Zwiebelsamen

Die Zwiebel gehört zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und ist als eine der ältesten Gemüsepflanzen überhaupt bekannt. Bereits in der Antike wurden Zwiebeln als Heilpflanzen verwendet, später erkannte man auch die Schmackhaftigkeit und benutzte sie zur Würzung verschiedener Speisen. Für den Gartenanbau sind Zwiebeln aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit optimal geeignet. Es gibt sehr viele, verschiedene Zwiebelsorten, die Gemüsezwiebel ist ebenso wie die Lauchzwiebel am weitesten verbreitet. Die Unterschiede machen sich in Form und Schärfe der Gewürzpflanze bemerkbar, die mildeste Sorte ist die Gemüsezwiebel. Es handelt sich bei Zwiebeln um ausdauernde Pflanzen, die Kultivierung erfolgt allerdings meist nur für ein Jahr. Von der Zwiebelpflanze kann nicht nur die Knolle, sondern auch der Lauch verwendet werden, so dass es sich um eine Pflanze mit nahezu fehlenden Abfällen handelt.

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Die Zwiebel gehört zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und ist als eine der ältesten Gemüsepflanzen überhaupt bekannt. Bereits in der Antike wurden Zwiebeln als Heilpflanzen verwendet, später erkannte man auch die Schmackhaftigkeit und benutzte sie zur Würzung verschiedener Speisen. Für den Gartenanbau sind Zwiebeln aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit optimal geeignet. Es gibt sehr viele, verschiedene Zwiebelsorten, die Gemüsezwiebel ist ebenso wie die Lauchzwiebel am weitesten verbreitet. Die Unterschiede machen sich in Form und Schärfe der Gewürzpflanze bemerkbar, die mildeste Sorte ist die Gemüsezwiebel. Es handelt sich bei Zwiebeln um ausdauernde Pflanzen, die Kultivierung erfolgt allerdings meist nur für ein Jahr. Von der Zwiebelpflanze kann nicht nur die Knolle, sondern auch der Lauch verwendet werden, so dass es sich um eine Pflanze mit nahezu fehlenden Abfällen handelt.

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Die Zwiebel (Allium) wird per Aussaat vermehrt. Es handelt sich um kleine, schwarze Samen, die die Form eines Tropfens aufweisen.

Wie werden Zwiebeln angebaut

Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat von Zwiebeln ist im März, allerdings kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussaat ins Freiland erfolgen. Am besten geeignet ist ein Gewächshaus im Garten oder alternativ ein Minigewächshaus auf der heimischen Fensterbank. Es werden Anzuchtschalen verwendet, die mit einer nährstoffarmen Blumenerde oder spezieller Anzuchterde befüllt werden. Streuen Sie die Zwiebelsamen gleichmäßig auf die Erde und bedecken Sie diese anschließend mit einer c.a zwei Zentimeter hohen Erdschicht. Zwischen den einzelnen Samen sollten etwa drei bis vier Zentimeter Platz gelassen werden, achten Sie bei der Streuung darauf. Die ausgesäten Zwiebeln müssen kräftig angegossen werden, damit sie bei einer Temperatur von 18 - 27 Grad optimal keimen können. Wenn sich erste Setzlinge entwickelt haben, kann die Temperatur auf 16 Grad gesenkt werden.

Frühstens Ende April können Sie die Zwiebeln ins Freiland bringen. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch niedrige Temperaturen und Frost dominieren, warten Sie mit der Auspflanzung bis sich das Klima gebessert hat. Bevor Sie die Zwiebelpflanzen ins Freie bringen, sollten Sie die Temperatur im Gewächshaus / Innenraum schrittweise senken, damit sich die Zwiebel an den Klimaumschwung gewöhnen kann. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn auflockern und pflanzen Sie die Zwiebeln in einzelnen Reihen. Zwischen zwei Reihen ist ein Mindestabstand von 30 Zentimetern erforderlich, die einzelnen Pflanzen sollten im Abstand von 25 - 35 Zentimetern zueinander stehen. Wenn Sie die jungen Pflanzen ins Freie gebracht haben, müssen Sie diese gut angießen, damit sich die Wurzeln ins Erdreich einarbeiten können.

Welchen Standort benötigen Zwiebeln?

Die Zwiebel braucht eine sonnige Umgebung, damit sie wie gewünscht gedeihen kann. Ein Standort in voller Sonne ist daher Pflicht, selbst die Mittagssonne schadet dem Gewächs nicht. Je wärmer und sonniger ihr Standort ist, umso besser und üppiger gedeiht die Zwiebelpflanze. An einem Standort im Schatten kann es passieren, dass sich die Pflanze nicht mehr weiterentwickelt. Bei der Voranzucht im Innenraum oder im Gewächshaus spielt die Sonneneinstrahlung keine Rolle, hier ist für den Keimungsprozess ein warmer Platz entscheidend.

Für die Aussaat kann ein ganz normales Blumensubstrat aus dem Handel verwendet werden. Alternativ eignet sich auch Anzuchterde, diese müssen Sie aber nicht unbedingt kaufen. Bei der Umsiedlung ins Freie müssen Sie auf einen nährstoffreichen Boden achten, der mit Humus angereichert wurde. Der PH-Wert sollte neutral sein und nötigenfalls mit Kalk reguliert werden. Sandiger Lehm ist der ideale Boden für Zwiebelgewächse, da dieser Boden viel Wasser speichern kann, aber trotzdem keine Staunässe entstehen lässt. Ungeeignet sind schwere Böden, die meist zur Verschlammung neigen.

Welche Pflege benötigen Zwiebeln

Für das Wachstum der Zwiebeln ist es wichtig, dass die Pflanzen nicht von Unkraut befallen werden. Der Boden sollte daher vor der Umsiedlung ins Freie kräftig aufgelockert und von Unkraut befreit werden. Auch während der Vegetationsphase sollten Sie immer wieder kontrollieren, ob das Beet von Unkraut befallen ist. Warten Sie mit dem Jäten nicht zu lange ab, da Unkraut der Zwiebelpflanze ihre Nährstoffe entzieht. Wenn Sie Unkraut mit der Hacke entfernen, müssen Sie besonders umsichtig vorgehen. Zwiebeln bilden nur sehr flache Wurzeln auf, ein falscher Hieb mit der Hacke könnte die Pflanze zerstören. Wenn Sie nicht nur die Zwiebelknolle, sondern auch den Lauch ernten möchten, sollten Sie die Erde bei fortgeschrittenem Wachstum der Pflanze anhäufeln. Hiermit ist gemeint, dass Sie die Erde rund um den Stiel der Pflanze nach oben für wenige Zentimeter auftürmen. Sie schützen damit den Lauch vor Schädlingen und sorgen dafür, dass dieser seine weiße Farbe an der Spitze behält.

Nach der Aussaat und der Umsiedlung ins Freie müssen die Zwiebeln kräftig angegossen werden. Anschließend müssen Sie jedoch nur noch selten gießen. Wenn es regelmäßig regnet, brauchen Sie kein zusätzliches Wasser zu geben, nur wenn es längere Trockenphasen gibt, sollten Sie den Boden feucht halten. Achten Sie darauf, dass Sie die empfindlichen Blätter und Stiele der Zwiebelpflanze nicht befeuchten, da es sonst zu faulen Stellen kommen kann. Ab Anfang August, kurz vor der Erntezeit, sollten Sie die Zwiebeln nicht mehr gießen, selbst wenn es zu längeren Trockenphasen kommt.

Bevor die Zwiebeln ins Freiland ausgepflanzt werden, sollten Sie den Boden mit etwas reifem Kompost vorbehandeln. Verwenden Sie keinesfalls frischen Mist als Dünger, denn dieser enthält zu viel Stickstoff und sorgt dafür, dass die Zwiebeln nicht reifen. Während der Wachstumsperiode müssen Sie nicht mehr düngen, der einmal eingearbeitete Kompost reicht aus, um die Pflanze mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Die Zwiebelpflanze kann in Nachbarschaft von Karotten, Radieschen, Gurken, Tomaten und Salaten angebaut werden. Vermieden werden sollte eine Mischkultur mit Kohlsorten oder Hülsenfrüchten.

Ernte und Verwendung von Zwiebeln

Der richtige Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Ende September. Suchen Sie sich als Erntetag einen sonnigen und warmen Tag aus, an dem die Erde nicht feucht ist. Das Laub muss bereits vertrocknet sein, wenn Sie die Pflanzen aus der Erde ziehen. Bevor Sie die Zwiebeln verwenden können, müssen Sie sie zunächst mindestens ein Woche an einem luftigen Ort trocknen lassen. Wenden Sie die Zwiebeln während der Trocknung mehrfach. Wenn die Pflanzen getrocknet sind, sollten Sie die Gemüseknollen einer Kontrolle unterziehen. Alle einwandfreien Zwiebeln können eingelagert werden, beschädigte Knollen müssen entsorgt werden.

Zwiebeln werden in der Küche als schmackhaftes Würzgemüse verwendet und bereichern nahezu jedes Gericht. Ob als knackige Schärfe im Salat oder würzige Beigabe für Saucen und Gemüsegerichte, die Zwiebel passt in jedes Essen. Doch der Pflanze werden zudem Heilkräfte nachgesagt, da sie eine antibiotische Wirkung hat. Besonders bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich hat sich die Anwendung von Zwiebeln in der Naturheilkunde bewährt. Zwiebeln reinigen den Darm, fördern die Verdauung und regen den Appetit an, so dass sie aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken sind.

Die Zwiebel wird seit mehr als 5000 Jahren gezüchtet und in Küche und Heilkunde verwendet. Ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten machen die Zwiebel zu einer der vielfältigsten Gemüsesorten überhaupt.

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Die Zwiebel gehört zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und ist als eine der ältesten Gemüsepflanzen überhaupt bekannt. Bereits in der Antike wurden Zwiebeln als Heilpflanzen verwendet, später erkannte man auch die Schmackhaftigkeit und benutzte sie zur Würzung verschiedener Speisen. Für den Gartenanbau sind Zwiebeln aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit optimal geeignet. Es gibt sehr viele, verschiedene Zwiebelsorten, die Gemüsezwiebel ist ebenso wie die Lauchzwiebel am weitesten verbreitet. Die Unterschiede machen sich in Form und Schärfe der Gewürzpflanze bemerkbar, die mildeste Sorte ist die Gemüsezwiebel. Es handelt sich bei Zwiebeln um ausdauernde Pflanzen, die Kultivierung erfolgt allerdings meist nur für ein Jahr. Von der Zwiebelpflanze kann nicht nur die Knolle, sondern auch der Lauch verwendet werden, so dass es sich um eine Pflanze mit nahezu fehlenden Abfällen handelt.

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Die Zwiebel (Allium) wird per Aussaat vermehrt. Es handelt sich um kleine, schwarze Samen, die die Form eines Tropfens aufweisen.

Wie werden Zwiebeln angebaut

Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat von Zwiebeln ist im März, allerdings kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussaat ins Freiland erfolgen. Am besten geeignet ist ein Gewächshaus im Garten oder alternativ ein Minigewächshaus auf der heimischen Fensterbank. Es werden Anzuchtschalen verwendet, die mit einer nährstoffarmen Blumenerde oder spezieller Anzuchterde befüllt werden. Streuen Sie die Zwiebelsamen gleichmäßig auf die Erde und bedecken Sie diese anschließend mit einer c.a zwei Zentimeter hohen Erdschicht. Zwischen den einzelnen Samen sollten etwa drei bis vier Zentimeter Platz gelassen werden, achten Sie bei der Streuung darauf. Die ausgesäten Zwiebeln müssen kräftig angegossen werden, damit sie bei einer Temperatur von 18 - 27 Grad optimal keimen können. Wenn sich erste Setzlinge entwickelt haben, kann die Temperatur auf 16 Grad gesenkt werden.

Frühstens Ende April können Sie die Zwiebeln ins Freiland bringen. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch niedrige Temperaturen und Frost dominieren, warten Sie mit der Auspflanzung bis sich das Klima gebessert hat. Bevor Sie die Zwiebelpflanzen ins Freie bringen, sollten Sie die Temperatur im Gewächshaus / Innenraum schrittweise senken, damit sich die Zwiebel an den Klimaumschwung gewöhnen kann. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn auflockern und pflanzen Sie die Zwiebeln in einzelnen Reihen. Zwischen zwei Reihen ist ein Mindestabstand von 30 Zentimetern erforderlich, die einzelnen Pflanzen sollten im Abstand von 25 - 35 Zentimetern zueinander stehen. Wenn Sie die jungen Pflanzen ins Freie gebracht haben, müssen Sie diese gut angießen, damit sich die Wurzeln ins Erdreich einarbeiten können.

Welchen Standort benötigen Zwiebeln?

Die Zwiebel braucht eine sonnige Umgebung, damit sie wie gewünscht gedeihen kann. Ein Standort in voller Sonne ist daher Pflicht, selbst die Mittagssonne schadet dem Gewächs nicht. Je wärmer und sonniger ihr Standort ist, umso besser und üppiger gedeiht die Zwiebelpflanze. An einem Standort im Schatten kann es passieren, dass sich die Pflanze nicht mehr weiterentwickelt. Bei der Voranzucht im Innenraum oder im Gewächshaus spielt die Sonneneinstrahlung keine Rolle, hier ist für den Keimungsprozess ein warmer Platz entscheidend.

Für die Aussaat kann ein ganz normales Blumensubstrat aus dem Handel verwendet werden. Alternativ eignet sich auch Anzuchterde, diese müssen Sie aber nicht unbedingt kaufen. Bei der Umsiedlung ins Freie müssen Sie auf einen nährstoffreichen Boden achten, der mit Humus angereichert wurde. Der PH-Wert sollte neutral sein und nötigenfalls mit Kalk reguliert werden. Sandiger Lehm ist der ideale Boden für Zwiebelgewächse, da dieser Boden viel Wasser speichern kann, aber trotzdem keine Staunässe entstehen lässt. Ungeeignet sind schwere Böden, die meist zur Verschlammung neigen.

Welche Pflege benötigen Zwiebeln

Für das Wachstum der Zwiebeln ist es wichtig, dass die Pflanzen nicht von Unkraut befallen werden. Der Boden sollte daher vor der Umsiedlung ins Freie kräftig aufgelockert und von Unkraut befreit werden. Auch während der Vegetationsphase sollten Sie immer wieder kontrollieren, ob das Beet von Unkraut befallen ist. Warten Sie mit dem Jäten nicht zu lange ab, da Unkraut der Zwiebelpflanze ihre Nährstoffe entzieht. Wenn Sie Unkraut mit der Hacke entfernen, müssen Sie besonders umsichtig vorgehen. Zwiebeln bilden nur sehr flache Wurzeln auf, ein falscher Hieb mit der Hacke könnte die Pflanze zerstören. Wenn Sie nicht nur die Zwiebelknolle, sondern auch den Lauch ernten möchten, sollten Sie die Erde bei fortgeschrittenem Wachstum der Pflanze anhäufeln. Hiermit ist gemeint, dass Sie die Erde rund um den Stiel der Pflanze nach oben für wenige Zentimeter auftürmen. Sie schützen damit den Lauch vor Schädlingen und sorgen dafür, dass dieser seine weiße Farbe an der Spitze behält.

Nach der Aussaat und der Umsiedlung ins Freie müssen die Zwiebeln kräftig angegossen werden. Anschließend müssen Sie jedoch nur noch selten gießen. Wenn es regelmäßig regnet, brauchen Sie kein zusätzliches Wasser zu geben, nur wenn es längere Trockenphasen gibt, sollten Sie den Boden feucht halten. Achten Sie darauf, dass Sie die empfindlichen Blätter und Stiele der Zwiebelpflanze nicht befeuchten, da es sonst zu faulen Stellen kommen kann. Ab Anfang August, kurz vor der Erntezeit, sollten Sie die Zwiebeln nicht mehr gießen, selbst wenn es zu längeren Trockenphasen kommt.

Bevor die Zwiebeln ins Freiland ausgepflanzt werden, sollten Sie den Boden mit etwas reifem Kompost vorbehandeln. Verwenden Sie keinesfalls frischen Mist als Dünger, denn dieser enthält zu viel Stickstoff und sorgt dafür, dass die Zwiebeln nicht reifen. Während der Wachstumsperiode müssen Sie nicht mehr düngen, der einmal eingearbeitete Kompost reicht aus, um die Pflanze mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Die Zwiebelpflanze kann in Nachbarschaft von Karotten, Radieschen, Gurken, Tomaten und Salaten angebaut werden. Vermieden werden sollte eine Mischkultur mit Kohlsorten oder Hülsenfrüchten.

Ernte und Verwendung von Zwiebeln

Der richtige Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Ende September. Suchen Sie sich als Erntetag einen sonnigen und warmen Tag aus, an dem die Erde nicht feucht ist. Das Laub muss bereits vertrocknet sein, wenn Sie die Pflanzen aus der Erde ziehen. Bevor Sie die Zwiebeln verwenden können, müssen Sie sie zunächst mindestens ein Woche an einem luftigen Ort trocknen lassen. Wenden Sie die Zwiebeln während der Trocknung mehrfach. Wenn die Pflanzen getrocknet sind, sollten Sie die Gemüseknollen einer Kontrolle unterziehen. Alle einwandfreien Zwiebeln können eingelagert werden, beschädigte Knollen müssen entsorgt werden.

Zwiebeln werden in der Küche als schmackhaftes Würzgemüse verwendet und bereichern nahezu jedes Gericht. Ob als knackige Schärfe im Salat oder würzige Beigabe für Saucen und Gemüsegerichte, die Zwiebel passt in jedes Essen. Doch der Pflanze werden zudem Heilkräfte nachgesagt, da sie eine antibiotische Wirkung hat. Besonders bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich hat sich die Anwendung von Zwiebeln in der Naturheilkunde bewährt. Zwiebeln reinigen den Darm, fördern die Verdauung und regen den Appetit an, so dass sie aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken sind.

Die Zwiebel wird seit mehr als 5000 Jahren gezüchtet und in Küche und Heilkunde verwendet. Ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten machen die Zwiebel zu einer der vielfältigsten Gemüsesorten überhaupt.

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Die Zwiebel (Allium) wird per Aussaat vermehrt. Es handelt sich um kleine, schwarze Samen, die die Form eines Tropfens aufweisen.

Wie werden Zwiebeln angebaut

Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat von Zwiebeln ist im März, allerdings kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussaat ins Freiland erfolgen. Am besten geeignet ist ein Gewächshaus im Garten oder alternativ ein Minigewächshaus auf der heimischen Fensterbank. Es werden Anzuchtschalen verwendet, die mit einer nährstoffarmen Blumenerde oder spezieller Anzuchterde befüllt werden. Streuen Sie die Zwiebelsamen gleichmäßig auf die Erde und bedecken Sie diese anschließend mit einer c.a zwei Zentimeter hohen Erdschicht. Zwischen den einzelnen Samen sollten etwa drei bis vier Zentimeter Platz gelassen werden, achten Sie bei der Streuung darauf. Die ausgesäten Zwiebeln müssen kräftig angegossen werden, damit sie bei einer Temperatur von 18 - 27 Grad optimal keimen können. Wenn sich erste Setzlinge entwickelt haben, kann die Temperatur auf 16 Grad gesenkt werden.

Frühstens Ende April können Sie die Zwiebeln ins Freiland bringen. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch niedrige Temperaturen und Frost dominieren, warten Sie mit der Auspflanzung bis sich das Klima gebessert hat. Bevor Sie die Zwiebelpflanzen ins Freie bringen, sollten Sie die Temperatur im Gewächshaus / Innenraum schrittweise senken, damit sich die Zwiebel an den Klimaumschwung gewöhnen kann. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn auflockern und pflanzen Sie die Zwiebeln in einzelnen Reihen. Zwischen zwei Reihen ist ein Mindestabstand von 30 Zentimetern erforderlich, die einzelnen Pflanzen sollten im Abstand von 25 - 35 Zentimetern zueinander stehen. Wenn Sie die jungen Pflanzen ins Freie gebracht haben, müssen Sie diese gut angießen, damit sich die Wurzeln ins Erdreich einarbeiten können.

Welchen Standort benötigen Zwiebeln?

Die Zwiebel braucht eine sonnige Umgebung, damit sie wie gewünscht gedeihen kann. Ein Standort in voller Sonne ist daher Pflicht, selbst die Mittagssonne schadet dem Gewächs nicht. Je wärmer und sonniger ihr Standort ist, umso besser und üppiger gedeiht die Zwiebelpflanze. An einem Standort im Schatten kann es passieren, dass sich die Pflanze nicht mehr weiterentwickelt. Bei der Voranzucht im Innenraum oder im Gewächshaus spielt die Sonneneinstrahlung keine Rolle, hier ist für den Keimungsprozess ein warmer Platz entscheidend.

Für die Aussaat kann ein ganz normales Blumensubstrat aus dem Handel verwendet werden. Alternativ eignet sich auch Anzuchterde, diese müssen Sie aber nicht unbedingt kaufen. Bei der Umsiedlung ins Freie müssen Sie auf einen nährstoffreichen Boden achten, der mit Humus angereichert wurde. Der PH-Wert sollte neutral sein und nötigenfalls mit Kalk reguliert werden. Sandiger Lehm ist der ideale Boden für Zwiebelgewächse, da dieser Boden viel Wasser speichern kann, aber trotzdem keine Staunässe entstehen lässt. Ungeeignet sind schwere Böden, die meist zur Verschlammung neigen.

Welche Pflege benötigen Zwiebeln

Für das Wachstum der Zwiebeln ist es wichtig, dass die Pflanzen nicht von Unkraut befallen werden. Der Boden sollte daher vor der Umsiedlung ins Freie kräftig aufgelockert und von Unkraut befreit werden. Auch während der Vegetationsphase sollten Sie immer wieder kontrollieren, ob das Beet von Unkraut befallen ist. Warten Sie mit dem Jäten nicht zu lange ab, da Unkraut der Zwiebelpflanze ihre Nährstoffe entzieht. Wenn Sie Unkraut mit der Hacke entfernen, müssen Sie besonders umsichtig vorgehen. Zwiebeln bilden nur sehr flache Wurzeln auf, ein falscher Hieb mit der Hacke könnte die Pflanze zerstören. Wenn Sie nicht nur die Zwiebelknolle, sondern auch den Lauch ernten möchten, sollten Sie die Erde bei fortgeschrittenem Wachstum der Pflanze anhäufeln. Hiermit ist gemeint, dass Sie die Erde rund um den Stiel der Pflanze nach oben für wenige Zentimeter auftürmen. Sie schützen damit den Lauch vor Schädlingen und sorgen dafür, dass dieser seine weiße Farbe an der Spitze behält.

Nach der Aussaat und der Umsiedlung ins Freie müssen die Zwiebeln kräftig angegossen werden. Anschließend müssen Sie jedoch nur noch selten gießen. Wenn es regelmäßig regnet, brauchen Sie kein zusätzliches Wasser zu geben, nur wenn es längere Trockenphasen gibt, sollten Sie den Boden feucht halten. Achten Sie darauf, dass Sie die empfindlichen Blätter und Stiele der Zwiebelpflanze nicht befeuchten, da es sonst zu faulen Stellen kommen kann. Ab Anfang August, kurz vor der Erntezeit, sollten Sie die Zwiebeln nicht mehr gießen, selbst wenn es zu längeren Trockenphasen kommt.

Bevor die Zwiebeln ins Freiland ausgepflanzt werden, sollten Sie den Boden mit etwas reifem Kompost vorbehandeln. Verwenden Sie keinesfalls frischen Mist als Dünger, denn dieser enthält zu viel Stickstoff und sorgt dafür, dass die Zwiebeln nicht reifen. Während der Wachstumsperiode müssen Sie nicht mehr düngen, der einmal eingearbeitete Kompost reicht aus, um die Pflanze mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Die Zwiebelpflanze kann in Nachbarschaft von Karotten, Radieschen, Gurken, Tomaten und Salaten angebaut werden. Vermieden werden sollte eine Mischkultur mit Kohlsorten oder Hülsenfrüchten.

Ernte und Verwendung von Zwiebeln

Der richtige Erntezeitpunkt liegt zwischen Ende August und Ende September. Suchen Sie sich als Erntetag einen sonnigen und warmen Tag aus, an dem die Erde nicht feucht ist. Das Laub muss bereits vertrocknet sein, wenn Sie die Pflanzen aus der Erde ziehen. Bevor Sie die Zwiebeln verwenden können, müssen Sie sie zunächst mindestens ein Woche an einem luftigen Ort trocknen lassen. Wenden Sie die Zwiebeln während der Trocknung mehrfach. Wenn die Pflanzen getrocknet sind, sollten Sie die Gemüseknollen einer Kontrolle unterziehen. Alle einwandfreien Zwiebeln können eingelagert werden, beschädigte Knollen müssen entsorgt werden.

Zwiebeln werden in der Küche als schmackhaftes Würzgemüse verwendet und bereichern nahezu jedes Gericht. Ob als knackige Schärfe im Salat oder würzige Beigabe für Saucen und Gemüsegerichte, die Zwiebel passt in jedes Essen. Doch der Pflanze werden zudem Heilkräfte nachgesagt, da sie eine antibiotische Wirkung hat. Besonders bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich hat sich die Anwendung von Zwiebeln in der Naturheilkunde bewährt. Zwiebeln reinigen den Darm, fördern die Verdauung und regen den Appetit an, so dass sie aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken sind.

Die Zwiebel wird seit mehr als 5000 Jahren gezüchtet und in Küche und Heilkunde verwendet. Ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten machen die Zwiebel zu einer der vielfältigsten Gemüsesorten überhaupt.

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