Salatsamen

Salat stammt aus der Familie der Korbblütler (Compositae) und ist aus der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr wegzudenken. Es gibt zahlreiche Salatsorten, angefangen von Kopfsalaten, bis hin zu Feldsalat oder Eissalat. Am häufigsten wird der Kopfsalat verwendet, er ist der sogenannte Klassiker unter den Salaten. Grundsätzlich ist Salat sehr einfach zu kultivieren und kann jeden Garten bereichern. Der Salat besteht zu 95 Prozent aus Wasser, bringt aber trotzdem eine Menge Ballast- und Mineralstoffe mit sich. Durch den hohen Vitamin- und Folsäuregehalt ist er sehr gesund und kann bedenkenlos täglich verzehrt werden. Auch wenn Salat grundsätzlich im Gewächshaus angebaut werden kann, ist der Anbau im Freiland zu bevorzugen. Grund dafür ist, dass Salate im Gewächshaus oftmals nur minderwertige Köpfe aufweisen und eine zu hohe Nitratbelastung mitbringen. Zudem sind Salate aus dem Freiland vitaminhaltiger, da sie die regelmäßige Sonnenbestrahlung genießen konnten. Salate sind keine einsamen Pflanzen, sie können in Kombination mit vielen Pflanzen, wie zum Beispiel Erdbeeren, Rettich, Möhren, Tomaten, Zwiebeln oder Lauch gepflanzt werden. Als Nachbarn ungeeignet sind allerdings Petersilie und Sellerie, da sich diese Pflanzen gegenseitig die Nährstoffe entziehen würden.

Diese Salatsamen können Sie in unserem Online-Shop kaufen

Die richtige Salatsamen können Sie direkt bei uns online kaufen

Array ( [id] => 43 [parentId] => 3 [name] => Salatsamen [position] => 4 [metaKeywords] => Salatsamen, Salatsamen kaufen,Salatsamen online kaufen, Salatsamen bestellen, Salatsamen online bestellen [metaDescription] => Auf der Suche nach Salatsamen? In unserem Onlineshop finden Sie günstige Salatsamen sowie Tipps und Tricks zur Aufzucht [cmsHeadline] => Salatsamen [cmsText] =>

Salat stammt aus der Familie der Korbblütler (Compositae) und ist aus der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr wegzudenken. Es gibt zahlreiche Salatsorten, angefangen von Kopfsalaten, bis hin zu Feldsalat oder Eissalat. Am häufigsten wird der Kopfsalat verwendet, er ist der sogenannte Klassiker unter den Salaten. Grundsätzlich ist Salat sehr einfach zu kultivieren und kann jeden Garten bereichern. Der Salat besteht zu 95 Prozent aus Wasser, bringt aber trotzdem eine Menge Ballast- und Mineralstoffe mit sich. Durch den hohen Vitamin- und Folsäuregehalt ist er sehr gesund und kann bedenkenlos täglich verzehrt werden. Auch wenn Salat grundsätzlich im Gewächshaus angebaut werden kann, ist der Anbau im Freiland zu bevorzugen. Grund dafür ist, dass Salate im Gewächshaus oftmals nur minderwertige Köpfe aufweisen und eine zu hohe Nitratbelastung mitbringen. Zudem sind Salate aus dem Freiland vitaminhaltiger, da sie die regelmäßige Sonnenbestrahlung genießen konnten. Salate sind keine einsamen Pflanzen, sie können in Kombination mit vielen Pflanzen, wie zum Beispiel Erdbeeren, Rettich, Möhren, Tomaten, Zwiebeln oder Lauch gepflanzt werden. Als Nachbarn ungeeignet sind allerdings Petersilie und Sellerie, da sich diese Pflanzen gegenseitig die Nährstoffe entziehen würden.

XXXXX


Salat (Lactuca) wird aus Samen gezogen, die nur wenige Millimeter groß sind und von heller Farbe sind. Die Samen sind oval und haben eine glatte Oberflächenstruktur.

Wie wird Salat angebaut?

Grundsätzlich kann Salat sowohl auf dem eigenen Balkon, als auch im Freiland angebaut werden. Aufgrund der Größe von Salatköpfen wird der Freilandanbau jedoch meist bevorzugt. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist abhängig davon, ob Sie zunächst eine Vorkultur unter Glas vornehmen möchten oder direkt eine Aussaat ins Freiland durchführen. Bei der Vorkultur im Gewächshals, können Sie bereits im Februar mit der Aussaat beginnen. Verwenden Sie hierzu geeignete Pflanzschalen, die über einen Ablauf am Boden verfügen. Salate sind sogenannte Lichtkeimer, daher werden Sie rund einem Zentimeter tief in die Erde gelegt, aber nur mäßig von dieser bedeckt. Eine Temperatur von 12 - 16 Grad ist ideal geeignet, um den Salat bereits in der Vorkultur zum keimen zu bringen.

Die Aussaat ins Freiland erfolgt zwischen den Monaten April und August. Je früher der Zeitpunkt, desto größer ist die Gefahr von überraschendem Frost. Wenn Sie vor den Eisheiligen aussäen, sollten Sie daher eine Vliesabdeckung über das Beet legen, um Frostschäden zu vermeiden. Sie können verschiedene Erntezeitpunkte wählen, so haben Sie während der kompletten Sommermonate stets frischen Salat im Beet. Salat sollte in Reihen gepflanzt werden, ein Abstand von 25 cm. zwischen einzelnen Reihen ist wichtig. Auch zwischen einzelnen Salatpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 20 cm. eingehalten werden, damit sich die Köpfe nicht gegenseitig beim wachsen behindern. Ziehen Sie mit einer Harke oder einem Spaten eine maximal 1,5 Zentimeter tiefe Furche und geben Sie das Saatgut hinein. Auch im Freiland werden die Samen nur minimal mit Erde bedeckt, da sie in vollkommener Dunkelheit nicht keimen können. Wenn Sie die Pflanzen unter Glas vorgezogen haben, können Sie diese im April ins Freiland umsiedeln.

Möchten Sie Ihren Salat direkt frisch vom Balkon ernten, eignet sich ein Blumenkasten am besten für die Aussaat. Es gelten die gleichen Bedingungen wie im Freiland, daher sollten Sie frühstens im April mit der Ausaat beginnen. Auch hier dürfen die Samen nur locker mit Erde bedeckt werden, damit sie erfolgreich keimen können. Sie können die Samen zusätzlich vorab für 24 Stunden in ein feuchtes Tuch einwickeln (z.B. Küchenkrepp), um die optimalen Bedingungen für die Keimung zu bieten. Nachdem Sie die Samen in den Balkonkasten gesät haben, sollten Sie das Saatgut vorsichtig angießen und bei kalter Witterung mit einer Folie oder einem Vlies abdecken.

Welcher Standort ist für Salat geeignet?

Salat kann vom Frühjahr bis in den Herbst hinein gepflanzt werden, daher sind die Standortansprüche unterschiedlich. In den kälteren Monaten benötigt der Salat einen Platz an der Sonne, während im Hochsommer ein halbschattiger Platz zu bevorzugen ist. Im Balkonkasten benötigt der Salat ebenfalls Sonnenlicht, sollte aber nicht der Mittagssonne ausgesetzt werden und auch Schattenphasen bekommen.

Salat bevorzugt einen lockeren Boden, der gut wassergängig ist. Saure Böden sind nur mäßig geeignet, der PH-Wert sollte 5,5 nicht unterschreiten und liegt im Idealfall zwischen 5,5 und 7,0. Ein schwerer, lehmiger Boden mit Schlammgefahr ist für Salat ungeeignet, da Staunässe die Pflanze zerstört. Feuchtigkeit ist jedoch für den Salat sehr wichtig, daher sollte der Boden locker und durchgängig sein. Im Balkonkasten ist entweder ein handelsübliches Gemüsesubstrat oder eine Mischung aus Blumenerde und Sand geeignet.

Welche Pflege braucht Salat

Salat benötigt ein bisschen Aufmerksamkeit, damit er nicht durch den Boden schießt oder welkt. Vor allem der Flüssigkeitsbedarf von Salat ist verhältnismäßig hoch, ein konstant feuchter Boden ohne Staunässe ist am besten geeignet. Es ist empfehlenswert, die Salatköpfe mit einer Mulchschicht zu ummanteln, da auf diese Weise sowohl das Unkraut ferngehalten, als auch die Flüssigkeit im Boden gespeichert wird. Der Wasserbedarf reduziert sich, wenn die ersten Köpfe erkennbar sind. Jetzt sollten Sie nur noch gießen, wenn die Erde zu trocken wird. Achten Sie beim Gießvorgang darauf, dass Sie nicht die Blätter benetzen, sondern nur die Erde feucht halten. Wasser auf den Blättern führt zu Fäulnis und verdirbt den Salat.

Wird der Salat auf dem Balkon gepflanzt, muss das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügen, damit keine Staunässe entsteht. An einem sehr sonnigen Standort ist der Feuchtigkeitsbedarf höher, Sie sollten mindestens einmal täglich das Substrat überprüfen. Salat braucht einen recht nährstoffhaltigen Boden, daher ist eine regelmäßige Düngung sinnvoll. Keinesfalls dürfen Sie jedoch Dünger mit einem hohen Stickstoffgehalt verwenden, da dieser zur Fäulnis führen würde. Auch Mist aus Ställen ist als Düngemittel nicht geeignet, auch hier würden Schäden an der Salatpflanze hervorgerufen. Am besten geeignet ist Kompost für die Düngung von Salat, dieser sollte allerdings nicht mit den Blättern in Kontakt kommen, sondern in die Erde eingearbeitet werden.

Im Balkonkasten ist keine zusätzliche Düngung erforderlich, da Gemüseerde bereits eine Menge Nährstoffe enthält. Hier sollten Sie eher darauf achten, dass Ihr Salat nicht zu viele Nährstoffe bekommt, da er sonst zu schießen beginnt. Wenn Sie eine Gemüseerde aus dem Handel verwenden, mischen Sie diese zu 1/3 mit Sand, um den Nährstoffgehalt zu verringern und das Substrat durchlässiger zu machen.

Ernte und Verwendung von Salat

Salat kann im Durchschnitt sechs bis acht Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Wenn Sie nur einen geringen Bedarf haben, sollten Sie Salate grundsätzlich in versetzten Zeitabständen aussäen, da Sie ansonsten eine zu große Menge ernten müssen. Bei der Ernte wird der Salatkopf mit der Wurzel aus der Erde gezogen und schließlich von dieser befreit. Salat könnte theoretisch überwintert werden, wegen des enormen Pflegeaufwands und der geringen Probleme bei der Neuaussaat wird darauf jedoch in der Regel verzichtet. Ein geernteter Salatkopf hält bei kühler Lagerung maximal eine Woche und kann nicht eingefroren werden. Je frischer der Salat verzehrt wird, umso höher ist der Nährstoffgehalt. Wird die Ernte versäumt, schießt der Salat aus der Erde und wird ungenießbar. Sowohl für die Zubereitung von Salatgerichten, als auch für die Fütterung von Kleintieren ist diese Pflanze sehr beliebt.

Salat lässt sich einfach anbauen und kann durch versetzte Aussaat und Verwendung mehrerer Sorten für einen gesunden Sommer sorgen. Mit acht Wochen ist die Zeit zwischen Aussaat und Ernte sehr gering, daher lohnt sich auch eine späte Aussaat noch.

[active] => 1 [template] => article_listing_4col.tpl [blog] => [path] => |3| [showFilterGroups] => 1 [external] => [hideFilter] => [hideTop] => 1 [noViewSelect] => [changed] => DateTime Object ( [date] => 2015-02-12 20:53:19.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [added] => DateTime Object ( [date] => 2015-02-12 20:53:19.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [media] => Array ( [id] => 888 [albumId] => 1 [name] => salatsamen [description] => [path] => media/image/salatsamen.jpg [type] => IMAGE [extension] => jpg [userId] => 54 [created] => DateTime Object ( [date] => 2015-03-10 00:00:00.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [fileSize] => 25891 ) [attribute] => Array ( [id] => 73 [categoryId] => 43 [attribute1] => [attribute2] => [attribute3] => [attribute4] => [attribute5] => [attribute6] => ) [description] => Salatsamen [cmsheadline] => Salatsamen [cmstext] =>

Salat stammt aus der Familie der Korbblütler (Compositae) und ist aus der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr wegzudenken. Es gibt zahlreiche Salatsorten, angefangen von Kopfsalaten, bis hin zu Feldsalat oder Eissalat. Am häufigsten wird der Kopfsalat verwendet, er ist der sogenannte Klassiker unter den Salaten. Grundsätzlich ist Salat sehr einfach zu kultivieren und kann jeden Garten bereichern. Der Salat besteht zu 95 Prozent aus Wasser, bringt aber trotzdem eine Menge Ballast- und Mineralstoffe mit sich. Durch den hohen Vitamin- und Folsäuregehalt ist er sehr gesund und kann bedenkenlos täglich verzehrt werden. Auch wenn Salat grundsätzlich im Gewächshaus angebaut werden kann, ist der Anbau im Freiland zu bevorzugen. Grund dafür ist, dass Salate im Gewächshaus oftmals nur minderwertige Köpfe aufweisen und eine zu hohe Nitratbelastung mitbringen. Zudem sind Salate aus dem Freiland vitaminhaltiger, da sie die regelmäßige Sonnenbestrahlung genießen konnten. Salate sind keine einsamen Pflanzen, sie können in Kombination mit vielen Pflanzen, wie zum Beispiel Erdbeeren, Rettich, Möhren, Tomaten, Zwiebeln oder Lauch gepflanzt werden. Als Nachbarn ungeeignet sind allerdings Petersilie und Sellerie, da sich diese Pflanzen gegenseitig die Nährstoffe entziehen würden.

XXXXX


Salat (Lactuca) wird aus Samen gezogen, die nur wenige Millimeter groß sind und von heller Farbe sind. Die Samen sind oval und haben eine glatte Oberflächenstruktur.

Wie wird Salat angebaut?

Grundsätzlich kann Salat sowohl auf dem eigenen Balkon, als auch im Freiland angebaut werden. Aufgrund der Größe von Salatköpfen wird der Freilandanbau jedoch meist bevorzugt. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist abhängig davon, ob Sie zunächst eine Vorkultur unter Glas vornehmen möchten oder direkt eine Aussaat ins Freiland durchführen. Bei der Vorkultur im Gewächshals, können Sie bereits im Februar mit der Aussaat beginnen. Verwenden Sie hierzu geeignete Pflanzschalen, die über einen Ablauf am Boden verfügen. Salate sind sogenannte Lichtkeimer, daher werden Sie rund einem Zentimeter tief in die Erde gelegt, aber nur mäßig von dieser bedeckt. Eine Temperatur von 12 - 16 Grad ist ideal geeignet, um den Salat bereits in der Vorkultur zum keimen zu bringen.

Die Aussaat ins Freiland erfolgt zwischen den Monaten April und August. Je früher der Zeitpunkt, desto größer ist die Gefahr von überraschendem Frost. Wenn Sie vor den Eisheiligen aussäen, sollten Sie daher eine Vliesabdeckung über das Beet legen, um Frostschäden zu vermeiden. Sie können verschiedene Erntezeitpunkte wählen, so haben Sie während der kompletten Sommermonate stets frischen Salat im Beet. Salat sollte in Reihen gepflanzt werden, ein Abstand von 25 cm. zwischen einzelnen Reihen ist wichtig. Auch zwischen einzelnen Salatpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 20 cm. eingehalten werden, damit sich die Köpfe nicht gegenseitig beim wachsen behindern. Ziehen Sie mit einer Harke oder einem Spaten eine maximal 1,5 Zentimeter tiefe Furche und geben Sie das Saatgut hinein. Auch im Freiland werden die Samen nur minimal mit Erde bedeckt, da sie in vollkommener Dunkelheit nicht keimen können. Wenn Sie die Pflanzen unter Glas vorgezogen haben, können Sie diese im April ins Freiland umsiedeln.

Möchten Sie Ihren Salat direkt frisch vom Balkon ernten, eignet sich ein Blumenkasten am besten für die Aussaat. Es gelten die gleichen Bedingungen wie im Freiland, daher sollten Sie frühstens im April mit der Ausaat beginnen. Auch hier dürfen die Samen nur locker mit Erde bedeckt werden, damit sie erfolgreich keimen können. Sie können die Samen zusätzlich vorab für 24 Stunden in ein feuchtes Tuch einwickeln (z.B. Küchenkrepp), um die optimalen Bedingungen für die Keimung zu bieten. Nachdem Sie die Samen in den Balkonkasten gesät haben, sollten Sie das Saatgut vorsichtig angießen und bei kalter Witterung mit einer Folie oder einem Vlies abdecken.

Welcher Standort ist für Salat geeignet?

Salat kann vom Frühjahr bis in den Herbst hinein gepflanzt werden, daher sind die Standortansprüche unterschiedlich. In den kälteren Monaten benötigt der Salat einen Platz an der Sonne, während im Hochsommer ein halbschattiger Platz zu bevorzugen ist. Im Balkonkasten benötigt der Salat ebenfalls Sonnenlicht, sollte aber nicht der Mittagssonne ausgesetzt werden und auch Schattenphasen bekommen.

Salat bevorzugt einen lockeren Boden, der gut wassergängig ist. Saure Böden sind nur mäßig geeignet, der PH-Wert sollte 5,5 nicht unterschreiten und liegt im Idealfall zwischen 5,5 und 7,0. Ein schwerer, lehmiger Boden mit Schlammgefahr ist für Salat ungeeignet, da Staunässe die Pflanze zerstört. Feuchtigkeit ist jedoch für den Salat sehr wichtig, daher sollte der Boden locker und durchgängig sein. Im Balkonkasten ist entweder ein handelsübliches Gemüsesubstrat oder eine Mischung aus Blumenerde und Sand geeignet.

Welche Pflege braucht Salat

Salat benötigt ein bisschen Aufmerksamkeit, damit er nicht durch den Boden schießt oder welkt. Vor allem der Flüssigkeitsbedarf von Salat ist verhältnismäßig hoch, ein konstant feuchter Boden ohne Staunässe ist am besten geeignet. Es ist empfehlenswert, die Salatköpfe mit einer Mulchschicht zu ummanteln, da auf diese Weise sowohl das Unkraut ferngehalten, als auch die Flüssigkeit im Boden gespeichert wird. Der Wasserbedarf reduziert sich, wenn die ersten Köpfe erkennbar sind. Jetzt sollten Sie nur noch gießen, wenn die Erde zu trocken wird. Achten Sie beim Gießvorgang darauf, dass Sie nicht die Blätter benetzen, sondern nur die Erde feucht halten. Wasser auf den Blättern führt zu Fäulnis und verdirbt den Salat.

Wird der Salat auf dem Balkon gepflanzt, muss das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügen, damit keine Staunässe entsteht. An einem sehr sonnigen Standort ist der Feuchtigkeitsbedarf höher, Sie sollten mindestens einmal täglich das Substrat überprüfen. Salat braucht einen recht nährstoffhaltigen Boden, daher ist eine regelmäßige Düngung sinnvoll. Keinesfalls dürfen Sie jedoch Dünger mit einem hohen Stickstoffgehalt verwenden, da dieser zur Fäulnis führen würde. Auch Mist aus Ställen ist als Düngemittel nicht geeignet, auch hier würden Schäden an der Salatpflanze hervorgerufen. Am besten geeignet ist Kompost für die Düngung von Salat, dieser sollte allerdings nicht mit den Blättern in Kontakt kommen, sondern in die Erde eingearbeitet werden.

Im Balkonkasten ist keine zusätzliche Düngung erforderlich, da Gemüseerde bereits eine Menge Nährstoffe enthält. Hier sollten Sie eher darauf achten, dass Ihr Salat nicht zu viele Nährstoffe bekommt, da er sonst zu schießen beginnt. Wenn Sie eine Gemüseerde aus dem Handel verwenden, mischen Sie diese zu 1/3 mit Sand, um den Nährstoffgehalt zu verringern und das Substrat durchlässiger zu machen.

Ernte und Verwendung von Salat

Salat kann im Durchschnitt sechs bis acht Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Wenn Sie nur einen geringen Bedarf haben, sollten Sie Salate grundsätzlich in versetzten Zeitabständen aussäen, da Sie ansonsten eine zu große Menge ernten müssen. Bei der Ernte wird der Salatkopf mit der Wurzel aus der Erde gezogen und schließlich von dieser befreit. Salat könnte theoretisch überwintert werden, wegen des enormen Pflegeaufwands und der geringen Probleme bei der Neuaussaat wird darauf jedoch in der Regel verzichtet. Ein geernteter Salatkopf hält bei kühler Lagerung maximal eine Woche und kann nicht eingefroren werden. Je frischer der Salat verzehrt wird, umso höher ist der Nährstoffgehalt. Wird die Ernte versäumt, schießt der Salat aus der Erde und wird ungenießbar. Sowohl für die Zubereitung von Salatgerichten, als auch für die Fütterung von Kleintieren ist diese Pflanze sehr beliebt.

Salat lässt sich einfach anbauen und kann durch versetzte Aussaat und Verwendung mehrerer Sorten für einen gesunden Sommer sorgen. Mit acht Wochen ist die Zeit zwischen Aussaat und Ernte sehr gering, daher lohnt sich auch eine späte Aussaat noch.

[noviewselect] => [childrenCount] => 14 [articleCount] => 227 [sSelf] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=43 [sSelfCanonical] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=43 [rssFeed] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=43&sRss=1 [atomFeed] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=43&sAtom=1 [layout] => 4col ) 1


Salat (Lactuca) wird aus Samen gezogen, die nur wenige Millimeter groß sind und von heller Farbe sind. Die Samen sind oval und haben eine glatte Oberflächenstruktur.

Wie wird Salat angebaut?

Grundsätzlich kann Salat sowohl auf dem eigenen Balkon, als auch im Freiland angebaut werden. Aufgrund der Größe von Salatköpfen wird der Freilandanbau jedoch meist bevorzugt. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist abhängig davon, ob Sie zunächst eine Vorkultur unter Glas vornehmen möchten oder direkt eine Aussaat ins Freiland durchführen. Bei der Vorkultur im Gewächshals, können Sie bereits im Februar mit der Aussaat beginnen. Verwenden Sie hierzu geeignete Pflanzschalen, die über einen Ablauf am Boden verfügen. Salate sind sogenannte Lichtkeimer, daher werden Sie rund einem Zentimeter tief in die Erde gelegt, aber nur mäßig von dieser bedeckt. Eine Temperatur von 12 - 16 Grad ist ideal geeignet, um den Salat bereits in der Vorkultur zum keimen zu bringen.

Die Aussaat ins Freiland erfolgt zwischen den Monaten April und August. Je früher der Zeitpunkt, desto größer ist die Gefahr von überraschendem Frost. Wenn Sie vor den Eisheiligen aussäen, sollten Sie daher eine Vliesabdeckung über das Beet legen, um Frostschäden zu vermeiden. Sie können verschiedene Erntezeitpunkte wählen, so haben Sie während der kompletten Sommermonate stets frischen Salat im Beet. Salat sollte in Reihen gepflanzt werden, ein Abstand von 25 cm. zwischen einzelnen Reihen ist wichtig. Auch zwischen einzelnen Salatpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 20 cm. eingehalten werden, damit sich die Köpfe nicht gegenseitig beim wachsen behindern. Ziehen Sie mit einer Harke oder einem Spaten eine maximal 1,5 Zentimeter tiefe Furche und geben Sie das Saatgut hinein. Auch im Freiland werden die Samen nur minimal mit Erde bedeckt, da sie in vollkommener Dunkelheit nicht keimen können. Wenn Sie die Pflanzen unter Glas vorgezogen haben, können Sie diese im April ins Freiland umsiedeln.

Möchten Sie Ihren Salat direkt frisch vom Balkon ernten, eignet sich ein Blumenkasten am besten für die Aussaat. Es gelten die gleichen Bedingungen wie im Freiland, daher sollten Sie frühstens im April mit der Ausaat beginnen. Auch hier dürfen die Samen nur locker mit Erde bedeckt werden, damit sie erfolgreich keimen können. Sie können die Samen zusätzlich vorab für 24 Stunden in ein feuchtes Tuch einwickeln (z.B. Küchenkrepp), um die optimalen Bedingungen für die Keimung zu bieten. Nachdem Sie die Samen in den Balkonkasten gesät haben, sollten Sie das Saatgut vorsichtig angießen und bei kalter Witterung mit einer Folie oder einem Vlies abdecken.

Welcher Standort ist für Salat geeignet?

Salat kann vom Frühjahr bis in den Herbst hinein gepflanzt werden, daher sind die Standortansprüche unterschiedlich. In den kälteren Monaten benötigt der Salat einen Platz an der Sonne, während im Hochsommer ein halbschattiger Platz zu bevorzugen ist. Im Balkonkasten benötigt der Salat ebenfalls Sonnenlicht, sollte aber nicht der Mittagssonne ausgesetzt werden und auch Schattenphasen bekommen.

Salat bevorzugt einen lockeren Boden, der gut wassergängig ist. Saure Böden sind nur mäßig geeignet, der PH-Wert sollte 5,5 nicht unterschreiten und liegt im Idealfall zwischen 5,5 und 7,0. Ein schwerer, lehmiger Boden mit Schlammgefahr ist für Salat ungeeignet, da Staunässe die Pflanze zerstört. Feuchtigkeit ist jedoch für den Salat sehr wichtig, daher sollte der Boden locker und durchgängig sein. Im Balkonkasten ist entweder ein handelsübliches Gemüsesubstrat oder eine Mischung aus Blumenerde und Sand geeignet.

Welche Pflege braucht Salat

Salat benötigt ein bisschen Aufmerksamkeit, damit er nicht durch den Boden schießt oder welkt. Vor allem der Flüssigkeitsbedarf von Salat ist verhältnismäßig hoch, ein konstant feuchter Boden ohne Staunässe ist am besten geeignet. Es ist empfehlenswert, die Salatköpfe mit einer Mulchschicht zu ummanteln, da auf diese Weise sowohl das Unkraut ferngehalten, als auch die Flüssigkeit im Boden gespeichert wird. Der Wasserbedarf reduziert sich, wenn die ersten Köpfe erkennbar sind. Jetzt sollten Sie nur noch gießen, wenn die Erde zu trocken wird. Achten Sie beim Gießvorgang darauf, dass Sie nicht die Blätter benetzen, sondern nur die Erde feucht halten. Wasser auf den Blättern führt zu Fäulnis und verdirbt den Salat.

Wird der Salat auf dem Balkon gepflanzt, muss das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügen, damit keine Staunässe entsteht. An einem sehr sonnigen Standort ist der Feuchtigkeitsbedarf höher, Sie sollten mindestens einmal täglich das Substrat überprüfen. Salat braucht einen recht nährstoffhaltigen Boden, daher ist eine regelmäßige Düngung sinnvoll. Keinesfalls dürfen Sie jedoch Dünger mit einem hohen Stickstoffgehalt verwenden, da dieser zur Fäulnis führen würde. Auch Mist aus Ställen ist als Düngemittel nicht geeignet, auch hier würden Schäden an der Salatpflanze hervorgerufen. Am besten geeignet ist Kompost für die Düngung von Salat, dieser sollte allerdings nicht mit den Blättern in Kontakt kommen, sondern in die Erde eingearbeitet werden.

Im Balkonkasten ist keine zusätzliche Düngung erforderlich, da Gemüseerde bereits eine Menge Nährstoffe enthält. Hier sollten Sie eher darauf achten, dass Ihr Salat nicht zu viele Nährstoffe bekommt, da er sonst zu schießen beginnt. Wenn Sie eine Gemüseerde aus dem Handel verwenden, mischen Sie diese zu 1/3 mit Sand, um den Nährstoffgehalt zu verringern und das Substrat durchlässiger zu machen.

Ernte und Verwendung von Salat

Salat kann im Durchschnitt sechs bis acht Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Wenn Sie nur einen geringen Bedarf haben, sollten Sie Salate grundsätzlich in versetzten Zeitabständen aussäen, da Sie ansonsten eine zu große Menge ernten müssen. Bei der Ernte wird der Salatkopf mit der Wurzel aus der Erde gezogen und schließlich von dieser befreit. Salat könnte theoretisch überwintert werden, wegen des enormen Pflegeaufwands und der geringen Probleme bei der Neuaussaat wird darauf jedoch in der Regel verzichtet. Ein geernteter Salatkopf hält bei kühler Lagerung maximal eine Woche und kann nicht eingefroren werden. Je frischer der Salat verzehrt wird, umso höher ist der Nährstoffgehalt. Wird die Ernte versäumt, schießt der Salat aus der Erde und wird ungenießbar. Sowohl für die Zubereitung von Salatgerichten, als auch für die Fütterung von Kleintieren ist diese Pflanze sehr beliebt.

Salat lässt sich einfach anbauen und kann durch versetzte Aussaat und Verwendung mehrerer Sorten für einen gesunden Sommer sorgen. Mit acht Wochen ist die Zeit zwischen Aussaat und Ernte sehr gering, daher lohnt sich auch eine späte Aussaat noch.

Copyright © - Alle Rechte vorbehalten     * Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben