Tomatillo Samen

Mit Tomaten haben die kleinen Tomatillos wenig zu tun. Die Pflanze hat zwar ähnliche Wachstumsbedingungen wie die Tomate, ist jedoch eher mit der Kapstachelbeere oder der heimischen Lampionblume verwandt. Sie entwickelt kleine grüne, im reifen Zustand violette Früchte, die in der mexikanischen Küche eine wichtige Rolle spielen. Tomatillos werden während des Wachstums von Keimblättern geschützt, die sich wie ein Lampion um die Frucht legen. In unseren Regionen sind die Pflanzen weniger bekannt, obwohl sie zur gleichen Zeit nach Europa kamen wie die Tomate.

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Mit Tomaten haben die kleinen Tomatillos wenig zu tun. Die Pflanze hat zwar ähnliche Wachstumsbedingungen wie die Tomate, ist jedoch eher mit der Kapstachelbeere oder der heimischen Lampionblume verwandt. Sie entwickelt kleine grüne, im reifen Zustand violette Früchte, die in der mexikanischen Küche eine wichtige Rolle spielen. Tomatillos werden während des Wachstums von Keimblättern geschützt, die sich wie ein Lampion um die Frucht legen. In unseren Regionen sind die Pflanzen weniger bekannt, obwohl sie zur gleichen Zeit nach Europa kamen wie die Tomate.

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Die Aufzucht und Anpflanzung von Tomatillos ist nicht so schwierig, wenn Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze braucht etwas höhere Temperaturen als Tomaten. Sie müssen deshalb für einen sehr warmen Standort sorgen oder sie im Kübel im Gewächshaus oder im Wintergarten halten. Bei einer Pflege im geschlossenen Raum müssen Sie die Befruchtung der Blüten mittels eines Pinsels selbst vornehmen. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die kleinen Früchte haben es in sich.

Definition

Tomatillos gehören wie die Kapstachelbeeren zur Gattung der Blasenkirschen und sind damit Nachtschattengewächse. Die einjährigen Pflanzen können eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Der botanische Name lautet Physalis philadelphica.

Hohe Keimtemperaturen benötigt

Zum Keimen brauchen Tomatillos hohe Temperaturen um 22 Grad. Diese lassen sich im Frühjahr nur im Gewächshaus oder auf einem Fensterbrett in einem warmen Raum erreichen. Säen Sie den Samen circa 0,5 Zentimeter tief in mit Saaterde gefüllte Töpfe aus und halten ihn feucht.

Ab Mai ins Freiland

Je nach Sorte erscheinen die ersten Pflanzen nach zwei bis vier Wochen. Wenn sie circa fünf Zentimeter gewachsen sind, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Behalten Sie nur die kräftigsten Pflanzen. Ab Ende Mai dürfen die Tomatillos ins Freiland oder in den Blumenkübel auf der Terrasse umziehen. Wählen Sie einen möglichst sonnigen, aber windgeschützten Platz. Lockern Sie die Erde und reichern Sie sie mit reifem Kompost an. Im Freiland pflanzen Sie die Tomatillos im Abstand von 80 Zentimetern aus und versehen Sie gleich mit einem Stützstab. Binden Sie die Pflanzen fest, damit sie bei Wind nicht umknicken und später viele Früchte tragen können.

Erntereif nach 70 Tagen

Die Reifezeit beträgt circa 70 Tage. Ab Ende Juli bis zum ersten Frost können Sie regelmäßig Früchte pflücken. Sie sind erntereif, wenn die papierartige Hülle beginnt aufzureißen. Geerntet werden die grünen Früchte für mexikanische Gerichte. Um sie roh zu genießen, lassen Sie sie am Strauch, bis sie eine violette Farbe angenommen haben.

Grundlage für mexikanisches Salsa

Die säuerlich-würzigen Tomatillos geben dem berühmten Salsa verde die richtige Würze. Dafür werden die Früchte geröstet und püriert. Außerdem werden sie als Eintopf und Gemüsegericht zubereitet. Die rohen Früchte genießen Sie als Snack oder verwenden Sie in Salaten. Zuvor wird die etwas klebrige Haut abgewaschen.

Gesunde Früchte

Tomatillos enthalten die Vitamine A, B und C und die Mineralstoffe Eisen, Magnesium und Kalzium. Sie eignen sich zum Verzehr im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.

Alte Feldfrucht der Azteken

1651 beschrieb der spanische Arzt und Entdecker Hernando Fernandez zwei Pflanzenarten, die er bei den Azteken gefunden hatte und die diese als "tomatl" bezeichneten. Dabei dürfte sich um Tomaten und Tomatillos gehandelt haben. Beweise für die Kultivierung von Tomatillos wurden auf die Zeit um 900 nach Christus datiert. Von ihren Erkundungsreisen brachten die Spanier beide Früchte mit nach Europa, doch die Tomate konnte sich wegen vielseitigerer Verwendungsmöglichkeiten durchsetzen. Auch in Südamerika verloren Tomatillos zunächst an Bedeutung und wurde erst in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt. In Deutschland erfreuen sich die Früchte zunehmender Beliebtheit.

Tomatillos sind im Supermarkt so gut wie gar nicht zu bekommen. Wenn Sie die mexikanische Küche lieben, lohnt es deshalb, einige Pflanzen für den Eigenbedarf anzusäen.

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Mit Tomaten haben die kleinen Tomatillos wenig zu tun. Die Pflanze hat zwar ähnliche Wachstumsbedingungen wie die Tomate, ist jedoch eher mit der Kapstachelbeere oder der heimischen Lampionblume verwandt. Sie entwickelt kleine grüne, im reifen Zustand violette Früchte, die in der mexikanischen Küche eine wichtige Rolle spielen. Tomatillos werden während des Wachstums von Keimblättern geschützt, die sich wie ein Lampion um die Frucht legen. In unseren Regionen sind die Pflanzen weniger bekannt, obwohl sie zur gleichen Zeit nach Europa kamen wie die Tomate.

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Die Aufzucht und Anpflanzung von Tomatillos ist nicht so schwierig, wenn Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze braucht etwas höhere Temperaturen als Tomaten. Sie müssen deshalb für einen sehr warmen Standort sorgen oder sie im Kübel im Gewächshaus oder im Wintergarten halten. Bei einer Pflege im geschlossenen Raum müssen Sie die Befruchtung der Blüten mittels eines Pinsels selbst vornehmen. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die kleinen Früchte haben es in sich.

Definition

Tomatillos gehören wie die Kapstachelbeeren zur Gattung der Blasenkirschen und sind damit Nachtschattengewächse. Die einjährigen Pflanzen können eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Der botanische Name lautet Physalis philadelphica.

Hohe Keimtemperaturen benötigt

Zum Keimen brauchen Tomatillos hohe Temperaturen um 22 Grad. Diese lassen sich im Frühjahr nur im Gewächshaus oder auf einem Fensterbrett in einem warmen Raum erreichen. Säen Sie den Samen circa 0,5 Zentimeter tief in mit Saaterde gefüllte Töpfe aus und halten ihn feucht.

Ab Mai ins Freiland

Je nach Sorte erscheinen die ersten Pflanzen nach zwei bis vier Wochen. Wenn sie circa fünf Zentimeter gewachsen sind, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Behalten Sie nur die kräftigsten Pflanzen. Ab Ende Mai dürfen die Tomatillos ins Freiland oder in den Blumenkübel auf der Terrasse umziehen. Wählen Sie einen möglichst sonnigen, aber windgeschützten Platz. Lockern Sie die Erde und reichern Sie sie mit reifem Kompost an. Im Freiland pflanzen Sie die Tomatillos im Abstand von 80 Zentimetern aus und versehen Sie gleich mit einem Stützstab. Binden Sie die Pflanzen fest, damit sie bei Wind nicht umknicken und später viele Früchte tragen können.

Erntereif nach 70 Tagen

Die Reifezeit beträgt circa 70 Tage. Ab Ende Juli bis zum ersten Frost können Sie regelmäßig Früchte pflücken. Sie sind erntereif, wenn die papierartige Hülle beginnt aufzureißen. Geerntet werden die grünen Früchte für mexikanische Gerichte. Um sie roh zu genießen, lassen Sie sie am Strauch, bis sie eine violette Farbe angenommen haben.

Grundlage für mexikanisches Salsa

Die säuerlich-würzigen Tomatillos geben dem berühmten Salsa verde die richtige Würze. Dafür werden die Früchte geröstet und püriert. Außerdem werden sie als Eintopf und Gemüsegericht zubereitet. Die rohen Früchte genießen Sie als Snack oder verwenden Sie in Salaten. Zuvor wird die etwas klebrige Haut abgewaschen.

Gesunde Früchte

Tomatillos enthalten die Vitamine A, B und C und die Mineralstoffe Eisen, Magnesium und Kalzium. Sie eignen sich zum Verzehr im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.

Alte Feldfrucht der Azteken

1651 beschrieb der spanische Arzt und Entdecker Hernando Fernandez zwei Pflanzenarten, die er bei den Azteken gefunden hatte und die diese als "tomatl" bezeichneten. Dabei dürfte sich um Tomaten und Tomatillos gehandelt haben. Beweise für die Kultivierung von Tomatillos wurden auf die Zeit um 900 nach Christus datiert. Von ihren Erkundungsreisen brachten die Spanier beide Früchte mit nach Europa, doch die Tomate konnte sich wegen vielseitigerer Verwendungsmöglichkeiten durchsetzen. Auch in Südamerika verloren Tomatillos zunächst an Bedeutung und wurde erst in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt. In Deutschland erfreuen sich die Früchte zunehmender Beliebtheit.

Tomatillos sind im Supermarkt so gut wie gar nicht zu bekommen. Wenn Sie die mexikanische Küche lieben, lohnt es deshalb, einige Pflanzen für den Eigenbedarf anzusäen.

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Die Aufzucht und Anpflanzung von Tomatillos ist nicht so schwierig, wenn Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze braucht etwas höhere Temperaturen als Tomaten. Sie müssen deshalb für einen sehr warmen Standort sorgen oder sie im Kübel im Gewächshaus oder im Wintergarten halten. Bei einer Pflege im geschlossenen Raum müssen Sie die Befruchtung der Blüten mittels eines Pinsels selbst vornehmen. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die kleinen Früchte haben es in sich.

Definition

Tomatillos gehören wie die Kapstachelbeeren zur Gattung der Blasenkirschen und sind damit Nachtschattengewächse. Die einjährigen Pflanzen können eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Der botanische Name lautet Physalis philadelphica.

Hohe Keimtemperaturen benötigt

Zum Keimen brauchen Tomatillos hohe Temperaturen um 22 Grad. Diese lassen sich im Frühjahr nur im Gewächshaus oder auf einem Fensterbrett in einem warmen Raum erreichen. Säen Sie den Samen circa 0,5 Zentimeter tief in mit Saaterde gefüllte Töpfe aus und halten ihn feucht.

Ab Mai ins Freiland

Je nach Sorte erscheinen die ersten Pflanzen nach zwei bis vier Wochen. Wenn sie circa fünf Zentimeter gewachsen sind, vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Behalten Sie nur die kräftigsten Pflanzen. Ab Ende Mai dürfen die Tomatillos ins Freiland oder in den Blumenkübel auf der Terrasse umziehen. Wählen Sie einen möglichst sonnigen, aber windgeschützten Platz. Lockern Sie die Erde und reichern Sie sie mit reifem Kompost an. Im Freiland pflanzen Sie die Tomatillos im Abstand von 80 Zentimetern aus und versehen Sie gleich mit einem Stützstab. Binden Sie die Pflanzen fest, damit sie bei Wind nicht umknicken und später viele Früchte tragen können.

Erntereif nach 70 Tagen

Die Reifezeit beträgt circa 70 Tage. Ab Ende Juli bis zum ersten Frost können Sie regelmäßig Früchte pflücken. Sie sind erntereif, wenn die papierartige Hülle beginnt aufzureißen. Geerntet werden die grünen Früchte für mexikanische Gerichte. Um sie roh zu genießen, lassen Sie sie am Strauch, bis sie eine violette Farbe angenommen haben.

Grundlage für mexikanisches Salsa

Die säuerlich-würzigen Tomatillos geben dem berühmten Salsa verde die richtige Würze. Dafür werden die Früchte geröstet und püriert. Außerdem werden sie als Eintopf und Gemüsegericht zubereitet. Die rohen Früchte genießen Sie als Snack oder verwenden Sie in Salaten. Zuvor wird die etwas klebrige Haut abgewaschen.

Gesunde Früchte

Tomatillos enthalten die Vitamine A, B und C und die Mineralstoffe Eisen, Magnesium und Kalzium. Sie eignen sich zum Verzehr im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.

Alte Feldfrucht der Azteken

1651 beschrieb der spanische Arzt und Entdecker Hernando Fernandez zwei Pflanzenarten, die er bei den Azteken gefunden hatte und die diese als "tomatl" bezeichneten. Dabei dürfte sich um Tomaten und Tomatillos gehandelt haben. Beweise für die Kultivierung von Tomatillos wurden auf die Zeit um 900 nach Christus datiert. Von ihren Erkundungsreisen brachten die Spanier beide Früchte mit nach Europa, doch die Tomate konnte sich wegen vielseitigerer Verwendungsmöglichkeiten durchsetzen. Auch in Südamerika verloren Tomatillos zunächst an Bedeutung und wurde erst in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt. In Deutschland erfreuen sich die Früchte zunehmender Beliebtheit.

Tomatillos sind im Supermarkt so gut wie gar nicht zu bekommen. Wenn Sie die mexikanische Küche lieben, lohnt es deshalb, einige Pflanzen für den Eigenbedarf anzusäen.

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