeht. Säen Sie den Samen deshalb im Herbst von Mitte September bis Ende Oktober aus. Legen Sie Reihen im Abstand von 25 Zentimetern an und bringen Sie die Saat etwa einen halben Zentimeter tief ein. Je nach Witterung dauert es drei Wochen bis sechs Monate, bis der Samen keimt. Decken Sie die Saat im Winter mit etwas Fichtengrün ab, auch um die sehr zarten Pflanzen vor Unkraut zu schützen.

Waldmeister niemals düngen

Im Frühjahr entfernen Sie die Bedeckung und pikieren die Setzlinge auf einen Abstand von 20 Zentimetern. Sorgen Sie dafür, dass der Boden immer feucht ist, und schützen Sie ihn mit einer Mulchdecke aus Torf oder Lauberde vor dem Austrocknen. Waldmeister dürfen Sie niemals düngen. Auch das Hacken zwischen den Reihen bekommt den zarten Wurzeln nicht. Wenn Sie den Pflanzen etwas Gutes tun möchten, sammeln Sie im Wald herabgefallene Tannennadeln oder Moos und bestreuen damit die Zwischenräume. Ein Jahr lang sollten Sie den Waldmeister in Ruhe wachsen lassen und nicht ernten, um die Wurzelstöcke zu kräftigen.

Ab dem zweiten Jahr Waldmeister ernten

Ab dem zweiten Jahr ist der Waldmeister von April bis Juni erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter vorsichtig, um die Pflanzen nicht auszureißen. Sobald die Blüte eingesetzt hat, ist die Erntezeit vorüber.

Aromatisches Gewürz für Bowlen und Süßspeisen

Waldmeister wird in der Küche nur in kleinen Mengen verwendet. Dabei wird er frisch oder getrocknet an Süßspeisen, Obstsalate, Puddings oder die beliebte Maibowle gegeben. Auch Tee können Sie aus den Blättern zubereiten. Zum Trocknen bündeln Sie die Waldmeister und hängen ihn kopfüber an einem luftigen, trockenen Ort auf. Lassen Sie ihn niemals direkt in der Sonne trocknen, da sich die Blätter dann verfärben.

Waldmeister nicht in zu großen Mengen verwenden

Die Pflanze entwickelt in welkem Zustand einen hohen Anteil an Cumarin, durch das das besondere Aroma freigesetzt wird. Cumarin darf nicht in hohen Dosen konsumiert werden, da sich Vergiftungserscheinungen einstellen können. In der Pflanzenheilkunde wird Waldmeister als Tee bei Magenschmerzen, Wassersucht und einigen anderen Leiden empfohlen.

Im Mittelalter wurde Waldmeister als Mittel gegen Hexen und Dämonen eingesetzt. Im naturheilkundlichen Bereich gilt er als Leberkraut und soll bei Leberentzündungen helfen.

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XXXXX


Ein bisschen Geduld müssen Sie haben, bis Sie die ersten Blätter in Ihrem Garten ernten können. Vor allem brauchen Sie einen schattigen Platz im Garten, denn Waldmeister gedeiht nur an Orten, in denen ein waldähnliches Bodenklima herrscht. Belohnt werden Sie nicht nur durch das frische Kraut, auch der feine Duft, den der blühende Waldmeister verströmt, wird Sie begeistern. Übrigens neigt die Pflanze dazu, sich auszubreiten. Sie ist deshalb ein geeigneter Bodendecker an schattigen Orten.

Definition

Waldmeister gehört zur Familie der Labkräuter und ist überall in Eurasien anzutreffen. Bevorzugter Standort ist kalkhaltiger Waldboden unter Laubbäumen. Im Volksmund ist er außerdem unter dem Namen "Wohlriechendes Labkraut" bekannt. Der lateinische Name lautet Galium odoratum.

Waldmeister im Herbst aussäen

Um Waldmeister im Garten zu säen, bereiten Sie die Anbaufläche vor, indem Sie sie lockern und von Unkraut befreien. Mischen Sie die Erde mit verrottetem Laub oder Torf, damit der Boden etwas saurer wird. Waldmeister ist ein Frostkeimer, das bedeutet, dass er ohne Minustemperaturen nicht aufgeht. Säen Sie den Samen deshalb im Herbst von Mitte September bis Ende Oktober aus. Legen Sie Reihen im Abstand von 25 Zentimetern an und bringen Sie die Saat etwa einen halben Zentimeter tief ein. Je nach Witterung dauert es drei Wochen bis sechs Monate, bis der Samen keimt. Decken Sie die Saat im Winter mit etwas Fichtengrün ab, auch um die sehr zarten Pflanzen vor Unkraut zu schützen.

Waldmeister niemals düngen

Im Frühjahr entfernen Sie die Bedeckung und pikieren die Setzlinge auf einen Abstand von 20 Zentimetern. Sorgen Sie dafür, dass der Boden immer feucht ist, und schützen Sie ihn mit einer Mulchdecke aus Torf oder Lauberde vor dem Austrocknen. Waldmeister dürfen Sie niemals düngen. Auch das Hacken zwischen den Reihen bekommt den zarten Wurzeln nicht. Wenn Sie den Pflanzen etwas Gutes tun möchten, sammeln Sie im Wald herabgefallene Tannennadeln oder Moos und bestreuen damit die Zwischenräume. Ein Jahr lang sollten Sie den Waldmeister in Ruhe wachsen lassen und nicht ernten, um die Wurzelstöcke zu kräftigen.

Ab dem zweiten Jahr Waldmeister ernten

Ab dem zweiten Jahr ist der Waldmeister von April bis Juni erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter vorsichtig, um die Pflanzen nicht auszureißen. Sobald die Blüte eingesetzt hat, ist die Erntezeit vorüber.

Aromatisches Gewürz für Bowlen und Süßspeisen

Waldmeister wird in der Küche nur in kleinen Mengen verwendet. Dabei wird er frisch oder getrocknet an Süßspeisen, Obstsalate, Puddings oder die beliebte Maibowle gegeben. Auch Tee können Sie aus den Blättern zubereiten. Zum Trocknen bündeln Sie die Waldmeister und hängen ihn kopfüber an einem luftigen, trockenen Ort auf. Lassen Sie ihn niemals direkt in der Sonne trocknen, da sich die Blätter dann verfärben.

Waldmeister nicht in zu großen Mengen verwenden

Die Pflanze entwickelt in welkem Zustand einen hohen Anteil an Cumarin, durch das das besondere Aroma freigesetzt wird. Cumarin darf nicht in hohen Dosen konsumiert werden, da sich Vergiftungserscheinungen einstellen können. In der Pflanzenheilkunde wird Waldmeister als Tee bei Magenschmerzen, Wassersucht und einigen anderen Leiden empfohlen.

Im Mittelalter wurde Waldmeister als Mittel gegen Hexen und Dämonen eingesetzt. Im naturheilkundlichen Bereich gilt er als Leberkraut und soll bei Leberentzündungen helfen.

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Ein bisschen Geduld müssen Sie haben, bis Sie die ersten Blätter in Ihrem Garten ernten können. Vor allem brauchen Sie einen schattigen Platz im Garten, denn Waldmeister gedeiht nur an Orten, in denen ein waldähnliches Bodenklima herrscht. Belohnt werden Sie nicht nur durch das frische Kraut, auch der feine Duft, den der blühende Waldmeister verströmt, wird Sie begeistern. Übrigens neigt die Pflanze dazu, sich auszubreiten. Sie ist deshalb ein geeigneter Bodendecker an schattigen Orten.

Definition

Waldmeister gehört zur Familie der Labkräuter und ist überall in Eurasien anzutreffen. Bevorzugter Standort ist kalkhaltiger Waldboden unter Laubbäumen. Im Volksmund ist er außerdem unter dem Namen "Wohlriechendes Labkraut" bekannt. Der lateinische Name lautet Galium odoratum.

Waldmeister im Herbst aussäen

Um Waldmeister im Garten zu säen, bereiten Sie die Anbaufläche vor, indem Sie sie lockern und von Unkraut befreien. Mischen Sie die Erde mit verrottetem Laub oder Torf, damit der Boden etwas saurer wird. Waldmeister ist ein Frostkeimer, das bedeutet, dass er ohne Minustemperaturen nicht aufgeht. Säen Sie den Samen deshalb im Herbst von Mitte September bis Ende Oktober aus. Legen Sie Reihen im Abstand von 25 Zentimetern an und bringen Sie die Saat etwa einen halben Zentimeter tief ein. Je nach Witterung dauert es drei Wochen bis sechs Monate, bis der Samen keimt. Decken Sie die Saat im Winter mit etwas Fichtengrün ab, auch um die sehr zarten Pflanzen vor Unkraut zu schützen.

Waldmeister niemals düngen

Im Frühjahr entfernen Sie die Bedeckung und pikieren die Setzlinge auf einen Abstand von 20 Zentimetern. Sorgen Sie dafür, dass der Boden immer feucht ist, und schützen Sie ihn mit einer Mulchdecke aus Torf oder Lauberde vor dem Austrocknen. Waldmeister dürfen Sie niemals düngen. Auch das Hacken zwischen den Reihen bekommt den zarten Wurzeln nicht. Wenn Sie den Pflanzen etwas Gutes tun möchten, sammeln Sie im Wald herabgefallene Tannennadeln oder Moos und bestreuen damit die Zwischenräume. Ein Jahr lang sollten Sie den Waldmeister in Ruhe wachsen lassen und nicht ernten, um die Wurzelstöcke zu kräftigen.

Ab dem zweiten Jahr Waldmeister ernten

Ab dem zweiten Jahr ist der Waldmeister von April bis Juni erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter vorsichtig, um die Pflanzen nicht auszureißen. Sobald die Blüte eingesetzt hat, ist die Erntezeit vorüber.

Aromatisches Gewürz für Bowlen und Süßspeisen

Waldmeister wird in der Küche nur in kleinen Mengen verwendet. Dabei wird er frisch oder getrocknet an Süßspeisen, Obstsalate, Puddings oder die beliebte Maibowle gegeben. Auch Tee können Sie aus den Blättern zubereiten. Zum Trocknen bündeln Sie die Waldmeister und hängen ihn kopfüber an einem luftigen, trockenen Ort auf. Lassen Sie ihn niemals direkt in der Sonne trocknen, da sich die Blätter dann verfärben.

Waldmeister nicht in zu großen Mengen verwenden

Die Pflanze entwickelt in welkem Zustand einen hohen Anteil an Cumarin, durch das das besondere Aroma freigesetzt wird. Cumarin darf nicht in hohen Dosen konsumiert werden, da sich Vergiftungserscheinungen einstellen können. In der Pflanzenheilkunde wird Waldmeister als Tee bei Magenschmerzen, Wassersucht und einigen anderen Leiden empfohlen.

Im Mittelalter wurde Waldmeister als Mittel gegen Hexen und Dämonen eingesetzt. Im naturheilkundlichen Bereich gilt er als Leberkraut und soll bei Leberentzündungen helfen.

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