Feldsalat Samen

Vom lästigen Unkraut zum beliebten Vitamin-Versorger im Herbst und Frühjahr hat sich der Feldsalat entwickelt. Sie kennen ihn vielleicht unter dem Namen Rapunzelsalat oder Vogelsalat. Gemeint ist aber immer der in Reihen gezogene Salat, dessen Blätter Sie fortlaufend abschneiden können. Der leicht nussige Geschmack verfeinert Blatt- und Gemüsesalate. Bauen Sie den beliebten Salat entweder im Herbst oder im Frühjahr an und bringen Sie viele Monate lang die leckeren, in Rosetten wachsenden Blättchen auf den Tisch.

Die richtige Feldsalat Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Vom lästigen Unkraut zum beliebten Vitamin-Versorger im Herbst und Frühjahr hat sich der Feldsalat entwickelt. Sie kennen ihn vielleicht unter dem Namen Rapunzelsalat oder Vogelsalat. Gemeint ist aber immer der in Reihen gezogene Salat, dessen Blätter Sie fortlaufend abschneiden können. Der leicht nussige Geschmack verfeinert Blatt- und Gemüsesalate. Bauen Sie den beliebten Salat entweder im Herbst oder im Frühjahr an und bringen Sie viele Monate lang die leckeren, in Rosetten wachsenden Blättchen auf den Tisch.

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Der Anbau von Feldsalat ist denkbar einfach. Nur bei zu kühlen Temperaturen braucht er seine Zeit. Besonders gut geeignet ist der Salat als Nachkultur für abgeerntete Beete oder als Mischkultur zwischen anderen Gemüsesorten, die langsamer wachsen. Füllen Sie die Lücken im Gemüsebeet auf und nutzen Sie den Feldsalat als Bodendecker, der gleichzeitig eine kulinarische Delikatesse ist.

Definition

Feldsalat gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Er zählt zu den einjährigen Pflanzen, die auch einen Winter überstehen. Kaum eine Salatpflanze ist unter so vielen verschiedenen Namen bekannt wie er. Neben Rapunzelsalat wird er je nach Region und Land Nüsslisalat, Schafsmäuler, Hasenöhrchen oder Sonnenwirbele genannt. Der botanische Name lautet Valerianella.

Anspruchslose Salatpflanze

Feldsalat hat keine großen Ansprüche an den Standort oder den Boden. Sandige Erde bekommt ihm besonders gut. Sie können die Pflänzchen nicht nur im Freiland, sondern auch im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse ziehen. Für die Salaternte im Frühjahr ziehen Sie Feldsalat auf dem Fensterbrett vor. Geben Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf, bedecken sie leicht mit Erde und stellen Sie an einem warmen, hellen Ort auf. Ab April oder von Mitte August bis Mitte September wird er direkt ins Freiland gesät. Für die Vorbereitung des Beetes ist es wichtig, das Unkraut besonders sorgfältig zu entfernen, da es sonst schwerfällt, Salatpflanzen und Wildwuchs zu unterscheiden. Lockern Sie den Boden etwas auf. Bei der Aussaat als Nachkultur brauchen Sie keinerlei Dünger zu geben, für die Frühjahrsaussaat reicht etwas reifer Kompost.

Aussaat im Freiland

Säen Sie den Feldsalat im Freiland in Reihen im Abstand von ungefähr 20 Zentimetern aus. Ist das Beet gut unkrautfrei, können Sie den Salat auch breitwürfig ausstreuen. Bedecken Sie ihn leicht mit Erde, die Sie nur vorsichtig andrücken. Halten Sie die Saatstelle feucht und entfernen Sie Unkräuter umgehend.

Wenig Pflege notwendig

Nach dem Auflaufen vereinzeln Sie die Pflanzen. Zu dicht stehender Feldsalat kann sich nicht gut entwickeln und bildet schnell braune Blätter. Ein Abstand von fünf bis acht Zentimetern ist ausreichend. Regelmäßig gießen und gelegentlich den Boden an der Oberfläche lockern ist alles, was der Salat an der Pflege benötigt.

Mehrere Wochen lang ernten

Zehn bis zwölf Wochen nach der Aussaat sind die ersten Blattrosetten erntereif. Schneiden Sie sie mit einer Schere nicht zu dicht über dem Boden ab. Das können Sie so häufig tun, bis der Feldsalat Blütenstände bildet, die ihn ungenießbar machen. Graben Sie die Pflanzen einfach unter und sorgen Sie damit für eine gute Bodendüngung.

Verwendung in der Küche

In der Küche wird Feldsalat ausschließlich roh als Salat verzehrt. Putzen Sie ihn sorgfältig und waschen Sie ihn nur ganz vorsichtig. Verwenden Sie ihn so frisch wie möglich, da er dann die meisten wertvollen Inhaltsstoffe enthält.

Darum ist Feldsalat so gesund

Feldsalat enthält die Vitamine A und E sowie die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Phosphor. Er ist deshalb als Vitaminspender im Winter besonders gesund.

Moderne Kulturpflanze

Angebaut wird Feldsalat als Kulturpflanze seit dem 20. Jahrhundert. Seinen Namen Rapunzelsalat verdankt er dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm, in dem er erwähnt wird.

Sorgen Sie im Winter für eine vitaminreiche Ernährung mit Feldsalat aus dem eigenen Garten. Kombinieren Sie ungewöhnliche Zusammenstellungen, denn der Salat schmeckt auch zu Geräuchertem und Obstsorten wie Orangen, Äpfel und Birnen.

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Vom lästigen Unkraut zum beliebten Vitamin-Versorger im Herbst und Frühjahr hat sich der Feldsalat entwickelt. Sie kennen ihn vielleicht unter dem Namen Rapunzelsalat oder Vogelsalat. Gemeint ist aber immer der in Reihen gezogene Salat, dessen Blätter Sie fortlaufend abschneiden können. Der leicht nussige Geschmack verfeinert Blatt- und Gemüsesalate. Bauen Sie den beliebten Salat entweder im Herbst oder im Frühjahr an und bringen Sie viele Monate lang die leckeren, in Rosetten wachsenden Blättchen auf den Tisch.

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Der Anbau von Feldsalat ist denkbar einfach. Nur bei zu kühlen Temperaturen braucht er seine Zeit. Besonders gut geeignet ist der Salat als Nachkultur für abgeerntete Beete oder als Mischkultur zwischen anderen Gemüsesorten, die langsamer wachsen. Füllen Sie die Lücken im Gemüsebeet auf und nutzen Sie den Feldsalat als Bodendecker, der gleichzeitig eine kulinarische Delikatesse ist.

Definition

Feldsalat gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Er zählt zu den einjährigen Pflanzen, die auch einen Winter überstehen. Kaum eine Salatpflanze ist unter so vielen verschiedenen Namen bekannt wie er. Neben Rapunzelsalat wird er je nach Region und Land Nüsslisalat, Schafsmäuler, Hasenöhrchen oder Sonnenwirbele genannt. Der botanische Name lautet Valerianella.

Anspruchslose Salatpflanze

Feldsalat hat keine großen Ansprüche an den Standort oder den Boden. Sandige Erde bekommt ihm besonders gut. Sie können die Pflänzchen nicht nur im Freiland, sondern auch im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse ziehen. Für die Salaternte im Frühjahr ziehen Sie Feldsalat auf dem Fensterbrett vor. Geben Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf, bedecken sie leicht mit Erde und stellen Sie an einem warmen, hellen Ort auf. Ab April oder von Mitte August bis Mitte September wird er direkt ins Freiland gesät. Für die Vorbereitung des Beetes ist es wichtig, das Unkraut besonders sorgfältig zu entfernen, da es sonst schwerfällt, Salatpflanzen und Wildwuchs zu unterscheiden. Lockern Sie den Boden etwas auf. Bei der Aussaat als Nachkultur brauchen Sie keinerlei Dünger zu geben, für die Frühjahrsaussaat reicht etwas reifer Kompost.

Aussaat im Freiland

Säen Sie den Feldsalat im Freiland in Reihen im Abstand von ungefähr 20 Zentimetern aus. Ist das Beet gut unkrautfrei, können Sie den Salat auch breitwürfig ausstreuen. Bedecken Sie ihn leicht mit Erde, die Sie nur vorsichtig andrücken. Halten Sie die Saatstelle feucht und entfernen Sie Unkräuter umgehend.

Wenig Pflege notwendig

Nach dem Auflaufen vereinzeln Sie die Pflanzen. Zu dicht stehender Feldsalat kann sich nicht gut entwickeln und bildet schnell braune Blätter. Ein Abstand von fünf bis acht Zentimetern ist ausreichend. Regelmäßig gießen und gelegentlich den Boden an der Oberfläche lockern ist alles, was der Salat an der Pflege benötigt.

Mehrere Wochen lang ernten

Zehn bis zwölf Wochen nach der Aussaat sind die ersten Blattrosetten erntereif. Schneiden Sie sie mit einer Schere nicht zu dicht über dem Boden ab. Das können Sie so häufig tun, bis der Feldsalat Blütenstände bildet, die ihn ungenießbar machen. Graben Sie die Pflanzen einfach unter und sorgen Sie damit für eine gute Bodendüngung.

Verwendung in der Küche

In der Küche wird Feldsalat ausschließlich roh als Salat verzehrt. Putzen Sie ihn sorgfältig und waschen Sie ihn nur ganz vorsichtig. Verwenden Sie ihn so frisch wie möglich, da er dann die meisten wertvollen Inhaltsstoffe enthält.

Darum ist Feldsalat so gesund

Feldsalat enthält die Vitamine A und E sowie die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Phosphor. Er ist deshalb als Vitaminspender im Winter besonders gesund.

Moderne Kulturpflanze

Angebaut wird Feldsalat als Kulturpflanze seit dem 20. Jahrhundert. Seinen Namen Rapunzelsalat verdankt er dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm, in dem er erwähnt wird.

Sorgen Sie im Winter für eine vitaminreiche Ernährung mit Feldsalat aus dem eigenen Garten. Kombinieren Sie ungewöhnliche Zusammenstellungen, denn der Salat schmeckt auch zu Geräuchertem und Obstsorten wie Orangen, Äpfel und Birnen.

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Der Anbau von Feldsalat ist denkbar einfach. Nur bei zu kühlen Temperaturen braucht er seine Zeit. Besonders gut geeignet ist der Salat als Nachkultur für abgeerntete Beete oder als Mischkultur zwischen anderen Gemüsesorten, die langsamer wachsen. Füllen Sie die Lücken im Gemüsebeet auf und nutzen Sie den Feldsalat als Bodendecker, der gleichzeitig eine kulinarische Delikatesse ist.

Definition

Feldsalat gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Er zählt zu den einjährigen Pflanzen, die auch einen Winter überstehen. Kaum eine Salatpflanze ist unter so vielen verschiedenen Namen bekannt wie er. Neben Rapunzelsalat wird er je nach Region und Land Nüsslisalat, Schafsmäuler, Hasenöhrchen oder Sonnenwirbele genannt. Der botanische Name lautet Valerianella.

Anspruchslose Salatpflanze

Feldsalat hat keine großen Ansprüche an den Standort oder den Boden. Sandige Erde bekommt ihm besonders gut. Sie können die Pflänzchen nicht nur im Freiland, sondern auch im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse ziehen. Für die Salaternte im Frühjahr ziehen Sie Feldsalat auf dem Fensterbrett vor. Geben Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf, bedecken sie leicht mit Erde und stellen Sie an einem warmen, hellen Ort auf. Ab April oder von Mitte August bis Mitte September wird er direkt ins Freiland gesät. Für die Vorbereitung des Beetes ist es wichtig, das Unkraut besonders sorgfältig zu entfernen, da es sonst schwerfällt, Salatpflanzen und Wildwuchs zu unterscheiden. Lockern Sie den Boden etwas auf. Bei der Aussaat als Nachkultur brauchen Sie keinerlei Dünger zu geben, für die Frühjahrsaussaat reicht etwas reifer Kompost.

Aussaat im Freiland

Säen Sie den Feldsalat im Freiland in Reihen im Abstand von ungefähr 20 Zentimetern aus. Ist das Beet gut unkrautfrei, können Sie den Salat auch breitwürfig ausstreuen. Bedecken Sie ihn leicht mit Erde, die Sie nur vorsichtig andrücken. Halten Sie die Saatstelle feucht und entfernen Sie Unkräuter umgehend.

Wenig Pflege notwendig

Nach dem Auflaufen vereinzeln Sie die Pflanzen. Zu dicht stehender Feldsalat kann sich nicht gut entwickeln und bildet schnell braune Blätter. Ein Abstand von fünf bis acht Zentimetern ist ausreichend. Regelmäßig gießen und gelegentlich den Boden an der Oberfläche lockern ist alles, was der Salat an der Pflege benötigt.

Mehrere Wochen lang ernten

Zehn bis zwölf Wochen nach der Aussaat sind die ersten Blattrosetten erntereif. Schneiden Sie sie mit einer Schere nicht zu dicht über dem Boden ab. Das können Sie so häufig tun, bis der Feldsalat Blütenstände bildet, die ihn ungenießbar machen. Graben Sie die Pflanzen einfach unter und sorgen Sie damit für eine gute Bodendüngung.

Verwendung in der Küche

In der Küche wird Feldsalat ausschließlich roh als Salat verzehrt. Putzen Sie ihn sorgfältig und waschen Sie ihn nur ganz vorsichtig. Verwenden Sie ihn so frisch wie möglich, da er dann die meisten wertvollen Inhaltsstoffe enthält.

Darum ist Feldsalat so gesund

Feldsalat enthält die Vitamine A und E sowie die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Phosphor. Er ist deshalb als Vitaminspender im Winter besonders gesund.

Moderne Kulturpflanze

Angebaut wird Feldsalat als Kulturpflanze seit dem 20. Jahrhundert. Seinen Namen Rapunzelsalat verdankt er dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm, in dem er erwähnt wird.

Sorgen Sie im Winter für eine vitaminreiche Ernährung mit Feldsalat aus dem eigenen Garten. Kombinieren Sie ungewöhnliche Zusammenstellungen, denn der Salat schmeckt auch zu Geräuchertem und Obstsorten wie Orangen, Äpfel und Birnen.

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