Balkontomaten Samen

Sie haben keinen Garten, würden aber trotzdem gern selbst ein paar Tomaten ziehen? Versuchen Sie es einfach einmal mit Balkontomaten. Darunter ist eine Reihe von kleinwüchsigen Sorten zu verstehen, die auch unter den Namen Cocktail-, Dattel- oder Kirschtomaten angeboten werden. Der Vorteil dieser Tomaten liegt darin, dass die Pflanzen nicht so hoch werden und weniger Platz beanspruchen als normale Gartentomaten. Die Früchte sind zwar ebenfalls kleiner als andere Tomaten, dafür sind sie zuckersüß und schmecken wunderbar erfrischend. Es gibt übrigens neben den roten auch gelbe Sorten, die wunderbar auf dem Balkon gedeihen.

Die richtige Balkontomaten Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sie haben keinen Garten, würden aber trotzdem gern selbst ein paar Tomaten ziehen? Versuchen Sie es einfach einmal mit Balkontomaten. Darunter ist eine Reihe von kleinwüchsigen Sorten zu verstehen, die auch unter den Namen Cocktail-, Dattel- oder Kirschtomaten angeboten werden. Der Vorteil dieser Tomaten liegt darin, dass die Pflanzen nicht so hoch werden und weniger Platz beanspruchen als normale Gartentomaten. Die Früchte sind zwar ebenfalls kleiner als andere Tomaten, dafür sind sie zuckersüß und schmecken wunderbar erfrischend. Es gibt übrigens neben den roten auch gelbe Sorten, die wunderbar auf dem Balkon gedeihen.

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Die Pflege von Balkontomaten unterscheidet sich nicht wesentlich von der normaler Gartentomaten. Ein sonniger Standort, gute Erde, ausreichend Feuchtigkeit und regelmäßige Düngergaben sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ernte auf dem eigenen Balkon. Verwenden Sie vorzugsweise Tontöpfe, da diese das Wasser speichern und so für gleichmäßige Feuchtigkeit sorgen. Abzugslöcher für den Abfluss von überschüssigem Wasser sind unbedingt notwendig. Es hat sich auch als sinnvoll erwiesen, den Topf auf kleine Füßchen zu stellen, damit die Tomatenwurzeln niemals direkt im Wasser stehen.

Definition

Balkontomaten sind spezielle Züchtungen, die aus der Gartentomate hervorgegangen sind. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass die Pflanzen und somit auch die Früchte kleiner sind und deshalb schneller reifen. Auch die kleinen Tomatensorten gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Das bedeutet, dass die Blätter und Stiele giftige Substanzen enthalten. Balkontomaten sind unter den vielfältigsten Namen verfügbar. Der botanische Name beginnt jeweils mit der Bezeichnung Solanum lycopersicum.

Ab März vorziehen

Balkontomaten ziehen Sie ab März auf dem warmen Fensterbrett vor. Dafür füllen Sie eine Anzuchtschale oder ein Minigewächshaus mit Anzuchterde. Befeuchten Sie die Erde und legen Sie die Samen dünn im Abstand von fünf Zentimetern aus. Als Lichtkeimer dürfen die Samen nicht bedeckt, sondern nur leicht angedrückt werden. Bis zum Auflaufen halten Sie die Oberfläche feucht aber nicht zu nass. Stellen Sie die Saat an ein sonniges Fenster, an dem Mindesttemperaturen von 22 Grad aufwärts herrschen.

Sonniger Standort auf dem Balkon bevorzugt

Nach ein bis zwei Wochen sind die Samen gekeimt. Sobald sie mehr als vier Blätter haben, vereinzeln Sie zu dicht stehende Pflanzen. Stellen Sie die Balkontomaten jetzt etwas kühler, damit sie nicht zu stark in die Höhe schießen. Ab einer Höhe von zehn Zentimetern verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai dürfen die Tomaten nach draußen auf den Balkon an einen möglichst sonnigen Platz. Füllen Sie die Pflanzgefäße mit guter Gartenerde aus dem Baumarkt. Setzen Sie die Tomaten nicht zu tief in die Erde und gießen Sie sie an. Da die Balkontomaten nicht hoch werden, brauchen sie keinen Stützstab. Nur wenn die Pflanzen sehr viele Früchte tragen, sollten Sie den Ästchen eine kleine Stütze geben. Im Gegensatz zur Gartentomate werden die Seitentriebe der kleinen Sorten nicht ausgebrochen. Erst im September kappen Sie die Pflanzen, damit die restliche Kraft in den Reifeprozess der Tomaten wandert. Regelmäßiges Gießen und Düngen sind zwingend erforderlich.

Ernte und Verwendung in der Küche

Die Ernte beginnt ab Ende Juni und kann bis zum Frost andauern. Pflücken Sie die reifen Früchte vorsichtig ab und genießen Sie sie möglichst schnell. Balkontomaten eignen sich in erster Linie für Salate oder als Snack zwischendurch.

Gesunde Balkontomaten

Balkontomaten sind reich an den Vitaminen C und B. Außerdem enthalten sie unter anderem die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium und Kalium.

Paradiesfrucht aus Südamerika

Tomaten sind in Südamerika heimisch. Dort wurden sie von den Inka und Azteken kultiviert. Spanische Eroberer brachten sie mit nach Europa, wo sie mittlerweile zum am häufigsten verzehrten Gemüse geworden sind.

Auch wenn Sie nicht über einen Garten verfügen, müssen Sie nicht auf leckere Tomaten aus eigenem Anbau verzichten. Balkontomaten sind die ideale Lösung, wenn keine großen Flächen zur Verfügung stehen.

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Sie haben keinen Garten, würden aber trotzdem gern selbst ein paar Tomaten ziehen? Versuchen Sie es einfach einmal mit Balkontomaten. Darunter ist eine Reihe von kleinwüchsigen Sorten zu verstehen, die auch unter den Namen Cocktail-, Dattel- oder Kirschtomaten angeboten werden. Der Vorteil dieser Tomaten liegt darin, dass die Pflanzen nicht so hoch werden und weniger Platz beanspruchen als normale Gartentomaten. Die Früchte sind zwar ebenfalls kleiner als andere Tomaten, dafür sind sie zuckersüß und schmecken wunderbar erfrischend. Es gibt übrigens neben den roten auch gelbe Sorten, die wunderbar auf dem Balkon gedeihen.

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Die Pflege von Balkontomaten unterscheidet sich nicht wesentlich von der normaler Gartentomaten. Ein sonniger Standort, gute Erde, ausreichend Feuchtigkeit und regelmäßige Düngergaben sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ernte auf dem eigenen Balkon. Verwenden Sie vorzugsweise Tontöpfe, da diese das Wasser speichern und so für gleichmäßige Feuchtigkeit sorgen. Abzugslöcher für den Abfluss von überschüssigem Wasser sind unbedingt notwendig. Es hat sich auch als sinnvoll erwiesen, den Topf auf kleine Füßchen zu stellen, damit die Tomatenwurzeln niemals direkt im Wasser stehen.

Definition

Balkontomaten sind spezielle Züchtungen, die aus der Gartentomate hervorgegangen sind. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass die Pflanzen und somit auch die Früchte kleiner sind und deshalb schneller reifen. Auch die kleinen Tomatensorten gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Das bedeutet, dass die Blätter und Stiele giftige Substanzen enthalten. Balkontomaten sind unter den vielfältigsten Namen verfügbar. Der botanische Name beginnt jeweils mit der Bezeichnung Solanum lycopersicum.

Ab März vorziehen

Balkontomaten ziehen Sie ab März auf dem warmen Fensterbrett vor. Dafür füllen Sie eine Anzuchtschale oder ein Minigewächshaus mit Anzuchterde. Befeuchten Sie die Erde und legen Sie die Samen dünn im Abstand von fünf Zentimetern aus. Als Lichtkeimer dürfen die Samen nicht bedeckt, sondern nur leicht angedrückt werden. Bis zum Auflaufen halten Sie die Oberfläche feucht aber nicht zu nass. Stellen Sie die Saat an ein sonniges Fenster, an dem Mindesttemperaturen von 22 Grad aufwärts herrschen.

Sonniger Standort auf dem Balkon bevorzugt

Nach ein bis zwei Wochen sind die Samen gekeimt. Sobald sie mehr als vier Blätter haben, vereinzeln Sie zu dicht stehende Pflanzen. Stellen Sie die Balkontomaten jetzt etwas kühler, damit sie nicht zu stark in die Höhe schießen. Ab einer Höhe von zehn Zentimetern verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai dürfen die Tomaten nach draußen auf den Balkon an einen möglichst sonnigen Platz. Füllen Sie die Pflanzgefäße mit guter Gartenerde aus dem Baumarkt. Setzen Sie die Tomaten nicht zu tief in die Erde und gießen Sie sie an. Da die Balkontomaten nicht hoch werden, brauchen sie keinen Stützstab. Nur wenn die Pflanzen sehr viele Früchte tragen, sollten Sie den Ästchen eine kleine Stütze geben. Im Gegensatz zur Gartentomate werden die Seitentriebe der kleinen Sorten nicht ausgebrochen. Erst im September kappen Sie die Pflanzen, damit die restliche Kraft in den Reifeprozess der Tomaten wandert. Regelmäßiges Gießen und Düngen sind zwingend erforderlich.

Ernte und Verwendung in der Küche

Die Ernte beginnt ab Ende Juni und kann bis zum Frost andauern. Pflücken Sie die reifen Früchte vorsichtig ab und genießen Sie sie möglichst schnell. Balkontomaten eignen sich in erster Linie für Salate oder als Snack zwischendurch.

Gesunde Balkontomaten

Balkontomaten sind reich an den Vitaminen C und B. Außerdem enthalten sie unter anderem die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium und Kalium.

Paradiesfrucht aus Südamerika

Tomaten sind in Südamerika heimisch. Dort wurden sie von den Inka und Azteken kultiviert. Spanische Eroberer brachten sie mit nach Europa, wo sie mittlerweile zum am häufigsten verzehrten Gemüse geworden sind.

Auch wenn Sie nicht über einen Garten verfügen, müssen Sie nicht auf leckere Tomaten aus eigenem Anbau verzichten. Balkontomaten sind die ideale Lösung, wenn keine großen Flächen zur Verfügung stehen.

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Die Pflege von Balkontomaten unterscheidet sich nicht wesentlich von der normaler Gartentomaten. Ein sonniger Standort, gute Erde, ausreichend Feuchtigkeit und regelmäßige Düngergaben sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ernte auf dem eigenen Balkon. Verwenden Sie vorzugsweise Tontöpfe, da diese das Wasser speichern und so für gleichmäßige Feuchtigkeit sorgen. Abzugslöcher für den Abfluss von überschüssigem Wasser sind unbedingt notwendig. Es hat sich auch als sinnvoll erwiesen, den Topf auf kleine Füßchen zu stellen, damit die Tomatenwurzeln niemals direkt im Wasser stehen.

Definition

Balkontomaten sind spezielle Züchtungen, die aus der Gartentomate hervorgegangen sind. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass die Pflanzen und somit auch die Früchte kleiner sind und deshalb schneller reifen. Auch die kleinen Tomatensorten gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Das bedeutet, dass die Blätter und Stiele giftige Substanzen enthalten. Balkontomaten sind unter den vielfältigsten Namen verfügbar. Der botanische Name beginnt jeweils mit der Bezeichnung Solanum lycopersicum.

Ab März vorziehen

Balkontomaten ziehen Sie ab März auf dem warmen Fensterbrett vor. Dafür füllen Sie eine Anzuchtschale oder ein Minigewächshaus mit Anzuchterde. Befeuchten Sie die Erde und legen Sie die Samen dünn im Abstand von fünf Zentimetern aus. Als Lichtkeimer dürfen die Samen nicht bedeckt, sondern nur leicht angedrückt werden. Bis zum Auflaufen halten Sie die Oberfläche feucht aber nicht zu nass. Stellen Sie die Saat an ein sonniges Fenster, an dem Mindesttemperaturen von 22 Grad aufwärts herrschen.

Sonniger Standort auf dem Balkon bevorzugt

Nach ein bis zwei Wochen sind die Samen gekeimt. Sobald sie mehr als vier Blätter haben, vereinzeln Sie zu dicht stehende Pflanzen. Stellen Sie die Balkontomaten jetzt etwas kühler, damit sie nicht zu stark in die Höhe schießen. Ab einer Höhe von zehn Zentimetern verpflanzen Sie sie einzeln in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai dürfen die Tomaten nach draußen auf den Balkon an einen möglichst sonnigen Platz. Füllen Sie die Pflanzgefäße mit guter Gartenerde aus dem Baumarkt. Setzen Sie die Tomaten nicht zu tief in die Erde und gießen Sie sie an. Da die Balkontomaten nicht hoch werden, brauchen sie keinen Stützstab. Nur wenn die Pflanzen sehr viele Früchte tragen, sollten Sie den Ästchen eine kleine Stütze geben. Im Gegensatz zur Gartentomate werden die Seitentriebe der kleinen Sorten nicht ausgebrochen. Erst im September kappen Sie die Pflanzen, damit die restliche Kraft in den Reifeprozess der Tomaten wandert. Regelmäßiges Gießen und Düngen sind zwingend erforderlich.

Ernte und Verwendung in der Küche

Die Ernte beginnt ab Ende Juni und kann bis zum Frost andauern. Pflücken Sie die reifen Früchte vorsichtig ab und genießen Sie sie möglichst schnell. Balkontomaten eignen sich in erster Linie für Salate oder als Snack zwischendurch.

Gesunde Balkontomaten

Balkontomaten sind reich an den Vitaminen C und B. Außerdem enthalten sie unter anderem die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium und Kalium.

Paradiesfrucht aus Südamerika

Tomaten sind in Südamerika heimisch. Dort wurden sie von den Inka und Azteken kultiviert. Spanische Eroberer brachten sie mit nach Europa, wo sie mittlerweile zum am häufigsten verzehrten Gemüse geworden sind.

Auch wenn Sie nicht über einen Garten verfügen, müssen Sie nicht auf leckere Tomaten aus eigenem Anbau verzichten. Balkontomaten sind die ideale Lösung, wenn keine großen Flächen zur Verfügung stehen.

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