Postelein Samen

Eine in Europa noch wenig bekannte Pflanze ist Postelein oder Kubaspinat. Der Wintersalat ist ideal, um im Herbst bereits abgeerntete Beete zu nutzen. Den ganzen Winter über können Sie Postelein ernten, solange die Temperaturen nicht zu stark fallen. Dann stellt die Pflanze ihr Wachstum ein und treibt im zeitigen Frühjahr wieder aus. Wenn Sie ein vitaminreiches, gesundes Gemüse für den Winter suchen, ist dieser aus Nordamerika stammende Salat genau das Richtige. Neben seiner Winterhärte hat er einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Salatsorten: Er reichert in den Blättern kaum Nitrat an. Das bedeutet, dass auch Nierenkranke Postelein unbesorgt genießen dürfen.

Die richtige Postelein Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Eine in Europa noch wenig bekannte Pflanze ist Postelein oder Kubaspinat. Der Wintersalat ist ideal, um im Herbst bereits abgeerntete Beete zu nutzen. Den ganzen Winter über können Sie Postelein ernten, solange die Temperaturen nicht zu stark fallen. Dann stellt die Pflanze ihr Wachstum ein und treibt im zeitigen Frühjahr wieder aus. Wenn Sie ein vitaminreiches, gesundes Gemüse für den Winter suchen, ist dieser aus Nordamerika stammende Salat genau das Richtige. Neben seiner Winterhärte hat er einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Salatsorten: Er reichert in den Blättern kaum Nitrat an. Das bedeutet, dass auch Nierenkranke Postelein unbesorgt genießen dürfen.

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Der Kubaspinat gehört zu den völlig anspruchslosen Pflanzen. Er wächst fast überall und braucht dabei kaum Pflege. Je nach Temperatur können Sie ihn mehrfach abernten. Sorgen Sie im Herbst für zweiwöchige Folgesaaten, damit Sie so lange wie möglich frischen Postelein pflücken können.

Definition

Postelein ist unter zahlreichen Namen bekannt. Neben Kubaspinat wird er auch Winter-Portulak genannt, weil seine rosettenförmigen Blätter denen des Portulaks ähneln. Eine weitere Bezeichnung ist Gewöhnliches Tellerkraut, da er bei Indianern und Trappern in Nordamerika als Gemüse auf den Teller kam. Die einjährige Pflanze, die bis zu 30 Zentimeter doch werden kann, gehört zur Familie der Tellerkrautgewächse. Der botanische Namen lautet Claytonia perfoliata.

Anspruchslos und pflegeleicht

Da Postelein eine ideale Nachkultur ist, brauchen Sie den Boden nicht besonders vorzubereiten. Es reicht, ihn feinkrümelig aufzulocken und das Unkraut zu entfernen. Wählen Sie einen halbschattigen bis schattigen Standort, da dem Samen direkte Sonnenbestrahlung nicht gut bekommt. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 12 Grad. Legen Sie Reihen im Abstand von 15 bis 20 Zentimetern an und säen Sie den Samen ab September direkt ins Freiland. Da der Samen sehr fein ist, empfiehlt es sich, ihn mit feinem Sand zu vermischen, damit Sie nicht zu dicht säen. Eine Saattiefe von einem halben Zentimeter ist ausreichend. Gießen Sie die Saat vorsichtig an. Postelein lässt sich auch gut im Balkonkasten oder Kübel aussäen. Hier reicht normale Gartenerde.

Mehrmalige Ernten möglich

Der Wintersalat keimt schon nach wenigen Tagen. Verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf circa fünf Zentimeter Abstand. Mehr Pflege ist nicht notwendig. Ab September sorgt die Herbstfeuchte für ausreichend Feuchtigkeit, sodass Sie nur dann gießen müssen, wenn es ungewöhnlich trocken ist. Auf keinen Fall dürfen Sie den Postelein düngen. Düngergaben führen dazu, dass der Wintersalat Nitrat ansammelt.

Sogar im Winter ernten

Nach sieben bis acht Wochen ist der Postelein erntereif. Schneiden Sie die Blattrosetten nicht zu dicht über dem Boden ab, damit die Pflanzen weitere Blätter bilden. Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, verfärben sich die grünen Blätter rötlich. Sie sind dann nicht mehr roh genießbar, können aber noch wie Spinat gekocht werden.

Verwendung in der Küche

Die Blätter und Stiele des jungen Postelein werden in der Küche roh oder gekocht zubereitet. Als Salat wird er ebenso verwendet wie Feldsalat. In Kombination mit gekochten Eiern ist der Wintersalat eine perfekte Bereicherung für den Speiseplan in der kalten Jahreszeit. Sehr gut schmecken die Blätter auch im Quark oder als Brotbelag.

Vitamin- und mineralstoffreich

Postelein ist aufgrund seines hohen Vitamin C-Gehaltes sehr gesund. Außerdem enthält er Magnesium, Eisen und Calcium in ebenfalls hohen Mengen. Mit diesem Wintersalat sorgen Sie für vitaminreiche Kost in den kalten Monaten.

Alte Heilpflanze der Indianer

Die aus Nordamerika stammende Pflanze kam über Kuba nach Europa. Sie wurde nicht nur von den amerikanischen Minenarbeitern als vitaminreiches Lebensmittel geschätzt, sondern auch von den Indianern als Heilpflanze bei Rheuma oder Appetitlosigkeit verwendet. Viele Indianerstämme nutzten sie als Nahrungsmittel.

Säen Sie auf Ihren abgeernteten Gartenbeeten Postelein an und bringen Sie im Winter frische Vitamine und Mineralstoffe auf den Tisch. Der gesunde Wintersalat ist eine echte Bereicherung für Ihren Speiseplan.

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Eine in Europa noch wenig bekannte Pflanze ist Postelein oder Kubaspinat. Der Wintersalat ist ideal, um im Herbst bereits abgeerntete Beete zu nutzen. Den ganzen Winter über können Sie Postelein ernten, solange die Temperaturen nicht zu stark fallen. Dann stellt die Pflanze ihr Wachstum ein und treibt im zeitigen Frühjahr wieder aus. Wenn Sie ein vitaminreiches, gesundes Gemüse für den Winter suchen, ist dieser aus Nordamerika stammende Salat genau das Richtige. Neben seiner Winterhärte hat er einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Salatsorten: Er reichert in den Blättern kaum Nitrat an. Das bedeutet, dass auch Nierenkranke Postelein unbesorgt genießen dürfen.

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Der Kubaspinat gehört zu den völlig anspruchslosen Pflanzen. Er wächst fast überall und braucht dabei kaum Pflege. Je nach Temperatur können Sie ihn mehrfach abernten. Sorgen Sie im Herbst für zweiwöchige Folgesaaten, damit Sie so lange wie möglich frischen Postelein pflücken können.

Definition

Postelein ist unter zahlreichen Namen bekannt. Neben Kubaspinat wird er auch Winter-Portulak genannt, weil seine rosettenförmigen Blätter denen des Portulaks ähneln. Eine weitere Bezeichnung ist Gewöhnliches Tellerkraut, da er bei Indianern und Trappern in Nordamerika als Gemüse auf den Teller kam. Die einjährige Pflanze, die bis zu 30 Zentimeter doch werden kann, gehört zur Familie der Tellerkrautgewächse. Der botanische Namen lautet Claytonia perfoliata.

Anspruchslos und pflegeleicht

Da Postelein eine ideale Nachkultur ist, brauchen Sie den Boden nicht besonders vorzubereiten. Es reicht, ihn feinkrümelig aufzulocken und das Unkraut zu entfernen. Wählen Sie einen halbschattigen bis schattigen Standort, da dem Samen direkte Sonnenbestrahlung nicht gut bekommt. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 12 Grad. Legen Sie Reihen im Abstand von 15 bis 20 Zentimetern an und säen Sie den Samen ab September direkt ins Freiland. Da der Samen sehr fein ist, empfiehlt es sich, ihn mit feinem Sand zu vermischen, damit Sie nicht zu dicht säen. Eine Saattiefe von einem halben Zentimeter ist ausreichend. Gießen Sie die Saat vorsichtig an. Postelein lässt sich auch gut im Balkonkasten oder Kübel aussäen. Hier reicht normale Gartenerde.

Mehrmalige Ernten möglich

Der Wintersalat keimt schon nach wenigen Tagen. Verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf circa fünf Zentimeter Abstand. Mehr Pflege ist nicht notwendig. Ab September sorgt die Herbstfeuchte für ausreichend Feuchtigkeit, sodass Sie nur dann gießen müssen, wenn es ungewöhnlich trocken ist. Auf keinen Fall dürfen Sie den Postelein düngen. Düngergaben führen dazu, dass der Wintersalat Nitrat ansammelt.

Sogar im Winter ernten

Nach sieben bis acht Wochen ist der Postelein erntereif. Schneiden Sie die Blattrosetten nicht zu dicht über dem Boden ab, damit die Pflanzen weitere Blätter bilden. Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, verfärben sich die grünen Blätter rötlich. Sie sind dann nicht mehr roh genießbar, können aber noch wie Spinat gekocht werden.

Verwendung in der Küche

Die Blätter und Stiele des jungen Postelein werden in der Küche roh oder gekocht zubereitet. Als Salat wird er ebenso verwendet wie Feldsalat. In Kombination mit gekochten Eiern ist der Wintersalat eine perfekte Bereicherung für den Speiseplan in der kalten Jahreszeit. Sehr gut schmecken die Blätter auch im Quark oder als Brotbelag.

Vitamin- und mineralstoffreich

Postelein ist aufgrund seines hohen Vitamin C-Gehaltes sehr gesund. Außerdem enthält er Magnesium, Eisen und Calcium in ebenfalls hohen Mengen. Mit diesem Wintersalat sorgen Sie für vitaminreiche Kost in den kalten Monaten.

Alte Heilpflanze der Indianer

Die aus Nordamerika stammende Pflanze kam über Kuba nach Europa. Sie wurde nicht nur von den amerikanischen Minenarbeitern als vitaminreiches Lebensmittel geschätzt, sondern auch von den Indianern als Heilpflanze bei Rheuma oder Appetitlosigkeit verwendet. Viele Indianerstämme nutzten sie als Nahrungsmittel.

Säen Sie auf Ihren abgeernteten Gartenbeeten Postelein an und bringen Sie im Winter frische Vitamine und Mineralstoffe auf den Tisch. Der gesunde Wintersalat ist eine echte Bereicherung für Ihren Speiseplan.

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Der Kubaspinat gehört zu den völlig anspruchslosen Pflanzen. Er wächst fast überall und braucht dabei kaum Pflege. Je nach Temperatur können Sie ihn mehrfach abernten. Sorgen Sie im Herbst für zweiwöchige Folgesaaten, damit Sie so lange wie möglich frischen Postelein pflücken können.

Definition

Postelein ist unter zahlreichen Namen bekannt. Neben Kubaspinat wird er auch Winter-Portulak genannt, weil seine rosettenförmigen Blätter denen des Portulaks ähneln. Eine weitere Bezeichnung ist Gewöhnliches Tellerkraut, da er bei Indianern und Trappern in Nordamerika als Gemüse auf den Teller kam. Die einjährige Pflanze, die bis zu 30 Zentimeter doch werden kann, gehört zur Familie der Tellerkrautgewächse. Der botanische Namen lautet Claytonia perfoliata.

Anspruchslos und pflegeleicht

Da Postelein eine ideale Nachkultur ist, brauchen Sie den Boden nicht besonders vorzubereiten. Es reicht, ihn feinkrümelig aufzulocken und das Unkraut zu entfernen. Wählen Sie einen halbschattigen bis schattigen Standort, da dem Samen direkte Sonnenbestrahlung nicht gut bekommt. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 12 Grad. Legen Sie Reihen im Abstand von 15 bis 20 Zentimetern an und säen Sie den Samen ab September direkt ins Freiland. Da der Samen sehr fein ist, empfiehlt es sich, ihn mit feinem Sand zu vermischen, damit Sie nicht zu dicht säen. Eine Saattiefe von einem halben Zentimeter ist ausreichend. Gießen Sie die Saat vorsichtig an. Postelein lässt sich auch gut im Balkonkasten oder Kübel aussäen. Hier reicht normale Gartenerde.

Mehrmalige Ernten möglich

Der Wintersalat keimt schon nach wenigen Tagen. Verziehen Sie zu eng stehende Pflanzen auf circa fünf Zentimeter Abstand. Mehr Pflege ist nicht notwendig. Ab September sorgt die Herbstfeuchte für ausreichend Feuchtigkeit, sodass Sie nur dann gießen müssen, wenn es ungewöhnlich trocken ist. Auf keinen Fall dürfen Sie den Postelein düngen. Düngergaben führen dazu, dass der Wintersalat Nitrat ansammelt.

Sogar im Winter ernten

Nach sieben bis acht Wochen ist der Postelein erntereif. Schneiden Sie die Blattrosetten nicht zu dicht über dem Boden ab, damit die Pflanzen weitere Blätter bilden. Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, verfärben sich die grünen Blätter rötlich. Sie sind dann nicht mehr roh genießbar, können aber noch wie Spinat gekocht werden.

Verwendung in der Küche

Die Blätter und Stiele des jungen Postelein werden in der Küche roh oder gekocht zubereitet. Als Salat wird er ebenso verwendet wie Feldsalat. In Kombination mit gekochten Eiern ist der Wintersalat eine perfekte Bereicherung für den Speiseplan in der kalten Jahreszeit. Sehr gut schmecken die Blätter auch im Quark oder als Brotbelag.

Vitamin- und mineralstoffreich

Postelein ist aufgrund seines hohen Vitamin C-Gehaltes sehr gesund. Außerdem enthält er Magnesium, Eisen und Calcium in ebenfalls hohen Mengen. Mit diesem Wintersalat sorgen Sie für vitaminreiche Kost in den kalten Monaten.

Alte Heilpflanze der Indianer

Die aus Nordamerika stammende Pflanze kam über Kuba nach Europa. Sie wurde nicht nur von den amerikanischen Minenarbeitern als vitaminreiches Lebensmittel geschätzt, sondern auch von den Indianern als Heilpflanze bei Rheuma oder Appetitlosigkeit verwendet. Viele Indianerstämme nutzten sie als Nahrungsmittel.

Säen Sie auf Ihren abgeernteten Gartenbeeten Postelein an und bringen Sie im Winter frische Vitamine und Mineralstoffe auf den Tisch. Der gesunde Wintersalat ist eine echte Bereicherung für Ihren Speiseplan.

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