Kresse Samen

Kapuzinerkresse stammt aus der Familie der Kressengewächse (Tropaeolaceae) und gehört zu den krautigen, mehrjährigen Pflanzen. Es gibt sehr viele, verschiedene Arten, von denen die Blätter und teilweise auch die Knollen essbar sind. Kapuzinerkresse wird häufig schon in Kindergärten angebaut, um den Kindern den Umgang mit Pflanzen und der Anzucht zu erklären. Das Gewächs ist sehr anspruchslos und pflegeleicht, daher für Jung und Alt gleichermaßen geeignet. Die Heimat der Kapuzinerkresse ist Südamerika, von dort aus hat sie sich nach Mittelamerika bis nach Mexiko und Argentinien verbreitet. Dank des schnellen Wachstums ist Kapuzinerkresse längst nicht nur eine beliebte Zutat für Salate, sondern eignet sich auch zur Überdeckung von Mauern und Zäunen oder Spalieren. Die Kresse kann das ganze Jahr über geerntet und gepflanzt werden, da sie aber frostempfindlich ist, kann die Außenhaltung nur im Frühjahr/Sommer erfolgen. Kapuzinerkresse wird eine heilende Wirkung nachgesagt, doch auch als Mittel gegen Schädlinge ist die Pflanze beliebt. Sie hat einen sehr eigentümlichen, für den Menschen aber nicht unangenehmen Duft, der Schädlinge abwehrt.

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Kapuzinerkresse stammt aus der Familie der Kressengewächse (Tropaeolaceae) und gehört zu den krautigen, mehrjährigen Pflanzen. Es gibt sehr viele, verschiedene Arten, von denen die Blätter und teilweise auch die Knollen essbar sind. Kapuzinerkresse wird häufig schon in Kindergärten angebaut, um den Kindern den Umgang mit Pflanzen und der Anzucht zu erklären. Das Gewächs ist sehr anspruchslos und pflegeleicht, daher für Jung und Alt gleichermaßen geeignet. Die Heimat der Kapuzinerkresse ist Südamerika, von dort aus hat sie sich nach Mittelamerika bis nach Mexiko und Argentinien verbreitet. Dank des schnellen Wachstums ist Kapuzinerkresse längst nicht nur eine beliebte Zutat für Salate, sondern eignet sich auch zur Überdeckung von Mauern und Zäunen oder Spalieren. Die Kresse kann das ganze Jahr über geerntet und gepflanzt werden, da sie aber frostempfindlich ist, kann die Außenhaltung nur im Frühjahr/Sommer erfolgen. Kapuzinerkresse wird eine heilende Wirkung nachgesagt, doch auch als Mittel gegen Schädlinge ist die Pflanze beliebt. Sie hat einen sehr eigentümlichen, für den Menschen aber nicht unangenehmen Duft, der Schädlinge abwehrt.

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Kapuzinerkresse (Tropaeolum) wird aus knollenartigen Samen gewonnen, die eine Größe von c.a ein bis zwei Zentimetern haben und optisch an eine Walnuss erinnern.

Wie wird Kapuzinerkresse gepflanzt?

Kapuzinerkresse wächst und gedeiht quasi wie von selbst, sie kann im Freien oder auf dem Balkon und der Küchenfensterbank angepflanzt werden. Es ist keine besondere Topfgröße bei der Anpflanzung erforderlich, die Kapuzinerkresse wächst auch in einfachen Plastikgefäßen, sie hat kaum Ansprüche. Besser geeignet sind natürlich spezielle Blumenkästen, Töpfe mit Ablauf und Balkonkästen. Entscheiden Sie sich für einen Topf, sollte dieser standfest sein, da die Kapuzinerkresse sehr üppig wächst und ein gewisses Gewicht aufweicht. Füllen Sie das Pflanzgefäß mit einer handelsüblichen Erde und geben Sie einige Samen hinein. Es muss kein besonderer Pflanzabstand beachtet werden, Sie können ruhig mehrere Samen nebeneinander setzen. Drücken Sie die einzelnen Samen mit dem Finger etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und überdecken sie. Anschließend müssen Sie einmal kräftig angießen und können nun buchstäblich beim Wachstum zuschauen.

Wenn Sie sich für die direkte Aussaat im Freiland entscheiden, sollten Sie die Eisheiligen abwarten, bevor Sie damit beginnen. Die Kapuzinerkresse wächst schnell, wenn Sie Anfang Mai mit der Aussaat beginnen, können Sie bereits Ende des Monats zum ersten Mal ernten. Sie haben die Möglichkeit, die im Haus gezogenen Jungpflanzen draußen einzusetzen, so können Sie Schädlingen Einhalt gebieten. Erforderlich ist eine Vorzucht allerdings nicht, da die Kapuzinerkresse innerhalb weniger Wochen gedeiht und zu einer üppigen Pflanze heranwächst. Suchen Sie sich die Stellen aus, an denen die Kapuzinerkresse gedeihen soll und drücken Sie einige Pflanzensamen etwa zwei Zentimeter unter die Erdoberfläche. Gießen Sie diese kurz an und schon nach etwa einer Woche sprießen die ersten Pflänzchen aus der Erde. Wenn Sie nach zehn Tagen noch immer keinen Keimling entdecken, hat die Aussaat nicht wie gewünscht funktioniert.

Der perfekte Standort für Kapuzinerkresse

Da die Kapuzinerkresse zu den anspruchslosesten Pflanzen überhaupt gehört, braucht sie auch keinen besonderen Standort. Sie gedeiht auf den Balkon ebenso gut wie im freien Feld, in Blumenbeeten oder im Topf. Die Erde sollte nicht lehmig sein, ansonsten hat die Pflanze keine Ansprüche. Für die Pflanzung im Topf reicht ein handelsübliches Substrat aus, zusätzliche Mineralstoffe oder Anzuchterde sind nicht erforderlich. Kapuzinerkresse mag es warm, wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie der Pflanze daher einen sonnigen Platz spendieren. Doch auch im Schatten wächst die Pflanze, meist ist das Ausmaß dann aber geringer und die Blüten sind kleiner.

Die Pflege von Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse wächst dem Volksmund nach wie Unkraut, dennoch braucht auch diese Pflanze etwas Pflege. Besonders der Wasserbedarf ist, bedingt durch das rasante Wachstum, recht hoch. Wenn die Pflanze zu wenig Wasser bekommt trocknet sie aus und die Blätter werden welk. Sie sollten jeden Tag überprüfen, ob Ihre Kapuzinerkresse frisches Wasser benötigt und bei Bedarf nachgießen. Bei der Kultivierung im Innenraum sollten Sie darauf achten, dass das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügt. Staunässe ist ein großes Problem für Kapuzinerkresse, hier kann die Pflanze recht schnell faulen.

Düngen ist nicht zwingend erforderlich, Sie können aber die Art des Wachstums durch den richtigen Dünger beeinflussen. Wenn Ihnen besonders das Blattwachstum wichtig ist, sollten Sie Ihre Kapuzinerkresse mit etwas Naturdünger beglücken. Hierzu eignet sich Humus ebenso wie Kompost oder Hornspäne. Sind für Sie überwiegend die Blüten und somit auch die Samen der Kapuzinerkresse interessant, benötigt es keinerlei Dünger und Sie können dem Wachstum einfach gelassen zuschauen. Die Blütezeit beginnt im Juni, etwa Mitte August können Sie die Samen aus den Blütenfrüchten ernten und im nächsten Jahr erneut aussäen.

Häufig wird die Kapuzinerkresse als einjährige Pflanze bezeichnet, was botanisch gesehen jedoch nicht ganz richtig ist. Die Pflanze ist nicht winterhart, deswegen wird sie gewöhnlich aus der Erde genommen und im nächsten Jahr wird neu gepflanzt. Kapuzinerkresse in Töpfen und Kübeln können aber durchaus im Innenraum überwintern, sie brauchen einen warmen, hellen Standort und regelmäßige Wasserzufuhr. Lohnend ist das allerdings nicht, besonders im Hinblick darauf, wie schnell Sie neue Kapuzinerkresse aussäen und wieder ernten können.

Die Ernte und Verwendung von Kapuzinerkresse

Sie können Kapuzinerkresse gleich viermal ernten im Jahr, je nachdem für was Sie die Pflanze verwenden möchten. Der erste Erntezeitpunkt liegt im Mai, wenn die ersten, großen Blätter zu sehen sind. Diese haben einen besonders würzigen Geschmack und eignen sich daher für die Verwendung in Salaten. Ob Käse- oder Eiersalat spielt keine Rolle, durch den senfartigen Geschmack entwickelt sich ein pikantes Geschmackserlebnis.

Im Juni können die ersten Blüten geerntet werden, die als Dekoration zu Salaten und anderen Nahrungsmitteln verwendet wird. Die Blüten selbst sind nicht essbar, sie passen als Dekoration jedoch zu allen pikanten Speisen, die möglicherweise auch selbst mit Kapuzinerkresse verfeinert wurden. Nach der Blüte können die unreifen Samen geerntet werden, die essbar sind oder erneut eingepflanzt werden können. Um sie haltbar zu machen, werden die Samen in einer Essigmarinade eingelegt, sie werden dann verwendet wie Kapern. Ende August können dann die voll ausgereiften Samen von der Kapuzinerkresse entfernt werden. Wenn diese trocken gelagert werden, steht der Auspflanzung im nächsten Jahr nichts mehr im Weg.

Kapuzinerkresse sollte in keinem Garten oder auf keinem Balkon fehlen, weil sich kaum eine Pflanze so einfach anbauen lässt. Kaum Pflegeaufwand, aber vierfache Ernte sind Gründe, die für die Verwendung von Kapuzinerkresse sprechen.

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Kapuzinerkresse stammt aus der Familie der Kressengewächse (Tropaeolaceae) und gehört zu den krautigen, mehrjährigen Pflanzen. Es gibt sehr viele, verschiedene Arten, von denen die Blätter und teilweise auch die Knollen essbar sind. Kapuzinerkresse wird häufig schon in Kindergärten angebaut, um den Kindern den Umgang mit Pflanzen und der Anzucht zu erklären. Das Gewächs ist sehr anspruchslos und pflegeleicht, daher für Jung und Alt gleichermaßen geeignet. Die Heimat der Kapuzinerkresse ist Südamerika, von dort aus hat sie sich nach Mittelamerika bis nach Mexiko und Argentinien verbreitet. Dank des schnellen Wachstums ist Kapuzinerkresse längst nicht nur eine beliebte Zutat für Salate, sondern eignet sich auch zur Überdeckung von Mauern und Zäunen oder Spalieren. Die Kresse kann das ganze Jahr über geerntet und gepflanzt werden, da sie aber frostempfindlich ist, kann die Außenhaltung nur im Frühjahr/Sommer erfolgen. Kapuzinerkresse wird eine heilende Wirkung nachgesagt, doch auch als Mittel gegen Schädlinge ist die Pflanze beliebt. Sie hat einen sehr eigentümlichen, für den Menschen aber nicht unangenehmen Duft, der Schädlinge abwehrt.

XXXXX

Kapuzinerkresse (Tropaeolum) wird aus knollenartigen Samen gewonnen, die eine Größe von c.a ein bis zwei Zentimetern haben und optisch an eine Walnuss erinnern.

Wie wird Kapuzinerkresse gepflanzt?

Kapuzinerkresse wächst und gedeiht quasi wie von selbst, sie kann im Freien oder auf dem Balkon und der Küchenfensterbank angepflanzt werden. Es ist keine besondere Topfgröße bei der Anpflanzung erforderlich, die Kapuzinerkresse wächst auch in einfachen Plastikgefäßen, sie hat kaum Ansprüche. Besser geeignet sind natürlich spezielle Blumenkästen, Töpfe mit Ablauf und Balkonkästen. Entscheiden Sie sich für einen Topf, sollte dieser standfest sein, da die Kapuzinerkresse sehr üppig wächst und ein gewisses Gewicht aufweicht. Füllen Sie das Pflanzgefäß mit einer handelsüblichen Erde und geben Sie einige Samen hinein. Es muss kein besonderer Pflanzabstand beachtet werden, Sie können ruhig mehrere Samen nebeneinander setzen. Drücken Sie die einzelnen Samen mit dem Finger etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und überdecken sie. Anschließend müssen Sie einmal kräftig angießen und können nun buchstäblich beim Wachstum zuschauen.

Wenn Sie sich für die direkte Aussaat im Freiland entscheiden, sollten Sie die Eisheiligen abwarten, bevor Sie damit beginnen. Die Kapuzinerkresse wächst schnell, wenn Sie Anfang Mai mit der Aussaat beginnen, können Sie bereits Ende des Monats zum ersten Mal ernten. Sie haben die Möglichkeit, die im Haus gezogenen Jungpflanzen draußen einzusetzen, so können Sie Schädlingen Einhalt gebieten. Erforderlich ist eine Vorzucht allerdings nicht, da die Kapuzinerkresse innerhalb weniger Wochen gedeiht und zu einer üppigen Pflanze heranwächst. Suchen Sie sich die Stellen aus, an denen die Kapuzinerkresse gedeihen soll und drücken Sie einige Pflanzensamen etwa zwei Zentimeter unter die Erdoberfläche. Gießen Sie diese kurz an und schon nach etwa einer Woche sprießen die ersten Pflänzchen aus der Erde. Wenn Sie nach zehn Tagen noch immer keinen Keimling entdecken, hat die Aussaat nicht wie gewünscht funktioniert.

Der perfekte Standort für Kapuzinerkresse

Da die Kapuzinerkresse zu den anspruchslosesten Pflanzen überhaupt gehört, braucht sie auch keinen besonderen Standort. Sie gedeiht auf den Balkon ebenso gut wie im freien Feld, in Blumenbeeten oder im Topf. Die Erde sollte nicht lehmig sein, ansonsten hat die Pflanze keine Ansprüche. Für die Pflanzung im Topf reicht ein handelsübliches Substrat aus, zusätzliche Mineralstoffe oder Anzuchterde sind nicht erforderlich. Kapuzinerkresse mag es warm, wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie der Pflanze daher einen sonnigen Platz spendieren. Doch auch im Schatten wächst die Pflanze, meist ist das Ausmaß dann aber geringer und die Blüten sind kleiner.

Die Pflege von Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse wächst dem Volksmund nach wie Unkraut, dennoch braucht auch diese Pflanze etwas Pflege. Besonders der Wasserbedarf ist, bedingt durch das rasante Wachstum, recht hoch. Wenn die Pflanze zu wenig Wasser bekommt trocknet sie aus und die Blätter werden welk. Sie sollten jeden Tag überprüfen, ob Ihre Kapuzinerkresse frisches Wasser benötigt und bei Bedarf nachgießen. Bei der Kultivierung im Innenraum sollten Sie darauf achten, dass das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügt. Staunässe ist ein großes Problem für Kapuzinerkresse, hier kann die Pflanze recht schnell faulen.

Düngen ist nicht zwingend erforderlich, Sie können aber die Art des Wachstums durch den richtigen Dünger beeinflussen. Wenn Ihnen besonders das Blattwachstum wichtig ist, sollten Sie Ihre Kapuzinerkresse mit etwas Naturdünger beglücken. Hierzu eignet sich Humus ebenso wie Kompost oder Hornspäne. Sind für Sie überwiegend die Blüten und somit auch die Samen der Kapuzinerkresse interessant, benötigt es keinerlei Dünger und Sie können dem Wachstum einfach gelassen zuschauen. Die Blütezeit beginnt im Juni, etwa Mitte August können Sie die Samen aus den Blütenfrüchten ernten und im nächsten Jahr erneut aussäen.

Häufig wird die Kapuzinerkresse als einjährige Pflanze bezeichnet, was botanisch gesehen jedoch nicht ganz richtig ist. Die Pflanze ist nicht winterhart, deswegen wird sie gewöhnlich aus der Erde genommen und im nächsten Jahr wird neu gepflanzt. Kapuzinerkresse in Töpfen und Kübeln können aber durchaus im Innenraum überwintern, sie brauchen einen warmen, hellen Standort und regelmäßige Wasserzufuhr. Lohnend ist das allerdings nicht, besonders im Hinblick darauf, wie schnell Sie neue Kapuzinerkresse aussäen und wieder ernten können.

Die Ernte und Verwendung von Kapuzinerkresse

Sie können Kapuzinerkresse gleich viermal ernten im Jahr, je nachdem für was Sie die Pflanze verwenden möchten. Der erste Erntezeitpunkt liegt im Mai, wenn die ersten, großen Blätter zu sehen sind. Diese haben einen besonders würzigen Geschmack und eignen sich daher für die Verwendung in Salaten. Ob Käse- oder Eiersalat spielt keine Rolle, durch den senfartigen Geschmack entwickelt sich ein pikantes Geschmackserlebnis.

Im Juni können die ersten Blüten geerntet werden, die als Dekoration zu Salaten und anderen Nahrungsmitteln verwendet wird. Die Blüten selbst sind nicht essbar, sie passen als Dekoration jedoch zu allen pikanten Speisen, die möglicherweise auch selbst mit Kapuzinerkresse verfeinert wurden. Nach der Blüte können die unreifen Samen geerntet werden, die essbar sind oder erneut eingepflanzt werden können. Um sie haltbar zu machen, werden die Samen in einer Essigmarinade eingelegt, sie werden dann verwendet wie Kapern. Ende August können dann die voll ausgereiften Samen von der Kapuzinerkresse entfernt werden. Wenn diese trocken gelagert werden, steht der Auspflanzung im nächsten Jahr nichts mehr im Weg.

Kapuzinerkresse sollte in keinem Garten oder auf keinem Balkon fehlen, weil sich kaum eine Pflanze so einfach anbauen lässt. Kaum Pflegeaufwand, aber vierfache Ernte sind Gründe, die für die Verwendung von Kapuzinerkresse sprechen.

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Kapuzinerkresse (Tropaeolum) wird aus knollenartigen Samen gewonnen, die eine Größe von c.a ein bis zwei Zentimetern haben und optisch an eine Walnuss erinnern.

Wie wird Kapuzinerkresse gepflanzt?

Kapuzinerkresse wächst und gedeiht quasi wie von selbst, sie kann im Freien oder auf dem Balkon und der Küchenfensterbank angepflanzt werden. Es ist keine besondere Topfgröße bei der Anpflanzung erforderlich, die Kapuzinerkresse wächst auch in einfachen Plastikgefäßen, sie hat kaum Ansprüche. Besser geeignet sind natürlich spezielle Blumenkästen, Töpfe mit Ablauf und Balkonkästen. Entscheiden Sie sich für einen Topf, sollte dieser standfest sein, da die Kapuzinerkresse sehr üppig wächst und ein gewisses Gewicht aufweicht. Füllen Sie das Pflanzgefäß mit einer handelsüblichen Erde und geben Sie einige Samen hinein. Es muss kein besonderer Pflanzabstand beachtet werden, Sie können ruhig mehrere Samen nebeneinander setzen. Drücken Sie die einzelnen Samen mit dem Finger etwa zwei Zentimeter tief in die Erde und überdecken sie. Anschließend müssen Sie einmal kräftig angießen und können nun buchstäblich beim Wachstum zuschauen.

Wenn Sie sich für die direkte Aussaat im Freiland entscheiden, sollten Sie die Eisheiligen abwarten, bevor Sie damit beginnen. Die Kapuzinerkresse wächst schnell, wenn Sie Anfang Mai mit der Aussaat beginnen, können Sie bereits Ende des Monats zum ersten Mal ernten. Sie haben die Möglichkeit, die im Haus gezogenen Jungpflanzen draußen einzusetzen, so können Sie Schädlingen Einhalt gebieten. Erforderlich ist eine Vorzucht allerdings nicht, da die Kapuzinerkresse innerhalb weniger Wochen gedeiht und zu einer üppigen Pflanze heranwächst. Suchen Sie sich die Stellen aus, an denen die Kapuzinerkresse gedeihen soll und drücken Sie einige Pflanzensamen etwa zwei Zentimeter unter die Erdoberfläche. Gießen Sie diese kurz an und schon nach etwa einer Woche sprießen die ersten Pflänzchen aus der Erde. Wenn Sie nach zehn Tagen noch immer keinen Keimling entdecken, hat die Aussaat nicht wie gewünscht funktioniert.

Der perfekte Standort für Kapuzinerkresse

Da die Kapuzinerkresse zu den anspruchslosesten Pflanzen überhaupt gehört, braucht sie auch keinen besonderen Standort. Sie gedeiht auf den Balkon ebenso gut wie im freien Feld, in Blumenbeeten oder im Topf. Die Erde sollte nicht lehmig sein, ansonsten hat die Pflanze keine Ansprüche. Für die Pflanzung im Topf reicht ein handelsübliches Substrat aus, zusätzliche Mineralstoffe oder Anzuchterde sind nicht erforderlich. Kapuzinerkresse mag es warm, wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie der Pflanze daher einen sonnigen Platz spendieren. Doch auch im Schatten wächst die Pflanze, meist ist das Ausmaß dann aber geringer und die Blüten sind kleiner.

Die Pflege von Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse wächst dem Volksmund nach wie Unkraut, dennoch braucht auch diese Pflanze etwas Pflege. Besonders der Wasserbedarf ist, bedingt durch das rasante Wachstum, recht hoch. Wenn die Pflanze zu wenig Wasser bekommt trocknet sie aus und die Blätter werden welk. Sie sollten jeden Tag überprüfen, ob Ihre Kapuzinerkresse frisches Wasser benötigt und bei Bedarf nachgießen. Bei der Kultivierung im Innenraum sollten Sie darauf achten, dass das Pflanzgefäß über einen Ablauf verfügt. Staunässe ist ein großes Problem für Kapuzinerkresse, hier kann die Pflanze recht schnell faulen.

Düngen ist nicht zwingend erforderlich, Sie können aber die Art des Wachstums durch den richtigen Dünger beeinflussen. Wenn Ihnen besonders das Blattwachstum wichtig ist, sollten Sie Ihre Kapuzinerkresse mit etwas Naturdünger beglücken. Hierzu eignet sich Humus ebenso wie Kompost oder Hornspäne. Sind für Sie überwiegend die Blüten und somit auch die Samen der Kapuzinerkresse interessant, benötigt es keinerlei Dünger und Sie können dem Wachstum einfach gelassen zuschauen. Die Blütezeit beginnt im Juni, etwa Mitte August können Sie die Samen aus den Blütenfrüchten ernten und im nächsten Jahr erneut aussäen.

Häufig wird die Kapuzinerkresse als einjährige Pflanze bezeichnet, was botanisch gesehen jedoch nicht ganz richtig ist. Die Pflanze ist nicht winterhart, deswegen wird sie gewöhnlich aus der Erde genommen und im nächsten Jahr wird neu gepflanzt. Kapuzinerkresse in Töpfen und Kübeln können aber durchaus im Innenraum überwintern, sie brauchen einen warmen, hellen Standort und regelmäßige Wasserzufuhr. Lohnend ist das allerdings nicht, besonders im Hinblick darauf, wie schnell Sie neue Kapuzinerkresse aussäen und wieder ernten können.

Die Ernte und Verwendung von Kapuzinerkresse

Sie können Kapuzinerkresse gleich viermal ernten im Jahr, je nachdem für was Sie die Pflanze verwenden möchten. Der erste Erntezeitpunkt liegt im Mai, wenn die ersten, großen Blätter zu sehen sind. Diese haben einen besonders würzigen Geschmack und eignen sich daher für die Verwendung in Salaten. Ob Käse- oder Eiersalat spielt keine Rolle, durch den senfartigen Geschmack entwickelt sich ein pikantes Geschmackserlebnis.

Im Juni können die ersten Blüten geerntet werden, die als Dekoration zu Salaten und anderen Nahrungsmitteln verwendet wird. Die Blüten selbst sind nicht essbar, sie passen als Dekoration jedoch zu allen pikanten Speisen, die möglicherweise auch selbst mit Kapuzinerkresse verfeinert wurden. Nach der Blüte können die unreifen Samen geerntet werden, die essbar sind oder erneut eingepflanzt werden können. Um sie haltbar zu machen, werden die Samen in einer Essigmarinade eingelegt, sie werden dann verwendet wie Kapern. Ende August können dann die voll ausgereiften Samen von der Kapuzinerkresse entfernt werden. Wenn diese trocken gelagert werden, steht der Auspflanzung im nächsten Jahr nichts mehr im Weg.

Kapuzinerkresse sollte in keinem Garten oder auf keinem Balkon fehlen, weil sich kaum eine Pflanze so einfach anbauen lässt. Kaum Pflegeaufwand, aber vierfache Ernte sind Gründe, die für die Verwendung von Kapuzinerkresse sprechen.

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