Erdnuss Samen

Wenn Sie glauben, dass es Erdnüsse nur im Supermarkt gibt, dann irren Sie. Die leckeren Nüsse können Sie auch im eigenen Garten anbauen. Dafür benötigen Sie nur einen sonnigen Platz im Freiland oder einen Kübel. Vor allem brauchen Sie allerdings Geduld, denn Erdnüsse reifen eine ganze Zeit, bis Sie sie ernten können. Dafür ist der Erdnuss-Anbau richtig spannend. Die Schoten, in denen die Nüsse heranreifen, wachsen nämlich unter der Erde und müssen im Spätherbst ausgegraben werden. Riesige Mengen werden Sie in unseren Breiten zwar nicht ernten, aber für die eine oder andere abendliche Knabberei und die Verfeinerung von Gerichten reicht die Ernte schon.

Die richtige Erdnuss Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Wenn Sie glauben, dass es Erdnüsse nur im Supermarkt gibt, dann irren Sie. Die leckeren Nüsse können Sie auch im eigenen Garten anbauen. Dafür benötigen Sie nur einen sonnigen Platz im Freiland oder einen Kübel. Vor allem brauchen Sie allerdings Geduld, denn Erdnüsse reifen eine ganze Zeit, bis Sie sie ernten können. Dafür ist der Erdnuss-Anbau richtig spannend. Die Schoten, in denen die Nüsse heranreifen, wachsen nämlich unter der Erde und müssen im Spätherbst ausgegraben werden. Riesige Mengen werden Sie in unseren Breiten zwar nicht ernten, aber für die eine oder andere abendliche Knabberei und die Verfeinerung von Gerichten reicht die Ernte schon.

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Beachten Sie aber, dass Sie Erdnüsse besser nur gekocht oder besser geröstet verzehren. Rohe Nüsse können Unwohlsein hervorrufen. Außerdem schmecken sie eher nach Bohnen als nach Erdnuss. Die Erdnuss enthält leider auch einige Stoffe, die stark allergieauslösend wirken und bei empfindlichen Personen schwerwiegende Komplikationen hervorrufen können.

Definition

Die Erdnuss gehört trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit mit Hülsenfrüchten wie Bohnen und Erbsen verwandt. Ursprünglich ist sie in Südamerika beheimatet. Der lateinische Name lautet Arachis hypogaea.

Erdnuss in deutschen Gärten anbauen

Erdnüsse können Sie in warmen Gegenden durchaus im Freiland anbauen, sicherer für eine gute Ernte ist jedoch das Gewächshaus oder der Kübel auf der Terrasse. Ziehen Sie die Samen auf der Fensterbank oder im Zimmergewächshaus vor. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde sehr gut geeignet. Die Saat wird vorsichtig von der Außenhaut befreit und im Abstand von ein paar Zentimetern in das Substrat gesteckt, sodass sie leicht bedeckt ist. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig. Die Idealtemperatur für das Keimen liegt bei 25 Grad.

Ab Mai ins Freiland

Ungefähr sechs Wochen später sind die Samen gekeimt und müssen in größere Töpfe umgepflanzt werden. Ab Ende Mai dürfen die Pflanzen ins Freiland. Wählen Sie einen Platz in der Sonne mit gut durchlässigem Boden. Dafür lockern Sie ihn gründlich auf und setzen die Pflanzen mit einem Pflanzabstand von mindestens 30 Zentimetern in das Beet. Gießen Sie jetzt nur noch spärlich. Düngen müssen Sie nicht unbedingt, gegebenenfalls sollten Sie nur bis zum Juni etwas Dünger geben. Im Sommer erscheinen ein paar Zentimeter über dem Boden kleine gelbe Blüten, die sehr angenehm duften. Sie verblühen innerhalb eines Tages, fallen zu Boden und entwickeln dort die Fruchtstände, die sich bis zu zehn Zentimeter tief in die Erde bohren.

Im Spätherbst Erdnüsse ausgraben

Erdnüsse sind erntereif, wenn sich die Blätter gelb verfärben. Die Pflanze wird mitsamt der Wurzel aus der Erde oder dem Topf gezogen und die Schoten werden ausgegraben.

Verwendung in der Küche

In Küche werden die braunen Häute entfernt, da diese sehr bitter schmecken. Rösten Sie die Erdnüsse als leckere Knabberei oder verwenden Sie sie in exotischen Gerichten. Aus der Frucht wird auch das hochwertige Erdnussöl hergestellt.

Wichtiger Eiweißlieferant

Erdnüsse haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und auch der Anteil an Magnesium ist hoch. Im Rahmen der veganen Ernährung spielt die Erdnuss eine große Rolle. Empfindliche Personen reagieren auf Erdnüsse allergisch und dürfen diese auf keinen Fall zu sich nehmen. Eine weitere Gefahr geht vom Schimmelpilz Aspergillus flavus aus, der sich bei schlechter Lagerung ausbreitet. Verzehren Sie Erdnüsse deshalb möglichst frisch.

Anbau seit 2000 Jahren

Ursprünglich kommt die Erdnuss aus den südamerikanischen Anden. In Brasilien wird sie bereits seit 2000 Jahren angebaut. Durch ihre Bedeutung als Ölfrucht wurde die Erdnuss in Nordamerika kultiviert, das heute zusammen mit Argentinien, Sudan und Senegal als Hauptexporteur die meisten Erdnüsse exportiert.

Entdecken Sie den Spaß, eine wirklich exotische Frucht im Garten anzubauen. Säen Sie ein paar Erdnusspflanzen im Freiland oder im Kübel auf der Terrasse aus und beobachten Sie die Entwicklung dieser schmackhaften Frucht.

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Beachten Sie aber, dass Sie Erdnüsse besser nur gekocht oder besser geröstet verzehren. Rohe Nüsse können Unwohlsein hervorrufen. Außerdem schmecken sie eher nach Bohnen als nach Erdnuss. Die Erdnuss enthält leider auch einige Stoffe, die stark allergieauslösend wirken und bei empfindlichen Personen schwerwiegende Komplikationen hervorrufen können.

Definition

Die Erdnuss gehört trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit mit Hülsenfrüchten wie Bohnen und Erbsen verwandt. Ursprünglich ist sie in Südamerika beheimatet. Der lateinische Name lautet Arachis hypogaea.

Erdnuss in deutschen Gärten anbauen

Erdnüsse können Sie in warmen Gegenden durchaus im Freiland anbauen, sicherer für eine gute Ernte ist jedoch das Gewächshaus oder der Kübel auf der Terrasse. Ziehen Sie die Samen auf der Fensterbank oder im Zimmergewächshaus vor. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde sehr gut geeignet. Die Saat wird vorsichtig von der Außenhaut befreit und im Abstand von ein paar Zentimetern in das Substrat gesteckt, sodass sie leicht bedeckt ist. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig. Die Idealtemperatur für das Keimen liegt bei 25 Grad.

Ab Mai ins Freiland

Ungefähr sechs Wochen später sind die Samen gekeimt und müssen in größere Töpfe umgepflanzt werden. Ab Ende Mai dürfen die Pflanzen ins Freiland. Wählen Sie einen Platz in der Sonne mit gut durchlässigem Boden. Dafür lockern Sie ihn gründlich auf und setzen die Pflanzen mit einem Pflanzabstand von mindestens 30 Zentimetern in das Beet. Gießen Sie jetzt nur noch spärlich. Düngen müssen Sie nicht unbedingt, gegebenenfalls sollten Sie nur bis zum Juni etwas Dünger geben. Im Sommer erscheinen ein paar Zentimeter über dem Boden kleine gelbe Blüten, die sehr angenehm duften. Sie verblühen innerhalb eines Tages, fallen zu Boden und entwickeln dort die Fruchtstände, die sich bis zu zehn Zentimeter tief in die Erde bohren.

Im Spätherbst Erdnüsse ausgraben

Erdnüsse sind erntereif, wenn sich die Blätter gelb verfärben. Die Pflanze wird mitsamt der Wurzel aus der Erde oder dem Topf gezogen und die Schoten werden ausgegraben.

Verwendung in der Küche

In Küche werden die braunen Häute entfernt, da diese sehr bitter schmecken. Rösten Sie die Erdnüsse als leckere Knabberei oder verwenden Sie sie in exotischen Gerichten. Aus der Frucht wird auch das hochwertige Erdnussöl hergestellt.

Wichtiger Eiweißlieferant

Erdnüsse haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und auch der Anteil an Magnesium ist hoch. Im Rahmen der veganen Ernährung spielt die Erdnuss eine große Rolle. Empfindliche Personen reagieren auf Erdnüsse allergisch und dürfen diese auf keinen Fall zu sich nehmen. Eine weitere Gefahr geht vom Schimmelpilz Aspergillus flavus aus, der sich bei schlechter Lagerung ausbreitet. Verzehren Sie Erdnüsse deshalb möglichst frisch.

Anbau seit 2000 Jahren

Ursprünglich kommt die Erdnuss aus den südamerikanischen Anden. In Brasilien wird sie bereits seit 2000 Jahren angebaut. Durch ihre Bedeutung als Ölfrucht wurde die Erdnuss in Nordamerika kultiviert, das heute zusammen mit Argentinien, Sudan und Senegal als Hauptexporteur die meisten Erdnüsse exportiert.

Entdecken Sie den Spaß, eine wirklich exotische Frucht im Garten anzubauen. Säen Sie ein paar Erdnusspflanzen im Freiland oder im Kübel auf der Terrasse aus und beobachten Sie die Entwicklung dieser schmackhaften Frucht.

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Beachten Sie aber, dass Sie Erdnüsse besser nur gekocht oder besser geröstet verzehren. Rohe Nüsse können Unwohlsein hervorrufen. Außerdem schmecken sie eher nach Bohnen als nach Erdnuss. Die Erdnuss enthält leider auch einige Stoffe, die stark allergieauslösend wirken und bei empfindlichen Personen schwerwiegende Komplikationen hervorrufen können.

Definition

Die Erdnuss gehört trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit mit Hülsenfrüchten wie Bohnen und Erbsen verwandt. Ursprünglich ist sie in Südamerika beheimatet. Der lateinische Name lautet Arachis hypogaea.

Erdnuss in deutschen Gärten anbauen

Erdnüsse können Sie in warmen Gegenden durchaus im Freiland anbauen, sicherer für eine gute Ernte ist jedoch das Gewächshaus oder der Kübel auf der Terrasse. Ziehen Sie die Samen auf der Fensterbank oder im Zimmergewächshaus vor. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde sehr gut geeignet. Die Saat wird vorsichtig von der Außenhaut befreit und im Abstand von ein paar Zentimetern in das Substrat gesteckt, sodass sie leicht bedeckt ist. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig. Die Idealtemperatur für das Keimen liegt bei 25 Grad.

Ab Mai ins Freiland

Ungefähr sechs Wochen später sind die Samen gekeimt und müssen in größere Töpfe umgepflanzt werden. Ab Ende Mai dürfen die Pflanzen ins Freiland. Wählen Sie einen Platz in der Sonne mit gut durchlässigem Boden. Dafür lockern Sie ihn gründlich auf und setzen die Pflanzen mit einem Pflanzabstand von mindestens 30 Zentimetern in das Beet. Gießen Sie jetzt nur noch spärlich. Düngen müssen Sie nicht unbedingt, gegebenenfalls sollten Sie nur bis zum Juni etwas Dünger geben. Im Sommer erscheinen ein paar Zentimeter über dem Boden kleine gelbe Blüten, die sehr angenehm duften. Sie verblühen innerhalb eines Tages, fallen zu Boden und entwickeln dort die Fruchtstände, die sich bis zu zehn Zentimeter tief in die Erde bohren.

Im Spätherbst Erdnüsse ausgraben

Erdnüsse sind erntereif, wenn sich die Blätter gelb verfärben. Die Pflanze wird mitsamt der Wurzel aus der Erde oder dem Topf gezogen und die Schoten werden ausgegraben.

Verwendung in der Küche

In Küche werden die braunen Häute entfernt, da diese sehr bitter schmecken. Rösten Sie die Erdnüsse als leckere Knabberei oder verwenden Sie sie in exotischen Gerichten. Aus der Frucht wird auch das hochwertige Erdnussöl hergestellt.

Wichtiger Eiweißlieferant

Erdnüsse haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und auch der Anteil an Magnesium ist hoch. Im Rahmen der veganen Ernährung spielt die Erdnuss eine große Rolle. Empfindliche Personen reagieren auf Erdnüsse allergisch und dürfen diese auf keinen Fall zu sich nehmen. Eine weitere Gefahr geht vom Schimmelpilz Aspergillus flavus aus, der sich bei schlechter Lagerung ausbreitet. Verzehren Sie Erdnüsse deshalb möglichst frisch.

Anbau seit 2000 Jahren

Ursprünglich kommt die Erdnuss aus den südamerikanischen Anden. In Brasilien wird sie bereits seit 2000 Jahren angebaut. Durch ihre Bedeutung als Ölfrucht wurde die Erdnuss in Nordamerika kultiviert, das heute zusammen mit Argentinien, Sudan und Senegal als Hauptexporteur die meisten Erdnüsse exportiert.

Entdecken Sie den Spaß, eine wirklich exotische Frucht im Garten anzubauen. Säen Sie ein paar Erdnusspflanzen im Freiland oder im Kübel auf der Terrasse aus und beobachten Sie die Entwicklung dieser schmackhaften Frucht.

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