Rucola Samen

Rucola gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) und wird unter anderem auch als Rauke bezeichnet. Es handelt sich um eine Pflanze, die überwiegend als Salat verwendet wird und hier durch eine leichte Schärfe, ein nussiges Aroma und viele Nährstoffe besticht. Kaum eine Salatpflanze lässt sich so einfach kultivieren wie Rucola, schon drei Wochen nach der Aussaat sind die grünen Blätter erntereif und können verzehrt werden. Wie üppig die Ernte ausfällt, ist jedoch auch vom Pflegeaufwand abhängig, der betrieben wird. Noch vor einigen Jahrzehnten war Rucola als Unkrautpflanze verschrien, erst viel später stellten findige Gärtner fest, dass die wachstumsfreudige Pflanze sehr schmackhaft ist und positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Die Erntezeit von Rucola beginnt meist Mitte Mai, kann durch einige Tricks jedoch verlängert werden. Wenn die Pflanze einmal beerntet wurde, kann sie an einen anderen Teil des Gartens gepflanzt werden und treibt dann noch einmal aus. Aus diesem Grund ist Rucola nicht nur ein schmackhaftes, sondern auch ein günstig heranzuziehendes Gewächs.

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Rucola gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) und wird unter anderem auch als Rauke bezeichnet. Es handelt sich um eine Pflanze, die überwiegend als Salat verwendet wird und hier durch eine leichte Schärfe, ein nussiges Aroma und viele Nährstoffe besticht. Kaum eine Salatpflanze lässt sich so einfach kultivieren wie Rucola, schon drei Wochen nach der Aussaat sind die grünen Blätter erntereif und können verzehrt werden. Wie üppig die Ernte ausfällt, ist jedoch auch vom Pflegeaufwand abhängig, der betrieben wird. Noch vor einigen Jahrzehnten war Rucola als Unkrautpflanze verschrien, erst viel später stellten findige Gärtner fest, dass die wachstumsfreudige Pflanze sehr schmackhaft ist und positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Die Erntezeit von Rucola beginnt meist Mitte Mai, kann durch einige Tricks jedoch verlängert werden. Wenn die Pflanze einmal beerntet wurde, kann sie an einen anderen Teil des Gartens gepflanzt werden und treibt dann noch einmal aus. Aus diesem Grund ist Rucola nicht nur ein schmackhaftes, sondern auch ein günstig heranzuziehendes Gewächs.

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Rucola (Eruca sativa) wird mittels Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um Samen mit einer Größe von wenigen Millimetern (fünf bis zehn), die hellbraun gefärbt sind und eine glatte Oberfläche haben.

Wie wird Rucola gepflanzt?

Es ist nicht zwingend erforderlich, Rucolasamen auf der heimischen Fensterbank keimen zu lassen. Wenn Sie jedoch das ganze Jahr über frischen Rucola ernten möchten, können Sie das mit einer Anzucht auf der Fensterbank realisieren. Da der Rucola sehr anspruchslos ist, reichen übliche Küchentemperaturen (15 - 20 Grad) vollkommen aus, um die Pflanze schnell zur Keimung zu bringen und erntereif zu machen. Benötigt wird ein entsprechendes Gefäß (Kübel, großer Topf, Pflanzkasten) und ein handelsübliches Gemüsesubstrat, schon steht der Anpflanzung nichts mehr im Wege. Füllen Sie die Pflanzgefäße zu 2/3 mit Substrat auf und verteilen die Samen mit einem Mindestabstand von zehn Zentimetern. Anschließend decken Sie das Saatgut gut ab und benetzen es vorsichtig mit einer Wassersprühflasche. Schon nach zwei Wochen werden die ersten Keimlinge ihren Kopf aus der Erde recken und weitere zwei bis vier Wochen später können Sie meist ernten.

Es ist nach der Keimung im Innenraum möglich, die Pflanzen ins Freiland zu überbringen. Ist das nicht gewünscht, sollten Sie sie nach spätestens drei Wochen in einzelne Töpfe oder in breite Blumenkästen umpflanzen. Ein Abstand von 25 cm. zwischen den einzelnen Pflanzen darf nicht unterschritten werden. Am besten bauen Sie Rucola in Reihen an, die einen Abstand von 40 cm. zueinander haben sollten. Natürlich können Sie die Pflanzen auch in Balkonkästen setzen oder auf der Terrasse in Kübeln heranwachsen lassen. Der beste Zeitpunkt um die Pflänzchen ins Freie zu bringen ist März, spätestens Anfang April. Dies ist auch der beste Zeitpunkt, wenn Sie die direkte Aussaat ins Beet geplant haben.

Bei der Aussaat im Freien zieht sich die Keimung etwa ein bis zwei Wochen länger hin, dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Ernte. Sie müssen jedoch einige Faktoren berücksichtigen, wenn Sie auf eine üppige Ernte zurückgreifen möchten. Wenn Sie schnell ernten möchten, ohne die Pflanze auf ihre vollkommene Höhe auswachsen zu lassen, brauchen Sie bei der Aussaat keinen Pflanzabstand zu beachten. Sie können nach etwa 30 - 50 Tagen ernten und die Rucolapflanze dann versetzen, um wenige Wochen später noch einmal zu ernten. Möchte Sie die Pflanzen hoch wachsen lassen, sollte ein Pflanzabstand von 30 cm. nicht unterschritten werden.

Welcher Standort ist für Rucola geeignet?

Rucola ist recht anspruchsarm was den Standort angeht, allerdings wird die Sonne für das Wachstum benötigt. Spendieren Sie ihren Rucolapflanzen daher einen Platz in voller Sonne, wo er einen natürlichen Witterungsschutz hat. Wind ist für Rucola zwar kein Problem, durch starke Regenfälle kann es aber dazu kommen, dass die Ernte sehr gering ausfällt. Eine Überdachung ist ideal, es eignet sich hierfür auch ein einfacher Gartenpavillon, der den Regen abhält. Wenn diese Möglichkeiten nicht vorhanden sind, eignet sich auch ein Hochbeet mit entsprechender Abdeckung. Ebenfalls können Sie ihre Rucolapflanzen natürlich auch einfach im Kübel auf dem überdachten Balkon anbauen. Rucola gehört zu den Flachwurzlern, er braucht daher keinen besonders nährstoffreichen Boden. Dennoch ist als Standort ein lockeres Substrat notwendig, da Rucola keinerlei Staunässe vertragen kann.

Welche Pflege braucht Rucola?

Vor der Auspflanzung sollten Sie das Beet gründlich vorbereiten, es ist notwendig, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen und den Boden auflockern. Zusätzlich müssen Sie eine Vorbereitung des Substrats mit einem organischen Dünger, am besten Kompost, vornehmen. Somit hat der Rucola alle nötigen Nährstoffe, die er für die Keimung braucht. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie im Frühjahr Rucola pflanzen möchten, dann sollten Sie bereits im Herbst mit den Vorbereitungen beginnen, damit sich das Beet aklimatisieren kann. Wenn Sie die Pflanzen in Kübeln ins Freie bringen, sollten Sie eine handelsübliche Blumenerde mit Sand mischen und diese mit etwas Kompost oder Torf anreichern.

Wenn Rucola ins Beet gesetzt wird, muss er nur selten gegossen werden. Anders sieht es bei Balkonpflanzen auf, hier sollten Sie einmal täglich kontrollieren, ob der Boden noch feucht genug ist und bei Bedarf nachgießen. In der Regel versorgt sich Rucola im Außenbereich durch witterungsbedingte Feuchtigkeit im Boden, wenn er überdacht steht, sollten Sie auch hier ein Auge auf die Feuchtigkeit haben. Wenn Sie gießen müssen, eignet sich Regen- oder Teichwasser am besten. Alternativ können Sie jedoch auch gefiltertes Leitungswasser verwenden, was mindestens eine Woche stehen sollte. Bei Rucolapflanzen auf dem Balkon oder im Kübel können Sie das Substrat sorglos dauerhaft feucht halten, solange es Ablaufloch für überschüssiges Wasser vorhanden ist. Staunässe kann von Rucola nicht vertragen werden, verzichten Sie daher auf übermäßiges gießen.

Rucola braucht zwar einige Nährstoffe, durch die Vorbereitung des Beets mit Kompost ist jedoch in der Regel keine zusätzliche Düngung erforderlich. Wenn der Boden zu nährstoffreich ist, schadet dies dem Wachstum der Pflanze. Wenn Sie bemerken, dass die Pflanze nur langsam wächst, können Sie vier Wochen nach der Aussaat etwas Kräuterdünger oder Brennnesseljauche verwenden, um das Wachstum anzuregen. Diese Mittel müssen aber äußerst spärlich in die Erde eingebracht werden, das Mindestverhältnis für die Verdüngung beträgt eins zu 10.

Ernte und Verwendung von Rucola

Der richtige Zeitpunkt für die Ernte ist gekommen, wenn die Blätter der Rucolapflanze eine Länge von etwa zehn Zentimetern erreicht haben und eine dunkle Farbe haben. Der genaue Erntezeitpunkt ist abhängig davon, wann Sie die Pflanzen ausgesät haben und welche Witterungsumstände herrschen. Zur Ernte schneiden Sie die Blätter einfach mit einer Schere ab. Wenn Sie mehrfach ernten möchten, sollten Sie etwa zwei bis drei Zentimeter stehen lassen, damit die Pflanze neu austreiben kann. Rucola hat keine Bedeutung als Heilpflanze, wird jedoch immer häufiger als Salatersatz verwendet, weil der besondere Geschmack beliebt ist. Er kann verwendet werden wie ein normaler Salat, mit einem Dressing versehen und zu Grillfleisch schmeckt Rucola besonders gut.

Rucola war lange als Unkraut in Verruf, ist mittlerweile jedoch ein beliebter Salatersatz und kann auch an Tiere verfüttert werden. Die gute Verdaulichkeit und der aromatische Geschmack sorgen dafür, dass sich Rucola für Jung und Alt als leckere Vitaminquelle eignet.

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Rucola gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) und wird unter anderem auch als Rauke bezeichnet. Es handelt sich um eine Pflanze, die überwiegend als Salat verwendet wird und hier durch eine leichte Schärfe, ein nussiges Aroma und viele Nährstoffe besticht. Kaum eine Salatpflanze lässt sich so einfach kultivieren wie Rucola, schon drei Wochen nach der Aussaat sind die grünen Blätter erntereif und können verzehrt werden. Wie üppig die Ernte ausfällt, ist jedoch auch vom Pflegeaufwand abhängig, der betrieben wird. Noch vor einigen Jahrzehnten war Rucola als Unkrautpflanze verschrien, erst viel später stellten findige Gärtner fest, dass die wachstumsfreudige Pflanze sehr schmackhaft ist und positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Die Erntezeit von Rucola beginnt meist Mitte Mai, kann durch einige Tricks jedoch verlängert werden. Wenn die Pflanze einmal beerntet wurde, kann sie an einen anderen Teil des Gartens gepflanzt werden und treibt dann noch einmal aus. Aus diesem Grund ist Rucola nicht nur ein schmackhaftes, sondern auch ein günstig heranzuziehendes Gewächs.

XXXXX


Rucola (Eruca sativa) wird mittels Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um Samen mit einer Größe von wenigen Millimetern (fünf bis zehn), die hellbraun gefärbt sind und eine glatte Oberfläche haben.

Wie wird Rucola gepflanzt?

Es ist nicht zwingend erforderlich, Rucolasamen auf der heimischen Fensterbank keimen zu lassen. Wenn Sie jedoch das ganze Jahr über frischen Rucola ernten möchten, können Sie das mit einer Anzucht auf der Fensterbank realisieren. Da der Rucola sehr anspruchslos ist, reichen übliche Küchentemperaturen (15 - 20 Grad) vollkommen aus, um die Pflanze schnell zur Keimung zu bringen und erntereif zu machen. Benötigt wird ein entsprechendes Gefäß (Kübel, großer Topf, Pflanzkasten) und ein handelsübliches Gemüsesubstrat, schon steht der Anpflanzung nichts mehr im Wege. Füllen Sie die Pflanzgefäße zu 2/3 mit Substrat auf und verteilen die Samen mit einem Mindestabstand von zehn Zentimetern. Anschließend decken Sie das Saatgut gut ab und benetzen es vorsichtig mit einer Wassersprühflasche. Schon nach zwei Wochen werden die ersten Keimlinge ihren Kopf aus der Erde recken und weitere zwei bis vier Wochen später können Sie meist ernten.

Es ist nach der Keimung im Innenraum möglich, die Pflanzen ins Freiland zu überbringen. Ist das nicht gewünscht, sollten Sie sie nach spätestens drei Wochen in einzelne Töpfe oder in breite Blumenkästen umpflanzen. Ein Abstand von 25 cm. zwischen den einzelnen Pflanzen darf nicht unterschritten werden. Am besten bauen Sie Rucola in Reihen an, die einen Abstand von 40 cm. zueinander haben sollten. Natürlich können Sie die Pflanzen auch in Balkonkästen setzen oder auf der Terrasse in Kübeln heranwachsen lassen. Der beste Zeitpunkt um die Pflänzchen ins Freie zu bringen ist März, spätestens Anfang April. Dies ist auch der beste Zeitpunkt, wenn Sie die direkte Aussaat ins Beet geplant haben.

Bei der Aussaat im Freien zieht sich die Keimung etwa ein bis zwei Wochen länger hin, dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Ernte. Sie müssen jedoch einige Faktoren berücksichtigen, wenn Sie auf eine üppige Ernte zurückgreifen möchten. Wenn Sie schnell ernten möchten, ohne die Pflanze auf ihre vollkommene Höhe auswachsen zu lassen, brauchen Sie bei der Aussaat keinen Pflanzabstand zu beachten. Sie können nach etwa 30 - 50 Tagen ernten und die Rucolapflanze dann versetzen, um wenige Wochen später noch einmal zu ernten. Möchte Sie die Pflanzen hoch wachsen lassen, sollte ein Pflanzabstand von 30 cm. nicht unterschritten werden.

Welcher Standort ist für Rucola geeignet?

Rucola ist recht anspruchsarm was den Standort angeht, allerdings wird die Sonne für das Wachstum benötigt. Spendieren Sie ihren Rucolapflanzen daher einen Platz in voller Sonne, wo er einen natürlichen Witterungsschutz hat. Wind ist für Rucola zwar kein Problem, durch starke Regenfälle kann es aber dazu kommen, dass die Ernte sehr gering ausfällt. Eine Überdachung ist ideal, es eignet sich hierfür auch ein einfacher Gartenpavillon, der den Regen abhält. Wenn diese Möglichkeiten nicht vorhanden sind, eignet sich auch ein Hochbeet mit entsprechender Abdeckung. Ebenfalls können Sie ihre Rucolapflanzen natürlich auch einfach im Kübel auf dem überdachten Balkon anbauen. Rucola gehört zu den Flachwurzlern, er braucht daher keinen besonders nährstoffreichen Boden. Dennoch ist als Standort ein lockeres Substrat notwendig, da Rucola keinerlei Staunässe vertragen kann.

Welche Pflege braucht Rucola?

Vor der Auspflanzung sollten Sie das Beet gründlich vorbereiten, es ist notwendig, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen und den Boden auflockern. Zusätzlich müssen Sie eine Vorbereitung des Substrats mit einem organischen Dünger, am besten Kompost, vornehmen. Somit hat der Rucola alle nötigen Nährstoffe, die er für die Keimung braucht. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie im Frühjahr Rucola pflanzen möchten, dann sollten Sie bereits im Herbst mit den Vorbereitungen beginnen, damit sich das Beet aklimatisieren kann. Wenn Sie die Pflanzen in Kübeln ins Freie bringen, sollten Sie eine handelsübliche Blumenerde mit Sand mischen und diese mit etwas Kompost oder Torf anreichern.

Wenn Rucola ins Beet gesetzt wird, muss er nur selten gegossen werden. Anders sieht es bei Balkonpflanzen auf, hier sollten Sie einmal täglich kontrollieren, ob der Boden noch feucht genug ist und bei Bedarf nachgießen. In der Regel versorgt sich Rucola im Außenbereich durch witterungsbedingte Feuchtigkeit im Boden, wenn er überdacht steht, sollten Sie auch hier ein Auge auf die Feuchtigkeit haben. Wenn Sie gießen müssen, eignet sich Regen- oder Teichwasser am besten. Alternativ können Sie jedoch auch gefiltertes Leitungswasser verwenden, was mindestens eine Woche stehen sollte. Bei Rucolapflanzen auf dem Balkon oder im Kübel können Sie das Substrat sorglos dauerhaft feucht halten, solange es Ablaufloch für überschüssiges Wasser vorhanden ist. Staunässe kann von Rucola nicht vertragen werden, verzichten Sie daher auf übermäßiges gießen.

Rucola braucht zwar einige Nährstoffe, durch die Vorbereitung des Beets mit Kompost ist jedoch in der Regel keine zusätzliche Düngung erforderlich. Wenn der Boden zu nährstoffreich ist, schadet dies dem Wachstum der Pflanze. Wenn Sie bemerken, dass die Pflanze nur langsam wächst, können Sie vier Wochen nach der Aussaat etwas Kräuterdünger oder Brennnesseljauche verwenden, um das Wachstum anzuregen. Diese Mittel müssen aber äußerst spärlich in die Erde eingebracht werden, das Mindestverhältnis für die Verdüngung beträgt eins zu 10.

Ernte und Verwendung von Rucola

Der richtige Zeitpunkt für die Ernte ist gekommen, wenn die Blätter der Rucolapflanze eine Länge von etwa zehn Zentimetern erreicht haben und eine dunkle Farbe haben. Der genaue Erntezeitpunkt ist abhängig davon, wann Sie die Pflanzen ausgesät haben und welche Witterungsumstände herrschen. Zur Ernte schneiden Sie die Blätter einfach mit einer Schere ab. Wenn Sie mehrfach ernten möchten, sollten Sie etwa zwei bis drei Zentimeter stehen lassen, damit die Pflanze neu austreiben kann. Rucola hat keine Bedeutung als Heilpflanze, wird jedoch immer häufiger als Salatersatz verwendet, weil der besondere Geschmack beliebt ist. Er kann verwendet werden wie ein normaler Salat, mit einem Dressing versehen und zu Grillfleisch schmeckt Rucola besonders gut.

Rucola war lange als Unkraut in Verruf, ist mittlerweile jedoch ein beliebter Salatersatz und kann auch an Tiere verfüttert werden. Die gute Verdaulichkeit und der aromatische Geschmack sorgen dafür, dass sich Rucola für Jung und Alt als leckere Vitaminquelle eignet.

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Rucola (Eruca sativa) wird mittels Aussaat von Samen vermehrt. Es handelt sich um Samen mit einer Größe von wenigen Millimetern (fünf bis zehn), die hellbraun gefärbt sind und eine glatte Oberfläche haben.

Wie wird Rucola gepflanzt?

Es ist nicht zwingend erforderlich, Rucolasamen auf der heimischen Fensterbank keimen zu lassen. Wenn Sie jedoch das ganze Jahr über frischen Rucola ernten möchten, können Sie das mit einer Anzucht auf der Fensterbank realisieren. Da der Rucola sehr anspruchslos ist, reichen übliche Küchentemperaturen (15 - 20 Grad) vollkommen aus, um die Pflanze schnell zur Keimung zu bringen und erntereif zu machen. Benötigt wird ein entsprechendes Gefäß (Kübel, großer Topf, Pflanzkasten) und ein handelsübliches Gemüsesubstrat, schon steht der Anpflanzung nichts mehr im Wege. Füllen Sie die Pflanzgefäße zu 2/3 mit Substrat auf und verteilen die Samen mit einem Mindestabstand von zehn Zentimetern. Anschließend decken Sie das Saatgut gut ab und benetzen es vorsichtig mit einer Wassersprühflasche. Schon nach zwei Wochen werden die ersten Keimlinge ihren Kopf aus der Erde recken und weitere zwei bis vier Wochen später können Sie meist ernten.

Es ist nach der Keimung im Innenraum möglich, die Pflanzen ins Freiland zu überbringen. Ist das nicht gewünscht, sollten Sie sie nach spätestens drei Wochen in einzelne Töpfe oder in breite Blumenkästen umpflanzen. Ein Abstand von 25 cm. zwischen den einzelnen Pflanzen darf nicht unterschritten werden. Am besten bauen Sie Rucola in Reihen an, die einen Abstand von 40 cm. zueinander haben sollten. Natürlich können Sie die Pflanzen auch in Balkonkästen setzen oder auf der Terrasse in Kübeln heranwachsen lassen. Der beste Zeitpunkt um die Pflänzchen ins Freie zu bringen ist März, spätestens Anfang April. Dies ist auch der beste Zeitpunkt, wenn Sie die direkte Aussaat ins Beet geplant haben.

Bei der Aussaat im Freien zieht sich die Keimung etwa ein bis zwei Wochen länger hin, dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Ernte. Sie müssen jedoch einige Faktoren berücksichtigen, wenn Sie auf eine üppige Ernte zurückgreifen möchten. Wenn Sie schnell ernten möchten, ohne die Pflanze auf ihre vollkommene Höhe auswachsen zu lassen, brauchen Sie bei der Aussaat keinen Pflanzabstand zu beachten. Sie können nach etwa 30 - 50 Tagen ernten und die Rucolapflanze dann versetzen, um wenige Wochen später noch einmal zu ernten. Möchte Sie die Pflanzen hoch wachsen lassen, sollte ein Pflanzabstand von 30 cm. nicht unterschritten werden.

Welcher Standort ist für Rucola geeignet?

Rucola ist recht anspruchsarm was den Standort angeht, allerdings wird die Sonne für das Wachstum benötigt. Spendieren Sie ihren Rucolapflanzen daher einen Platz in voller Sonne, wo er einen natürlichen Witterungsschutz hat. Wind ist für Rucola zwar kein Problem, durch starke Regenfälle kann es aber dazu kommen, dass die Ernte sehr gering ausfällt. Eine Überdachung ist ideal, es eignet sich hierfür auch ein einfacher Gartenpavillon, der den Regen abhält. Wenn diese Möglichkeiten nicht vorhanden sind, eignet sich auch ein Hochbeet mit entsprechender Abdeckung. Ebenfalls können Sie ihre Rucolapflanzen natürlich auch einfach im Kübel auf dem überdachten Balkon anbauen. Rucola gehört zu den Flachwurzlern, er braucht daher keinen besonders nährstoffreichen Boden. Dennoch ist als Standort ein lockeres Substrat notwendig, da Rucola keinerlei Staunässe vertragen kann.

Welche Pflege braucht Rucola?

Vor der Auspflanzung sollten Sie das Beet gründlich vorbereiten, es ist notwendig, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen und den Boden auflockern. Zusätzlich müssen Sie eine Vorbereitung des Substrats mit einem organischen Dünger, am besten Kompost, vornehmen. Somit hat der Rucola alle nötigen Nährstoffe, die er für die Keimung braucht. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie im Frühjahr Rucola pflanzen möchten, dann sollten Sie bereits im Herbst mit den Vorbereitungen beginnen, damit sich das Beet aklimatisieren kann. Wenn Sie die Pflanzen in Kübeln ins Freie bringen, sollten Sie eine handelsübliche Blumenerde mit Sand mischen und diese mit etwas Kompost oder Torf anreichern.

Wenn Rucola ins Beet gesetzt wird, muss er nur selten gegossen werden. Anders sieht es bei Balkonpflanzen auf, hier sollten Sie einmal täglich kontrollieren, ob der Boden noch feucht genug ist und bei Bedarf nachgießen. In der Regel versorgt sich Rucola im Außenbereich durch witterungsbedingte Feuchtigkeit im Boden, wenn er überdacht steht, sollten Sie auch hier ein Auge auf die Feuchtigkeit haben. Wenn Sie gießen müssen, eignet sich Regen- oder Teichwasser am besten. Alternativ können Sie jedoch auch gefiltertes Leitungswasser verwenden, was mindestens eine Woche stehen sollte. Bei Rucolapflanzen auf dem Balkon oder im Kübel können Sie das Substrat sorglos dauerhaft feucht halten, solange es Ablaufloch für überschüssiges Wasser vorhanden ist. Staunässe kann von Rucola nicht vertragen werden, verzichten Sie daher auf übermäßiges gießen.

Rucola braucht zwar einige Nährstoffe, durch die Vorbereitung des Beets mit Kompost ist jedoch in der Regel keine zusätzliche Düngung erforderlich. Wenn der Boden zu nährstoffreich ist, schadet dies dem Wachstum der Pflanze. Wenn Sie bemerken, dass die Pflanze nur langsam wächst, können Sie vier Wochen nach der Aussaat etwas Kräuterdünger oder Brennnesseljauche verwenden, um das Wachstum anzuregen. Diese Mittel müssen aber äußerst spärlich in die Erde eingebracht werden, das Mindestverhältnis für die Verdüngung beträgt eins zu 10.

Ernte und Verwendung von Rucola

Der richtige Zeitpunkt für die Ernte ist gekommen, wenn die Blätter der Rucolapflanze eine Länge von etwa zehn Zentimetern erreicht haben und eine dunkle Farbe haben. Der genaue Erntezeitpunkt ist abhängig davon, wann Sie die Pflanzen ausgesät haben und welche Witterungsumstände herrschen. Zur Ernte schneiden Sie die Blätter einfach mit einer Schere ab. Wenn Sie mehrfach ernten möchten, sollten Sie etwa zwei bis drei Zentimeter stehen lassen, damit die Pflanze neu austreiben kann. Rucola hat keine Bedeutung als Heilpflanze, wird jedoch immer häufiger als Salatersatz verwendet, weil der besondere Geschmack beliebt ist. Er kann verwendet werden wie ein normaler Salat, mit einem Dressing versehen und zu Grillfleisch schmeckt Rucola besonders gut.

Rucola war lange als Unkraut in Verruf, ist mittlerweile jedoch ein beliebter Salatersatz und kann auch an Tiere verfüttert werden. Die gute Verdaulichkeit und der aromatische Geschmack sorgen dafür, dass sich Rucola für Jung und Alt als leckere Vitaminquelle eignet.

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