Physalis Samen

Physalis ist als Kapstachelbeere ebenso bekannt wie als Goldbeere, Lampionfrucht oder Andenkirsche. Die aromatischen Früchte, die ein wenig wie Stachelbeeren schmecken, kennen Sie vielleicht aus dem Supermarkt. Sie können sie jedoch auch im eigenen Garten ziehen. Der Anbau ähnelt dem von Tomaten, ist also nicht schwierig. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, ernten Sie im Herbst genügend Beeren für den eigenen Tisch. Die Pflanze ist zwar nicht winterhart, doch anders als die Tomate ist die Physalis mehrjährig, Sie haben also länger etwas davon, wenn Sie die Pflanze selbst aussäen. Wenn Sie sie im Haus überwintern, können Sie mehrere Jahre lang leckere Früchte pflücken.

Die richtige Physalis Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Physalis ist als Kapstachelbeere ebenso bekannt wie als Goldbeere, Lampionfrucht oder Andenkirsche. Die aromatischen Früchte, die ein wenig wie Stachelbeeren schmecken, kennen Sie vielleicht aus dem Supermarkt. Sie können sie jedoch auch im eigenen Garten ziehen. Der Anbau ähnelt dem von Tomaten, ist also nicht schwierig. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, ernten Sie im Herbst genügend Beeren für den eigenen Tisch. Die Pflanze ist zwar nicht winterhart, doch anders als die Tomate ist die Physalis mehrjährig, Sie haben also länger etwas davon, wenn Sie die Pflanze selbst aussäen. Wenn Sie sie im Haus überwintern, können Sie mehrere Jahre lang leckere Früchte pflücken.

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Die Physalis bildet nicht nur sehr schöne Blüten. Ihre Beeren reifen in einer schützenden Hülle heran. Deshalb ist eine Physalis-Pflanze auch ein echter Hingucker im Garten. Nicht nur während der Reifungsphase ist die Umhüllung wichtig. Sie können die Beeren darin lagern und so länger frisch halten.

Definition

Physalis gehört zur Gattung der Blasenkirschen und zählt zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist ursprünglich in Südamerika beheimatet, weshalb sie auch als Kapstachelbeere bekannt ist. Der lateinische Name lautet ebenfalls Physalis und leitet sich aus der griechischen Bezeichnung Physa = Blase ab.

Physalis-Samen früh aussäen.

Die Aussaat der Physalis-Samen erfolgt so früh wie möglich. Bereiten Sie ab Januar bis Anfang März eine Saatschale mit Anzuchterde vor. Lassen Sie die Samen vor dem Säen einige Stunden in Wasser vorquellen. Verteilen Sie sie großzügig auf der Saatschale und bedecken Sie sie leicht mit Erde. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf. Physalis keimt bei Temperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celsius. Halten Sie die Erde gut feucht. Dazu nutzen Sie am besten eine Sprühflasche, um Staunässe zu vermeiden.

Auspflanzen ins Freiland oder in den Kübel

Wenn sich nach wenigen Tagen die Setzlinge mit Keimblättern und mindestens zwei Blattpaaren gebildet haben, pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Physalis-Pflanzen eine Höhe von acht bis zehn Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Stellen Sie sie an einem sonnigen Platz auf, bis sie nach den Eisheiligen ins Freiland oder in einen Kübel auf der Terrasse verpflanzt werden können. Physalis stellt keine sehr hohen Ansprüche an die Bodenqualität, braucht aber einen Platz in möglichst sonniger Lage. Normale Gartenerde, die Sie mit etwas Kompost und Hornspäne anreichern, ist ausreichend. Andenbeeren werden bis zu 1,50 Meter hoch, halten Sie deshalb einen Pflanzabstand von 60 Zentimetern ein. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, düngen müssen Sie nicht unbedingt. Bei guten Bedingungen bildet die Pflanze Ausläufer und muss abgestützt werden. Seitentriebe dürfen nicht entfernt werden, da hier die meisten Blütenstände entstehen.

Früchte zum Reifen am Strauch belassen

Physalis ist im Herbst erntereif, wenn sich die Hüllen braun verfärben und pergamentartig werden. Da die Wachstumsperiode in heimischen Gärten recht kurz ist, reifen nicht alle Früchte rechtzeitig. Vor dem ersten Frost holen Sie entweder die Pflanze oder abgeschnittene Zweige mit den Früchten ab und lagern Sie im Haus. Physalis-Beeren reifen nur am Strauch und in der Hülle etwas nach.

Roh und im Obstsalat genießen

Die aromatischen Beeren verfeinern Obstsalate, Sie können sie aber auch einfach roh genießen. Auf Torten wirken die orangeroten Früchte sehr dekorativ.

Vitaminreiche Beeren

Physalis enthält viele Vitamine, vor allem der Vitamin C Anteil ist hoch. Außerdem gehören Eisen und Beta-Carotin zu den Inhaltsstoffen. Die Beere wirkt harntreibend.

Hauptanbaugebiet Mexiko

Die ersten Andenbeeren wurden auf Forschungsreisen nach Südamerika entdeckt und nach Europa eingeführt. Die größten Vorkommen gibt es in Mexiko.

Pflanzen Sie Ihre eigenen Physalis-Sträucher im Garten an und bringen Sie die leckere Beere frisch auf den Tisch. Verschönen Sie Garten und Terrasse im Sommer mit den hübschen Blüten und im Herbst mit den interessanten, an Lampions erinnernden Blütenständen.

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Physalis ist als Kapstachelbeere ebenso bekannt wie als Goldbeere, Lampionfrucht oder Andenkirsche. Die aromatischen Früchte, die ein wenig wie Stachelbeeren schmecken, kennen Sie vielleicht aus dem Supermarkt. Sie können sie jedoch auch im eigenen Garten ziehen. Der Anbau ähnelt dem von Tomaten, ist also nicht schwierig. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, ernten Sie im Herbst genügend Beeren für den eigenen Tisch. Die Pflanze ist zwar nicht winterhart, doch anders als die Tomate ist die Physalis mehrjährig, Sie haben also länger etwas davon, wenn Sie die Pflanze selbst aussäen. Wenn Sie sie im Haus überwintern, können Sie mehrere Jahre lang leckere Früchte pflücken.

XXXXX

Die Physalis bildet nicht nur sehr schöne Blüten. Ihre Beeren reifen in einer schützenden Hülle heran. Deshalb ist eine Physalis-Pflanze auch ein echter Hingucker im Garten. Nicht nur während der Reifungsphase ist die Umhüllung wichtig. Sie können die Beeren darin lagern und so länger frisch halten.

Definition

Physalis gehört zur Gattung der Blasenkirschen und zählt zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist ursprünglich in Südamerika beheimatet, weshalb sie auch als Kapstachelbeere bekannt ist. Der lateinische Name lautet ebenfalls Physalis und leitet sich aus der griechischen Bezeichnung Physa = Blase ab.

Physalis-Samen früh aussäen.

Die Aussaat der Physalis-Samen erfolgt so früh wie möglich. Bereiten Sie ab Januar bis Anfang März eine Saatschale mit Anzuchterde vor. Lassen Sie die Samen vor dem Säen einige Stunden in Wasser vorquellen. Verteilen Sie sie großzügig auf der Saatschale und bedecken Sie sie leicht mit Erde. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf. Physalis keimt bei Temperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celsius. Halten Sie die Erde gut feucht. Dazu nutzen Sie am besten eine Sprühflasche, um Staunässe zu vermeiden.

Auspflanzen ins Freiland oder in den Kübel

Wenn sich nach wenigen Tagen die Setzlinge mit Keimblättern und mindestens zwei Blattpaaren gebildet haben, pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Physalis-Pflanzen eine Höhe von acht bis zehn Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Stellen Sie sie an einem sonnigen Platz auf, bis sie nach den Eisheiligen ins Freiland oder in einen Kübel auf der Terrasse verpflanzt werden können. Physalis stellt keine sehr hohen Ansprüche an die Bodenqualität, braucht aber einen Platz in möglichst sonniger Lage. Normale Gartenerde, die Sie mit etwas Kompost und Hornspäne anreichern, ist ausreichend. Andenbeeren werden bis zu 1,50 Meter hoch, halten Sie deshalb einen Pflanzabstand von 60 Zentimetern ein. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, düngen müssen Sie nicht unbedingt. Bei guten Bedingungen bildet die Pflanze Ausläufer und muss abgestützt werden. Seitentriebe dürfen nicht entfernt werden, da hier die meisten Blütenstände entstehen.

Früchte zum Reifen am Strauch belassen

Physalis ist im Herbst erntereif, wenn sich die Hüllen braun verfärben und pergamentartig werden. Da die Wachstumsperiode in heimischen Gärten recht kurz ist, reifen nicht alle Früchte rechtzeitig. Vor dem ersten Frost holen Sie entweder die Pflanze oder abgeschnittene Zweige mit den Früchten ab und lagern Sie im Haus. Physalis-Beeren reifen nur am Strauch und in der Hülle etwas nach.

Roh und im Obstsalat genießen

Die aromatischen Beeren verfeinern Obstsalate, Sie können sie aber auch einfach roh genießen. Auf Torten wirken die orangeroten Früchte sehr dekorativ.

Vitaminreiche Beeren

Physalis enthält viele Vitamine, vor allem der Vitamin C Anteil ist hoch. Außerdem gehören Eisen und Beta-Carotin zu den Inhaltsstoffen. Die Beere wirkt harntreibend.

Hauptanbaugebiet Mexiko

Die ersten Andenbeeren wurden auf Forschungsreisen nach Südamerika entdeckt und nach Europa eingeführt. Die größten Vorkommen gibt es in Mexiko.

Pflanzen Sie Ihre eigenen Physalis-Sträucher im Garten an und bringen Sie die leckere Beere frisch auf den Tisch. Verschönen Sie Garten und Terrasse im Sommer mit den hübschen Blüten und im Herbst mit den interessanten, an Lampions erinnernden Blütenständen.

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Die Physalis bildet nicht nur sehr schöne Blüten. Ihre Beeren reifen in einer schützenden Hülle heran. Deshalb ist eine Physalis-Pflanze auch ein echter Hingucker im Garten. Nicht nur während der Reifungsphase ist die Umhüllung wichtig. Sie können die Beeren darin lagern und so länger frisch halten.

Definition

Physalis gehört zur Gattung der Blasenkirschen und zählt zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist ursprünglich in Südamerika beheimatet, weshalb sie auch als Kapstachelbeere bekannt ist. Der lateinische Name lautet ebenfalls Physalis und leitet sich aus der griechischen Bezeichnung Physa = Blase ab.

Physalis-Samen früh aussäen.

Die Aussaat der Physalis-Samen erfolgt so früh wie möglich. Bereiten Sie ab Januar bis Anfang März eine Saatschale mit Anzuchterde vor. Lassen Sie die Samen vor dem Säen einige Stunden in Wasser vorquellen. Verteilen Sie sie großzügig auf der Saatschale und bedecken Sie sie leicht mit Erde. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf. Physalis keimt bei Temperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celsius. Halten Sie die Erde gut feucht. Dazu nutzen Sie am besten eine Sprühflasche, um Staunässe zu vermeiden.

Auspflanzen ins Freiland oder in den Kübel

Wenn sich nach wenigen Tagen die Setzlinge mit Keimblättern und mindestens zwei Blattpaaren gebildet haben, pikieren Sie die Pflänzchen auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Physalis-Pflanzen eine Höhe von acht bis zehn Zentimetern erreicht haben, verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Stellen Sie sie an einem sonnigen Platz auf, bis sie nach den Eisheiligen ins Freiland oder in einen Kübel auf der Terrasse verpflanzt werden können. Physalis stellt keine sehr hohen Ansprüche an die Bodenqualität, braucht aber einen Platz in möglichst sonniger Lage. Normale Gartenerde, die Sie mit etwas Kompost und Hornspäne anreichern, ist ausreichend. Andenbeeren werden bis zu 1,50 Meter hoch, halten Sie deshalb einen Pflanzabstand von 60 Zentimetern ein. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, düngen müssen Sie nicht unbedingt. Bei guten Bedingungen bildet die Pflanze Ausläufer und muss abgestützt werden. Seitentriebe dürfen nicht entfernt werden, da hier die meisten Blütenstände entstehen.

Früchte zum Reifen am Strauch belassen

Physalis ist im Herbst erntereif, wenn sich die Hüllen braun verfärben und pergamentartig werden. Da die Wachstumsperiode in heimischen Gärten recht kurz ist, reifen nicht alle Früchte rechtzeitig. Vor dem ersten Frost holen Sie entweder die Pflanze oder abgeschnittene Zweige mit den Früchten ab und lagern Sie im Haus. Physalis-Beeren reifen nur am Strauch und in der Hülle etwas nach.

Roh und im Obstsalat genießen

Die aromatischen Beeren verfeinern Obstsalate, Sie können sie aber auch einfach roh genießen. Auf Torten wirken die orangeroten Früchte sehr dekorativ.

Vitaminreiche Beeren

Physalis enthält viele Vitamine, vor allem der Vitamin C Anteil ist hoch. Außerdem gehören Eisen und Beta-Carotin zu den Inhaltsstoffen. Die Beere wirkt harntreibend.

Hauptanbaugebiet Mexiko

Die ersten Andenbeeren wurden auf Forschungsreisen nach Südamerika entdeckt und nach Europa eingeführt. Die größten Vorkommen gibt es in Mexiko.

Pflanzen Sie Ihre eigenen Physalis-Sträucher im Garten an und bringen Sie die leckere Beere frisch auf den Tisch. Verschönen Sie Garten und Terrasse im Sommer mit den hübschen Blüten und im Herbst mit den interessanten, an Lampions erinnernden Blütenständen.

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