Melonensamen

Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und gelten als äußerst schmackhafte, sowie kalorienarme Frucht. Es gibt verschiedene Melonensorten, am bekanntesten sind die Wasser- und die Honigmelone. Die Pflanzen sind einjährig und gelten als Nutzpflanzen. Die Früchte selbst werden zu den Beeren gezählt, als nahe Verwandte gelten Gurken. Der Melonenanbau ist in deutschen Gebieten etwas schwierig, da die Pflanzen normalerweise nur bei ausreichender Wärme gedeihen. Erfahrene Hobbygärtner oder interessierte Laien sollten sich der Herausforderung dennoch stellen und ihren eigenen Garten mit Melonen verschönern. Die Melone enthält einen hohen Wasseranteil, weswegen sie besonders kalorienarm ist und als erfrischende Speise im Sommer gilt. Als Heimat der Melone gilt Afrika, wobei auch in weiten Teilen Asiens wildwachsende Melonen vorkommen.

Die richtige Melonensamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und gelten als äußerst schmackhafte, sowie kalorienarme Frucht. Es gibt verschiedene Melonensorten, am bekanntesten sind die Wasser- und die Honigmelone. Die Pflanzen sind einjährig und gelten als Nutzpflanzen. Die Früchte selbst werden zu den Beeren gezählt, als nahe Verwandte gelten Gurken. Der Melonenanbau ist in deutschen Gebieten etwas schwierig, da die Pflanzen normalerweise nur bei ausreichender Wärme gedeihen. Erfahrene Hobbygärtner oder interessierte Laien sollten sich der Herausforderung dennoch stellen und ihren eigenen Garten mit Melonen verschönern. Die Melone enthält einen hohen Wasseranteil, weswegen sie besonders kalorienarm ist und als erfrischende Speise im Sommer gilt. Als Heimat der Melone gilt Afrika, wobei auch in weiten Teilen Asiens wildwachsende Melonen vorkommen.

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Die Melone (Cucumis melo) wird mit Hilfe von Samen vermehrt. Es handelt sich um kernige Samen mit einer maximalen Größe von einem Zentimeter. Beim Verzehr einer Melone werden die Samen als Kerne meist mitverzehrt.

Wie werden Melonen angebaut?

Melonen können zwar direkt im Freiland ausgesät werden, eine Vorkultivierung auf der Fensterbank oder im Gewächshaus ist jedoch ratsam. Der beste Ort ist ein Minigewächshaus, welches auf der Fensterbank platziert werden kann. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat im Innenbereich ist Mitte März, die Umpflanzung ins Freiland erfolgt dann frühstens Mitte Mai. Es werden Aussaatschalen verwendet, die mit Anzuchterde zu zwei Dritteln befüllt werden. Stecken Sie die Samen etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und drücken Sie das Substrat fest an. Anschließend müssen Sie kräftig angießen, hierbei verwenden Sie jedoch bitte vorgewärmtes Wasser. Nun können die Saatschalen entweder ins Gewächshaus gebracht oder mit einer lichtdurchlässigen Folien abgedeckt. Sie müssen darauf achten, dass das Anzuchtsubstrat niemals austrocknet, sondern eine konstante Feuchtigkeit hat.

Ende Mai können Sie die Melonensamen auch direkt im Freiland aussäen, allerdings müssen Sie dies von der Umgebungstemperatur abhängig machen. Ist der Boden noch zu kalt, können die Samen nicht quellen und entwickeln sich nicht. Der Boden muss vorab präpariert werden, es ist erforderlich, dass Sie die Erde auflockern und anschließend mit Kuhmist düngen. Warten Sie danach mindestens zwei Tage, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Am besten pflanzen Sie die Melonensamen nicht direkt in die Erde, sondern decken das Beet mit einer Mulchfolie ab. Machen Sie im Abstand von einem Meter kreuzförmige Schlitze in die Folie und drücken die Samen darunter ein bis zwei Zentimeter in die Erde. Eine Abdeckung mit Folie ist nicht erforderlich, allerdings müssen Sie die ausgepflanzten Samen gut angießen und den Gießvorgang alle drei Tage wiederholen, bis die ersten Pflänzchen erscheinen.

Einfacher ist die Vorkultivierung auf der Fensterbank und die anschließende Umsiedlung ins Freie. Auch hier müssen Sie darauf achten, dass der Boden keinen Frost mehr enthält. Ist es Ende Mai noch zu kalt, können Sie ruhig bis Mitte Juni warten und die Melonen dann erst ins Freie bringen. Bereiten Sie das Beet ebenso mit Kuhmist vor, damit die jungen Pflänzchen alle Nährstoffe haben, die sie benötigen. Der Pflanzabstand zwischen einzelnen Melonenpflanzen beträgt mindestens einen Meter, auch der Abstand zwischen zwei Reihen sollte nicht geringer auspflanzen. Setzen Sie die Melonenpflanzen mit den Wurzeln tief in die Erde und bedecken Sie die Wurzeln gut mit Substrat. Anschließend drücken Sie die Erde fest und gießen die jungen Pflanzen stark an.

Welchen Standort brauchen Melonen?

Bei der Vorkultivierung im Innenbereich brauchen die jungen Keimlinge eine hohe Außentemperatur, damit sie sich entwickeln können. Da dies in der normalen Wohnung meist nicht möglich ist, sollten Sie auf einen Gewächshaus für die Fensterbank zurückgreifen. Die Bodentemperatur sollte für die Keimung bei c.a. 30 Grad liegen, in der Nacht darf es nicht kälter als 18 Grad werden. Haben Sie kein Gewächshaus zur Verfügung, sollten Sie die Melonensamen in die Nähe der Heizung stellen, denn dort erhalten Sie die benötigten Temperaturen.

Bei der Umsiedlung ins Freiland sollten Sie einen sonnigen Standort mit Windschutz wählen. Achten Sie darauf, dass keinerlei Kürbisgewächse im Vorjahr an diesem Standort kultiviert wurden, da dies eine Melonenernte unmöglich macht. Die Erde sollte einen PH-Wert von c.a. 6,5 aufweisen, dann können die Melonen am besten gedeihen. Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Platz in leichter Hanglage zu benutzen, sollten Sie darauf zurückgreifen. Damit das Gießwasser ideal ablaufen kann, müssen Sie den Melonenpflanzen einen lockeren, durchlässigen Boden zuweisen. Ungeeignet sind feste, schlammige Böden, da diese zur Staunässe neigen. Der Boden sollte eine konstante Temperatur zwischen 20 und 25 Grad aufweisen, die Außentemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten.

Welche Pflege brauchen Melonen?

Melonen sind es gewohnt in warmen Regionen zu wachsen, dennoch haben sie einen hohen Flüssigkeitsbedarf. Sie sollten die Feuchtigkeit der Erde täglich überprüfen und bei anhaltender Trockenheit nachgießen. Vermeiden Sie in jedem Fall Staunässe, denn diese würde ihre Pflanzen zerstören. Als Gießwasser ist ausschließlich Regenwasser geeignet, sollten Sie daher Melonen in ihrem Garten kultivieren, müssen Sie das Gießwasser in einer Regentonne auffangen. Dies gilt auch für die vorkultivierten Melonenpflanzen im Innenbereich, auch diese sollten nach Möglichkeit mit Regenwasser gegossen werden. Beachten Sie bitte, dass Sie ihre Melonenpflanzen immer nur unten am Stiel und niemals im Bereich des Blattwerks gießen dürfen. Zu stark benetzte Blätter neigen zur Entwicklung von Pilzinfektionen, die eine komplette Pflanze zerstören können.

Damit sich große und aromatische Früchte ausbilden, müssen Sie ihre Melonen regelmäßig düngen. Neben dem Kompost, der einmal pro Woche ins Feld eingearbeitet werden sollte, ist ein Gemüsedünger aus dem Handel geeignet, um das Fruchtwachstum anzutreiben. Düngen Sie maximal alle zwei Wochen und dann nur in geringer Menge. Ein Überschuss an Nährstoffen kann ebenfalls zur Entstehung von Schäden führen.

Damit sich möglichst viele Früchte entwickeln und die Ernte reichhaltig ist, sollten Sie die Pflanzen regelmäßig beschneiden. Es entstehen bei der Melonenpflanze recht schnell viele Blätter und Äste, diese müssen Sie zurückschneiden. Der beste Zeitpunkt hierfür ist Mitte Juli oder Anfang August. Schneiden Sie die kompletten Zweige bis auf fünf Blätter zurück. Der Schnittpunkt liegt über den Früchten. Damit diese nicht verfaulen ist es zudem erforderlich, Styropor- oder Holzplatten ins Beet zu legen und die Früchte darauf reifen zu lassen.

Ernte und Verwendung von Melonen

Es dauert etwa vier Monate lang, bis Melonen unter den idealen Wachstumsbedingungen vollreif und somit erntebar sind. Der beste Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Mitte Spetember. Ob eine Melone reif ist erkennen Sie daran, dass die Ranke am Stengel der Frucht trocken geworden ist oder dass Sie ein hohles Geräusch wahrnehmen, wenn Sie gegen die Melone klopfen. Schneiden Sie die Melone am Fruchtstiel ab und lagern Sie die Frucht trocken. Eine Melone ist etwa zwei Wochen haltbar, wenn Sie sie an einen dunklen, trockenen Ort bringen. Verwendet wird die Melone zur Herstellung von Süßspeisen oder pur. Sie wird als Geschmacksträger für Eissorten und Getränke verwendet, hier werden aber nicht immer echte Melonen, sondern oft nur Extrakte benutzt.

Die Melone ist eine schmackhafte und aromatische Frucht, die ideal als Durstlöscher im Sommer geeignet ist. Der Anbau ist nicht ganz einfach, sollte für freudige Gärtner jedoch kein Problem darstellen.

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Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und gelten als äußerst schmackhafte, sowie kalorienarme Frucht. Es gibt verschiedene Melonensorten, am bekanntesten sind die Wasser- und die Honigmelone. Die Pflanzen sind einjährig und gelten als Nutzpflanzen. Die Früchte selbst werden zu den Beeren gezählt, als nahe Verwandte gelten Gurken. Der Melonenanbau ist in deutschen Gebieten etwas schwierig, da die Pflanzen normalerweise nur bei ausreichender Wärme gedeihen. Erfahrene Hobbygärtner oder interessierte Laien sollten sich der Herausforderung dennoch stellen und ihren eigenen Garten mit Melonen verschönern. Die Melone enthält einen hohen Wasseranteil, weswegen sie besonders kalorienarm ist und als erfrischende Speise im Sommer gilt. Als Heimat der Melone gilt Afrika, wobei auch in weiten Teilen Asiens wildwachsende Melonen vorkommen.

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Die Melone (Cucumis melo) wird mit Hilfe von Samen vermehrt. Es handelt sich um kernige Samen mit einer maximalen Größe von einem Zentimeter. Beim Verzehr einer Melone werden die Samen als Kerne meist mitverzehrt.

Wie werden Melonen angebaut?

Melonen können zwar direkt im Freiland ausgesät werden, eine Vorkultivierung auf der Fensterbank oder im Gewächshaus ist jedoch ratsam. Der beste Ort ist ein Minigewächshaus, welches auf der Fensterbank platziert werden kann. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat im Innenbereich ist Mitte März, die Umpflanzung ins Freiland erfolgt dann frühstens Mitte Mai. Es werden Aussaatschalen verwendet, die mit Anzuchterde zu zwei Dritteln befüllt werden. Stecken Sie die Samen etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und drücken Sie das Substrat fest an. Anschließend müssen Sie kräftig angießen, hierbei verwenden Sie jedoch bitte vorgewärmtes Wasser. Nun können die Saatschalen entweder ins Gewächshaus gebracht oder mit einer lichtdurchlässigen Folien abgedeckt. Sie müssen darauf achten, dass das Anzuchtsubstrat niemals austrocknet, sondern eine konstante Feuchtigkeit hat.

Ende Mai können Sie die Melonensamen auch direkt im Freiland aussäen, allerdings müssen Sie dies von der Umgebungstemperatur abhängig machen. Ist der Boden noch zu kalt, können die Samen nicht quellen und entwickeln sich nicht. Der Boden muss vorab präpariert werden, es ist erforderlich, dass Sie die Erde auflockern und anschließend mit Kuhmist düngen. Warten Sie danach mindestens zwei Tage, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Am besten pflanzen Sie die Melonensamen nicht direkt in die Erde, sondern decken das Beet mit einer Mulchfolie ab. Machen Sie im Abstand von einem Meter kreuzförmige Schlitze in die Folie und drücken die Samen darunter ein bis zwei Zentimeter in die Erde. Eine Abdeckung mit Folie ist nicht erforderlich, allerdings müssen Sie die ausgepflanzten Samen gut angießen und den Gießvorgang alle drei Tage wiederholen, bis die ersten Pflänzchen erscheinen.

Einfacher ist die Vorkultivierung auf der Fensterbank und die anschließende Umsiedlung ins Freie. Auch hier müssen Sie darauf achten, dass der Boden keinen Frost mehr enthält. Ist es Ende Mai noch zu kalt, können Sie ruhig bis Mitte Juni warten und die Melonen dann erst ins Freie bringen. Bereiten Sie das Beet ebenso mit Kuhmist vor, damit die jungen Pflänzchen alle Nährstoffe haben, die sie benötigen. Der Pflanzabstand zwischen einzelnen Melonenpflanzen beträgt mindestens einen Meter, auch der Abstand zwischen zwei Reihen sollte nicht geringer auspflanzen. Setzen Sie die Melonenpflanzen mit den Wurzeln tief in die Erde und bedecken Sie die Wurzeln gut mit Substrat. Anschließend drücken Sie die Erde fest und gießen die jungen Pflanzen stark an.

Welchen Standort brauchen Melonen?

Bei der Vorkultivierung im Innenbereich brauchen die jungen Keimlinge eine hohe Außentemperatur, damit sie sich entwickeln können. Da dies in der normalen Wohnung meist nicht möglich ist, sollten Sie auf einen Gewächshaus für die Fensterbank zurückgreifen. Die Bodentemperatur sollte für die Keimung bei c.a. 30 Grad liegen, in der Nacht darf es nicht kälter als 18 Grad werden. Haben Sie kein Gewächshaus zur Verfügung, sollten Sie die Melonensamen in die Nähe der Heizung stellen, denn dort erhalten Sie die benötigten Temperaturen.

Bei der Umsiedlung ins Freiland sollten Sie einen sonnigen Standort mit Windschutz wählen. Achten Sie darauf, dass keinerlei Kürbisgewächse im Vorjahr an diesem Standort kultiviert wurden, da dies eine Melonenernte unmöglich macht. Die Erde sollte einen PH-Wert von c.a. 6,5 aufweisen, dann können die Melonen am besten gedeihen. Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Platz in leichter Hanglage zu benutzen, sollten Sie darauf zurückgreifen. Damit das Gießwasser ideal ablaufen kann, müssen Sie den Melonenpflanzen einen lockeren, durchlässigen Boden zuweisen. Ungeeignet sind feste, schlammige Böden, da diese zur Staunässe neigen. Der Boden sollte eine konstante Temperatur zwischen 20 und 25 Grad aufweisen, die Außentemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten.

Welche Pflege brauchen Melonen?

Melonen sind es gewohnt in warmen Regionen zu wachsen, dennoch haben sie einen hohen Flüssigkeitsbedarf. Sie sollten die Feuchtigkeit der Erde täglich überprüfen und bei anhaltender Trockenheit nachgießen. Vermeiden Sie in jedem Fall Staunässe, denn diese würde ihre Pflanzen zerstören. Als Gießwasser ist ausschließlich Regenwasser geeignet, sollten Sie daher Melonen in ihrem Garten kultivieren, müssen Sie das Gießwasser in einer Regentonne auffangen. Dies gilt auch für die vorkultivierten Melonenpflanzen im Innenbereich, auch diese sollten nach Möglichkeit mit Regenwasser gegossen werden. Beachten Sie bitte, dass Sie ihre Melonenpflanzen immer nur unten am Stiel und niemals im Bereich des Blattwerks gießen dürfen. Zu stark benetzte Blätter neigen zur Entwicklung von Pilzinfektionen, die eine komplette Pflanze zerstören können.

Damit sich große und aromatische Früchte ausbilden, müssen Sie ihre Melonen regelmäßig düngen. Neben dem Kompost, der einmal pro Woche ins Feld eingearbeitet werden sollte, ist ein Gemüsedünger aus dem Handel geeignet, um das Fruchtwachstum anzutreiben. Düngen Sie maximal alle zwei Wochen und dann nur in geringer Menge. Ein Überschuss an Nährstoffen kann ebenfalls zur Entstehung von Schäden führen.

Damit sich möglichst viele Früchte entwickeln und die Ernte reichhaltig ist, sollten Sie die Pflanzen regelmäßig beschneiden. Es entstehen bei der Melonenpflanze recht schnell viele Blätter und Äste, diese müssen Sie zurückschneiden. Der beste Zeitpunkt hierfür ist Mitte Juli oder Anfang August. Schneiden Sie die kompletten Zweige bis auf fünf Blätter zurück. Der Schnittpunkt liegt über den Früchten. Damit diese nicht verfaulen ist es zudem erforderlich, Styropor- oder Holzplatten ins Beet zu legen und die Früchte darauf reifen zu lassen.

Ernte und Verwendung von Melonen

Es dauert etwa vier Monate lang, bis Melonen unter den idealen Wachstumsbedingungen vollreif und somit erntebar sind. Der beste Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Mitte Spetember. Ob eine Melone reif ist erkennen Sie daran, dass die Ranke am Stengel der Frucht trocken geworden ist oder dass Sie ein hohles Geräusch wahrnehmen, wenn Sie gegen die Melone klopfen. Schneiden Sie die Melone am Fruchtstiel ab und lagern Sie die Frucht trocken. Eine Melone ist etwa zwei Wochen haltbar, wenn Sie sie an einen dunklen, trockenen Ort bringen. Verwendet wird die Melone zur Herstellung von Süßspeisen oder pur. Sie wird als Geschmacksträger für Eissorten und Getränke verwendet, hier werden aber nicht immer echte Melonen, sondern oft nur Extrakte benutzt.

Die Melone ist eine schmackhafte und aromatische Frucht, die ideal als Durstlöscher im Sommer geeignet ist. Der Anbau ist nicht ganz einfach, sollte für freudige Gärtner jedoch kein Problem darstellen.

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Die Melone (Cucumis melo) wird mit Hilfe von Samen vermehrt. Es handelt sich um kernige Samen mit einer maximalen Größe von einem Zentimeter. Beim Verzehr einer Melone werden die Samen als Kerne meist mitverzehrt.

Wie werden Melonen angebaut?

Melonen können zwar direkt im Freiland ausgesät werden, eine Vorkultivierung auf der Fensterbank oder im Gewächshaus ist jedoch ratsam. Der beste Ort ist ein Minigewächshaus, welches auf der Fensterbank platziert werden kann. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat im Innenbereich ist Mitte März, die Umpflanzung ins Freiland erfolgt dann frühstens Mitte Mai. Es werden Aussaatschalen verwendet, die mit Anzuchterde zu zwei Dritteln befüllt werden. Stecken Sie die Samen etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und drücken Sie das Substrat fest an. Anschließend müssen Sie kräftig angießen, hierbei verwenden Sie jedoch bitte vorgewärmtes Wasser. Nun können die Saatschalen entweder ins Gewächshaus gebracht oder mit einer lichtdurchlässigen Folien abgedeckt. Sie müssen darauf achten, dass das Anzuchtsubstrat niemals austrocknet, sondern eine konstante Feuchtigkeit hat.

Ende Mai können Sie die Melonensamen auch direkt im Freiland aussäen, allerdings müssen Sie dies von der Umgebungstemperatur abhängig machen. Ist der Boden noch zu kalt, können die Samen nicht quellen und entwickeln sich nicht. Der Boden muss vorab präpariert werden, es ist erforderlich, dass Sie die Erde auflockern und anschließend mit Kuhmist düngen. Warten Sie danach mindestens zwei Tage, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Am besten pflanzen Sie die Melonensamen nicht direkt in die Erde, sondern decken das Beet mit einer Mulchfolie ab. Machen Sie im Abstand von einem Meter kreuzförmige Schlitze in die Folie und drücken die Samen darunter ein bis zwei Zentimeter in die Erde. Eine Abdeckung mit Folie ist nicht erforderlich, allerdings müssen Sie die ausgepflanzten Samen gut angießen und den Gießvorgang alle drei Tage wiederholen, bis die ersten Pflänzchen erscheinen.

Einfacher ist die Vorkultivierung auf der Fensterbank und die anschließende Umsiedlung ins Freie. Auch hier müssen Sie darauf achten, dass der Boden keinen Frost mehr enthält. Ist es Ende Mai noch zu kalt, können Sie ruhig bis Mitte Juni warten und die Melonen dann erst ins Freie bringen. Bereiten Sie das Beet ebenso mit Kuhmist vor, damit die jungen Pflänzchen alle Nährstoffe haben, die sie benötigen. Der Pflanzabstand zwischen einzelnen Melonenpflanzen beträgt mindestens einen Meter, auch der Abstand zwischen zwei Reihen sollte nicht geringer auspflanzen. Setzen Sie die Melonenpflanzen mit den Wurzeln tief in die Erde und bedecken Sie die Wurzeln gut mit Substrat. Anschließend drücken Sie die Erde fest und gießen die jungen Pflanzen stark an.

Welchen Standort brauchen Melonen?

Bei der Vorkultivierung im Innenbereich brauchen die jungen Keimlinge eine hohe Außentemperatur, damit sie sich entwickeln können. Da dies in der normalen Wohnung meist nicht möglich ist, sollten Sie auf einen Gewächshaus für die Fensterbank zurückgreifen. Die Bodentemperatur sollte für die Keimung bei c.a. 30 Grad liegen, in der Nacht darf es nicht kälter als 18 Grad werden. Haben Sie kein Gewächshaus zur Verfügung, sollten Sie die Melonensamen in die Nähe der Heizung stellen, denn dort erhalten Sie die benötigten Temperaturen.

Bei der Umsiedlung ins Freiland sollten Sie einen sonnigen Standort mit Windschutz wählen. Achten Sie darauf, dass keinerlei Kürbisgewächse im Vorjahr an diesem Standort kultiviert wurden, da dies eine Melonenernte unmöglich macht. Die Erde sollte einen PH-Wert von c.a. 6,5 aufweisen, dann können die Melonen am besten gedeihen. Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Platz in leichter Hanglage zu benutzen, sollten Sie darauf zurückgreifen. Damit das Gießwasser ideal ablaufen kann, müssen Sie den Melonenpflanzen einen lockeren, durchlässigen Boden zuweisen. Ungeeignet sind feste, schlammige Böden, da diese zur Staunässe neigen. Der Boden sollte eine konstante Temperatur zwischen 20 und 25 Grad aufweisen, die Außentemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten.

Welche Pflege brauchen Melonen?

Melonen sind es gewohnt in warmen Regionen zu wachsen, dennoch haben sie einen hohen Flüssigkeitsbedarf. Sie sollten die Feuchtigkeit der Erde täglich überprüfen und bei anhaltender Trockenheit nachgießen. Vermeiden Sie in jedem Fall Staunässe, denn diese würde ihre Pflanzen zerstören. Als Gießwasser ist ausschließlich Regenwasser geeignet, sollten Sie daher Melonen in ihrem Garten kultivieren, müssen Sie das Gießwasser in einer Regentonne auffangen. Dies gilt auch für die vorkultivierten Melonenpflanzen im Innenbereich, auch diese sollten nach Möglichkeit mit Regenwasser gegossen werden. Beachten Sie bitte, dass Sie ihre Melonenpflanzen immer nur unten am Stiel und niemals im Bereich des Blattwerks gießen dürfen. Zu stark benetzte Blätter neigen zur Entwicklung von Pilzinfektionen, die eine komplette Pflanze zerstören können.

Damit sich große und aromatische Früchte ausbilden, müssen Sie ihre Melonen regelmäßig düngen. Neben dem Kompost, der einmal pro Woche ins Feld eingearbeitet werden sollte, ist ein Gemüsedünger aus dem Handel geeignet, um das Fruchtwachstum anzutreiben. Düngen Sie maximal alle zwei Wochen und dann nur in geringer Menge. Ein Überschuss an Nährstoffen kann ebenfalls zur Entstehung von Schäden führen.

Damit sich möglichst viele Früchte entwickeln und die Ernte reichhaltig ist, sollten Sie die Pflanzen regelmäßig beschneiden. Es entstehen bei der Melonenpflanze recht schnell viele Blätter und Äste, diese müssen Sie zurückschneiden. Der beste Zeitpunkt hierfür ist Mitte Juli oder Anfang August. Schneiden Sie die kompletten Zweige bis auf fünf Blätter zurück. Der Schnittpunkt liegt über den Früchten. Damit diese nicht verfaulen ist es zudem erforderlich, Styropor- oder Holzplatten ins Beet zu legen und die Früchte darauf reifen zu lassen.

Ernte und Verwendung von Melonen

Es dauert etwa vier Monate lang, bis Melonen unter den idealen Wachstumsbedingungen vollreif und somit erntebar sind. Der beste Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Mitte Spetember. Ob eine Melone reif ist erkennen Sie daran, dass die Ranke am Stengel der Frucht trocken geworden ist oder dass Sie ein hohles Geräusch wahrnehmen, wenn Sie gegen die Melone klopfen. Schneiden Sie die Melone am Fruchtstiel ab und lagern Sie die Frucht trocken. Eine Melone ist etwa zwei Wochen haltbar, wenn Sie sie an einen dunklen, trockenen Ort bringen. Verwendet wird die Melone zur Herstellung von Süßspeisen oder pur. Sie wird als Geschmacksträger für Eissorten und Getränke verwendet, hier werden aber nicht immer echte Melonen, sondern oft nur Extrakte benutzt.

Die Melone ist eine schmackhafte und aromatische Frucht, die ideal als Durstlöscher im Sommer geeignet ist. Der Anbau ist nicht ganz einfach, sollte für freudige Gärtner jedoch kein Problem darstellen.

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