Rote Beete Samen

Völlig zu Unrecht ist die Rote Bete in vielen Küchen verpönt. Die Rüben, die es nicht nur in Rot, sondern auch in Gelb und Weiß gibt, haben es nämlich in sich. Sie enthalten viele gesunde Vitamine und Mineralstoffe und sind kalorienarm. Die roten Farbstoffe, die beim Verarbeiten die Hände rot färben, gelten als gesundheitsfördernd. Bei richtiger Zubereitung sind die roten Kugeln außerdem richtig lecker - ob Sie sie roh im Salat oder als Gemüse gekocht genießen. Vielleicht kennen auch Sie nur die Kugeln, die Sie fertig eingelegt in Gläser im Supermarkt finden. Wenn Sie herausfinden möchten, wie frisch geerntete Rote Bete wirklich schmeckt, sollten Sie sich einmal daran machen, sie selbst im Garten zu ziehen.

Die richtige Rote Beete Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Völlig zu Unrecht ist die Rote Bete in vielen Küchen verpönt. Die Rüben, die es nicht nur in Rot, sondern auch in Gelb und Weiß gibt, haben es nämlich in sich. Sie enthalten viele gesunde Vitamine und Mineralstoffe und sind kalorienarm. Die roten Farbstoffe, die beim Verarbeiten die Hände rot färben, gelten als gesundheitsfördernd. Bei richtiger Zubereitung sind die roten Kugeln außerdem richtig lecker - ob Sie sie roh im Salat oder als Gemüse gekocht genießen. Vielleicht kennen auch Sie nur die Kugeln, die Sie fertig eingelegt in Gläser im Supermarkt finden. Wenn Sie herausfinden möchten, wie frisch geerntete Rote Bete wirklich schmeckt, sollten Sie sich einmal daran machen, sie selbst im Garten zu ziehen.

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Die Aufzucht von Roter Bete gelingt völlig problemlos. Sie ist anspruchslos, braucht kaum Pflege und sorgt dennoch für gute Ernten. Nutzen Sie Ecken im Garten, in denen die Sonne nicht den ganzen Tag scheint, oder pflanzen Sie sie als Mischkultur zu Zwiebeln, Bohnen, Zucchini oder Salaten.

Definition

Rote Bete ist eine zweijährige Pflanze, die aber meist als einjährige Pflanze kultiviert wird. Sie gehört wie Mangold und Zuckerrübe zu den Fuchsschwanzgewächsen. Bekannt ist sie auch als Rote Rübe und in Bayern als Rahner, Rone oder Randig. Der botanische Name lautet Beta vulgaris, wobei das Wort Beta vom lateinischen Wort für Rübe abgeleitet wird.

Ab April aussäen

Rote Bete wird von Mitte April bis Anfang Juni direkt ins Freiland gesät. Bereiten Sie den Standort vor, indem Sie den Boden gut lockern und mit viel reifem Kompost versorgen. Ziehen Sie Saatreihen im Abstand von 25 Zentimetern und legen Sie den Samen zwei bis drei Zentimeter tief ein. Bedecken Sie die Reihen mit Erde und gießen sie Sie gut an.

Einfache Pflege

Die Pflanzen laufen recht schnell auf. Vereinzeln Sie sie auf einen Pflanzabstand von fünf bis acht Zentimetern. Gelegentliches Hacken verhindert das Keimen von Unkraut. Sobald die Knollenbildung beginnt, können Sie die Rote Bete gelegentlich mit etwas verdünnter Brennnesseljauche düngen, wirklich notwendig ist das allerdings nicht. Die Rüben wachsen auch, wenn es nicht sehr warm oder regnerisch ist. Staunässe mögen sie allerdings nicht so gern.

Kleine Knollen ernten

Frühe Aussaaten können Sie schon im Sommer ernten. Ziehen Sie die einzelnen Rüben mitsamt Kraut heraus. Wenn Sie jede zweite Pflanze ernten, haben die verbleibenden noch ein paar Tage Zeit, sich auszubreiten. Warten Sie mit dem Ernten aber nicht zu lange, denn die jungen Rüben schmecken besonders lecker. Größer als ein Tennisball sollten sie nicht werden. Das Kraut drehen Sie ab und schneiden es nicht mit dem Messer ab.

Zutat für Labskaus und Borschtsch

In der Küche tragen Sie beim Schälen möglichst Handschuhe, dann bleiben Ihre Hände sauber. Bereiten Sie die Bete als gekochtes Gemüse zu oder verarbeiten Sie sie roh geraspelt zu Salat. Das junge Grün der Roten Bete kann ebenfalls gekocht und für Gemüsegerichte verwendet werden. Sie können die Rüben auch an einem dunklen Ort lagern, um sie im Winter auf den Tisch zu bringen. Bekannte Gerichte mit Roter Bete sind das norddeutsche Labskaus und der russische Borschtsch.

Hoher Anteil an Folsäure

Rote Bete enthält eine Reihe von wertvollen Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Außerdem ist der Anteil an Vitamin B sehr hoch. Vor allem die in den Rüben enthaltene Folsäure macht den hohen gesundheitlichen Wert aus.

Bekannt seit der Antike

Vorläufer der Roten Bete waren bereits bei den Phöniziern und Babyloniern bekannt. Lange Zeit galt die Rübe wegen ihres roten Saftes als blutbildend. Durch ihren hohen Folsäuregehalt ist sie das in der Tat, allerdings nicht wegen ihres Saftes.

Rote Bete im Garten anzubauen ist einfach und lohnt sich. Lagern Sie einige der Rüben im Keller und bereichern Sie damit in der kalten Jahreszeit Ihren Speiseplan.

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Völlig zu Unrecht ist die Rote Bete in vielen Küchen verpönt. Die Rüben, die es nicht nur in Rot, sondern auch in Gelb und Weiß gibt, haben es nämlich in sich. Sie enthalten viele gesunde Vitamine und Mineralstoffe und sind kalorienarm. Die roten Farbstoffe, die beim Verarbeiten die Hände rot färben, gelten als gesundheitsfördernd. Bei richtiger Zubereitung sind die roten Kugeln außerdem richtig lecker - ob Sie sie roh im Salat oder als Gemüse gekocht genießen. Vielleicht kennen auch Sie nur die Kugeln, die Sie fertig eingelegt in Gläser im Supermarkt finden. Wenn Sie herausfinden möchten, wie frisch geerntete Rote Bete wirklich schmeckt, sollten Sie sich einmal daran machen, sie selbst im Garten zu ziehen.

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Die Aufzucht von Roter Bete gelingt völlig problemlos. Sie ist anspruchslos, braucht kaum Pflege und sorgt dennoch für gute Ernten. Nutzen Sie Ecken im Garten, in denen die Sonne nicht den ganzen Tag scheint, oder pflanzen Sie sie als Mischkultur zu Zwiebeln, Bohnen, Zucchini oder Salaten.

Definition

Rote Bete ist eine zweijährige Pflanze, die aber meist als einjährige Pflanze kultiviert wird. Sie gehört wie Mangold und Zuckerrübe zu den Fuchsschwanzgewächsen. Bekannt ist sie auch als Rote Rübe und in Bayern als Rahner, Rone oder Randig. Der botanische Name lautet Beta vulgaris, wobei das Wort Beta vom lateinischen Wort für Rübe abgeleitet wird.

Ab April aussäen

Rote Bete wird von Mitte April bis Anfang Juni direkt ins Freiland gesät. Bereiten Sie den Standort vor, indem Sie den Boden gut lockern und mit viel reifem Kompost versorgen. Ziehen Sie Saatreihen im Abstand von 25 Zentimetern und legen Sie den Samen zwei bis drei Zentimeter tief ein. Bedecken Sie die Reihen mit Erde und gießen sie Sie gut an.

Einfache Pflege

Die Pflanzen laufen recht schnell auf. Vereinzeln Sie sie auf einen Pflanzabstand von fünf bis acht Zentimetern. Gelegentliches Hacken verhindert das Keimen von Unkraut. Sobald die Knollenbildung beginnt, können Sie die Rote Bete gelegentlich mit etwas verdünnter Brennnesseljauche düngen, wirklich notwendig ist das allerdings nicht. Die Rüben wachsen auch, wenn es nicht sehr warm oder regnerisch ist. Staunässe mögen sie allerdings nicht so gern.

Kleine Knollen ernten

Frühe Aussaaten können Sie schon im Sommer ernten. Ziehen Sie die einzelnen Rüben mitsamt Kraut heraus. Wenn Sie jede zweite Pflanze ernten, haben die verbleibenden noch ein paar Tage Zeit, sich auszubreiten. Warten Sie mit dem Ernten aber nicht zu lange, denn die jungen Rüben schmecken besonders lecker. Größer als ein Tennisball sollten sie nicht werden. Das Kraut drehen Sie ab und schneiden es nicht mit dem Messer ab.

Zutat für Labskaus und Borschtsch

In der Küche tragen Sie beim Schälen möglichst Handschuhe, dann bleiben Ihre Hände sauber. Bereiten Sie die Bete als gekochtes Gemüse zu oder verarbeiten Sie sie roh geraspelt zu Salat. Das junge Grün der Roten Bete kann ebenfalls gekocht und für Gemüsegerichte verwendet werden. Sie können die Rüben auch an einem dunklen Ort lagern, um sie im Winter auf den Tisch zu bringen. Bekannte Gerichte mit Roter Bete sind das norddeutsche Labskaus und der russische Borschtsch.

Hoher Anteil an Folsäure

Rote Bete enthält eine Reihe von wertvollen Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Außerdem ist der Anteil an Vitamin B sehr hoch. Vor allem die in den Rüben enthaltene Folsäure macht den hohen gesundheitlichen Wert aus.

Bekannt seit der Antike

Vorläufer der Roten Bete waren bereits bei den Phöniziern und Babyloniern bekannt. Lange Zeit galt die Rübe wegen ihres roten Saftes als blutbildend. Durch ihren hohen Folsäuregehalt ist sie das in der Tat, allerdings nicht wegen ihres Saftes.

Rote Bete im Garten anzubauen ist einfach und lohnt sich. Lagern Sie einige der Rüben im Keller und bereichern Sie damit in der kalten Jahreszeit Ihren Speiseplan.

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Die Aufzucht von Roter Bete gelingt völlig problemlos. Sie ist anspruchslos, braucht kaum Pflege und sorgt dennoch für gute Ernten. Nutzen Sie Ecken im Garten, in denen die Sonne nicht den ganzen Tag scheint, oder pflanzen Sie sie als Mischkultur zu Zwiebeln, Bohnen, Zucchini oder Salaten.

Definition

Rote Bete ist eine zweijährige Pflanze, die aber meist als einjährige Pflanze kultiviert wird. Sie gehört wie Mangold und Zuckerrübe zu den Fuchsschwanzgewächsen. Bekannt ist sie auch als Rote Rübe und in Bayern als Rahner, Rone oder Randig. Der botanische Name lautet Beta vulgaris, wobei das Wort Beta vom lateinischen Wort für Rübe abgeleitet wird.

Ab April aussäen

Rote Bete wird von Mitte April bis Anfang Juni direkt ins Freiland gesät. Bereiten Sie den Standort vor, indem Sie den Boden gut lockern und mit viel reifem Kompost versorgen. Ziehen Sie Saatreihen im Abstand von 25 Zentimetern und legen Sie den Samen zwei bis drei Zentimeter tief ein. Bedecken Sie die Reihen mit Erde und gießen sie Sie gut an.

Einfache Pflege

Die Pflanzen laufen recht schnell auf. Vereinzeln Sie sie auf einen Pflanzabstand von fünf bis acht Zentimetern. Gelegentliches Hacken verhindert das Keimen von Unkraut. Sobald die Knollenbildung beginnt, können Sie die Rote Bete gelegentlich mit etwas verdünnter Brennnesseljauche düngen, wirklich notwendig ist das allerdings nicht. Die Rüben wachsen auch, wenn es nicht sehr warm oder regnerisch ist. Staunässe mögen sie allerdings nicht so gern.

Kleine Knollen ernten

Frühe Aussaaten können Sie schon im Sommer ernten. Ziehen Sie die einzelnen Rüben mitsamt Kraut heraus. Wenn Sie jede zweite Pflanze ernten, haben die verbleibenden noch ein paar Tage Zeit, sich auszubreiten. Warten Sie mit dem Ernten aber nicht zu lange, denn die jungen Rüben schmecken besonders lecker. Größer als ein Tennisball sollten sie nicht werden. Das Kraut drehen Sie ab und schneiden es nicht mit dem Messer ab.

Zutat für Labskaus und Borschtsch

In der Küche tragen Sie beim Schälen möglichst Handschuhe, dann bleiben Ihre Hände sauber. Bereiten Sie die Bete als gekochtes Gemüse zu oder verarbeiten Sie sie roh geraspelt zu Salat. Das junge Grün der Roten Bete kann ebenfalls gekocht und für Gemüsegerichte verwendet werden. Sie können die Rüben auch an einem dunklen Ort lagern, um sie im Winter auf den Tisch zu bringen. Bekannte Gerichte mit Roter Bete sind das norddeutsche Labskaus und der russische Borschtsch.

Hoher Anteil an Folsäure

Rote Bete enthält eine Reihe von wertvollen Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Außerdem ist der Anteil an Vitamin B sehr hoch. Vor allem die in den Rüben enthaltene Folsäure macht den hohen gesundheitlichen Wert aus.

Bekannt seit der Antike

Vorläufer der Roten Bete waren bereits bei den Phöniziern und Babyloniern bekannt. Lange Zeit galt die Rübe wegen ihres roten Saftes als blutbildend. Durch ihren hohen Folsäuregehalt ist sie das in der Tat, allerdings nicht wegen ihres Saftes.

Rote Bete im Garten anzubauen ist einfach und lohnt sich. Lagern Sie einige der Rüben im Keller und bereichern Sie damit in der kalten Jahreszeit Ihren Speiseplan.

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