Rübensamen

Die Rübe ist ein übergeordneter Begriff für eine Reihe von Gartenpflanzen, die zum größten Teil mehr oder weniger dicke Knollen oder verdickte Wurzeln unter der Erde ausbilden. Bekannte Sorten sind Futterrüben, Zuckerrüben, Rote Bete und Gelbe Rübe. Einige Arten wie beispielsweise der Mangold bilden keine unterirdischen Rüben, sondern lange Stängel, gehören aber trotzdem der Gattung an. Rüben im Garten zu kultivieren, ist recht leicht und stellt wenig Anforderungen, sodass auch Anfänger schnell gute Ernten erzielen können. Versuchen Sie doch einmal, nicht nur Mohrrüben oder Mangold anzubauen. Mit Gelben Rüben und Roten Beten bringen Sie Abwechslung auf den Tisch oder bauen Sie für Ihre Kleintiere Futterrüben an.

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Die Rübe ist ein übergeordneter Begriff für eine Reihe von Gartenpflanzen, die zum größten Teil mehr oder weniger dicke Knollen oder verdickte Wurzeln unter der Erde ausbilden. Bekannte Sorten sind Futterrüben, Zuckerrüben, Rote Bete und Gelbe Rübe. Einige Arten wie beispielsweise der Mangold bilden keine unterirdischen Rüben, sondern lange Stängel, gehören aber trotzdem der Gattung an. Rüben im Garten zu kultivieren, ist recht leicht und stellt wenig Anforderungen, sodass auch Anfänger schnell gute Ernten erzielen können. Versuchen Sie doch einmal, nicht nur Mohrrüben oder Mangold anzubauen. Mit Gelben Rüben und Roten Beten bringen Sie Abwechslung auf den Tisch oder bauen Sie für Ihre Kleintiere Futterrüben an.

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Der Anbau von Zuckerrüben lohnt sich in der Regel nicht. Die Gewinnung von Zucker ist sehr aufwändig. Alle anderen Rüben jedoch sind eine Bereicherung für den Speiseplan. Gesund sind sie allemal.

Definition

Rüben sind der Überbegriff für viele verschiedene Sorten Pflanzen, die fast alle im Garten angebaut werden können. Sie gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Beta, das bedeutet übersetzt ganz einfach Rübe.

Anspruchslos und pflegeleicht

Rüben stellen keine großen Anforderungen an den Boden. Etwas sonnig sollte er sein, Rüben vertragen auch vollsonnige Lagen. Der Boden muss schön locker und tiefgründig sein, damit sich die Rüben unter der Erde gut entwickeln können. Graben Sie die Erde mindestens 40 Zentimeter tief um und verfeinern Sie sie mit reifem Kompost. Frischer Kompost ist nicht geeignet. Bei sehr schweren Böden können Sie die Erde mit etwas Sand mischen. Ziehen Sie Reihen für die Aussaat im Abstand von mindestens 30 Zentimetern, abhängig davon, welche Sorte Sie aussäen möchten. Geben Sie den Samen je nach Rübenart ab April zwei bis drei Zentimeter tief in die Saatrille und bedecken Sie ihn mit Erde. Bei einigen Rübenart lohnt es, wenn Sie alle paar Wochen Folgesaaten auslegen, um das ganze Gartenjahr über zu ernten und einen Wintervorrat anzulegen.

Regelmäßiges Gießen wichtig

Die Rübenpflänzchen sind schon nach kurzer Zeit sichtbar. Verziehen Sie die Pflanzen, sobald ein paar Blätter gewachsen sind. Der Pflanzabstand sollte immer doppelt so groß sein, wie die ausgewachsene Rübe später wird. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe begünstigt das Wachstum. Düngen ist nicht unbedingt notwendig. Sie können jedoch gelegentlich etwas verdünnte Brennnesseljauche zwischen die Reihen gießen.

Ab Spätsommer erntereif

Je nach Sorte sind die Rüben nach zwei bis drei Monaten erntereif. Ernten Sie zunächst zu dicht stehende Rüben, damit die anderen mehr Platz bekommen. Ziehen Sie dazu die Frucht mitsamt dem Kraut aus dem Boden und füllen Sie das entstandene Loch wieder. Das Kraut wird grundsätzlich abgedreht und nicht abgeschnitten. Dann lässt sich die Rübe besser für den Winter aufheben. Ernten Sie Rüben nicht zu spät, weil sie dann zu viel Wasser einlagern und nicht mehr so aromatisch schmecken.

Die Rübe in der Küche

Rüben lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Beliebt sind Eintöpfe und Gemüsegerichte. Geraspelt können die meisten Rüben auch roh als Salat gegessen werden. Im Winter versorgen Gerichte mit Rüben den Körper mit wichtigen Vitaminen.

Darum sind Rüben so gesund

Abhängig von der gewählten Sorte enthalten Rüben viele Mineralstoffe. Einige sind gute Vitamin-Lieferanten und sollten deshalb öfter den Tisch kommen. Die Früchte enthalten wenig Fett und sind im Rahmen einer kalorienreduzierten Ernährung gut einzusetzen.

Altes Grundnahrungsmittel

Die Vorläufer der Rüben gehörten bereits in der Antike zu den Nahrungsmitteln. Bis zur Verbreitung der Kartoffeln waren Rüben eines der Grundnahrungsmittel. Aus ihnen wird bis heute Zucker gewonnen. Auch in der Viehwirtschaft spielt die Futterrübe nach wie vor eine große Rolle.

Bauen Sie einige Reihen mit Rüben im Garten an, um bis zum Herbst frische Gemüsegerichte auf den Tisch zu bringen. Sehr gut geeignet sind Rüben als Mischkultur zu Zwiebeln, Salaten oder Zucchinis.

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Die Rübe ist ein übergeordneter Begriff für eine Reihe von Gartenpflanzen, die zum größten Teil mehr oder weniger dicke Knollen oder verdickte Wurzeln unter der Erde ausbilden. Bekannte Sorten sind Futterrüben, Zuckerrüben, Rote Bete und Gelbe Rübe. Einige Arten wie beispielsweise der Mangold bilden keine unterirdischen Rüben, sondern lange Stängel, gehören aber trotzdem der Gattung an. Rüben im Garten zu kultivieren, ist recht leicht und stellt wenig Anforderungen, sodass auch Anfänger schnell gute Ernten erzielen können. Versuchen Sie doch einmal, nicht nur Mohrrüben oder Mangold anzubauen. Mit Gelben Rüben und Roten Beten bringen Sie Abwechslung auf den Tisch oder bauen Sie für Ihre Kleintiere Futterrüben an.

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Der Anbau von Zuckerrüben lohnt sich in der Regel nicht. Die Gewinnung von Zucker ist sehr aufwändig. Alle anderen Rüben jedoch sind eine Bereicherung für den Speiseplan. Gesund sind sie allemal.

Definition

Rüben sind der Überbegriff für viele verschiedene Sorten Pflanzen, die fast alle im Garten angebaut werden können. Sie gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Beta, das bedeutet übersetzt ganz einfach Rübe.

Anspruchslos und pflegeleicht

Rüben stellen keine großen Anforderungen an den Boden. Etwas sonnig sollte er sein, Rüben vertragen auch vollsonnige Lagen. Der Boden muss schön locker und tiefgründig sein, damit sich die Rüben unter der Erde gut entwickeln können. Graben Sie die Erde mindestens 40 Zentimeter tief um und verfeinern Sie sie mit reifem Kompost. Frischer Kompost ist nicht geeignet. Bei sehr schweren Böden können Sie die Erde mit etwas Sand mischen. Ziehen Sie Reihen für die Aussaat im Abstand von mindestens 30 Zentimetern, abhängig davon, welche Sorte Sie aussäen möchten. Geben Sie den Samen je nach Rübenart ab April zwei bis drei Zentimeter tief in die Saatrille und bedecken Sie ihn mit Erde. Bei einigen Rübenart lohnt es, wenn Sie alle paar Wochen Folgesaaten auslegen, um das ganze Gartenjahr über zu ernten und einen Wintervorrat anzulegen.

Regelmäßiges Gießen wichtig

Die Rübenpflänzchen sind schon nach kurzer Zeit sichtbar. Verziehen Sie die Pflanzen, sobald ein paar Blätter gewachsen sind. Der Pflanzabstand sollte immer doppelt so groß sein, wie die ausgewachsene Rübe später wird. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe begünstigt das Wachstum. Düngen ist nicht unbedingt notwendig. Sie können jedoch gelegentlich etwas verdünnte Brennnesseljauche zwischen die Reihen gießen.

Ab Spätsommer erntereif

Je nach Sorte sind die Rüben nach zwei bis drei Monaten erntereif. Ernten Sie zunächst zu dicht stehende Rüben, damit die anderen mehr Platz bekommen. Ziehen Sie dazu die Frucht mitsamt dem Kraut aus dem Boden und füllen Sie das entstandene Loch wieder. Das Kraut wird grundsätzlich abgedreht und nicht abgeschnitten. Dann lässt sich die Rübe besser für den Winter aufheben. Ernten Sie Rüben nicht zu spät, weil sie dann zu viel Wasser einlagern und nicht mehr so aromatisch schmecken.

Die Rübe in der Küche

Rüben lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Beliebt sind Eintöpfe und Gemüsegerichte. Geraspelt können die meisten Rüben auch roh als Salat gegessen werden. Im Winter versorgen Gerichte mit Rüben den Körper mit wichtigen Vitaminen.

Darum sind Rüben so gesund

Abhängig von der gewählten Sorte enthalten Rüben viele Mineralstoffe. Einige sind gute Vitamin-Lieferanten und sollten deshalb öfter den Tisch kommen. Die Früchte enthalten wenig Fett und sind im Rahmen einer kalorienreduzierten Ernährung gut einzusetzen.

Altes Grundnahrungsmittel

Die Vorläufer der Rüben gehörten bereits in der Antike zu den Nahrungsmitteln. Bis zur Verbreitung der Kartoffeln waren Rüben eines der Grundnahrungsmittel. Aus ihnen wird bis heute Zucker gewonnen. Auch in der Viehwirtschaft spielt die Futterrübe nach wie vor eine große Rolle.

Bauen Sie einige Reihen mit Rüben im Garten an, um bis zum Herbst frische Gemüsegerichte auf den Tisch zu bringen. Sehr gut geeignet sind Rüben als Mischkultur zu Zwiebeln, Salaten oder Zucchinis.

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Der Anbau von Zuckerrüben lohnt sich in der Regel nicht. Die Gewinnung von Zucker ist sehr aufwändig. Alle anderen Rüben jedoch sind eine Bereicherung für den Speiseplan. Gesund sind sie allemal.

Definition

Rüben sind der Überbegriff für viele verschiedene Sorten Pflanzen, die fast alle im Garten angebaut werden können. Sie gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Beta, das bedeutet übersetzt ganz einfach Rübe.

Anspruchslos und pflegeleicht

Rüben stellen keine großen Anforderungen an den Boden. Etwas sonnig sollte er sein, Rüben vertragen auch vollsonnige Lagen. Der Boden muss schön locker und tiefgründig sein, damit sich die Rüben unter der Erde gut entwickeln können. Graben Sie die Erde mindestens 40 Zentimeter tief um und verfeinern Sie sie mit reifem Kompost. Frischer Kompost ist nicht geeignet. Bei sehr schweren Böden können Sie die Erde mit etwas Sand mischen. Ziehen Sie Reihen für die Aussaat im Abstand von mindestens 30 Zentimetern, abhängig davon, welche Sorte Sie aussäen möchten. Geben Sie den Samen je nach Rübenart ab April zwei bis drei Zentimeter tief in die Saatrille und bedecken Sie ihn mit Erde. Bei einigen Rübenart lohnt es, wenn Sie alle paar Wochen Folgesaaten auslegen, um das ganze Gartenjahr über zu ernten und einen Wintervorrat anzulegen.

Regelmäßiges Gießen wichtig

Die Rübenpflänzchen sind schon nach kurzer Zeit sichtbar. Verziehen Sie die Pflanzen, sobald ein paar Blätter gewachsen sind. Der Pflanzabstand sollte immer doppelt so groß sein, wie die ausgewachsene Rübe später wird. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe begünstigt das Wachstum. Düngen ist nicht unbedingt notwendig. Sie können jedoch gelegentlich etwas verdünnte Brennnesseljauche zwischen die Reihen gießen.

Ab Spätsommer erntereif

Je nach Sorte sind die Rüben nach zwei bis drei Monaten erntereif. Ernten Sie zunächst zu dicht stehende Rüben, damit die anderen mehr Platz bekommen. Ziehen Sie dazu die Frucht mitsamt dem Kraut aus dem Boden und füllen Sie das entstandene Loch wieder. Das Kraut wird grundsätzlich abgedreht und nicht abgeschnitten. Dann lässt sich die Rübe besser für den Winter aufheben. Ernten Sie Rüben nicht zu spät, weil sie dann zu viel Wasser einlagern und nicht mehr so aromatisch schmecken.

Die Rübe in der Küche

Rüben lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Beliebt sind Eintöpfe und Gemüsegerichte. Geraspelt können die meisten Rüben auch roh als Salat gegessen werden. Im Winter versorgen Gerichte mit Rüben den Körper mit wichtigen Vitaminen.

Darum sind Rüben so gesund

Abhängig von der gewählten Sorte enthalten Rüben viele Mineralstoffe. Einige sind gute Vitamin-Lieferanten und sollten deshalb öfter den Tisch kommen. Die Früchte enthalten wenig Fett und sind im Rahmen einer kalorienreduzierten Ernährung gut einzusetzen.

Altes Grundnahrungsmittel

Die Vorläufer der Rüben gehörten bereits in der Antike zu den Nahrungsmitteln. Bis zur Verbreitung der Kartoffeln waren Rüben eines der Grundnahrungsmittel. Aus ihnen wird bis heute Zucker gewonnen. Auch in der Viehwirtschaft spielt die Futterrübe nach wie vor eine große Rolle.

Bauen Sie einige Reihen mit Rüben im Garten an, um bis zum Herbst frische Gemüsegerichte auf den Tisch zu bringen. Sehr gut geeignet sind Rüben als Mischkultur zu Zwiebeln, Salaten oder Zucchinis.

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