Pastinaken Samen

Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurden Pastinaken als Grundnahrungsmittel in den Gärten der Bauern angebaut. Mit dem Einzug von Möhren und Kartoffeln verlor die Pastinake in der Landwirtschaft an Bedeutung. Erst in den letzten Jahren erlebt das Wurzelgemüse eine Renaissance in den Hobbygärten. Pastinaken sind ein leicht zu pflegendes Wintergemüse, dessen Wurzeln sehr viel größer werden, als die von Möhren. In guten Jahren ernten Sie von nur 30 Pflanzen fast acht Kilogramm Wurzeln. Der Anbau lohnt sich also und macht dabei nur wenig Arbeit.

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Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurden Pastinaken als Grundnahrungsmittel in den Gärten der Bauern angebaut. Mit dem Einzug von Möhren und Kartoffeln verlor die Pastinake in der Landwirtschaft an Bedeutung. Erst in den letzten Jahren erlebt das Wurzelgemüse eine Renaissance in den Hobbygärten. Pastinaken sind ein leicht zu pflegendes Wintergemüse, dessen Wurzeln sehr viel größer werden, als die von Möhren. In guten Jahren ernten Sie von nur 30 Pflanzen fast acht Kilogramm Wurzeln. Der Anbau lohnt sich also und macht dabei nur wenig Arbeit.

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Die Pastinake ist geschmacklich nicht so intensiv wie die Möhre, als deren Urform sie gilt. Dafür enthält sie aber genauso viele wertvolle Nährstoffe wie Karotten. Zudem ist sie leicht zu lagern, denn Sie können die winterharten Wurzeln auch bei Frost im Beet lassen und immer dann ernten, wenn Sie Lust auf Pastinaken haben und der Boden nicht zu stark gefroren ist.

Definition

Pastinaken gehören genauso wie Möhren zu den Doldenblütlern. Sie bilden lange, recht dicke, weiße Wurzeln aus. Im Volksmund werden sie auch als Moorwurzel und Hammelkarotte bezeichnet. Der lateinische Name lautet Pastinaca.

Boden tiefgründig lockern

Pastinaken schätzen einen durchlässigen, humosen Boden. Der Standort darf ruhig im Halbschatten liegen, allerdings sollten dort zuvor keine Doldengewächse gestanden haben. Sie können das Wurzelgemüse auch auf moorigem Untergrund ziehen. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Wurzel wird ziemlich lang. Entfernen Sie alle Steine und Verdickungen, damit sich die Pastinake später nicht teilt und gut ausbreiten kann. Als Dünger geben Sie nur reifen Kompost. Pastinaken haben eine sehr lange Keimzeit. Säen Sie also so früh wie möglich im Jahr, sobald der Boden frostfrei ist. Sie können das Wurzelgemüse auch noch im Juni aussäen, dann bleiben allerdings die Wurzeln klein und können teilweise erst im nächsten Jahr geerntet werden. Ziehen Sie Reihen im Abstand von circa 40 Zentimetern und legen Sie die Samenkörner maximal zwei Zentimeter tief aus. Halten Sie den Boden feucht. 15 bis 20 Tage dauert es, bis die Saat zu keimen beginnt.

Pflegeleichter Anbau

Nach dem Auflaufen verziehen Sie die Pastinaken auf einen Pflanzabstand von mindestens zehn Zentimetern. Gießen Sie vor allem in der Hauptwachstumszeit im Sommer regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Auf Düngergaben sollten Sie verzichten. Gelegentliches Hacken und das Entfernen des Unkrauts genügen völlig.

Ab Oktober erntereif

Erntereif sind die Pastinaken erst ab Oktober. Einen süßlicheren Geschmack haben die Wurzeln, wenn Sie den ersten Frost abwarten, um sie zu ernten. Graben Sie anfangs nur jede zweite Wurzel aus, dann haben die verbliebenen Pflanzen mehr Platz. Drücken Sie die Pflanzlöcher danach fest zu. Wenn Sie Pastinaken lagern möchten, entfernen Sie das Grün bis auf einen Zentimeter und bewahren Sie sie in Erde oder Sand auf.

Verwendung in der Küche

In der Küche verarbeiten Sie Pastinaken zu leckeren Gemüsegerichten. Besonders gut schmecken sie in Eintöpfen. Die Wurzeln werden geschält und können gekocht oder roh geraspelt für Salate verwendet werden. Brei aus Pastinaken ist als Babynahrung gut geeignet. Mit den Blättern würzen Sie Speisen oder nutzen Sie als Suppenkraut für deftige Eintöpfe.

Mineralstoffreiches Wurzelgemüse

Pastinaken enthalten viele Mineralstoffe, darunter Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie sind sehr bekömmlich und werden auch von Menschen mit Magenproblemen gut vertragen.

Das fast vergessene Gemüse

Schon die Römer wussten die Pastinake als Gemüse zu schätzen. Anders als in Deutschland, wo das Wurzelgemüse erst in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen hat, steht das Wurzelgemüse in Frankreich und England häufig auf dem Speiseplan. Ihre Rückkehr in deutsche Gärten verdankt sie vor allem den Biogärtnern.

Ein paar Reihen Pastinaken im Garten versorgen Sie im Winter mit frischem Gemüse. Der Anbau ist einfach und das Wurzelgemüse ist sehr pflegeleicht, sodass ein Versuch in jedem Fall lohnt.

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Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurden Pastinaken als Grundnahrungsmittel in den Gärten der Bauern angebaut. Mit dem Einzug von Möhren und Kartoffeln verlor die Pastinake in der Landwirtschaft an Bedeutung. Erst in den letzten Jahren erlebt das Wurzelgemüse eine Renaissance in den Hobbygärten. Pastinaken sind ein leicht zu pflegendes Wintergemüse, dessen Wurzeln sehr viel größer werden, als die von Möhren. In guten Jahren ernten Sie von nur 30 Pflanzen fast acht Kilogramm Wurzeln. Der Anbau lohnt sich also und macht dabei nur wenig Arbeit.

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Die Pastinake ist geschmacklich nicht so intensiv wie die Möhre, als deren Urform sie gilt. Dafür enthält sie aber genauso viele wertvolle Nährstoffe wie Karotten. Zudem ist sie leicht zu lagern, denn Sie können die winterharten Wurzeln auch bei Frost im Beet lassen und immer dann ernten, wenn Sie Lust auf Pastinaken haben und der Boden nicht zu stark gefroren ist.

Definition

Pastinaken gehören genauso wie Möhren zu den Doldenblütlern. Sie bilden lange, recht dicke, weiße Wurzeln aus. Im Volksmund werden sie auch als Moorwurzel und Hammelkarotte bezeichnet. Der lateinische Name lautet Pastinaca.

Boden tiefgründig lockern

Pastinaken schätzen einen durchlässigen, humosen Boden. Der Standort darf ruhig im Halbschatten liegen, allerdings sollten dort zuvor keine Doldengewächse gestanden haben. Sie können das Wurzelgemüse auch auf moorigem Untergrund ziehen. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Wurzel wird ziemlich lang. Entfernen Sie alle Steine und Verdickungen, damit sich die Pastinake später nicht teilt und gut ausbreiten kann. Als Dünger geben Sie nur reifen Kompost. Pastinaken haben eine sehr lange Keimzeit. Säen Sie also so früh wie möglich im Jahr, sobald der Boden frostfrei ist. Sie können das Wurzelgemüse auch noch im Juni aussäen, dann bleiben allerdings die Wurzeln klein und können teilweise erst im nächsten Jahr geerntet werden. Ziehen Sie Reihen im Abstand von circa 40 Zentimetern und legen Sie die Samenkörner maximal zwei Zentimeter tief aus. Halten Sie den Boden feucht. 15 bis 20 Tage dauert es, bis die Saat zu keimen beginnt.

Pflegeleichter Anbau

Nach dem Auflaufen verziehen Sie die Pastinaken auf einen Pflanzabstand von mindestens zehn Zentimetern. Gießen Sie vor allem in der Hauptwachstumszeit im Sommer regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Auf Düngergaben sollten Sie verzichten. Gelegentliches Hacken und das Entfernen des Unkrauts genügen völlig.

Ab Oktober erntereif

Erntereif sind die Pastinaken erst ab Oktober. Einen süßlicheren Geschmack haben die Wurzeln, wenn Sie den ersten Frost abwarten, um sie zu ernten. Graben Sie anfangs nur jede zweite Wurzel aus, dann haben die verbliebenen Pflanzen mehr Platz. Drücken Sie die Pflanzlöcher danach fest zu. Wenn Sie Pastinaken lagern möchten, entfernen Sie das Grün bis auf einen Zentimeter und bewahren Sie sie in Erde oder Sand auf.

Verwendung in der Küche

In der Küche verarbeiten Sie Pastinaken zu leckeren Gemüsegerichten. Besonders gut schmecken sie in Eintöpfen. Die Wurzeln werden geschält und können gekocht oder roh geraspelt für Salate verwendet werden. Brei aus Pastinaken ist als Babynahrung gut geeignet. Mit den Blättern würzen Sie Speisen oder nutzen Sie als Suppenkraut für deftige Eintöpfe.

Mineralstoffreiches Wurzelgemüse

Pastinaken enthalten viele Mineralstoffe, darunter Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie sind sehr bekömmlich und werden auch von Menschen mit Magenproblemen gut vertragen.

Das fast vergessene Gemüse

Schon die Römer wussten die Pastinake als Gemüse zu schätzen. Anders als in Deutschland, wo das Wurzelgemüse erst in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen hat, steht das Wurzelgemüse in Frankreich und England häufig auf dem Speiseplan. Ihre Rückkehr in deutsche Gärten verdankt sie vor allem den Biogärtnern.

Ein paar Reihen Pastinaken im Garten versorgen Sie im Winter mit frischem Gemüse. Der Anbau ist einfach und das Wurzelgemüse ist sehr pflegeleicht, sodass ein Versuch in jedem Fall lohnt.

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Die Pastinake ist geschmacklich nicht so intensiv wie die Möhre, als deren Urform sie gilt. Dafür enthält sie aber genauso viele wertvolle Nährstoffe wie Karotten. Zudem ist sie leicht zu lagern, denn Sie können die winterharten Wurzeln auch bei Frost im Beet lassen und immer dann ernten, wenn Sie Lust auf Pastinaken haben und der Boden nicht zu stark gefroren ist.

Definition

Pastinaken gehören genauso wie Möhren zu den Doldenblütlern. Sie bilden lange, recht dicke, weiße Wurzeln aus. Im Volksmund werden sie auch als Moorwurzel und Hammelkarotte bezeichnet. Der lateinische Name lautet Pastinaca.

Boden tiefgründig lockern

Pastinaken schätzen einen durchlässigen, humosen Boden. Der Standort darf ruhig im Halbschatten liegen, allerdings sollten dort zuvor keine Doldengewächse gestanden haben. Sie können das Wurzelgemüse auch auf moorigem Untergrund ziehen. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Wurzel wird ziemlich lang. Entfernen Sie alle Steine und Verdickungen, damit sich die Pastinake später nicht teilt und gut ausbreiten kann. Als Dünger geben Sie nur reifen Kompost. Pastinaken haben eine sehr lange Keimzeit. Säen Sie also so früh wie möglich im Jahr, sobald der Boden frostfrei ist. Sie können das Wurzelgemüse auch noch im Juni aussäen, dann bleiben allerdings die Wurzeln klein und können teilweise erst im nächsten Jahr geerntet werden. Ziehen Sie Reihen im Abstand von circa 40 Zentimetern und legen Sie die Samenkörner maximal zwei Zentimeter tief aus. Halten Sie den Boden feucht. 15 bis 20 Tage dauert es, bis die Saat zu keimen beginnt.

Pflegeleichter Anbau

Nach dem Auflaufen verziehen Sie die Pastinaken auf einen Pflanzabstand von mindestens zehn Zentimetern. Gießen Sie vor allem in der Hauptwachstumszeit im Sommer regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Auf Düngergaben sollten Sie verzichten. Gelegentliches Hacken und das Entfernen des Unkrauts genügen völlig.

Ab Oktober erntereif

Erntereif sind die Pastinaken erst ab Oktober. Einen süßlicheren Geschmack haben die Wurzeln, wenn Sie den ersten Frost abwarten, um sie zu ernten. Graben Sie anfangs nur jede zweite Wurzel aus, dann haben die verbliebenen Pflanzen mehr Platz. Drücken Sie die Pflanzlöcher danach fest zu. Wenn Sie Pastinaken lagern möchten, entfernen Sie das Grün bis auf einen Zentimeter und bewahren Sie sie in Erde oder Sand auf.

Verwendung in der Küche

In der Küche verarbeiten Sie Pastinaken zu leckeren Gemüsegerichten. Besonders gut schmecken sie in Eintöpfen. Die Wurzeln werden geschält und können gekocht oder roh geraspelt für Salate verwendet werden. Brei aus Pastinaken ist als Babynahrung gut geeignet. Mit den Blättern würzen Sie Speisen oder nutzen Sie als Suppenkraut für deftige Eintöpfe.

Mineralstoffreiches Wurzelgemüse

Pastinaken enthalten viele Mineralstoffe, darunter Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie sind sehr bekömmlich und werden auch von Menschen mit Magenproblemen gut vertragen.

Das fast vergessene Gemüse

Schon die Römer wussten die Pastinake als Gemüse zu schätzen. Anders als in Deutschland, wo das Wurzelgemüse erst in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen hat, steht das Wurzelgemüse in Frankreich und England häufig auf dem Speiseplan. Ihre Rückkehr in deutsche Gärten verdankt sie vor allem den Biogärtnern.

Ein paar Reihen Pastinaken im Garten versorgen Sie im Winter mit frischem Gemüse. Der Anbau ist einfach und das Wurzelgemüse ist sehr pflegeleicht, sodass ein Versuch in jedem Fall lohnt.

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