Futterrübensamen

In der Landwirtschaft werden Futterrüben gern direkt nach der Getreide- oder Kartoffelernte auf großen Flächen angebaut. Die im Gegensatz zu anderen Rübensorten zum größten Teil oberirdisch wachsenden Rüben lassen sich gut lagern und sind ein wichtiger Bestandteil des Winterfutters für Schafe und Rinder. Das bedeutet aber nicht, dass die Futterrübe für Menschen nicht genießbar wäre. Im Gegenteil, Sie können daraus im Winter leckere Eintöpfe kochen, die den Speiseplan mit zusätzlichen Mineralstoffen anreichern. Auch für die Rübenfresser unter Ihren Kleintieren sind Futterrüben eine frische Abwechslung zum gekauften Körnerfutter.

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In der Landwirtschaft werden Futterrüben gern direkt nach der Getreide- oder Kartoffelernte auf großen Flächen angebaut. Die im Gegensatz zu anderen Rübensorten zum größten Teil oberirdisch wachsenden Rüben lassen sich gut lagern und sind ein wichtiger Bestandteil des Winterfutters für Schafe und Rinder. Das bedeutet aber nicht, dass die Futterrübe für Menschen nicht genießbar wäre. Im Gegenteil, Sie können daraus im Winter leckere Eintöpfe kochen, die den Speiseplan mit zusätzlichen Mineralstoffen anreichern. Auch für die Rübenfresser unter Ihren Kleintieren sind Futterrüben eine frische Abwechslung zum gekauften Körnerfutter.

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Futterrüben im Garten anzubauen lohnt sich, wenn Sie etwas Platz zur Verfügung haben. Haben Sie zum Beispiel Frühkartoffeln gezogen, ist das Beet hinterher für die Anpflanzung von Futterrüben ideal. Viel Arbeit macht die Rübenzucht nicht. Das ständige Hacken, das bei Steckrüben anfällt, ist bei der Futterrübe nicht notwendig. Tun Sie Ihren zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern etwas Gutes und ziehen Sie ein paar Futterrüben für den eigenen Bedarf im Garten.

Definition

Futterrüben, eine der vielen Unterarten der gemeinen Rübe, sind zweijährige Pflanzen, die Blüten und Samen erst im zweiten Jahr bilden. Geerntet wird die Knolle allerdings im ersten Jahr. Die Rübe gehört der Familie der Fuchsschwanzgewächse an. Im Volksmund ist sie unter anderem auch als Runkelrübe, Rahner, Gunkel oder Vieh-Mangold bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris subsp. vulgaris (Crassa-Gruppe).

Anspruchslose Rübensorte

Die Futterrübe ist nicht besonders wählerisch, was ihren Standort angeht. Nur steinige und schwere Böden, die sehr feucht sind, bekommen ihr nicht. Bereiten Sie den Boden sehr gut vor. Tiefgründiges Lockern ist wichtig, weil die Rübe lange Pfahlwurzeln bildet. Eine gute Versorgung mit Kompost oder Stallmist ist ebenfalls notwendig. Vor allem der Kalianteil muss stimmen. Säen Sie den Samen von Juni bis Juli direkt in angelegte Saatrillen, zwischen denen ein Abstand von 50 Zentimetern liegen sollte. Die Saattiefe sollte ein bis zwei Zentimeter nicht überschreiten. Drücken Sie die Erde etwas an und halten Sie sie bis zum Aufgehen feucht. Sie können bei Bedarf auch einige Pflanzen im Anzuchtbeet vorziehen und später auspflanzen. Die Keimdauer beträgt nur sechs bis zehn Tage, wenn es warm genug ist.

Früh pikieren und feucht halten

Nach dem Auflaufen müssen Sie schnell mit dem Pikieren beginnen. Vereinzeln Sie die Rüben auf einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern. Ausgezogene Pflanzen können Sie an einer anderen Stelle wieder einsetzen, kürzen Sie vorher nur die lange Wurzel etwas. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Entfernen Sie das Unkraut fortlaufend. Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht notwendig, auch düngen müssen Sie die Futterrüben nicht.

Vor dem Frost ernten

Die Rüben werden geerntet, bevor der Frost einsetzt. Ziehen Sie sie einfach am Kraut aus dem Boden. Um sie über den Winter zu lagern, legen Sie an einem frostfreien Ort eine Miete an, bedecken also Sie die Rüben mit einer Schicht Erde. Sie können sie dann nach Bedarf entnehmen.

Verwendung als Tierfutter oder in der Küche

Bis zum 18. Jahrhundert wurden Futterrüben sowohl von Menschen als auch Tieren verzehrt. Heute dienen sie hauptsächlich der Ernährung von Vieh. In der Küche verwenden Sie die geschälte Rübe für Eintöpfe. Das Kraut ist ebenfalls essbar und kann den Gerichten beigefügt werden. Futterrüben sind reich an Kohlenhydraten. Auch enthalten sie wie die Zuckerrübe Zucker.

Bedeutung in der Landwirtschaft

Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts gewann die Futterrübe ihre Bedeutung für die Ernährung von Tieren in der Landwirtschaft und wird seitdem deshalb hauptsächlich für die Viehzucht angebaut. Da sie früher auch von armen Menschen als Nahrung verwendet wurde, war sie als "Arme Leute Essen" bekannt.

Futterrüben anzubauen ist eine gute Möglichkeit, abgeerntete Beete sinnvoll zu nutzen, anstatt sie brachliegen zu lassen. Beachten Sie aber, dass Sie Rüben grundsätzlich nicht zwei Jahre hintereinander auf dasselbe Beet setzen dürfen.

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In der Landwirtschaft werden Futterrüben gern direkt nach der Getreide- oder Kartoffelernte auf großen Flächen angebaut. Die im Gegensatz zu anderen Rübensorten zum größten Teil oberirdisch wachsenden Rüben lassen sich gut lagern und sind ein wichtiger Bestandteil des Winterfutters für Schafe und Rinder. Das bedeutet aber nicht, dass die Futterrübe für Menschen nicht genießbar wäre. Im Gegenteil, Sie können daraus im Winter leckere Eintöpfe kochen, die den Speiseplan mit zusätzlichen Mineralstoffen anreichern. Auch für die Rübenfresser unter Ihren Kleintieren sind Futterrüben eine frische Abwechslung zum gekauften Körnerfutter.

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Futterrüben im Garten anzubauen lohnt sich, wenn Sie etwas Platz zur Verfügung haben. Haben Sie zum Beispiel Frühkartoffeln gezogen, ist das Beet hinterher für die Anpflanzung von Futterrüben ideal. Viel Arbeit macht die Rübenzucht nicht. Das ständige Hacken, das bei Steckrüben anfällt, ist bei der Futterrübe nicht notwendig. Tun Sie Ihren zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern etwas Gutes und ziehen Sie ein paar Futterrüben für den eigenen Bedarf im Garten.

Definition

Futterrüben, eine der vielen Unterarten der gemeinen Rübe, sind zweijährige Pflanzen, die Blüten und Samen erst im zweiten Jahr bilden. Geerntet wird die Knolle allerdings im ersten Jahr. Die Rübe gehört der Familie der Fuchsschwanzgewächse an. Im Volksmund ist sie unter anderem auch als Runkelrübe, Rahner, Gunkel oder Vieh-Mangold bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris subsp. vulgaris (Crassa-Gruppe).

Anspruchslose Rübensorte

Die Futterrübe ist nicht besonders wählerisch, was ihren Standort angeht. Nur steinige und schwere Böden, die sehr feucht sind, bekommen ihr nicht. Bereiten Sie den Boden sehr gut vor. Tiefgründiges Lockern ist wichtig, weil die Rübe lange Pfahlwurzeln bildet. Eine gute Versorgung mit Kompost oder Stallmist ist ebenfalls notwendig. Vor allem der Kalianteil muss stimmen. Säen Sie den Samen von Juni bis Juli direkt in angelegte Saatrillen, zwischen denen ein Abstand von 50 Zentimetern liegen sollte. Die Saattiefe sollte ein bis zwei Zentimeter nicht überschreiten. Drücken Sie die Erde etwas an und halten Sie sie bis zum Aufgehen feucht. Sie können bei Bedarf auch einige Pflanzen im Anzuchtbeet vorziehen und später auspflanzen. Die Keimdauer beträgt nur sechs bis zehn Tage, wenn es warm genug ist.

Früh pikieren und feucht halten

Nach dem Auflaufen müssen Sie schnell mit dem Pikieren beginnen. Vereinzeln Sie die Rüben auf einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern. Ausgezogene Pflanzen können Sie an einer anderen Stelle wieder einsetzen, kürzen Sie vorher nur die lange Wurzel etwas. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Entfernen Sie das Unkraut fortlaufend. Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht notwendig, auch düngen müssen Sie die Futterrüben nicht.

Vor dem Frost ernten

Die Rüben werden geerntet, bevor der Frost einsetzt. Ziehen Sie sie einfach am Kraut aus dem Boden. Um sie über den Winter zu lagern, legen Sie an einem frostfreien Ort eine Miete an, bedecken also Sie die Rüben mit einer Schicht Erde. Sie können sie dann nach Bedarf entnehmen.

Verwendung als Tierfutter oder in der Küche

Bis zum 18. Jahrhundert wurden Futterrüben sowohl von Menschen als auch Tieren verzehrt. Heute dienen sie hauptsächlich der Ernährung von Vieh. In der Küche verwenden Sie die geschälte Rübe für Eintöpfe. Das Kraut ist ebenfalls essbar und kann den Gerichten beigefügt werden. Futterrüben sind reich an Kohlenhydraten. Auch enthalten sie wie die Zuckerrübe Zucker.

Bedeutung in der Landwirtschaft

Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts gewann die Futterrübe ihre Bedeutung für die Ernährung von Tieren in der Landwirtschaft und wird seitdem deshalb hauptsächlich für die Viehzucht angebaut. Da sie früher auch von armen Menschen als Nahrung verwendet wurde, war sie als "Arme Leute Essen" bekannt.

Futterrüben anzubauen ist eine gute Möglichkeit, abgeerntete Beete sinnvoll zu nutzen, anstatt sie brachliegen zu lassen. Beachten Sie aber, dass Sie Rüben grundsätzlich nicht zwei Jahre hintereinander auf dasselbe Beet setzen dürfen.

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Futterrüben im Garten anzubauen lohnt sich, wenn Sie etwas Platz zur Verfügung haben. Haben Sie zum Beispiel Frühkartoffeln gezogen, ist das Beet hinterher für die Anpflanzung von Futterrüben ideal. Viel Arbeit macht die Rübenzucht nicht. Das ständige Hacken, das bei Steckrüben anfällt, ist bei der Futterrübe nicht notwendig. Tun Sie Ihren zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern etwas Gutes und ziehen Sie ein paar Futterrüben für den eigenen Bedarf im Garten.

Definition

Futterrüben, eine der vielen Unterarten der gemeinen Rübe, sind zweijährige Pflanzen, die Blüten und Samen erst im zweiten Jahr bilden. Geerntet wird die Knolle allerdings im ersten Jahr. Die Rübe gehört der Familie der Fuchsschwanzgewächse an. Im Volksmund ist sie unter anderem auch als Runkelrübe, Rahner, Gunkel oder Vieh-Mangold bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris subsp. vulgaris (Crassa-Gruppe).

Anspruchslose Rübensorte

Die Futterrübe ist nicht besonders wählerisch, was ihren Standort angeht. Nur steinige und schwere Böden, die sehr feucht sind, bekommen ihr nicht. Bereiten Sie den Boden sehr gut vor. Tiefgründiges Lockern ist wichtig, weil die Rübe lange Pfahlwurzeln bildet. Eine gute Versorgung mit Kompost oder Stallmist ist ebenfalls notwendig. Vor allem der Kalianteil muss stimmen. Säen Sie den Samen von Juni bis Juli direkt in angelegte Saatrillen, zwischen denen ein Abstand von 50 Zentimetern liegen sollte. Die Saattiefe sollte ein bis zwei Zentimeter nicht überschreiten. Drücken Sie die Erde etwas an und halten Sie sie bis zum Aufgehen feucht. Sie können bei Bedarf auch einige Pflanzen im Anzuchtbeet vorziehen und später auspflanzen. Die Keimdauer beträgt nur sechs bis zehn Tage, wenn es warm genug ist.

Früh pikieren und feucht halten

Nach dem Auflaufen müssen Sie schnell mit dem Pikieren beginnen. Vereinzeln Sie die Rüben auf einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern. Ausgezogene Pflanzen können Sie an einer anderen Stelle wieder einsetzen, kürzen Sie vorher nur die lange Wurzel etwas. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Entfernen Sie das Unkraut fortlaufend. Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht notwendig, auch düngen müssen Sie die Futterrüben nicht.

Vor dem Frost ernten

Die Rüben werden geerntet, bevor der Frost einsetzt. Ziehen Sie sie einfach am Kraut aus dem Boden. Um sie über den Winter zu lagern, legen Sie an einem frostfreien Ort eine Miete an, bedecken also Sie die Rüben mit einer Schicht Erde. Sie können sie dann nach Bedarf entnehmen.

Verwendung als Tierfutter oder in der Küche

Bis zum 18. Jahrhundert wurden Futterrüben sowohl von Menschen als auch Tieren verzehrt. Heute dienen sie hauptsächlich der Ernährung von Vieh. In der Küche verwenden Sie die geschälte Rübe für Eintöpfe. Das Kraut ist ebenfalls essbar und kann den Gerichten beigefügt werden. Futterrüben sind reich an Kohlenhydraten. Auch enthalten sie wie die Zuckerrübe Zucker.

Bedeutung in der Landwirtschaft

Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts gewann die Futterrübe ihre Bedeutung für die Ernährung von Tieren in der Landwirtschaft und wird seitdem deshalb hauptsächlich für die Viehzucht angebaut. Da sie früher auch von armen Menschen als Nahrung verwendet wurde, war sie als "Arme Leute Essen" bekannt.

Futterrüben anzubauen ist eine gute Möglichkeit, abgeerntete Beete sinnvoll zu nutzen, anstatt sie brachliegen zu lassen. Beachten Sie aber, dass Sie Rüben grundsätzlich nicht zwei Jahre hintereinander auf dasselbe Beet setzen dürfen.

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