Steckrüben Samen

Vom früheren "Arme Leute Essen" hat es die Steckrübe mittlerweile in die Rezepte der großen Gourmet-Köche geschafft. Aus den gelborangen Rüben zaubern Sie leckere Eintöpfe im Winter oder bringen sie als Salat auf den Tisch. Steckrüben sind kalorienarm und enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Gerade im Winter, wenn die Versorgung mit Gemüse aus dem eigenen Garten schwierig wird, sind die Rüben, die fast jeden Geschmack annehmen, eine echte Bereicherung für den Speiseplan. Das sind Gründe genug, es mit dem Steckrübenanbau im Garten selbst einmal zu versuchen.

Die richtige Steckrüben Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Vom früheren "Arme Leute Essen" hat es die Steckrübe mittlerweile in die Rezepte der großen Gourmet-Köche geschafft. Aus den gelborangen Rüben zaubern Sie leckere Eintöpfe im Winter oder bringen sie als Salat auf den Tisch. Steckrüben sind kalorienarm und enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Gerade im Winter, wenn die Versorgung mit Gemüse aus dem eigenen Garten schwierig wird, sind die Rüben, die fast jeden Geschmack annehmen, eine echte Bereicherung für den Speiseplan. Das sind Gründe genug, es mit dem Steckrübenanbau im Garten selbst einmal zu versuchen.

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Streckrüben zu ziehen, ist unkompliziert. Die Rüben sind pflegeleicht, wenn Sie für den richtigen Standort sorgen und Vorkehrungen zum Schutz vor Gartenschädlingen schaffen. Der Aufwand lohnt sich aber, um für den Winter einige der etwas süßlich schmeckenden Rüben zu ernten. Steckrüben lassen sich übrigens an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort mehrere Monate gut lagern.

Definition

Die Steckrübe gehört zu Familie der Kreuzblütler und ist wie alle Rüben eine besondere Form des Rapses. Sie bildet dicke, fast runde, unterirdische Knollen, die im Herbst oder zu Anfang des Winters geerntet werden. Steckrüben sind unter vielen Namen bekannt. Wruke, Butterrübe, Kohlrübe, Schwedische Rübe oder Dotsche, wie die Österreicher sagen, sind nur einige davon. Der botanische Name lautet Brassica napus subsp. rapifera.

Ab Ende Mai ins Freiland aussäen

Steckrüben können Sie entweder ab März in Töpfen vorziehen oder ab Ende Mai bis Ende Juni direkt ins Freiland aussäen. Bei der Aussaat in Töpfe setzen Sie so wenig Samen mit möglich in gute Gartenerde und halten Sie sie feucht. Für die Freilandaussaat bereiten Sie den Boden gut vor. Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem in den letzten beiden Jahren keine Kreuzblütler-Arten gestanden haben. Lockern Sie ihn gut auf und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Frisch gedüngten Boden vertragen Steckrüben nicht und auch später dürfen Sie sie nicht mehr düngen. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern, streuen Sie den Samen so dünn wie möglich aus und bedecken ihn.

Steckrüben pflegen

Nach kurzer Zeit laufen die ersten Samen auf. Vorgezogene Pflanzen kommen ab Ende Mai im Abstand von 50 Zentimetern ins Freiland. Auf diesen Abstand vereinzeln Sie auch im Freiland gezogene Rüben. Ein- bis zweimal sollten Sie den Boden zwischen den Reihen hacken und die Rüben einmal anhäufeln. Gießen Sie solange reichlich, bis die Pflanzen mehrere Blätter gebildet haben. Danach müssen Sie nur noch Wasser geben, wenn es sehr trocken ist.

Ernte bis zu den ersten Frösten

Ernten können Sie Steckrüben ab Oktober. Lassen Sie sie ruhig bis zu den ersten leichten Frösten im Boden, denn dann schmecken sie besonders aromatisch. Ziehen Sie die Pflanzen am Grün heraus und lagern die Rüben an einem trockenen, dunklen Ort bis zum Verbrauch.

Verwendung in der Küche

Dass Steckrüben vielseitig verwendet werden können, war vor 100 Jahren noch aus den "Steckrübenwintern" bekannt, als die Rüben als Kaffeeersatz dienten und sogar zu Marmelade verarbeitet wurden. Heute kommt die Steckrübe in deftigen Eintöpfen oder als Steckrübenmus auf den Tisch. Roh passt geraspelte Steckrübe gut in Salate.

Kalorienarmes Wintergemüse

Steckrüben haben durch ihren hohen Wassergehalt wenig Kalorien. Dafür enthalten sie wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C und einige B-Vitamine. Außerdem versorgen sie den Körper mit Mineralstoffen und Traubenzucker.

Nahrungsmittelreserve für schlechte Zeiten

Die ersten Steckrüben kamen im 17. Jahrhundert aus Skandinavien und wurden deshalb auch als "Schwedische Rüben" bezeichnet. Sie wurden an das Vieh verfüttert bis zum harten Nachkriegswinter 1916/17, als die Rüben als Nahrungsreserve für eine misslungene Kartoffelernte dienten. Lange mussten sie gegen ihren schlechten Ruf ankämpfen, bis sie in heutiger Zeit als zunehmend beliebtes Wintergemüse geschätzt werden.

Ein paar Steckrüben für den eigenen Gebrauch zu ziehen, lohnt sich. Achten Sie nur auf Krankheiten und Schädlinge, damit die Aufzucht gelingt

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Vom früheren "Arme Leute Essen" hat es die Steckrübe mittlerweile in die Rezepte der großen Gourmet-Köche geschafft. Aus den gelborangen Rüben zaubern Sie leckere Eintöpfe im Winter oder bringen sie als Salat auf den Tisch. Steckrüben sind kalorienarm und enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Gerade im Winter, wenn die Versorgung mit Gemüse aus dem eigenen Garten schwierig wird, sind die Rüben, die fast jeden Geschmack annehmen, eine echte Bereicherung für den Speiseplan. Das sind Gründe genug, es mit dem Steckrübenanbau im Garten selbst einmal zu versuchen.

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Streckrüben zu ziehen, ist unkompliziert. Die Rüben sind pflegeleicht, wenn Sie für den richtigen Standort sorgen und Vorkehrungen zum Schutz vor Gartenschädlingen schaffen. Der Aufwand lohnt sich aber, um für den Winter einige der etwas süßlich schmeckenden Rüben zu ernten. Steckrüben lassen sich übrigens an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort mehrere Monate gut lagern.

Definition

Die Steckrübe gehört zu Familie der Kreuzblütler und ist wie alle Rüben eine besondere Form des Rapses. Sie bildet dicke, fast runde, unterirdische Knollen, die im Herbst oder zu Anfang des Winters geerntet werden. Steckrüben sind unter vielen Namen bekannt. Wruke, Butterrübe, Kohlrübe, Schwedische Rübe oder Dotsche, wie die Österreicher sagen, sind nur einige davon. Der botanische Name lautet Brassica napus subsp. rapifera.

Ab Ende Mai ins Freiland aussäen

Steckrüben können Sie entweder ab März in Töpfen vorziehen oder ab Ende Mai bis Ende Juni direkt ins Freiland aussäen. Bei der Aussaat in Töpfe setzen Sie so wenig Samen mit möglich in gute Gartenerde und halten Sie sie feucht. Für die Freilandaussaat bereiten Sie den Boden gut vor. Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem in den letzten beiden Jahren keine Kreuzblütler-Arten gestanden haben. Lockern Sie ihn gut auf und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Frisch gedüngten Boden vertragen Steckrüben nicht und auch später dürfen Sie sie nicht mehr düngen. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern, streuen Sie den Samen so dünn wie möglich aus und bedecken ihn.

Steckrüben pflegen

Nach kurzer Zeit laufen die ersten Samen auf. Vorgezogene Pflanzen kommen ab Ende Mai im Abstand von 50 Zentimetern ins Freiland. Auf diesen Abstand vereinzeln Sie auch im Freiland gezogene Rüben. Ein- bis zweimal sollten Sie den Boden zwischen den Reihen hacken und die Rüben einmal anhäufeln. Gießen Sie solange reichlich, bis die Pflanzen mehrere Blätter gebildet haben. Danach müssen Sie nur noch Wasser geben, wenn es sehr trocken ist.

Ernte bis zu den ersten Frösten

Ernten können Sie Steckrüben ab Oktober. Lassen Sie sie ruhig bis zu den ersten leichten Frösten im Boden, denn dann schmecken sie besonders aromatisch. Ziehen Sie die Pflanzen am Grün heraus und lagern die Rüben an einem trockenen, dunklen Ort bis zum Verbrauch.

Verwendung in der Küche

Dass Steckrüben vielseitig verwendet werden können, war vor 100 Jahren noch aus den "Steckrübenwintern" bekannt, als die Rüben als Kaffeeersatz dienten und sogar zu Marmelade verarbeitet wurden. Heute kommt die Steckrübe in deftigen Eintöpfen oder als Steckrübenmus auf den Tisch. Roh passt geraspelte Steckrübe gut in Salate.

Kalorienarmes Wintergemüse

Steckrüben haben durch ihren hohen Wassergehalt wenig Kalorien. Dafür enthalten sie wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C und einige B-Vitamine. Außerdem versorgen sie den Körper mit Mineralstoffen und Traubenzucker.

Nahrungsmittelreserve für schlechte Zeiten

Die ersten Steckrüben kamen im 17. Jahrhundert aus Skandinavien und wurden deshalb auch als "Schwedische Rüben" bezeichnet. Sie wurden an das Vieh verfüttert bis zum harten Nachkriegswinter 1916/17, als die Rüben als Nahrungsreserve für eine misslungene Kartoffelernte dienten. Lange mussten sie gegen ihren schlechten Ruf ankämpfen, bis sie in heutiger Zeit als zunehmend beliebtes Wintergemüse geschätzt werden.

Ein paar Steckrüben für den eigenen Gebrauch zu ziehen, lohnt sich. Achten Sie nur auf Krankheiten und Schädlinge, damit die Aufzucht gelingt

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Streckrüben zu ziehen, ist unkompliziert. Die Rüben sind pflegeleicht, wenn Sie für den richtigen Standort sorgen und Vorkehrungen zum Schutz vor Gartenschädlingen schaffen. Der Aufwand lohnt sich aber, um für den Winter einige der etwas süßlich schmeckenden Rüben zu ernten. Steckrüben lassen sich übrigens an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort mehrere Monate gut lagern.

Definition

Die Steckrübe gehört zu Familie der Kreuzblütler und ist wie alle Rüben eine besondere Form des Rapses. Sie bildet dicke, fast runde, unterirdische Knollen, die im Herbst oder zu Anfang des Winters geerntet werden. Steckrüben sind unter vielen Namen bekannt. Wruke, Butterrübe, Kohlrübe, Schwedische Rübe oder Dotsche, wie die Österreicher sagen, sind nur einige davon. Der botanische Name lautet Brassica napus subsp. rapifera.

Ab Ende Mai ins Freiland aussäen

Steckrüben können Sie entweder ab März in Töpfen vorziehen oder ab Ende Mai bis Ende Juni direkt ins Freiland aussäen. Bei der Aussaat in Töpfe setzen Sie so wenig Samen mit möglich in gute Gartenerde und halten Sie sie feucht. Für die Freilandaussaat bereiten Sie den Boden gut vor. Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem in den letzten beiden Jahren keine Kreuzblütler-Arten gestanden haben. Lockern Sie ihn gut auf und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Frisch gedüngten Boden vertragen Steckrüben nicht und auch später dürfen Sie sie nicht mehr düngen. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern, streuen Sie den Samen so dünn wie möglich aus und bedecken ihn.

Steckrüben pflegen

Nach kurzer Zeit laufen die ersten Samen auf. Vorgezogene Pflanzen kommen ab Ende Mai im Abstand von 50 Zentimetern ins Freiland. Auf diesen Abstand vereinzeln Sie auch im Freiland gezogene Rüben. Ein- bis zweimal sollten Sie den Boden zwischen den Reihen hacken und die Rüben einmal anhäufeln. Gießen Sie solange reichlich, bis die Pflanzen mehrere Blätter gebildet haben. Danach müssen Sie nur noch Wasser geben, wenn es sehr trocken ist.

Ernte bis zu den ersten Frösten

Ernten können Sie Steckrüben ab Oktober. Lassen Sie sie ruhig bis zu den ersten leichten Frösten im Boden, denn dann schmecken sie besonders aromatisch. Ziehen Sie die Pflanzen am Grün heraus und lagern die Rüben an einem trockenen, dunklen Ort bis zum Verbrauch.

Verwendung in der Küche

Dass Steckrüben vielseitig verwendet werden können, war vor 100 Jahren noch aus den "Steckrübenwintern" bekannt, als die Rüben als Kaffeeersatz dienten und sogar zu Marmelade verarbeitet wurden. Heute kommt die Steckrübe in deftigen Eintöpfen oder als Steckrübenmus auf den Tisch. Roh passt geraspelte Steckrübe gut in Salate.

Kalorienarmes Wintergemüse

Steckrüben haben durch ihren hohen Wassergehalt wenig Kalorien. Dafür enthalten sie wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C und einige B-Vitamine. Außerdem versorgen sie den Körper mit Mineralstoffen und Traubenzucker.

Nahrungsmittelreserve für schlechte Zeiten

Die ersten Steckrüben kamen im 17. Jahrhundert aus Skandinavien und wurden deshalb auch als "Schwedische Rüben" bezeichnet. Sie wurden an das Vieh verfüttert bis zum harten Nachkriegswinter 1916/17, als die Rüben als Nahrungsreserve für eine misslungene Kartoffelernte dienten. Lange mussten sie gegen ihren schlechten Ruf ankämpfen, bis sie in heutiger Zeit als zunehmend beliebtes Wintergemüse geschätzt werden.

Ein paar Steckrüben für den eigenen Gebrauch zu ziehen, lohnt sich. Achten Sie nur auf Krankheiten und Schädlinge, damit die Aufzucht gelingt

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