Kaktus Samen

Kaum ein Hobby ist so interessant wie das Züchten von Kakteen. Es gibt unzählige Arten, die ganz unterschiedliche Blüten und Stacheln hervorbringen. Sie hätten gern eine schöne Kakteenzucht aus vielen verschiedenen Sorten? Kakteen können Sie selbst aus Samen ziehen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, genau die Sorten für Ihre Sammlung zu finden, die Ihnen besonders gefallen oder die Ihnen noch fehlen. Kakteen sind sehr frostempfindlich. Deswegen sind sie nicht für die Aufzucht im Garten geeignet. Im Sommer können Sie jedoch Ihren Garten mit Kakteen in Töpfen und Schalen verschönern. Für die Anzucht der Pflanzen benötigen Sie spezielle, abdeckbare Pflanzschalen und ein besonderes Pflanzsubstrat. Wenn Sie ein paar Tipps beachten, nennen Sie bald eine schöne Sammlung Ihr Eigen.

Die richtige Kaktus Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Kaum ein Hobby ist so interessant wie das Züchten von Kakteen. Es gibt unzählige Arten, die ganz unterschiedliche Blüten und Stacheln hervorbringen. Sie hätten gern eine schöne Kakteenzucht aus vielen verschiedenen Sorten? Kakteen können Sie selbst aus Samen ziehen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, genau die Sorten für Ihre Sammlung zu finden, die Ihnen besonders gefallen oder die Ihnen noch fehlen. Kakteen sind sehr frostempfindlich. Deswegen sind sie nicht für die Aufzucht im Garten geeignet. Im Sommer können Sie jedoch Ihren Garten mit Kakteen in Töpfen und Schalen verschönern. Für die Anzucht der Pflanzen benötigen Sie spezielle, abdeckbare Pflanzschalen und ein besonderes Pflanzsubstrat. Wenn Sie ein paar Tipps beachten, nennen Sie bald eine schöne Sammlung Ihr Eigen.

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Kakteen wachsen sehr langsam, Sie brauchen für die Anzucht etwas Geduld. Dafür belohnen Sie die Kakteen bei richtiger Pflege mit einem langen Pflanzenleben. Es gibt sogar Kakteengewächse, die über 200 Jahre alt werden. Beim Umgang mit den stacheligen Gewächsen sollten Sie immer Handschuhe tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Einige Arten bilden ganz feine Härchen, die unbemerkt in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen.

Definition

Kakteengewächse bilden eine eigene Familie in der Pflanzenwelt. Ihre ursprüngliche Heimat ist Amerika, auf anderen Kontinenten kommen sie in der Natur nicht vor. Die herausragendste Eigenschaft besteht darin, dass sie Wasser speichern können und auch in sehr trockenen Gegenden überleben, in denen es nur sporadisch regnet. Der botanische Name lautet Cactaceae.

So gelingt die Kakteenzucht

Am besten gelingt die Anzucht in speziellen kleinen Gewächshäuschen, die Sie auf der Fensterbank oder im warmen Wintergarten aufstellen können. Ersatzweise können Sie auch flache Schalen oder Gläser verwenden. Wichtig ist, dass die Pflanzschale mit einem durchsichtigen Deckel verschlossen werden kann. Verwenden Sie für die Aussaat spezielles Kakteensubstrat, denn dieses ist weitgehend keimfrei. Kakteensamen verdirbt sehr schnell, wenn sich Keime bilden. In feinem Sand lassen sich Kakteen ebenfalls ziehen, allerdings trocknet er sehr schnell aus und die kleinen Wurzeln finden schwer Halt. Füllen Sie das Pflanzgefäß oder Gewächshaus mit angefeuchtetem Substrat oder feuchtem Sand und streuen Sie den Kakteensamen sparsam darauf. Kakteen sind Lichtkeimer und werden nicht mit Substrat bedeckt. Anschließend legen Sie den Deckel auf.

Licht und Wärme wichtig für das Keimen

Zum Keimen benötigen Kakteen viel Licht und Temperaturen um 25 Grad Celsius. Als idealer Zeitpunkt für die Anzucht gelten unter Kakteenliebhabern die Monate Februar bis April. Mindestens zehn besser noch zwölf Stunden muss die Pflanzschale Licht bekommen. Notfalls hängen Sie eine Pflanzenlampe darüber. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf, aber nicht direkt auf die Heizung oder in die Sonne. Nach wenigen Tagen oder einigen Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Gießen oder düngen müssen Sie die Kakteen nicht. Öffnen Sie nur alle zwei oder drei Tage das Gefäß, damit die Pflänzchen Sauerstoff bekommen. Je größer die Kakteen werden, desto häufiger wird der Deckel abgenommen, bis er ganz entfernt werden kann. Sobald die Kakteen groß genug sind, werden sie vereinzelt und in kleine Töpfe gesetzt. Gießen Sie nur sehr spärlich und sorgen Sie dafür, dass die Kakteen genügend Licht erhalten.

Verwendung in der Küche

Kaktusfrüchte sind essbar. Es dauert jedoch sehr lange, bis ein Kaktus Früchte trägt, deshalb spielen sie in der heimischen Küche keine Rolle.

Wie kam der Kaktus nach Europa?

Wer den Kaktus mit nach Europa brachte, ist nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass Kakteen seit dem 17. Jahrhundert auch hier kultiviert werden. Vorher scheiterten die Anbauversuche durch das Fehlen von Gewächshäusern. Viele Kakteenarten brachten Forscher wie Alexander von Humboldt von ihren Reisen mit nach Hause.

Wenn Sie sich für exotische Pflanzen begeistern, sollten Sie unbedingt einmal versuchen, selbst Kakteen aus Samen zu ziehen. Vielleicht wird daraus ja ein echtes Hobby.

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Kaum ein Hobby ist so interessant wie das Züchten von Kakteen. Es gibt unzählige Arten, die ganz unterschiedliche Blüten und Stacheln hervorbringen. Sie hätten gern eine schöne Kakteenzucht aus vielen verschiedenen Sorten? Kakteen können Sie selbst aus Samen ziehen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, genau die Sorten für Ihre Sammlung zu finden, die Ihnen besonders gefallen oder die Ihnen noch fehlen. Kakteen sind sehr frostempfindlich. Deswegen sind sie nicht für die Aufzucht im Garten geeignet. Im Sommer können Sie jedoch Ihren Garten mit Kakteen in Töpfen und Schalen verschönern. Für die Anzucht der Pflanzen benötigen Sie spezielle, abdeckbare Pflanzschalen und ein besonderes Pflanzsubstrat. Wenn Sie ein paar Tipps beachten, nennen Sie bald eine schöne Sammlung Ihr Eigen.

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Kakteen wachsen sehr langsam, Sie brauchen für die Anzucht etwas Geduld. Dafür belohnen Sie die Kakteen bei richtiger Pflege mit einem langen Pflanzenleben. Es gibt sogar Kakteengewächse, die über 200 Jahre alt werden. Beim Umgang mit den stacheligen Gewächsen sollten Sie immer Handschuhe tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Einige Arten bilden ganz feine Härchen, die unbemerkt in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen.

Definition

Kakteengewächse bilden eine eigene Familie in der Pflanzenwelt. Ihre ursprüngliche Heimat ist Amerika, auf anderen Kontinenten kommen sie in der Natur nicht vor. Die herausragendste Eigenschaft besteht darin, dass sie Wasser speichern können und auch in sehr trockenen Gegenden überleben, in denen es nur sporadisch regnet. Der botanische Name lautet Cactaceae.

So gelingt die Kakteenzucht

Am besten gelingt die Anzucht in speziellen kleinen Gewächshäuschen, die Sie auf der Fensterbank oder im warmen Wintergarten aufstellen können. Ersatzweise können Sie auch flache Schalen oder Gläser verwenden. Wichtig ist, dass die Pflanzschale mit einem durchsichtigen Deckel verschlossen werden kann. Verwenden Sie für die Aussaat spezielles Kakteensubstrat, denn dieses ist weitgehend keimfrei. Kakteensamen verdirbt sehr schnell, wenn sich Keime bilden. In feinem Sand lassen sich Kakteen ebenfalls ziehen, allerdings trocknet er sehr schnell aus und die kleinen Wurzeln finden schwer Halt. Füllen Sie das Pflanzgefäß oder Gewächshaus mit angefeuchtetem Substrat oder feuchtem Sand und streuen Sie den Kakteensamen sparsam darauf. Kakteen sind Lichtkeimer und werden nicht mit Substrat bedeckt. Anschließend legen Sie den Deckel auf.

Licht und Wärme wichtig für das Keimen

Zum Keimen benötigen Kakteen viel Licht und Temperaturen um 25 Grad Celsius. Als idealer Zeitpunkt für die Anzucht gelten unter Kakteenliebhabern die Monate Februar bis April. Mindestens zehn besser noch zwölf Stunden muss die Pflanzschale Licht bekommen. Notfalls hängen Sie eine Pflanzenlampe darüber. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf, aber nicht direkt auf die Heizung oder in die Sonne. Nach wenigen Tagen oder einigen Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Gießen oder düngen müssen Sie die Kakteen nicht. Öffnen Sie nur alle zwei oder drei Tage das Gefäß, damit die Pflänzchen Sauerstoff bekommen. Je größer die Kakteen werden, desto häufiger wird der Deckel abgenommen, bis er ganz entfernt werden kann. Sobald die Kakteen groß genug sind, werden sie vereinzelt und in kleine Töpfe gesetzt. Gießen Sie nur sehr spärlich und sorgen Sie dafür, dass die Kakteen genügend Licht erhalten.

Verwendung in der Küche

Kaktusfrüchte sind essbar. Es dauert jedoch sehr lange, bis ein Kaktus Früchte trägt, deshalb spielen sie in der heimischen Küche keine Rolle.

Wie kam der Kaktus nach Europa?

Wer den Kaktus mit nach Europa brachte, ist nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass Kakteen seit dem 17. Jahrhundert auch hier kultiviert werden. Vorher scheiterten die Anbauversuche durch das Fehlen von Gewächshäusern. Viele Kakteenarten brachten Forscher wie Alexander von Humboldt von ihren Reisen mit nach Hause.

Wenn Sie sich für exotische Pflanzen begeistern, sollten Sie unbedingt einmal versuchen, selbst Kakteen aus Samen zu ziehen. Vielleicht wird daraus ja ein echtes Hobby.

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Kakteen wachsen sehr langsam, Sie brauchen für die Anzucht etwas Geduld. Dafür belohnen Sie die Kakteen bei richtiger Pflege mit einem langen Pflanzenleben. Es gibt sogar Kakteengewächse, die über 200 Jahre alt werden. Beim Umgang mit den stacheligen Gewächsen sollten Sie immer Handschuhe tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Einige Arten bilden ganz feine Härchen, die unbemerkt in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen.

Definition

Kakteengewächse bilden eine eigene Familie in der Pflanzenwelt. Ihre ursprüngliche Heimat ist Amerika, auf anderen Kontinenten kommen sie in der Natur nicht vor. Die herausragendste Eigenschaft besteht darin, dass sie Wasser speichern können und auch in sehr trockenen Gegenden überleben, in denen es nur sporadisch regnet. Der botanische Name lautet Cactaceae.

So gelingt die Kakteenzucht

Am besten gelingt die Anzucht in speziellen kleinen Gewächshäuschen, die Sie auf der Fensterbank oder im warmen Wintergarten aufstellen können. Ersatzweise können Sie auch flache Schalen oder Gläser verwenden. Wichtig ist, dass die Pflanzschale mit einem durchsichtigen Deckel verschlossen werden kann. Verwenden Sie für die Aussaat spezielles Kakteensubstrat, denn dieses ist weitgehend keimfrei. Kakteensamen verdirbt sehr schnell, wenn sich Keime bilden. In feinem Sand lassen sich Kakteen ebenfalls ziehen, allerdings trocknet er sehr schnell aus und die kleinen Wurzeln finden schwer Halt. Füllen Sie das Pflanzgefäß oder Gewächshaus mit angefeuchtetem Substrat oder feuchtem Sand und streuen Sie den Kakteensamen sparsam darauf. Kakteen sind Lichtkeimer und werden nicht mit Substrat bedeckt. Anschließend legen Sie den Deckel auf.

Licht und Wärme wichtig für das Keimen

Zum Keimen benötigen Kakteen viel Licht und Temperaturen um 25 Grad Celsius. Als idealer Zeitpunkt für die Anzucht gelten unter Kakteenliebhabern die Monate Februar bis April. Mindestens zehn besser noch zwölf Stunden muss die Pflanzschale Licht bekommen. Notfalls hängen Sie eine Pflanzenlampe darüber. Stellen Sie die Schale an einem warmen Ort auf, aber nicht direkt auf die Heizung oder in die Sonne. Nach wenigen Tagen oder einigen Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Gießen oder düngen müssen Sie die Kakteen nicht. Öffnen Sie nur alle zwei oder drei Tage das Gefäß, damit die Pflänzchen Sauerstoff bekommen. Je größer die Kakteen werden, desto häufiger wird der Deckel abgenommen, bis er ganz entfernt werden kann. Sobald die Kakteen groß genug sind, werden sie vereinzelt und in kleine Töpfe gesetzt. Gießen Sie nur sehr spärlich und sorgen Sie dafür, dass die Kakteen genügend Licht erhalten.

Verwendung in der Küche

Kaktusfrüchte sind essbar. Es dauert jedoch sehr lange, bis ein Kaktus Früchte trägt, deshalb spielen sie in der heimischen Küche keine Rolle.

Wie kam der Kaktus nach Europa?

Wer den Kaktus mit nach Europa brachte, ist nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass Kakteen seit dem 17. Jahrhundert auch hier kultiviert werden. Vorher scheiterten die Anbauversuche durch das Fehlen von Gewächshäusern. Viele Kakteenarten brachten Forscher wie Alexander von Humboldt von ihren Reisen mit nach Hause.

Wenn Sie sich für exotische Pflanzen begeistern, sollten Sie unbedingt einmal versuchen, selbst Kakteen aus Samen zu ziehen. Vielleicht wird daraus ja ein echtes Hobby.

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