Wermut Samen

Wermut ist eine sehr aromatisch duftende Pflanze, die Sie gut im eigenen Garten anbauen können. Das Kraut hat einen bitteren Geschmack und lässt sich gut in der Küche als Würzkraut für fettige Speisen und als Tee verwenden. Auch wenn Sie Ihren eigenen Wermut-Schnaps ansetzen möchten, sollten Sie unbedingt ein paar eigene Büsche ziehen. Die schon in der Antike sehr geschätzte Pflanze ist genügsam und überdauert unter guten Bedingungen mehrere Jahre im Garten. Viel Arbeit haben Sie damit nicht, denn Wermut stellt wenig Ansprüche an den Boden und die Pflege hält sich in Grenzen.

Die richtige Wermut Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Wermut ist eine sehr aromatisch duftende Pflanze, die Sie gut im eigenen Garten anbauen können. Das Kraut hat einen bitteren Geschmack und lässt sich gut in der Küche als Würzkraut für fettige Speisen und als Tee verwenden. Auch wenn Sie Ihren eigenen Wermut-Schnaps ansetzen möchten, sollten Sie unbedingt ein paar eigene Büsche ziehen. Die schon in der Antike sehr geschätzte Pflanze ist genügsam und überdauert unter guten Bedingungen mehrere Jahre im Garten. Viel Arbeit haben Sie damit nicht, denn Wermut stellt wenig Ansprüche an den Boden und die Pflege hält sich in Grenzen.

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Große Mengen müssen Sie nicht anbauen, wenn Sie Wermut als Gewürz oder Heilkraut schätzen. Zwei bis drei ausgewachsene Büsche reichen völlig aus, um einen ganzen Haushalt zu versorgen. Zu viel Wermut sollten Sie nicht einnehmen. Eine Überdosierung kann zur Verwirrung der Sinne führen. Viele Künstler der vergangenen Jahrhunderte liebten das Getränk Absinth, dessen Hauptzutat der Wermut ist, und hatten mit den Folgen zu kämpfen. Auch in der Schwangerschaft und bei Magengeschwüren sollten Sie besser auf Wermut in jeglicher Form verzichten.

Definition

Wermut, auch Wermutkraut, gehört der Familie der Korbblütler an. Die bis zu 1,5 Meter hoch werdende Pflanze ist an ihrem Duft gut zu erkennen. Im Volksmund ist sie auch als Bitterer Beifuß oder Alsem bekannt. Der lateinische Name lautet Artemisia absinthium, wobei der erste Namensteil darauf hinweist, dass die Pflanze der Göttin Artemis geweiht war, während der zweite Namensteil den wichtigsten Inhaltsstoff bezeichnet.

Aussaat im Frühjahr oder Spätsommer

Zum Aussäen bereiten Sie einen Platz in sonniger Lage vor. Der Boden sollte gelockert, durchlässig und trocken sein. Spezielle Düngergaben sind nicht notwendig. Nur wenn der Boden sehr nährstoffarm ist, hat sich das Einarbeiten von Stallmist bewährt. Befeuchten Sie die Erde vor der Aussaat. Streuen Sie von März bis Mai oder ab September den Samen in Reihen im Abstand von 60 Zentimetern direkt im Freiland aus. Da Wermut ein Lichtkeimer ist, darf er nicht bedeckt werden. Durch das vorherige Gießen ist der Boden feucht genug und muss nicht noch einmal gewässert werden.

Anspruchslos und pflegeleicht

Der Samen keimt innerhalb von zwei bis drei Wochen. Pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von drei bis vier Zentimetern. Sobald die Pflanzen eine Höhe von acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie an die vorgesehene Stelle im Freiland. Halten Sie einen Abstand von 40 Zentimetern in der Reihe und 60 Zentimetern zwischen den Reihen ein. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Schneiden Sie die Pflanze nach der Hauptblüte stark zurück, damit sie neu austreibt. Da Wermut zum Verholzen neigt, sollten Sie ihn alle vier Jahre durch Neuaussaaten ersetzen.

Ernte im Sommer

Geerntet wird der Wermut bei der Frühjahrsaussaat ab Ende Juli, Sommersaaten sind erst im zweiten Jahr erntereif. Gepflückt werden die Blätter und ab dem zweiten Jahr auch die etwas unscheinbaren Blüten, die von Juli bis September erscheinen.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie frischen oder getrockneten Wermut als Gewürzkraut in fetthaltigen Eintöpfen, damit diese besser bekömmlich werden. Alle übrigen Speisen sollten Sie nur sehr mäßig mit Wermut würzen, da das starke Aroma sonst den Eigengeschmack übertönt. Sie können Blätter und Blüten auch mit heißem Wasser übergießen und als Tee zur Verdauung trinken.

Wermut als Heilkraut

Wermut enthält unter anderem ätherische Öle, viele Bitterstoffe sowie Absinthol und Absinthiin. Die Inhaltsstoffe wirken magenberuhigend und blutbildend. Früher wurde Wermut auch häufig bei Wunden, Verstauchungen und Mundgeruch angewendet. Wermut war ursprünglich in Südeuropa beheimatet. Aufgrund seines Aromas und der ihm nachgesagten Heilwirkungen fand er schnell den Weg in den Klostergärten und von dort aus in die Bauerngärten.

Der Duft von Wermut soll gegen Spinnmilben hilfreich sein. Pflanzen Sie ihn deshalb als Pflanzenschutz in die Nähe gefährdeter Gartenpflanzen.

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Wermut ist eine sehr aromatisch duftende Pflanze, die Sie gut im eigenen Garten anbauen können. Das Kraut hat einen bitteren Geschmack und lässt sich gut in der Küche als Würzkraut für fettige Speisen und als Tee verwenden. Auch wenn Sie Ihren eigenen Wermut-Schnaps ansetzen möchten, sollten Sie unbedingt ein paar eigene Büsche ziehen. Die schon in der Antike sehr geschätzte Pflanze ist genügsam und überdauert unter guten Bedingungen mehrere Jahre im Garten. Viel Arbeit haben Sie damit nicht, denn Wermut stellt wenig Ansprüche an den Boden und die Pflege hält sich in Grenzen.

XXXXX


Große Mengen müssen Sie nicht anbauen, wenn Sie Wermut als Gewürz oder Heilkraut schätzen. Zwei bis drei ausgewachsene Büsche reichen völlig aus, um einen ganzen Haushalt zu versorgen. Zu viel Wermut sollten Sie nicht einnehmen. Eine Überdosierung kann zur Verwirrung der Sinne führen. Viele Künstler der vergangenen Jahrhunderte liebten das Getränk Absinth, dessen Hauptzutat der Wermut ist, und hatten mit den Folgen zu kämpfen. Auch in der Schwangerschaft und bei Magengeschwüren sollten Sie besser auf Wermut in jeglicher Form verzichten.

Definition

Wermut, auch Wermutkraut, gehört der Familie der Korbblütler an. Die bis zu 1,5 Meter hoch werdende Pflanze ist an ihrem Duft gut zu erkennen. Im Volksmund ist sie auch als Bitterer Beifuß oder Alsem bekannt. Der lateinische Name lautet Artemisia absinthium, wobei der erste Namensteil darauf hinweist, dass die Pflanze der Göttin Artemis geweiht war, während der zweite Namensteil den wichtigsten Inhaltsstoff bezeichnet.

Aussaat im Frühjahr oder Spätsommer

Zum Aussäen bereiten Sie einen Platz in sonniger Lage vor. Der Boden sollte gelockert, durchlässig und trocken sein. Spezielle Düngergaben sind nicht notwendig. Nur wenn der Boden sehr nährstoffarm ist, hat sich das Einarbeiten von Stallmist bewährt. Befeuchten Sie die Erde vor der Aussaat. Streuen Sie von März bis Mai oder ab September den Samen in Reihen im Abstand von 60 Zentimetern direkt im Freiland aus. Da Wermut ein Lichtkeimer ist, darf er nicht bedeckt werden. Durch das vorherige Gießen ist der Boden feucht genug und muss nicht noch einmal gewässert werden.

Anspruchslos und pflegeleicht

Der Samen keimt innerhalb von zwei bis drei Wochen. Pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von drei bis vier Zentimetern. Sobald die Pflanzen eine Höhe von acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie an die vorgesehene Stelle im Freiland. Halten Sie einen Abstand von 40 Zentimetern in der Reihe und 60 Zentimetern zwischen den Reihen ein. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Schneiden Sie die Pflanze nach der Hauptblüte stark zurück, damit sie neu austreibt. Da Wermut zum Verholzen neigt, sollten Sie ihn alle vier Jahre durch Neuaussaaten ersetzen.

Ernte im Sommer

Geerntet wird der Wermut bei der Frühjahrsaussaat ab Ende Juli, Sommersaaten sind erst im zweiten Jahr erntereif. Gepflückt werden die Blätter und ab dem zweiten Jahr auch die etwas unscheinbaren Blüten, die von Juli bis September erscheinen.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie frischen oder getrockneten Wermut als Gewürzkraut in fetthaltigen Eintöpfen, damit diese besser bekömmlich werden. Alle übrigen Speisen sollten Sie nur sehr mäßig mit Wermut würzen, da das starke Aroma sonst den Eigengeschmack übertönt. Sie können Blätter und Blüten auch mit heißem Wasser übergießen und als Tee zur Verdauung trinken.

Wermut als Heilkraut

Wermut enthält unter anderem ätherische Öle, viele Bitterstoffe sowie Absinthol und Absinthiin. Die Inhaltsstoffe wirken magenberuhigend und blutbildend. Früher wurde Wermut auch häufig bei Wunden, Verstauchungen und Mundgeruch angewendet. Wermut war ursprünglich in Südeuropa beheimatet. Aufgrund seines Aromas und der ihm nachgesagten Heilwirkungen fand er schnell den Weg in den Klostergärten und von dort aus in die Bauerngärten.

Der Duft von Wermut soll gegen Spinnmilben hilfreich sein. Pflanzen Sie ihn deshalb als Pflanzenschutz in die Nähe gefährdeter Gartenpflanzen.

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Große Mengen müssen Sie nicht anbauen, wenn Sie Wermut als Gewürz oder Heilkraut schätzen. Zwei bis drei ausgewachsene Büsche reichen völlig aus, um einen ganzen Haushalt zu versorgen. Zu viel Wermut sollten Sie nicht einnehmen. Eine Überdosierung kann zur Verwirrung der Sinne führen. Viele Künstler der vergangenen Jahrhunderte liebten das Getränk Absinth, dessen Hauptzutat der Wermut ist, und hatten mit den Folgen zu kämpfen. Auch in der Schwangerschaft und bei Magengeschwüren sollten Sie besser auf Wermut in jeglicher Form verzichten.

Definition

Wermut, auch Wermutkraut, gehört der Familie der Korbblütler an. Die bis zu 1,5 Meter hoch werdende Pflanze ist an ihrem Duft gut zu erkennen. Im Volksmund ist sie auch als Bitterer Beifuß oder Alsem bekannt. Der lateinische Name lautet Artemisia absinthium, wobei der erste Namensteil darauf hinweist, dass die Pflanze der Göttin Artemis geweiht war, während der zweite Namensteil den wichtigsten Inhaltsstoff bezeichnet.

Aussaat im Frühjahr oder Spätsommer

Zum Aussäen bereiten Sie einen Platz in sonniger Lage vor. Der Boden sollte gelockert, durchlässig und trocken sein. Spezielle Düngergaben sind nicht notwendig. Nur wenn der Boden sehr nährstoffarm ist, hat sich das Einarbeiten von Stallmist bewährt. Befeuchten Sie die Erde vor der Aussaat. Streuen Sie von März bis Mai oder ab September den Samen in Reihen im Abstand von 60 Zentimetern direkt im Freiland aus. Da Wermut ein Lichtkeimer ist, darf er nicht bedeckt werden. Durch das vorherige Gießen ist der Boden feucht genug und muss nicht noch einmal gewässert werden.

Anspruchslos und pflegeleicht

Der Samen keimt innerhalb von zwei bis drei Wochen. Pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von drei bis vier Zentimetern. Sobald die Pflanzen eine Höhe von acht Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie an die vorgesehene Stelle im Freiland. Halten Sie einen Abstand von 40 Zentimetern in der Reihe und 60 Zentimetern zwischen den Reihen ein. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Schneiden Sie die Pflanze nach der Hauptblüte stark zurück, damit sie neu austreibt. Da Wermut zum Verholzen neigt, sollten Sie ihn alle vier Jahre durch Neuaussaaten ersetzen.

Ernte im Sommer

Geerntet wird der Wermut bei der Frühjahrsaussaat ab Ende Juli, Sommersaaten sind erst im zweiten Jahr erntereif. Gepflückt werden die Blätter und ab dem zweiten Jahr auch die etwas unscheinbaren Blüten, die von Juli bis September erscheinen.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie frischen oder getrockneten Wermut als Gewürzkraut in fetthaltigen Eintöpfen, damit diese besser bekömmlich werden. Alle übrigen Speisen sollten Sie nur sehr mäßig mit Wermut würzen, da das starke Aroma sonst den Eigengeschmack übertönt. Sie können Blätter und Blüten auch mit heißem Wasser übergießen und als Tee zur Verdauung trinken.

Wermut als Heilkraut

Wermut enthält unter anderem ätherische Öle, viele Bitterstoffe sowie Absinthol und Absinthiin. Die Inhaltsstoffe wirken magenberuhigend und blutbildend. Früher wurde Wermut auch häufig bei Wunden, Verstauchungen und Mundgeruch angewendet. Wermut war ursprünglich in Südeuropa beheimatet. Aufgrund seines Aromas und der ihm nachgesagten Heilwirkungen fand er schnell den Weg in den Klostergärten und von dort aus in die Bauerngärten.

Der Duft von Wermut soll gegen Spinnmilben hilfreich sein. Pflanzen Sie ihn deshalb als Pflanzenschutz in die Nähe gefährdeter Gartenpflanzen.

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