Kopfsalat Samen

Kopfsalat gehört zu den beliebtesten Salaten in der Küche. Die großen grünen Blätter schmecken zart und fein, solange sie frisch und knackig sind. Ziehen Sie deshalb Ihren Kopfsalat im eigenen Garten. Nur dann haben Sie die Garantie, dass alle Vitamine noch enthalten und die Blätter nicht weich sind. Wenn Sie alle paar Wochen neuen Kopfsalat aussäen, bringen Sie das ganze Gartenjahr über immer frischen Salat auf den Tisch.

Die richtige Kopfsalat Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Kopfsalat gehört zu den beliebtesten Salaten in der Küche. Die großen grünen Blätter schmecken zart und fein, solange sie frisch und knackig sind. Ziehen Sie deshalb Ihren Kopfsalat im eigenen Garten. Nur dann haben Sie die Garantie, dass alle Vitamine noch enthalten und die Blätter nicht weich sind. Wenn Sie alle paar Wochen neuen Kopfsalat aussäen, bringen Sie das ganze Gartenjahr über immer frischen Salat auf den Tisch.

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Der Anbau von Kopfsalat ist einfach. Auf einem guten Boden wächst er schnell und problemlos. Der einzige Nachteil ist das "Schießen" des Salats. Wenn er beginnt, Blüten auszubilden, wird er für die Küche unbrauchbar. Dem können Sie aber entgegenwirken, indem Sie auf geeignetes Saatgut zurückgreifen. Es gibt spezielle Züchtungen, die für den Frühjahrsanbau bestimmt sind, sowie solche Sorten, die erst im Sommer gesät werden sollten. Wenn Sie dies beachten, steht einer erfolgreichen Kopfsalaternte nichts mehr im Weg.

Definition

Kopfsalat gehört zu den Gartensalaten. Die ein- bis zweijährige Pflanze wird nur einjährig kultiviert. Die Blätter sehen in der Mitte aufrecht und bilden so einen lockeren Kopf, der das Salatherz umschließt. Im Volksmund ist der zur Familie der Korbblütler gehörende Salat auch als Buttersalat und in Österreich als Häuptlsalat bekannt. Der botanische Name lautet Lactuca sativa, dem die entsprechende Sortenbezeichnung angehängt wird.

Aussaat im Gewächshaus oder Freiland

Kopfsalat ist mäßig winterhart. Die Aussaat kann deshalb bereits im zeitigen Frühjahr bis abhängig von der Sorte in den September hinein erfolgen. An einem sonnigen Standort in leichtem, wasserdurchlässigem Boden gedeiht der Salat am besten. Im Gewächshaus erfolgen die ersten Saaten ab Februar, im Freiland ab Ende März. Bereiten Sie ein Beet vor, indem Sie es gut lockern und etwas reifen Kompost untermischen. Stallmist ist nicht als Dünger geeignet, wenn Sie Kopfsalat anbauen. Durch das zu hohe Nährstoffangebot bildet sich in den Blätter sonst zu viel Nitrat. Die Oberfläche sollte feinkrümelig und feucht sein. Säen Sie den Samen aus, und bedecken ihn gar nicht oder mit einem Hauch Erde, da Kopfsalat ein Lichtkeimer ist.

Rechtzeitig Folgesaaten anlegen

Schon nach wenigen Tagen erscheinen die ersten Blätter. Sobald die Pflanzen groß genug sind, ziehen Sie zu dicht stehende Exemplare aus. Ein Abstand von 30 Zentimetern in der Reihe sowie 50 Zentimetern zwischen den Reihen sollte eingehalten werden. Ab Mitte April verpflanzen Sie den im Gewächshaus gezogenen Salat ins Freiland. Regelmäßiges Gießen und Unkrautziehen sind die einzigen Pflegemaßnahmen. Gedüngt wird der Kopfsalat während der Wachstumszeit nicht.

Nach acht Wochen ernten

Schon nach acht Wochen sind die ersten Köpfe erntereif. Ziehen Sie den ganzen Kopf einschließlich der Wurzel aus und drehen Sie die Wurzel ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie die Blätter roh als Salat oder legen Sie sie zwischen Brotscheiben, um Butterbrote frisch zu halten. Kopfsalat kann auch gekocht werden, allerdings gehen dabei zu viele Vitamine verloren. Bauen Sie lieber nur so viel Salat in Etappen an, wie Sie auch verbrauchen können.

Gesunder Salat aus eigenem Garten

Kopfsalat ist reich an Vitamin A, B, C und enthält zahlreiche Mineralstoffe, darunter Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Kalzium. Da er sehr kalorienarm ist, eignet er sich wunderbar für Reduktionsdiäten.

Schon in der Antike bekannt

Kopfsalat ist bereits seit der Antike bekannt. Vermutlich ist er ein Nachfolger des wilden Lattichs, der in Südeuropa und Vorderasien heimisch ist. Während der Herrschaft des französischen Königs Ludwig XIV. galt Kopfsalat als Delikatesse und wurde in Gewächshäusern für die königliche Tafel angebaut. Ende des 18. Jahrhundert waren 44 verschiedene Sorten von Kopfsalat bekannt, heute werden noch circa 25 in Europa angebaut.

Kopfsalat gehört in jeden Gemüsegarten. Die anspruchslose Pflanze macht nicht viel Arbeit und versorgt Ihren Speiseplan mit frischen Vitaminen. So frisch wie aus dem eigenen Garten bekommen Sie Kopfsalat nirgendwo.

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Kopfsalat gehört zu den beliebtesten Salaten in der Küche. Die großen grünen Blätter schmecken zart und fein, solange sie frisch und knackig sind. Ziehen Sie deshalb Ihren Kopfsalat im eigenen Garten. Nur dann haben Sie die Garantie, dass alle Vitamine noch enthalten und die Blätter nicht weich sind. Wenn Sie alle paar Wochen neuen Kopfsalat aussäen, bringen Sie das ganze Gartenjahr über immer frischen Salat auf den Tisch.

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Der Anbau von Kopfsalat ist einfach. Auf einem guten Boden wächst er schnell und problemlos. Der einzige Nachteil ist das "Schießen" des Salats. Wenn er beginnt, Blüten auszubilden, wird er für die Küche unbrauchbar. Dem können Sie aber entgegenwirken, indem Sie auf geeignetes Saatgut zurückgreifen. Es gibt spezielle Züchtungen, die für den Frühjahrsanbau bestimmt sind, sowie solche Sorten, die erst im Sommer gesät werden sollten. Wenn Sie dies beachten, steht einer erfolgreichen Kopfsalaternte nichts mehr im Weg.

Definition

Kopfsalat gehört zu den Gartensalaten. Die ein- bis zweijährige Pflanze wird nur einjährig kultiviert. Die Blätter sehen in der Mitte aufrecht und bilden so einen lockeren Kopf, der das Salatherz umschließt. Im Volksmund ist der zur Familie der Korbblütler gehörende Salat auch als Buttersalat und in Österreich als Häuptlsalat bekannt. Der botanische Name lautet Lactuca sativa, dem die entsprechende Sortenbezeichnung angehängt wird.

Aussaat im Gewächshaus oder Freiland

Kopfsalat ist mäßig winterhart. Die Aussaat kann deshalb bereits im zeitigen Frühjahr bis abhängig von der Sorte in den September hinein erfolgen. An einem sonnigen Standort in leichtem, wasserdurchlässigem Boden gedeiht der Salat am besten. Im Gewächshaus erfolgen die ersten Saaten ab Februar, im Freiland ab Ende März. Bereiten Sie ein Beet vor, indem Sie es gut lockern und etwas reifen Kompost untermischen. Stallmist ist nicht als Dünger geeignet, wenn Sie Kopfsalat anbauen. Durch das zu hohe Nährstoffangebot bildet sich in den Blätter sonst zu viel Nitrat. Die Oberfläche sollte feinkrümelig und feucht sein. Säen Sie den Samen aus, und bedecken ihn gar nicht oder mit einem Hauch Erde, da Kopfsalat ein Lichtkeimer ist.

Rechtzeitig Folgesaaten anlegen

Schon nach wenigen Tagen erscheinen die ersten Blätter. Sobald die Pflanzen groß genug sind, ziehen Sie zu dicht stehende Exemplare aus. Ein Abstand von 30 Zentimetern in der Reihe sowie 50 Zentimetern zwischen den Reihen sollte eingehalten werden. Ab Mitte April verpflanzen Sie den im Gewächshaus gezogenen Salat ins Freiland. Regelmäßiges Gießen und Unkrautziehen sind die einzigen Pflegemaßnahmen. Gedüngt wird der Kopfsalat während der Wachstumszeit nicht.

Nach acht Wochen ernten

Schon nach acht Wochen sind die ersten Köpfe erntereif. Ziehen Sie den ganzen Kopf einschließlich der Wurzel aus und drehen Sie die Wurzel ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie die Blätter roh als Salat oder legen Sie sie zwischen Brotscheiben, um Butterbrote frisch zu halten. Kopfsalat kann auch gekocht werden, allerdings gehen dabei zu viele Vitamine verloren. Bauen Sie lieber nur so viel Salat in Etappen an, wie Sie auch verbrauchen können.

Gesunder Salat aus eigenem Garten

Kopfsalat ist reich an Vitamin A, B, C und enthält zahlreiche Mineralstoffe, darunter Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Kalzium. Da er sehr kalorienarm ist, eignet er sich wunderbar für Reduktionsdiäten.

Schon in der Antike bekannt

Kopfsalat ist bereits seit der Antike bekannt. Vermutlich ist er ein Nachfolger des wilden Lattichs, der in Südeuropa und Vorderasien heimisch ist. Während der Herrschaft des französischen Königs Ludwig XIV. galt Kopfsalat als Delikatesse und wurde in Gewächshäusern für die königliche Tafel angebaut. Ende des 18. Jahrhundert waren 44 verschiedene Sorten von Kopfsalat bekannt, heute werden noch circa 25 in Europa angebaut.

Kopfsalat gehört in jeden Gemüsegarten. Die anspruchslose Pflanze macht nicht viel Arbeit und versorgt Ihren Speiseplan mit frischen Vitaminen. So frisch wie aus dem eigenen Garten bekommen Sie Kopfsalat nirgendwo.

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Der Anbau von Kopfsalat ist einfach. Auf einem guten Boden wächst er schnell und problemlos. Der einzige Nachteil ist das "Schießen" des Salats. Wenn er beginnt, Blüten auszubilden, wird er für die Küche unbrauchbar. Dem können Sie aber entgegenwirken, indem Sie auf geeignetes Saatgut zurückgreifen. Es gibt spezielle Züchtungen, die für den Frühjahrsanbau bestimmt sind, sowie solche Sorten, die erst im Sommer gesät werden sollten. Wenn Sie dies beachten, steht einer erfolgreichen Kopfsalaternte nichts mehr im Weg.

Definition

Kopfsalat gehört zu den Gartensalaten. Die ein- bis zweijährige Pflanze wird nur einjährig kultiviert. Die Blätter sehen in der Mitte aufrecht und bilden so einen lockeren Kopf, der das Salatherz umschließt. Im Volksmund ist der zur Familie der Korbblütler gehörende Salat auch als Buttersalat und in Österreich als Häuptlsalat bekannt. Der botanische Name lautet Lactuca sativa, dem die entsprechende Sortenbezeichnung angehängt wird.

Aussaat im Gewächshaus oder Freiland

Kopfsalat ist mäßig winterhart. Die Aussaat kann deshalb bereits im zeitigen Frühjahr bis abhängig von der Sorte in den September hinein erfolgen. An einem sonnigen Standort in leichtem, wasserdurchlässigem Boden gedeiht der Salat am besten. Im Gewächshaus erfolgen die ersten Saaten ab Februar, im Freiland ab Ende März. Bereiten Sie ein Beet vor, indem Sie es gut lockern und etwas reifen Kompost untermischen. Stallmist ist nicht als Dünger geeignet, wenn Sie Kopfsalat anbauen. Durch das zu hohe Nährstoffangebot bildet sich in den Blätter sonst zu viel Nitrat. Die Oberfläche sollte feinkrümelig und feucht sein. Säen Sie den Samen aus, und bedecken ihn gar nicht oder mit einem Hauch Erde, da Kopfsalat ein Lichtkeimer ist.

Rechtzeitig Folgesaaten anlegen

Schon nach wenigen Tagen erscheinen die ersten Blätter. Sobald die Pflanzen groß genug sind, ziehen Sie zu dicht stehende Exemplare aus. Ein Abstand von 30 Zentimetern in der Reihe sowie 50 Zentimetern zwischen den Reihen sollte eingehalten werden. Ab Mitte April verpflanzen Sie den im Gewächshaus gezogenen Salat ins Freiland. Regelmäßiges Gießen und Unkrautziehen sind die einzigen Pflegemaßnahmen. Gedüngt wird der Kopfsalat während der Wachstumszeit nicht.

Nach acht Wochen ernten

Schon nach acht Wochen sind die ersten Köpfe erntereif. Ziehen Sie den ganzen Kopf einschließlich der Wurzel aus und drehen Sie die Wurzel ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie die Blätter roh als Salat oder legen Sie sie zwischen Brotscheiben, um Butterbrote frisch zu halten. Kopfsalat kann auch gekocht werden, allerdings gehen dabei zu viele Vitamine verloren. Bauen Sie lieber nur so viel Salat in Etappen an, wie Sie auch verbrauchen können.

Gesunder Salat aus eigenem Garten

Kopfsalat ist reich an Vitamin A, B, C und enthält zahlreiche Mineralstoffe, darunter Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Kalzium. Da er sehr kalorienarm ist, eignet er sich wunderbar für Reduktionsdiäten.

Schon in der Antike bekannt

Kopfsalat ist bereits seit der Antike bekannt. Vermutlich ist er ein Nachfolger des wilden Lattichs, der in Südeuropa und Vorderasien heimisch ist. Während der Herrschaft des französischen Königs Ludwig XIV. galt Kopfsalat als Delikatesse und wurde in Gewächshäusern für die königliche Tafel angebaut. Ende des 18. Jahrhundert waren 44 verschiedene Sorten von Kopfsalat bekannt, heute werden noch circa 25 in Europa angebaut.

Kopfsalat gehört in jeden Gemüsegarten. Die anspruchslose Pflanze macht nicht viel Arbeit und versorgt Ihren Speiseplan mit frischen Vitaminen. So frisch wie aus dem eigenen Garten bekommen Sie Kopfsalat nirgendwo.

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