Zitronenmelisse Samen

Als Gewürz- und Heilkraut erfreut sich die Zitronenmelisse großer Beliebtheit im Garten. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend hat sie längst auch kühlere Gegenden erobert. Das besondere Aroma, das an Zitronen erinnert, entsteht beim Zerreiben der Blätter. Unangenehm riechende Hände lassen sich mit Melissenblättern behandeln. In der Naturheilkunde spielt die genügsame Pflanze schon seit Jahrhunderten eine große Rolle. Beruhigende Tees lassen sich daraus ebenso herstellen wie Tinkturen, mit denen die verschiedensten Beschwerden gelindert werden können.

Die richtige Zitronenmelisse Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Als Gewürz- und Heilkraut erfreut sich die Zitronenmelisse großer Beliebtheit im Garten. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend hat sie längst auch kühlere Gegenden erobert. Das besondere Aroma, das an Zitronen erinnert, entsteht beim Zerreiben der Blätter. Unangenehm riechende Hände lassen sich mit Melissenblättern behandeln. In der Naturheilkunde spielt die genügsame Pflanze schon seit Jahrhunderten eine große Rolle. Beruhigende Tees lassen sich daraus ebenso herstellen wie Tinkturen, mit denen die verschiedensten Beschwerden gelindert werden können.

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Der Anbau von Zitronenmelisse lohnt sich für jeden Gärtner, denn die Pflanzen erreichen mit bis zu 20 Jahren ein hohes Alter. Mehrmals im Jahr können Sie die Melissenblätter ernten und in der Küche oder als Naturmedizin verwenden. Aussaat und Anpflanzung gelingen fast immer, sodass auch Anfänger das vielseitig einsetzbare Kraut im Kräutergarten ziehen können. Sie können Zitronenmelisse auch im Kübel auspflanzen, allerdings hält sie dort nicht so lange wie im Freiland und benötigt auch im Winter etwas Schutz vor Frost.

Definition

Zitronenmelisse gehört der Familie der Lippenblütler an. Die winterharte Pflanze ist mehrjährig. Je nach Standort erreicht die auch als Zitronenkraut, Herzkraut oder Pfaffenkraut bekannte Pflanze Höhen zwischen 20 Zentimetern und 1,20 Meter. Der lateinische Name lautet Melissa officinalis.

Freilandaussaat ab Mai

Im Mai säen Sie die Zitronenmelisse direkt ins vorbereitete Freilandbeet aus. Vorziehen auf der Fensterbank ab März ist möglich, aber nicht erforderlich, da die Pflanze so schnell wächst, dass Sie von ihr noch im gleichen Jahr ernten können. Der Boden sollte locker und durchlässig sein. Besonders viele Nährstoffe benötigt die anspruchslose Zitronenmelisse nicht. Befeuchten Sie den Boden vor der Aussaat gut. Säen Sie den Samen dünn in Reihen im Abstand von 20 Zentimetern oder breitwürfig aus. Da die Melisse zu den Lichtkeimern zählt, wird die Saat nicht bedeckt. Ein Schutz vor Vögeln ist allerdings angebracht. Achten Sie darauf, dass die Saat nicht austrocknet, und versorgen Sie sie bei Trockenheit mit einer Sprühflasche.

Anspruchslose Gewürz- und Heilpflanze

Der Keimvorgang verläuft recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von sechs Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von ebenfalls sechs Zentimetern. Hat die Zitronenmelisse mehrere Blattpaare gebildet, verpflanzen Sie die kräftigsten Exemplare ins Kräuterbeet oder in den Kübel auf der Terrasse. Einfache Gartenerde reicht aus. Mit dem Düngen sollten Sie vorsichtig sein, da der Geschmack bei zu hohem Nährstoffangebot leiden kann. Halten Sie die Pflanzen gut feucht, achten Sie aber darauf, dass keine Staunässe entsteht. Im Herbst oder im nächsten Frühjahr schneiden Sie die Pflanze stark zurück, damit sie im nächsten Jahr buschig nachwächst.

Mehrmals ernten

Ernten können Sie die Blätter, sobald die Pflanze groß genug ist. Zwischen Juni und August ist die Hauptblütezeit. Kurz vorher ist das Aroma besonders intensiv. Blätter und Blütenzweige werden geschnitten und zum Trocknen ausgelegt.

Verwendung in der Küche

Zitronenmelisse wird in der Küche gern für Salate verwendet, denen sie ein würzig-frisches Zitronenaroma verleiht. Die Blätter können Sie frisch oder getrocknet als Tee aufbrühen.

Zitronenmelisse und ihre Inhaltsstoffe

Neben den ätherischen Ölen enthält Zitronenmelisse Bitter- und Gerbstoffe, Saponin und Thymol. Ihre Inhaltsstoffe wirken sowohl beruhigend als auch anregend. Diese Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen, während die Bestätigung weiterer Heilwirkungen bisher noch aussteht.

Seit der Antike als Heilkraut geschätzt

Bereits im ersten Jahrhundert nach Christus war die Zitronenmelisse als Heilkraut anerkannt. Die Araber, die die Melisse ebenfalls schätzten, brachten sie mit nach Spanien, von wo aus sie sich in ganz Europa verbreitete. Im Mittelalter waren alle Klostergärten verpflichtet, Melisse anzubauen. In der Hildegard von Bingen-Medizin spielt sie ebenfalls eine große Rolle.

Selbst wenn Sie Zitronenmelisse nicht als Heilkraut verwenden möchten, sollten Sie einige Büsche im Garten halten. Bereichern Sie Ihre Salate mit dem frischen Kraut oder bereiten Sie aromatische Tees daraus zu.

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Als Gewürz- und Heilkraut erfreut sich die Zitronenmelisse großer Beliebtheit im Garten. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend hat sie längst auch kühlere Gegenden erobert. Das besondere Aroma, das an Zitronen erinnert, entsteht beim Zerreiben der Blätter. Unangenehm riechende Hände lassen sich mit Melissenblättern behandeln. In der Naturheilkunde spielt die genügsame Pflanze schon seit Jahrhunderten eine große Rolle. Beruhigende Tees lassen sich daraus ebenso herstellen wie Tinkturen, mit denen die verschiedensten Beschwerden gelindert werden können.

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Der Anbau von Zitronenmelisse lohnt sich für jeden Gärtner, denn die Pflanzen erreichen mit bis zu 20 Jahren ein hohes Alter. Mehrmals im Jahr können Sie die Melissenblätter ernten und in der Küche oder als Naturmedizin verwenden. Aussaat und Anpflanzung gelingen fast immer, sodass auch Anfänger das vielseitig einsetzbare Kraut im Kräutergarten ziehen können. Sie können Zitronenmelisse auch im Kübel auspflanzen, allerdings hält sie dort nicht so lange wie im Freiland und benötigt auch im Winter etwas Schutz vor Frost.

Definition

Zitronenmelisse gehört der Familie der Lippenblütler an. Die winterharte Pflanze ist mehrjährig. Je nach Standort erreicht die auch als Zitronenkraut, Herzkraut oder Pfaffenkraut bekannte Pflanze Höhen zwischen 20 Zentimetern und 1,20 Meter. Der lateinische Name lautet Melissa officinalis.

Freilandaussaat ab Mai

Im Mai säen Sie die Zitronenmelisse direkt ins vorbereitete Freilandbeet aus. Vorziehen auf der Fensterbank ab März ist möglich, aber nicht erforderlich, da die Pflanze so schnell wächst, dass Sie von ihr noch im gleichen Jahr ernten können. Der Boden sollte locker und durchlässig sein. Besonders viele Nährstoffe benötigt die anspruchslose Zitronenmelisse nicht. Befeuchten Sie den Boden vor der Aussaat gut. Säen Sie den Samen dünn in Reihen im Abstand von 20 Zentimetern oder breitwürfig aus. Da die Melisse zu den Lichtkeimern zählt, wird die Saat nicht bedeckt. Ein Schutz vor Vögeln ist allerdings angebracht. Achten Sie darauf, dass die Saat nicht austrocknet, und versorgen Sie sie bei Trockenheit mit einer Sprühflasche.

Anspruchslose Gewürz- und Heilpflanze

Der Keimvorgang verläuft recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von sechs Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von ebenfalls sechs Zentimetern. Hat die Zitronenmelisse mehrere Blattpaare gebildet, verpflanzen Sie die kräftigsten Exemplare ins Kräuterbeet oder in den Kübel auf der Terrasse. Einfache Gartenerde reicht aus. Mit dem Düngen sollten Sie vorsichtig sein, da der Geschmack bei zu hohem Nährstoffangebot leiden kann. Halten Sie die Pflanzen gut feucht, achten Sie aber darauf, dass keine Staunässe entsteht. Im Herbst oder im nächsten Frühjahr schneiden Sie die Pflanze stark zurück, damit sie im nächsten Jahr buschig nachwächst.

Mehrmals ernten

Ernten können Sie die Blätter, sobald die Pflanze groß genug ist. Zwischen Juni und August ist die Hauptblütezeit. Kurz vorher ist das Aroma besonders intensiv. Blätter und Blütenzweige werden geschnitten und zum Trocknen ausgelegt.

Verwendung in der Küche

Zitronenmelisse wird in der Küche gern für Salate verwendet, denen sie ein würzig-frisches Zitronenaroma verleiht. Die Blätter können Sie frisch oder getrocknet als Tee aufbrühen.

Zitronenmelisse und ihre Inhaltsstoffe

Neben den ätherischen Ölen enthält Zitronenmelisse Bitter- und Gerbstoffe, Saponin und Thymol. Ihre Inhaltsstoffe wirken sowohl beruhigend als auch anregend. Diese Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen, während die Bestätigung weiterer Heilwirkungen bisher noch aussteht.

Seit der Antike als Heilkraut geschätzt

Bereits im ersten Jahrhundert nach Christus war die Zitronenmelisse als Heilkraut anerkannt. Die Araber, die die Melisse ebenfalls schätzten, brachten sie mit nach Spanien, von wo aus sie sich in ganz Europa verbreitete. Im Mittelalter waren alle Klostergärten verpflichtet, Melisse anzubauen. In der Hildegard von Bingen-Medizin spielt sie ebenfalls eine große Rolle.

Selbst wenn Sie Zitronenmelisse nicht als Heilkraut verwenden möchten, sollten Sie einige Büsche im Garten halten. Bereichern Sie Ihre Salate mit dem frischen Kraut oder bereiten Sie aromatische Tees daraus zu.

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Der Anbau von Zitronenmelisse lohnt sich für jeden Gärtner, denn die Pflanzen erreichen mit bis zu 20 Jahren ein hohes Alter. Mehrmals im Jahr können Sie die Melissenblätter ernten und in der Küche oder als Naturmedizin verwenden. Aussaat und Anpflanzung gelingen fast immer, sodass auch Anfänger das vielseitig einsetzbare Kraut im Kräutergarten ziehen können. Sie können Zitronenmelisse auch im Kübel auspflanzen, allerdings hält sie dort nicht so lange wie im Freiland und benötigt auch im Winter etwas Schutz vor Frost.

Definition

Zitronenmelisse gehört der Familie der Lippenblütler an. Die winterharte Pflanze ist mehrjährig. Je nach Standort erreicht die auch als Zitronenkraut, Herzkraut oder Pfaffenkraut bekannte Pflanze Höhen zwischen 20 Zentimetern und 1,20 Meter. Der lateinische Name lautet Melissa officinalis.

Freilandaussaat ab Mai

Im Mai säen Sie die Zitronenmelisse direkt ins vorbereitete Freilandbeet aus. Vorziehen auf der Fensterbank ab März ist möglich, aber nicht erforderlich, da die Pflanze so schnell wächst, dass Sie von ihr noch im gleichen Jahr ernten können. Der Boden sollte locker und durchlässig sein. Besonders viele Nährstoffe benötigt die anspruchslose Zitronenmelisse nicht. Befeuchten Sie den Boden vor der Aussaat gut. Säen Sie den Samen dünn in Reihen im Abstand von 20 Zentimetern oder breitwürfig aus. Da die Melisse zu den Lichtkeimern zählt, wird die Saat nicht bedeckt. Ein Schutz vor Vögeln ist allerdings angebracht. Achten Sie darauf, dass die Saat nicht austrocknet, und versorgen Sie sie bei Trockenheit mit einer Sprühflasche.

Anspruchslose Gewürz- und Heilpflanze

Der Keimvorgang verläuft recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von sechs Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von ebenfalls sechs Zentimetern. Hat die Zitronenmelisse mehrere Blattpaare gebildet, verpflanzen Sie die kräftigsten Exemplare ins Kräuterbeet oder in den Kübel auf der Terrasse. Einfache Gartenerde reicht aus. Mit dem Düngen sollten Sie vorsichtig sein, da der Geschmack bei zu hohem Nährstoffangebot leiden kann. Halten Sie die Pflanzen gut feucht, achten Sie aber darauf, dass keine Staunässe entsteht. Im Herbst oder im nächsten Frühjahr schneiden Sie die Pflanze stark zurück, damit sie im nächsten Jahr buschig nachwächst.

Mehrmals ernten

Ernten können Sie die Blätter, sobald die Pflanze groß genug ist. Zwischen Juni und August ist die Hauptblütezeit. Kurz vorher ist das Aroma besonders intensiv. Blätter und Blütenzweige werden geschnitten und zum Trocknen ausgelegt.

Verwendung in der Küche

Zitronenmelisse wird in der Küche gern für Salate verwendet, denen sie ein würzig-frisches Zitronenaroma verleiht. Die Blätter können Sie frisch oder getrocknet als Tee aufbrühen.

Zitronenmelisse und ihre Inhaltsstoffe

Neben den ätherischen Ölen enthält Zitronenmelisse Bitter- und Gerbstoffe, Saponin und Thymol. Ihre Inhaltsstoffe wirken sowohl beruhigend als auch anregend. Diese Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen, während die Bestätigung weiterer Heilwirkungen bisher noch aussteht.

Seit der Antike als Heilkraut geschätzt

Bereits im ersten Jahrhundert nach Christus war die Zitronenmelisse als Heilkraut anerkannt. Die Araber, die die Melisse ebenfalls schätzten, brachten sie mit nach Spanien, von wo aus sie sich in ganz Europa verbreitete. Im Mittelalter waren alle Klostergärten verpflichtet, Melisse anzubauen. In der Hildegard von Bingen-Medizin spielt sie ebenfalls eine große Rolle.

Selbst wenn Sie Zitronenmelisse nicht als Heilkraut verwenden möchten, sollten Sie einige Büsche im Garten halten. Bereichern Sie Ihre Salate mit dem frischen Kraut oder bereiten Sie aromatische Tees daraus zu.

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